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Paw
  • Mitglied seit 9. April 2019
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Beiträge von Paw

  • Futtermittelallergie / Welches Futter

    • Paw
    • 31. März 2020 um 14:38
    Zitat von Peppermint

    Paw

    Die ersten 1,5 Jahre waren bei Askja in dieser Hinsicht echt schlimm. Die Haut hochgradig entzündet, große kahle Stellen an den Innenschenkeln, offen geknabberte Stellen an den Hinterläufen. Zum guten Schluss haben sich auch noch Staphylokokken angesiedelt - es war der Horror in Tüten!

    Nachdem die Antibiose durch war, hat mein TA auf "mechanische Mittel" gesetzt, d.h. nach dem Spaziergang "Unterbodenwäsche" mit dem Schlauch. Vorher aber eine Zeitlang mit lauwarmem Wasser regelmäßig Bauch und Läufe incl Pfoten baden mit einem speziellen Shampoo. Später dann eben nach dem Gang ins Feld mit klarem Wasser abduschen.

    Mittlerweile fängt es halt im Frühjahr an (aktuell wieder). Ich hab ein genaues Auge drauf, damit ich nix verpasse. Chlorexyderm Puder beruhigt, Isaderm Gel trage ich auf kleine entzündete Stellen auf.

    Cinja - Kannst du mir ein bisschen was zu diesem Apoquel sagen?

    Meine Güte, das ist aber auch echt schlimm sowas. Es kann ja echt alles sein. Sie laufen überall durch, sie gehen in Wasser, oder Pfützen, Dreck, Baktrien, Düngemittel.. keine Ahnung was da alles der Grund sein kann.. und schlimm erst, wenn es mehrere Sachen sind. Ich hoffe, es ist bei uns nur eine Getreideallergie oder so ..

  • Futtermittelallergie / Welches Futter

    • Paw
    • 31. März 2020 um 14:36
    Zitat von Shota

    Paw, hattest du nicht angefangen mit barfen?

    Hallo, Sorry, komme erst jetzt zum antworten ! Ja, haben wir, wollen wir auch gerne wieder machen. Ich hatte nur Angst, weil er gewichtstechnisch Probleme hatte und das mit der Haut und damals noch arg Durchfall und die TÄ und Züchterin dann geraten haben, ich sollte bitte erst weiter barfen, wenn er größer geworden ist - ich bin da auch nicht so ganz einig damit, aber es wurde dann alles etwas viel und ich habe es etwas verschoben.

    Wir halten barfen für sinnvoll und werden es auch sicher wieder anfangen.

  • Futtermittelallergie / Welches Futter

    • Paw
    • 30. März 2020 um 13:50

    Genau das meinte ich mit Sorten - Danke ! Es steht ja auf vielen "SingleProtein" oder Allergiefutter usw. - war aber nie sicher, ob genau die auch alle was taugen.. LEse auch oft vom Hills und RoyalCanin..

    Zooplus passt mir gut, ich habe da wegen den Katzen und Futter inkl. Streu so einen Sparplan, da bekomme ich dann Rabatte auf jede Bestellung...

  • Futtermittelallergie / Welches Futter

    • Paw
    • 30. März 2020 um 12:45
    Zitat von Tilli

    Sieht lustig aus. Mal sehen, vielleicht testen wir das Teil mal. Bislang gibt's hier eine Schüssel und den Waschlappen. Alternativ die Badewanne wenn wir das Shampoo anwenden, das muss zehn Minuten einwirken. Aber da werden Häppchen gereicht....;).

    Achso, na wenn es einwirken muss ist es so eher schwierig... Es geht halt schnell, das ist ganz gut und der erste Dreck geht auch ganz gut weg nach dem Spazieren gehen...

  • Futtermittelallergie / Welches Futter

    • Paw
    • 30. März 2020 um 11:57

    Das klingt ja vielversprechend! Josera kenne ich - aber es gibt soooooooo viel Auswahl, das ich echt unsicher bin & mich nicht entscheiden kann, welches ich nehmen soll. Die anderen Inhaltsstoffe müssen ja auch passen ?

    Du, wir haben dieses (jaaaa, sieht komisch aus) Pfotenreiniger-Teil, vielleicht macht Euch das Eure Sache einfacher? Ich mach da nach dem Gassi gehen lauwarmes Wasser rein & Rio lässt das gerne machen.

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  • Erlebnisse mit weißer Schäferhündin Ida

    • Paw
    • 30. März 2020 um 10:37
    Zitat von Ida

    Sie ist ruhig und gelassen. Manchmal auch weniger: Baustellenliste: (hustende) Männer, Fahrräder, gelber Sack.:rolleyes:

    Gelber Sack ^^^^^^

    Herzlichen Glückwunsch ! Das ist ja blöd mit diesem Virus gerade, dass ihr nichts richtig machen könnt, aber die Zeit bei und mit Euch ist eh die wichtigste. Ich würde da heute rückblickend auch weniger machenn (und Rio ist erst 1 Jahr alt...) Toll, dass sie schon stubenrein ist !

  • Ratlos

    • Paw
    • 30. März 2020 um 10:35

    Also ich kenne so eine Phase von Rio auch. Ich würde mich heute rückblickend versuchen weniger aufzuregen und es hinzunehmen dass es eine Phase ist und wieder besser wird. Und ruhig nein sagen, umlenken, so gut es geht, wenn er nichts kaputt macht auch mal ignorieren und zu mir rufen und mit was besserem belohnen.

    Und so Regeln lernen sie schon auch, aber ich hatte bei uns auch das Gefühl dass es eben dauert. Er hat immer und immer wieder im Garten was bestimmtes angefressen, irgendwann immer dann, wenn er spielen wollte (ständig!) und er wurde ausversehen dadurch belohnt, dass ich dann zu ihm hin bin (was sollte ich auch sonst machen) und er Aufmerksamkeit von mir hatte.

    Wenn man es aber (sofern nichts mega zu Schaden kommt) auch mal ignoriert, bzw. nicht hingeht und ihn zu sich lockt um mit was anderem zu spielen, dann merkt er es vielleicht recht schnell.

    Ich weiss, dass das schwierig ist, aber das wird besser.

    Ruhe lernen ist genauso wichtig wie die Auslastung. Auch mal gar nichts mit ihm machen, das ist glaube ich das schwerste zum lernen für Halter und Hund.

  • Futtermittelallergie / Welches Futter

    • Paw
    • 30. März 2020 um 10:26
    Zitat von Cinja

    Was fütterst du denn im Moment?

    Anbieten würde sich eine Ausschussdiät. Also zunächst zwei Komponenten füttern, die er bisher nicht bekommen hat. Dann nach eine Weile jeweils eine neue Sache dazu nehmen und erst mal wieder eine Weile füttern, um zu gucken, ob es vertragen wird. So kann man sich an verschiedene Futtermittel herantasten, die vertragen werden. Das dauert insgesamt aber doch recht lange.

    Meine damalige Hündin hat nach einer Impfung eine Allergie auf Gräser entwickelt. Da fing das im Frühjahr mit Kratzen an. Sie bekam den Frühling/Sommer über Apoquel, damit ist es bei ihr besser geworden.

    Aber bei dir hört es sich wirklich eher nach einer Futtermittelallergie an. Trofu einfrieren ist eine Maßnahme (geht wohl darum, dass die Milben dann tot sind und keinen Kot mehr produzieren).

    Ich würde es aber mit einer Ausschlussdiät versuchen. Auch wenn es mich persönlich schmerzen würde, würde ich wohl mit Pferd und Kartoffeln anfangen. Und dann alle paar Wochen ein tierisches und dann wieder ein pflanzliches Futtermittel dazu nehmen.

    Gute Besserung für Rio!

    Alles anzeigen

    Ich füttere gerade Happy Dog, "vertragen" tut er es sonst ganz gut, ausser, dass es recht viel Output ist.. Danke für Deine Einschätzung, ich tappe total im dunkeln, ob es Grasmilben sind (aber dann hätte er es im Winter nicht gehabt ?) oder Futtermilben oder Getreide oder eine andere Komponente...

  • Futtermittelallergie / Welches Futter

    • Paw
    • 30. März 2020 um 08:40

    Hallo Ihr !

    Ich weiss nicht, ob ich es hier bereits erwähnt habe, Rio kratzt sich ja schon fast immer sehr stark. Er hatte vor ein paar Wochen einen so argen HotSpot, also offene Hautstelle, dass er Antibiotika bekommen musste. Er beisst und kratzt sich am ganzen Körper, zeitweise sind die Ohren rot, alles mal mehr, mal weniger. Die Haut ist trocken, schuppig und an den Hinterbeinen sowie Schenkel und Vorderbeinen hat er sich auch wieder aufgebissen und ich behandle mit Calendulatinktur, K. Silber und Ozoniertem Olivenöl. Aber die Frage ist explizit nicht, WIE ich die Haut behandle, die er aufgebissen hat. Mir geht es um die Ursache. (Rückfettendes Shampoo, Kokosöl, Lachsöl usw. im Futter habe ich auch versucht).

    Die TÄ meinte, sie hält von Allergietests (den genauen Grund weiss ich nicht mehr) erstmal nicht ganz so viel bei Rio, sie würde erstmal versuchen ein Allergiefutter zu geben, und sehen ob es dann besser wird. Es sollte

    - ein Exotenfutter sein, also kein Huhn, Rind usw., Eher Ziege, Pferd usw.

    - Singleprotein / Monoprotein (d.h. eine Sorte Protein, oder?)

    - Getreidefrei - vielleicht reagiert er darauf?

    - Trockenfutter oder Nassfutter? Da stellt sich mir die Frage: Wenn es Futtermilben sind, auf die er allergisch reagiert, sagt man, man könne das Futter einfrieren, dann seien die weg. Aber sie sind doch dann gar nicht weg - sondern nur tot und immernoch auf dem Futter?

    Das sind meine bisherigen Infos die ich habe und nun bin ich auf der Suche nach einem geeigneten Futter. Kann mir irgendeiner helfen? Ich bin recht verzweifelt weil er wirklich viel kratzt und ich merke, wie es ihn quält.

    Es könnten auch Grasmilben sein ? Ich weiss nicht weiter ..

  • Probleme mit Hundebegegnungen

    • Paw
    • 12. März 2020 um 17:50

    Die Sicht nehmen habe ich auch schon versucht. Ich stelle mich vor Ihn oder laufe so vorbei mit umlenken in eine andere Richtung, dass er nicht schauen oder fixieren kann. Hat an guten Tagen geklappt, gerade gehts nicht. Er kämpft sich dann um mich rum um zu seinem Ziel zu kommen... Und ja, Spielzeug ist absolut uninteressant, noch viel weniger wie Futter.

    Ich merk mir Deine untersten Wort mal, vielleicht hilft es mir in einer solchen Situation mal. Danke !

  • Probleme mit Hundebegegnungen

    • Paw
    • 12. März 2020 um 17:04
    Zitat von Ellionore

    muss gerade sagen bei allem gemotze was ich hier gerade habe, mit meinem 10 Monate alte Sack, dagegen habe ich gerade ein Wellnessprogramm. Klar er ist an der Leine total pöbelig aber jault er frustiert weil er nicht hin darf und beißen außer in die Leine oder anspringen ist nichts. Uff muss ich meinen kleinen Scheißer mal doll loben.

    Ich suche mir extra Strecken Paw wo kaum/ keiner lang läuft, z.B. Sackgassen oder sehr entfernte Waldparkplätze und dann auch bevorzugt Strecken wo ich gute/weite Sicht habe um frühzeitig zu reagieren. Ansonsten wie schon hier gesagt Bogen laufen/ Futter werfen oder zergeln. Zur not Wasserflasche und nass spritzen.

    Ja, das vermeiden habe ich bisher einfach nicht gemacht, weil ich der Meinung war, da muss ich durch mit ihm, er muss auch das lernen. Aber so wohl nicht ... Ja ich bitte Dich, freu Dich und knutsche das Felltier - Rio ist auch keine Bestie - die meiste Zeit zumindest :D:D

    Achso, Futter interessiert ihn in solchen Momenten gar nicht. Ansonsten ist er sehr verfressen. Habe schon alles tolle probiert...

    Wasserflasche ist für mich so wie dieses Schachtel mit Nägels drin oder mit was auch immer man ihn erschreckt. Ich glaube, das ist nicht Rio seins oder meins, diese Lösung. Ich hab das Gefühl da umgehe ich nur was oder mache ihn noch aufgeregter.

  • Probleme mit Hundebegegnungen

    • Paw
    • 12. März 2020 um 17:00
    Zitat von Asnea

    Mach dich nicht so verrückt !

    Schau das dein Hund keinen belästigt und durchhalten. Wenn man sich einen dsh holt und gerade noch einen rüden muss man da nunmal durch. Auch wenn es viele nerven kostet. dein Hund wird nicht so bleiben wenn du konsequent weiter machst. Er wird auch kein asoziales Ekel nur weil er jetzt eingeschränkt wird.

    Ich weiss jetzt nicht was du meinst mit Härter korigiern aber jegliche Maßnahmen mit Gewalt werden dir nichts bringt ausser das dein Hund Angst vor dir hat und es der Bindung schadet und am Problem rein gar nix ändert oder sogar verschlimmert

    Einfach ein bissl Verständnis haben, was nicht heißt das man solches verhalten durchgehen lässt. Man muss das Mittelmaß finden zwischen vermeiden von Situationen und dem üben solcher.

    Tipps haben ja viele gegeben :)

    Eine Verträglichkeit mit allem und jedem wirst du aber vergessen können ;) Es ist auch völlig unnatürlich wenn sich erwachsene Hunde mit allen fremden verstehen 8)

    Edit; viel hängt auch von deinem Verhalten ab. Unsicherheit oder sowas wird sofort vom Hund bemerkt.

    Alles anzeigen

    Also er bekommt eine deutliche Ansage, die Leine wird schon mal geruckt, Ich fahre Ihn mit der Hand in die Seite, kneife nicht oder so (hätte ich auch gar keine richtige Zeit dazu), das anfassen reicht ihm schon, ich drücke ihn auch hinter mich, seitlich weg oder so. Ich habe ihn auch schon mal aus lauter Wut am Kopf gepackt und zu mir hin gezogen und geschimpft. Sowas passiert durchaus. Mit reden und "Aus" sagen komme ich nirgends hin.

    Und ja, ich weiss, dass ich es mir nicht leicht gemacht habe mit einem Schäfi-Rüden. Ich brauche auch nur das Schwarmwissen hier um zu sehen, ob meine Richtung stimmt - und ich halte natürlich durch und bin nicht böse zu ihm.

    Also unsicher fühle ich mich gar nicht. Eher alarmiert. Vielleicht überträgt sich die Aufregung.

  • Probleme mit Hundebegegnungen

    • Paw
    • 12. März 2020 um 15:33

    Wenn man sich mal vergegenwärtigt, daß der DSH gezüchtet wurde um alleine eine Schafherde zusammenhalten und auch noch zu beschützen, dann kann man sehr gut nachvollziehen,

    - Aber schau - gerade da denke ich, wenn der Kerl doch sogar SCHAAAAFE friedlich zusammen hält und sie nicht einfach eins nach dem andren tötet, sollte das doch eigentlich kein Problem sein ^^X/

    Ja, ich muss wohl akzeptieren, dass er kein Retriver-Everybodys-Darling wird bzw. ist. Das es halt gerade SO schlimm ist, ist von mir erstmal zu verdauen.

    Das mit der Schlepp werde ich probieren. Ich lobe immernoch wie zu anfang ganz ganz viel und dolle, wenn er was gut macht, er freut sich dann auch.

    Ja, das mit dem weiterlaufen und wenn mgl. Bogen laufen mache ich. Derzeit ist es halt so, dass ich stehenbleiben MUSS und mich richtig wappnen, laufen geht da nicht, da hätte Rio schon viel zu viel Power in der Leine um mich um zu reissen. Also es ist nicht jedes Mal so, wirklich. Es gibt auch Situationen, da latscht ein Rio an einem laut tölenden Etwas vorbei und schaut mich nur an. Und manchmal versucht er, zu reagieren, bekommt von mir dann einen Leinenruck und rafft sich wieder... Aber so langsam häuft es sich halt und er hat jetzt auch die Statur dafür...

    Aber vielen Dank ! nochmal für die Zusammenfassung. Ich werde es weiter so machen und das mit dem ohne Disskutieren vorbeilaufen mehr üben. Er läuft z.B. an der Leine super, wen ich straight nach vorne laufe, auch nicht langsam und ihn nicht ansehe. Da weiss er, dass es jetzt keine andere Möglichkeit gibt. Aber: Das "ihn nicht ansehen" traue ich mich in dem Moment wenn ein anderer Hund vorbei läuft nicht mit ihm. Aus Angst, dass ich es dann nicht kommen sehe und keine Möglichkeit mehr habe, zu reagieren.

  • Probleme mit Hundebegegnungen

    • Paw
    • 12. März 2020 um 15:25

    Und ja, das mit dem Maulkorb scheint Sinn zu machen. Ich finde es auch nicht als Zwang. Aber mal ehrlich: Ds man es mit etwas schlechtem verbindet, ist ja klar.

    Also ich hätte in jedem Fall erstmal Sicherheit. Das Problem besteht aber weiterhin. Ich muss den Hund "bestrafen", was aber nicht unbedingt von ihm als schlimm empfunden werden muss, das ist ok. Sicherlich je nach dem, wie ich es ihm beibringe. Bekomme ich sicher hin. Aber: Erstmal die Erkenntnis, dass der Hund "so böse" reagiert, dass man ihm dieses Teil anziehen muss, weil vielleicht sonst wirklich was schlimmeres passiert - das ist wohl negativ ..so an sich eben ein totaler Rückschritt- Aber klar, fürs Training weiterhin hilfts. Ich könnte ihn auch noch härter korrigieren ohne dass er ausversehen vor blinder Wut mich beisst, anstatt den, den er nicht zu greifen bekommt in dem Moment.

  • Probleme mit Hundebegegnungen

    • Paw
    • 12. März 2020 um 15:21
    Zitat von schwedenfan
    Zitat von Paw

    Ich habe mich auch gleich entschuldigt bei dem Mann, aber ihn hat das in der Situation nicht sonderlich interessiert.

    Das war zwar von dem Besitzer nicht nett, aber wenn ich mich in seine Situation mit einem Welpen hineinversetze kann ich ihn irgendwo schon verstehen.

    Ich würde an deiner Stelle versuchen die gegebenen Tipps umzusetzen und dringend ein Maulkorbtraining anzufangen. Meistens verbindet man den Maulkorb mit Zwang und etwas Schlechtem. Aber er kann dir und deinem Hund enorme Sicherheit bieten, da du damit viel ruhiger und gelassener bist.

    Ich kann Ihn auch verstehen, gar keine Frage. Darum gehts auch gar nicht, das stört nich nicht. Die Sache an sich ist, was mich belastet... Der Welpe und der Mann können nichts dafür.

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