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Boea
  • Mitglied seit 10. August 2019
  • Letzte Aktivität: 1. Mai 2020 um 16:20
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  • Beiträge 98

Beiträge von Boea

  • Von "TuT Nixen" und Hundehalter die schwer vom Begriff sind

    • Boea
    • 29. August 2019 um 19:54

    Hallo, also man kann nicht die verschiedenen Arten der selbständigen Tätigkeiten in einen Topf werfen, da tun die Banken nämlich auch nicht.

    Wer eine Werkstatt hat, ist kein Freiberufler, sondern Gewerbetreibender. Und nicht jeder Freiberufler hat eine Firma (und Angestellte), sondern bietet in der Regel eine Dienstleistung in seinem Namen an. Er arbeitet z.B. alleine.

    Der Heilberuf Arzt ist zwar ein Freiberufler, aber er erhält sein Einkommen normalerweise nicht auf dem freien Markt, sondern rechnet mit den Krnakenkassen ab. Deshalb gilt sein E'inkommen als ziemlich gesichert.

    Es ist außerdem ein Unterschied, ob beide Partner Freiberufler sind oder einer und der andere hat ein anderes Einkommen.

    Aber das nur am Rande. Wir hätten das Haus schon längst abbezahlt.

  • Von "TuT Nixen" und Hundehalter die schwer vom Begriff sind

    • Boea
    • 29. August 2019 um 07:51
    Zitat von nette

    einer der gründe warum wir eigenheim besitzer sind, weil wir mit hund keine wohnung gefunden haben (im ort gibt es seit jahren keine wohnung zu mieten)

    ja, genau, aber die Ironie an der Sache: Wir haben die idealen Bedingungen,einen Hund zu halten, weil wir Freiberufler sind. Und: Wir bekommen kein Eigenheim, weil ... wir Freiberufler sind. Die bekommen von der Bank keine Hypothek und sollen den Kaufpreis möglichst komplett auf den Tisch legen.

  • Von "TuT Nixen" und Hundehalter die schwer vom Begriff sind

    • Boea
    • 29. August 2019 um 07:37

    Also, ich glaube, einige haben mich da missverstanden. Wenn ich irgendwo wohne, wo der Vermieter den Hund erlaubt, ist das eben gut so. Aber wenn ich dann umziehen müsste, habe ich heutzutage, sofern ich denn überhaupt eine Wohnung finde, so ein Glück eben selten wieder. Das hat nichts mit Stadt oder Land zu tun. Der Wunschmieter ist ohne Haustiere. Auf einer Liste mit 300 Interessenten stehen die ohne Haustiere oben. Und man muss heute ja oft aus Gründen schnell ausziehen, die es nicht erlauben, lange nach Vermietern zu suchen, die einen Hund erlauben.

    Und ich mache einen Unterschied zwischen Tierheim und Tierschutzverein bzw. Tierschutzorganisation. Die Tierheime hier bei uns achten darauf, dass der Hund gut untergebracht ist, die Leute genügend Zeit und Platz haben usw. Ob die Mieter oder Eigentümer sind, ist nicht wichtig, so lange die Hundehaltung per Mietevertrag ausdrücklich erlaubt ist.

    Aber manche Tierschutzorganisationen, die ja selbst erst den Hund aus dem Ausland adoptieren und dann inlands weitervermitteln, haben oft andere Kriterien. Da heißt es z.B. gehört das Haus Ihnen oder sind Sie Mieter? Mieter haben schlechte Chancen, egal, wieviel Zeit oder Erfahrung sie haben. Aus Tierheimen würden z.B. wir jederzeit einen Hund bekommen, da unsere Bedingungen als ideal angesehen werden.

    Es will ja auch nicht jeder einen Hund vom Züchter. Für uns kommen Hunde aus Rassezucht nicht in Frage. Da hat halt jeder eine andere Einstellung.

  • Von "TuT Nixen" und Hundehalter die schwer vom Begriff sind

    • Boea
    • 28. August 2019 um 23:04

    Leider ist es aber auch so, dass tatsächlich die Situation auf dem Wohnungsmarkt mit dafür verantwortlich ist, das Mieter so gut wie gar keine Aussicht auf eine Wohnung haben, wenn sie Haustiere haben und Tierschutzverein daher möglichst keine Hunde an Mieter vermitteln. Denn wenn ein Mieter umziehen muss, landen die sofort Tierheim. Wir hatten damals die Möglichkeit, den Umzug so lange hinauszuzögern, bis wir eine Wohnung fanden, wo der DSH mit durfte. Es hat 2 Jahre gedauert und das war vor über 20 Jahren.

    So lange kann man aber nicht immer warten, und gerade heute aufgrund der Situation mit Mietwucher und Wohnungsknappheit kann sich das kaum mehr jemand erlauben. Hautiere sind die Leidtragenden.

    Ich kann euch versichern, dass unsere hiesige Tierschutzorganisation keine Hunde an Mieter vermittelt. Es sei denn, die wohnen schon 30 Jahre im selben Haus oder in der selben Wohnung. Daher sehen viele Leute die Auslandsvermittlungen als einzige Möglichkeit, einen Hund zu bekommen, wenn sie nicht Eigenheimbesitzer sind.

  • Zecken - Tipps & Tricks

    • Boea
    • 26. August 2019 um 21:10
    Zitat von Muriel

    Das ist die Hündin Qrispy, die im Alter von 4 Monaten die Tablette Bravecto gegen Zecken bekommen hat

    Und überhaupt, was für ein ...loch von Tierarzt gibt einem 4 Monate alten Hund solche Medikamente? Wegen Zecken? <X

  • Zecken - Tipps & Tricks

    • Boea
    • 26. August 2019 um 19:51

    Entschuldige, nette, habe gerade überlesen, dass du generalisierte Demodikose geschrieben hast. Aber wenigstens eine weitere Meinung würde ich mir trotzdem immer einholen, wenn Tierärzte zur Chemiekeule ausholen. Das hat ja auch oft ganz andere Gründe :S:saint:

  • Zecken - Tipps & Tricks

    • Boea
    • 26. August 2019 um 19:39
    Zitat von nette

    lexy hatte eine generalisierte demodikose und - ich! - hab a) dem arzt vertraut das er die richtige behandlung vorschlägt - denn ich habe keine tiermedizin studiert und b) wollte ich nicht weiter zusehen wie nicht nur auf dem kopf von lexy alle haare rausfielen und sie sich die augen blutig kratzte sondern am ganzen körper überall solche stellen immer größer wurden

    Das kann ich gut verstehen. Aber manchmal ist es sinnvoll, sich weitere Meinungen einzuholen. Du könntest auch einen Tierheilpraktiker fragen, wie er das behandeln würde und dann hast du mehr Anhaltspunkte, um dich zu entscheiden. Ich hab mal vor Jahren wegen Demodex-Milben recherchiert und meine mich zu erinnern, dass, zumindest wenn die Krankheit nicht erblich bedingt ist, sie natürlich gut zu behandeln ist. Aber ich bin da auch kein Fachmann und kann immer nur Empfehlungen vergleichen.

  • Zecken - Tipps & Tricks

    • Boea
    • 26. August 2019 um 19:13

    Also bevor ich nicht alle natürlichen Mittel ausprobiert habe, würde ich nicht mit Giften arbeiten. Wenn natürliche (und auch noch gesunde) Mittel helfen, dann muss man doch nicht zur Chemie greifen. Da bemüht man sich um artgerechte Fütterung usw. zerbricht sich den Kopf über Inhaltsstoffe im Futter und dann gibt man Nervengift? Da ist doch dann ein Zeckenbiss hin und wieder wirklich das kleinere Übel.

  • Hirschlausfliege

    • Boea
    • 26. August 2019 um 19:09
    Zitat von Ellionore

    da ist mir auch egal das man Insekten schützen soll

    Ich glaube, die meisten Umwelt- und Artenschützer wären schnell bereit, bei Zecken oder Hirschlausfliegen mal eine Ausnahme zu machen. 8o

  • Hirschlausfliege

    • Boea
    • 25. August 2019 um 22:14

    So sieht die aus, wenn man sie fangen kann:

  • Hirschlausfliege

    • Boea
    • 25. August 2019 um 22:04

    nein, die mein ich nicht. Die Hirschlausfliege ist hier weit verbreitet und meines Wissens heimisch. Sie ist auch für den Menschen gefährlich und gehen oft von Pferd oder Hund auf den Menschen über. Bei dem können sie dann Herzkrankheiten auslösen.

    Beim Hund meistens Juckreiz, Entzündungen und eitrige Pusteln. Sie sind schwer zu fangen, weil sie winzig und blitzschnell sind. Wenn Pferde gestochen werden, ist das kein Spaß, wenn Menschen in der Nähe stehen, denn die schlagen dann urplötzlich aus. Bei Hunden äußerst sich das meistens so, dass sie wie von der Tarantel gestochen aufspringen und herumrennen und sich an der Schwanzwurzel versuchen zu beißen. Dort legen sie die Larven ab.

    Wir haben hier in Waldnähe richtige Schwärme, die einen dann richtiggehend "attackieren".

  • Hirschlausfliege

    • Boea
    • 25. August 2019 um 21:49
    Zitat von Kimba2001

    dafür ist 20km entfernt die erste riesen Zecke aufgetaucht.

    8| wie, die erste? Ihr habt keine Zecken?

    Wenn jemand die Hirschlausfliege kennt, ist er entweder Hunde- oder Pferdebesitzer. ;) Ganz üble Viecher.

  • Zecken - Tipps & Tricks

    • Boea
    • 25. August 2019 um 19:27

    Hervorragend - Zistrosentee geht. Jeden Tag ein - zwei Teelöffel ins Futter. Wir leben in einem Hochrisikogebiet und hatten immer so ca. 12 Zecken pro Tag von den Hunden heruntergesammelt (ohne Läufer!). Mit der Zistrose waren es dann noch etwa 2 pro Woche.

    Was genau daran die Zecke nicht mag, weiß ich nicht. Die Zistrose hat einen hohen Polyphenol-Gehalt, ich weiß aber nicht, ob das der Grund ist. Ich hab den Tipp von den Hundehaltern aus der Gegend bekommen und es wirkt viel besser als Spot-Ons, Schwarzkümmelk oder Kokosöl.

  • Zecken - Tipps & Tricks

    • Boea
    • 25. August 2019 um 17:34

    Die beste Vorbeugung gegen Zecken ist nach unserer Erfahrung die Zistrose. Einen Teelöffel von dem getrockneten Kraut ins Futter und kaum noch Zecken am Hund!

  • Hirschlausfliege

    • Boea
    • 25. August 2019 um 17:24

    Habt Ihr auch solche Probleme mit den Hirschlausfliegen in eurer Gegend? Das ist eine richtige Plage.

    Die Dinger sind schlimmer und bösartiger als Zecken. Und man erwischt sie so schlecht.

    Ich glaube, Bo hat eine erwischt, er hat schon so eine Pustel an der Innenseite des Oberschenkels. Unsere Lana hat auch immer unter diesen Biestern gelitten.

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