Nein, ein Leben ohne Hund ist unvorstellbar.
ich bin als kind und jugendliche mehrmals gebissen worden und durch meine mutter hat sich zudem ihre angst vor hunden auf mich übertragen
als junge erwachsene bin ich in keine wohnung/haus reingegangen wenn der hund nicht weggesperrt wurde, ich bin panisch auf einen stuhl geklettert als meine kollegin mit ihren 14 wochen alten dobermanwelpen ins büro kam ![]()
und dann bin ich in eine wohnung gezogen in der ich mir die große terasse mit meinem nachbarn teilte, dieser nachbar hatte einen kleinen weissen hund, der dafür bekannt war megagiftig und bissig zu sein (sie bellte auch wirklich alles an was sie unterwegs traf)
und ich stand kurz nach meinem einzug in meiner küche und plötzlich kommt dieser hund freudestrahlend durch meine geöffnete terassentür und bin erstarrt und konnte nur noch einen spitzen schrei ausstossen ![]()
da blieb auch der hund stehen und ging nicht weiter auf mich zu, sondern legt sich auf den rücken und grinst mich an... das hat die kröte dann jeden tag so gemacht sobald ich die terassentür auf hatte - nach 5-6 mal hab ich sie dann das erste mal gestreichelt und danach wurde es von tag zu tag mehr und irgendwann blieb sie über nacht bzw. den ganzen tag wenn ihr herrchen arbeiten ging - wir hatten ein tolles verhältnis miteinander und wir waren uns mit unseren ängsten ziemlich nah
ich bin dieser hündin wirklich sehr dankbar das sie mir zugang zur hundewelt eröffnet hat, denn tatsächlich kann ich mir seitdem ein leben ohne hund nicht mehr vorstellen ![]()