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nette
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Beiträge von nette

    Ich mach das auch schon seit über 20 Jahren, der dalmi lief täglich mindestens 10km am Rad oder beim joggen mit, wetzte wie ein bekloppter über Stock und Stein

    Und schürfte sich ehern Pfoten und Ballen dabei auf, als das er die Krallen ablief. Also hier auch Nix mit Modeerscheinung.

    boah die Preise des Hotel-Gutshofes welches in unmittelbarer Nähe zur Halle sind, sind mal eben für diesen Zeitraum um 50% erhöht worden =O

    kostet das günstigste Zimmer sonst 80 €, kostet es zur Cacit glatt 121 € :cursing:


    mal schauen ob ich noch ein Zimmer in einer kleinen Pension in der Nähe bekomme ... aber der Plan hinzufahren steht :thumbup:

    ich schneide und feile bei Lexy ca. 1 x im Monat - bei der wachsen die Krallen echt schnell :(

    Wenn ich das zu lange nicht mache, dann kringeln sich z.b. die Daumen und Wolfskrallen ein - und sie bleibt öfter damit wo hängen, als wenn die z.B. kurz gehalten sind.


    Das nachfeilen mache ich, damit die frisch geschnittenen Krallen nicht so scharf sind. Lexy spielt sehr körperlich - besonders mit den Pfoten und das kann bei ungefeilten Krallen schnell mal in aufgeschlitzte Unterarme enden.


    Abgesehen sind kürzere Krallen für unseren Holzfussboden auch besser, nicht das er nicht eh schon katastrophal aussieht, aber bei langen Krallen sind die Rillen im Fussboden die sie damit macht wenn sie mal wieder einen Raketenstart hinlegt eben nicht ganz so tief. 8)

    ich kenne das was du beschreibst Axman auch

    verbunden damit meist auch noch mit einem "netten" Sprüchlein in Richtung HF

    schlimm finde ich es besonders dann, wenn der HF selbst unsicher ist oder eigentlich noch gar keinen Überblick was da eigentlich passiert oder passieren soll

    finde ich ganz furchtbar ... ich bin sonst nicht zimperlich und vertrag einiges, aber sowas ist mir auch schon mehrmals passiert und am Ende stehe ich mit Tränen auf dem Platz und fühle mich wie ein 3 jähriges dummes Mädchen

    ich hab mir Dank Lexy aber mitlerweile aber echt mehr Selbstbewusstsein erarbeitet und für mich entschieden, wenn mir der Druck zu groß wird (den so eine von dir beschriebene Situation erzeugt) dann zieh ich mich raus und schalte auf stur - ich lebe mit dem Hund und ich entscheide wie was läuft


    In der Situation wie von dir beschrieben, wie soll der HF denn da was lernen? Und noch dazu wie soll er das was der Hund bei sowas ja genau nicht lernen soll dann mühevoll korrigiert werden, den der HF ja so "lahm" ist, dann kann er am Ende nie was erreichen weil der ja dann mit einem Verhalten vom Hund konfrontiert ist was er ja auch wieder nicht will und erst bearbeiten muss.


    Auslösen vom Helfer - macht nach Deiner Beschreibung und in meiner Vorstellung so gar keinen Sinn!

    Ja ok, das bedeutet konkret, dass man das Bild aus der mediathek wieder rauslöscht, bei sich mit irgendeinem Bildbearbeitungsprogramm aufmacht und neu abspeichert und dann diese neu gespeicherte Version nochmal in die mediathek hochlädt. So zumindest hat es bei mir beim letzten Mal funktioniert.

    Wo?

    Wann?

    Wie lange?

    Wieviele Leute und Hunde kommen?

    Wieviele Parkplätze braucht es?

    Wo kann man schlafen?

    Wie soll das Treffen laufen?

    Soll es einen eingezäunten Platz geben?

    Sollen die Hunde auch miteinander laufen/spielen Freilauf haben? Oder eher nicht?

    Soll es ein Rahmenprogramm geben?

    Braucht es Stellplätze für Wohnmobile?

    Wie kann man Verpflegung organisieren?