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Cora2019
  • Mitglied seit 9. Mai 2019
  • Letzte Aktivität: 15. Februar 2023 um 09:35
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Beiträge von Cora2019

  • Probleme mit Hundebegegnungen

    • Cora2019
    • 16. Mai 2019 um 16:55

    Immer schön wachsam ...

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  • Probleme mit Hundebegegnungen

    • Cora2019
    • 16. Mai 2019 um 16:51

    Um diese junge Dame geht es hier:

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  • Probleme mit Hundebegegnungen

    • Cora2019
    • 16. Mai 2019 um 16:15

    Mechernich. Nicht direkt in der Nachbarschaft, aber immerhin in der Eifel :)

  • Probleme mit Hundebegegnungen

    • Cora2019
    • 16. Mai 2019 um 15:31
    Zitat von Kimba2001Hasso

    Cora2019, Du mußt dich schon durchsetzen.

    Uns hat mal ein sehr guter Hundeausbilder gesagt: die Hunde werden NICHT angeschrien, aber die Stimme muß rüberbringen das Du es ernst meinst.

    Ich glaub Du machst dich selber verrückt, wenn Cora und Du im Alltag ein Team seid, wird das auch sonst klappen.

    Hattet ihr denn auch Probleme mit Leinenaggressivität?

    Monschau... da können wir uns ja mal zum Üben treffen ;)

  • Probleme mit Hundebegegnungen

    • Cora2019
    • 16. Mai 2019 um 15:08

    Ich hatte vorhin kurz per Whatsapp mit unserer Trainerin Kontakt. Sie meint, ich müsse mich durchsetzen und notfalls Cora mal eine überziehen oder sie kneifen... Verstärke ich ihre Angst dadurch nicht? Falls es Angst an der Leine ist. Wenn sie "nur" zu den anderen Hunden hin will, ist es vielleicht was anderes. Aber will ich das? Kann ich das?

    Deswegen hatte ich euch ja schon gefragt, wie bei euch ein Donnerwetter oder wie auch immer aussieht... Die Trainerin meint, ich gehe zu weich mit Cora um, auch stimmlich...

  • Probleme mit Hundebegegnungen

    • Cora2019
    • 16. Mai 2019 um 11:46

    Roopa, das hast du falsch verstanden. Der Hund war ca. 200 m entfernt, aber Cora ist nicht hingestürmt, sie war an der 5 m Schleppleine. Ich konnte sie nur mit der langen Leine nicht gut kontrollieren und habe mich deswegen in den Acker gesetzt...

    So wie heute auch wieder... Diesmal mit der kurzen Leine, ich wollte Cora ein kleines Stück vom Weg entfernt sitzen lassen, um einen Labrador vorbeizulassen. Ausweichen war anders nicht möglich. Sie ist so dermaßen in die Leine gegangen, dass an Ablenken gar nicht mehr zu denken war. An Grundgehorsam auch nicht...

    Ich bin gerade so traurig, dass ich hier echt heule...

  • Probleme mit Hundebegegnungen

    • Cora2019
    • 16. Mai 2019 um 09:43
    Zitat von Ellionore
    Zitat von Cora2019

    @Ellionore, dann geht ihr aber schon sehr selbstbewusst damit um, oder? Unsere Trainerin hat uns als Hausaufgabe u.a. gegeben, mal einen Eisdielenbesuch zu versuchen, aber ich habe mich noch nicht getraut...

    @Lupus, ja, wir denken ja auch, dass da Angst eine große Rolle spielt. Ich würde ihr ja gerne zu verstehen geben, dass wir das für sie regeln, aber das klappt ja anscheinend noch nicht. Wie vermittle ich ihr das denn? Indem ich sie eher aus der Situation bringe oder indem ich versuche, sie zügig durch zu bringen? Es ist schwer, sie überhaupt zu erreichen, wenn sie in ihrem Film ist. Vorher reagieren, solange sie noch ansprechbar ist, wie Ellionore schreibt, klingt natürlich gut. Aber ich halte sie nicht solange auf mich oder Ball oder Leckerli usw. fixiert, bis der andere Hund weg ist oder wir vorbei sind. Andere sagen mir wieder, dass ich versuchen soll, gar nicht im Vorfeld zu reagieren, nicht mal die Leine enger zu halten, weil Hund das merkt und die potentielle Gefahr noch größer wird.

    Ihr habt mir ja schon viele Tipps gegeben. Ist mit all dem gemeint, dem Hund zu vermitteln, dass man das für ihn regelt? Oder gibt es da noch einen eigenen "Trick"?

    Ich weiß, es gibt nicht den perfekten Weg für alle. Ich bin euch auch wirklich dankbar, dass ihr euch so viel Zeit nehmt. Dass ich nicht die erste in diesem Forum mit dem Problem bin, ist mir schon klar und ihr schreibt das alles sicher nicht zum ersten Mal.

    Ist es eigentlich wirklich so, dass Schäferhunde ab der Pubertät oder spätestens wenn sie erwachsen sind, kein Interesse mehr an Hundekontakten haben? In der Gruppe habe ich schon den Eindruck, dass ihr das Tollen mit den anderen Spaß macht. Da ist auch noch ein weiterer erwachsener Schäfer, der auch noch spielt.

    Naja es gehört zu unserm Leben weg zu gehen und zum Beispiel auf Mittelaltermärkte zu gehen. Da muss der Hund durch und wie haben es halt zu erst im kleineren Rahmen geübt und sind dann halt auf größere Märkte gegangen.

    Was soll denn schlimmes in der Eisdiele passieren? Geht raus und zeigt euerem Hund bitte die Welt. Stadtrundgang dann halt nicht am Samstag oder am verkaufsoffenen Sonntag sondern klein beginnen morgens um 11 in der Woche. Einfach machen.

    Alles anzeigen

    Wirklich passieren kann nichts. Aber da bin ich wahrscheinlich noch zu sehr bei den anderen Leuten. Wenn ich mir das Getöse vorstelle und dann die Blicke/Kommentare....;(

  • Probleme mit Hundebegegnungen

    • Cora2019
    • 16. Mai 2019 um 09:40
    Zitat von Roopa
    Zitat von Cora2019

    Da hatte ich das Gefühl, dass sie sich an mich orientiert und da hat sie mich auch öfter abgeschaut.

    das ist doch total positiv !

    wenn sie dich anschaut unbedingt loben und Freudensprung machen !

    und alles tun, um dies zu wiederholen (egal was - es liegt in der Pfantasie eines jeden Hundehalters)

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Ja, geht aber nur über eine kurze Strecke, dann läuft sie wieder vor. Aber das wird ja mit der Zeit vielleicht besser...

  • Probleme mit Hundebegegnungen

    • Cora2019
    • 16. Mai 2019 um 09:38

    schwedenfan, immer den Abstand zu wahren, den sie noch aushält, ist ja aber nicht möglich. Zumindest nicht, wenn man auch mal durch die Stadt gehen möchte oder irgendwo läuft, wo auch mal mehrere Hunde sind. Weicht man dem einen aus, kommt von der anderen Seite vielleicht ein anderer. Selbst auf außerhalb gelegenen Feldwegen kann das passieren und man kann dann ja nicht mitten durch das Getreide oder so laufen.

    Was die Hundegruppen betrifft... Da fällt mir jetzt nur eine Situation ein, in der ich etwas abblocken hätte können. Einen aufdringlichen kleineren Rüden. Aber i.d.R. tollen die Hunde mit mehreren und auch oft in ziemlicher Geschwindigkeit. Wenn Cora mal zu frech wird, bekommt sie schon ab und zu eine Ansage von einem anderen Hund. Aber das heißt der Trainer für gut...

    @Lupus, danke für das Video. Finde ich sehr interessant, habe auch noch das Folgevideo angeschaut. Allerdings habe ich jetzt erst recht das Gefühl, so vieles nicht zu wissen, falsch zu machen.

    Zum Thema Respekt/Individualdistanz wahren z.B. .. knuddelt ihr euren Hund wirklich nicht, wenn er zu euch kommt? Geht das immer nur von euch aus? Und wie viele Entscheidungen darf der Hund sonst treffen? Sich seinen Ruheplatz selber aussuchen, mal zum Fenster schauen gehen, auf die Terrasse, wenn die Türe offen ist.... Also es klingt für mich ja schon verständlich, dass der Hund meint, er muss Dinge regeln (damit auch Hundebegegnungen), wenn er im Alltag zu viele Entscheidungen treffen darf. Gerade jagt Cora eine Fliege im Wohnzimmer, auch ihre Entscheidung... Aber was sind zu viele Entscheidungen....

    Dann das Thema Blickkontakt beim Spazierengehen. Dass man sich nicht dauernd nach dem Hund umschauen soll, weil er sich ja an einem selbst orientieren soll, verstehe ich auch. Aber auf der anderen Seite ist es doch gut, Blickkontakt zu bestätigen, weil man ihn ja wünscht.

    Obwohl ich mich wirklich auch im Vorfeld sehr viel mit dem Thema Hund beschäftigt habe, seid wir sie haben ja natürlich auch und von Anfang an Hundetrainer zu Rate gezogen habe, habe ich das Gefühl, so viel falsch zu machen. Vielleicht hätten wir sonst nicht mal das Problem mit den anderen Hunden...

  • Probleme mit Hundebegegnungen

    • Cora2019
    • 16. Mai 2019 um 09:01
    Zitat von Roopa

    ok ostholstein,

    meine nächste Frage wäre auch in die Richtung gegangen,

    allerdings eine Stufe vorher:

    registriert der Hund dich überhaupt, also nimmt er dich draussen überhaupt war

    gibt es Blickkontakt

    erst wenn dies ist, kommt der Respekt

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    Alles anzeigen

    Cora sucht zuhause oft den Blickkontakt, draußen ist sie sehr abgelenkt. Wenn sie an der Schleppleine ist, kommt sie ab und zu zu mir und schaut mich auch an. Ich rufe sie zwischendurch auch öfter, dann kommt sie und schaut mich dabei auch an. Aber, ehrlich gesagt, ich bin meistens nicht so interessant wie das Schnüffeln, die Bienen, die Mäuselöcher... Außer ich habe ihren Ball in der Hand...

    Gestern habe ich mit ihr Fuß an der Leine geübt, bin mit wechselnden Geschwindigkeiten gelaufen. Also mal Laufschritt, dann ganz langsam... Da hatte ich das Gefühl, dass sie sich an mich orientiert und da hat sie mich auch öfter abgeschaut. Sonst ist sie an der Leine eher noch nicht bei mir. Sie läuft auch noch voraus und zieht.

  • Probleme mit Hundebegegnungen

    • Cora2019
    • 15. Mai 2019 um 16:01

    Ich kann gerade nicht auf alles eingehen. Aber vorab doch noch eine Frage... wie sieht denn bei euch so eine klare Ansage oder ein Donnerwetter aus? Nur sprachlich oder auch taktil? Sprich wirkt ihr auch körperlich auf ihn ein?

  • Probleme mit Hundebegegnungen

    • Cora2019
    • 15. Mai 2019 um 12:04

    Danke für die vielen ausführlichen Erklärungen!

    Ich bin heute im Acker gelandet, weil Cora in ca. 200 m Entfernung einen Hund gesichtet hat. Sie war an der 5 m Schleppleine und da hatte ich irgendwie keine Chance. Ich hatte den Hund schon auch gesehen, aber die Entfernung hatte ich als unkritisch eingeschätzt. Ok....

    Abgesehen von der Leinenpöbelei... Ich frage mich, was man mit einem 8 Monate alten Schäferhund schon alles machen kann bzw. sollte, um ihn auszulasten. Also wie oft/wie lange bzw. weit rausgehen, wie sonst noch beschäftigen...

    Wir gehen 2x am Tag mit ihr raus, jeweils zwischen 30-60 Minuten, am Wochenende auch mal länger. Während dem Spaziergang machen wir oft auch ein paar Gehorsamsübungen, Suchspiele, Ball holen (meistens mit Warten, bis wir sie losschicken). Dann lasse ich sie morgens meistens einen Teil ihres Futters erarbeiten, also suchen oder aus einem verknoteten Badetuch. Auch zuhause machen wir ein paar Übungen, Tricks, Ball suchen... 2x pro Woche sind wir in der Hundeschule, wo i.d.R. eine Mischung zwischen gemeinsamen Spaziergang, Gehorsamsübungen, Hundebegegnungen an der Leine usw. und. spielen/toben ist. Macht es Sinn, jetzt schon mit Fährte, Suchhundausbildung oder sonstiges anzufangen? Noch ein weiteres Training auf dem Schäferhundeplatz (ist im Prinzip auch eine Vorbereitung zur Begleithundeprüfung, für Junghunde'). Oder wird das zu viel?

  • Probleme mit Hundebegegnungen

    • Cora2019
    • 14. Mai 2019 um 09:55

    @Ellionore, dann geht ihr aber schon sehr selbstbewusst damit um, oder? Unsere Trainerin hat uns als Hausaufgabe u.a. gegeben, mal einen Eisdielenbesuch zu versuchen, aber ich habe mich noch nicht getraut...

    @Lupus, ja, wir denken ja auch, dass da Angst eine große Rolle spielt. Ich würde ihr ja gerne zu verstehen geben, dass wir das für sie regeln, aber das klappt ja anscheinend noch nicht. Wie vermittle ich ihr das denn? Indem ich sie eher aus der Situation bringe oder indem ich versuche, sie zügig durch zu bringen? Es ist schwer, sie überhaupt zu erreichen, wenn sie in ihrem Film ist. Vorher reagieren, solange sie noch ansprechbar ist, wie Ellionore schreibt, klingt natürlich gut. Aber ich halte sie nicht solange auf mich oder Ball oder Leckerli usw. fixiert, bis der andere Hund weg ist oder wir vorbei sind. Andere sagen mir wieder, dass ich versuchen soll, gar nicht im Vorfeld zu reagieren, nicht mal die Leine enger zu halten, weil Hund das merkt und die potentielle Gefahr noch größer wird.

    Ihr habt mir ja schon viele Tipps gegeben. Ist mit all dem gemeint, dem Hund zu vermitteln, dass man das für ihn regelt? Oder gibt es da noch einen eigenen "Trick"?

    Ich weiß, es gibt nicht den perfekten Weg für alle. Ich bin euch auch wirklich dankbar, dass ihr euch so viel Zeit nehmt. Dass ich nicht die erste in diesem Forum mit dem Problem bin, ist mir schon klar und ihr schreibt das alles sicher nicht zum ersten Mal.

    Ist es eigentlich wirklich so, dass Schäferhunde ab der Pubertät oder spätestens wenn sie erwachsen sind, kein Interesse mehr an Hundekontakten haben? In der Gruppe habe ich schon den Eindruck, dass ihr das Tollen mit den anderen Spaß macht. Da ist auch noch ein weiterer erwachsener Schäfer, der auch noch spielt.

  • Probleme mit Hundebegegnungen

    • Cora2019
    • 13. Mai 2019 um 10:28

    Redet ihr mit euren Hunden? Oder agiert ihr wortlos, weil es das Verhalten verstärken würde?

  • Probleme mit Hundebegegnungen

    • Cora2019
    • 13. Mai 2019 um 10:19

    Ja, ich habe ja auch schon geschrieben, für mich sind die Menschen bei den Hundebegegnungen noch schlimmer als die Hunde...

    Ellionore, reicht es bei Elli, in der Stadt die Straßenseite zu wechseln oder müsst ihr mehr auf sie einwirken? Auf einem Markt ist es ja gar nicht unbedingt möglich, immer auszuweichen. Wie haltet ihr sie denn dann davon ab, so zu reagieren?

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