Immer eine gute Hilfe, die Rippen bei Sonnenschein schimmern sehen, dann weiß man zumindest beim DSH dass er das richtige Gewicht hat.
Luna
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- Thema Moin von der Ostsee - Kieler Bucht
Beiträge von Luna
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ich bin dann damals auch barfuss über stock und stein samt meinen pitschnassen turnschuhen unterm arm und nassen hund ca 1km zum auto zurückgelaufen, weil er leider so das nein lernen musste. Aber er hat es gelernt und da provitiere ich noch heute davon

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ganz genau so sehe ich das auch Waschbär und so habe ich das auch in meiner kindheit erlebt. Das wirkt auch super bei den hunden, aber es muss konsequent was passieren und da darf man nie müde werden, sonst hat man verloren.
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sehr handlich finde ich sie auch nicht, aber für solche strecken wie im wald, ziehe ich sie einer schlepp o anderen leine auf jeden fall vor.
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aber konsequenz bedeutet auch, dass man nicht immer und immer wieder vor dem selben problem steht, sondern dass man konsequent durchgreifen oder etwas ändern muss. Erst dann wird es wieder leichter o besser.
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auf der strasse würde ich die flexi nicht nehmen, da ich hier auf jeden fall die normale leine verwende. Aber im wald, perfekt.
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Das wurde aber bei uns jetzt nicht so gehandhabt, wie du das schilderst Ruebchen. Es ging um reife des dsh und ich habe es damals und jetzt auch an sam erlebt, dass mit der reife sie auch wesentlich verständiger werden und man dann auch sehr gut mit ihnen arbeiten kann und keiner musste klein gemacht werden. Sie waren einfach gefestigt oder auch in sich ruhend könnte man den zustand auch beschreiben.
Sicher, bis ich dann zum trainieren richtig angefangen haben, konnten sie die grundkommandos, spielerisch beigebracht aber ohne ständige zufütterung.
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ich frage mich da sowieso immer, von was die meinen, dass sich der wolf ernähren soll. Von beeren? Klar ist es nicht schön, wenn schafe von ihnen gerissen werden und sich die schäfer da fürchterlich aufregen und um abschussgenehmigungen bitten und betteln. Aber wenn sie den wolf wieder integrieren wollen, müssen sie sich über die ernährung auch was einfallen lassen.
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Ruebchen, da hast du schon recht, dass hunde die erst mit 12 - 15 monaten zum folgen o trainieren anfangen sich viel schwerer tun. Soweit soll es ja auch gar nicht kommen und im normalfall passiert das auch nicht. Es war auch die rede von 4-5 monaten, dass der welpe seine kinderzeit auch erleben und dabei stark werden darf.
Mag sein, dass sich vieles in den ansichten der hundeausbildung geändert hat. Unser weg von früher ohne den ganzen lekkerlis war auch sehr erfolgreich und so mancher den ich kenne, ist auf der bundessiegerprüfung sehr erfolgreich gewesen. Ganz ohne lekkerlis, aber mit viel spiel und spass dorthin gefördert.
Und bei uns war eben die ansage in der og, dass man nicht zu früh anfangen soll, weil klein bringt man sie immer noch, aber gross nicht. Wenn du das verstehst, was ich meine.
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du wirst dich jetzt aber mal durchsetzen müssen, weil ihr an einen punkt angelangt seid, wo so etwas nicht mehr geht. Er sieht alles als spass an und davon musst du ihn wegbekommen.
Wenn du zb in der wohnung bist und du rufst ihn mit seinem namen, kommt er dann? Wenn nein, dann tust du ihm in aller ruhe sein halsband ran und gehst wieder weg. In deiner hosentasche hast du zb einen ball. Du rufst ihn, er kommt nicht, dann gehst du zu ihm hin, nimmst ihn am halsband und ziehst ihn zu dir her. Sagst entweder seinen namen o komm. Dann bekommt er kurz den ball, lobst ihn mit brav und nimmst ihn wieder ab. Wenn ruhe eingekehrt ist, er begreift, dass jetzt nicht dauerhaft gespielt wird und er wieder auf seinen platz gegangen ist, dann wiederholst du das und spielst vll ein wenig länger. Wieder abnehmen usw... das machst du dann in den nä tagen im garten. Wenn er nicht kommt, dann holst du ihn mit seinem namen o kommando und belohnst ihn mit kurzem spiel usw... er muss erst folgen, dass er belohnt wird.
Das ziehst du mal eine woche so durch, reichen evtl schon ein paar tage. Zwischendrin wird nur ausgiebig gespielt, wenn er auf ruf (ich würde seinen namen nehmen) zu dir kommt.
Das klappt, wirst schon sehen und später brauchst du keinen ball mehr, da rufst du seinen namen und er wird nur gelobt. Dass er auf abruf wenn er bei dir angekommen ist und vorher mist gebaut hat nie bestraft werden darf, das weisst du ja selbst. Dazu musst du schon hingehen.
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hm. Nur spielen ist schon klar, dass das nicht geht und das auch weder von kind noch welpe gewollt sein wird bzw die erziehung eingefordert wird.
Man muss/wird sie fördern, sich jedoch auch anpassen müssen z.b. es gibt so manche spätzünder oder auch frühentwickler.
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ich hatte das von dir anders verstanden und diesen satz nicht berücksichtigt. Aber das erkunden als kleinkind o welpe ist tatsächlich wichtig fürs leben, ob es die lernfähigkeit fördert, das kann ich allerdings nicht beurteilen.
Ich behaupte jedoch, dass eine schöne welpenzeit stark macht und eine schöne kindheit stark und zuversichtlich macht.
Und die welpenzeit obendrein noch sehr kurz ist und sie ja schon ab einzug zum lernen anfangen müssen. Ich mag mich aber jetzt nicht wiederholen.
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Was hat denn da eine schicke Wohnung damit zu tun oder das mit Neuköln? Kapier ich echt nicht @Ellionore.
Alle Kinder sollen in meinen Augen eine schöne Kindheit haben, egal wo sie herkommen! Und eine schöne Kindheit macht stark und zuversichtlich.
Dann wieder zurück zu den Hunden: Wenn ein Welpe in sein neues zuhause einzieht, soll er dort auch gut ankommen und für ihn sowieso nur eine sehr kurze Zeit, seine Welpenzeit genießen können. Er wird dabei gleich angehalten, stubenrein zu werden usw.. wie vorhin bereits ausführlich beschrieben. Wie schnell die Zeit bis zum Alter von 4 Monaten vergeht, weiß doch jeder und das bisschen Kindheit kann man ihnen doch wirklich geben. Oder hast Du mit 3 Jahren schon lesen und schreiben lernen müssen?
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Also ehrlich @Ellionore? Du willst das jetzt mit diesem Thema vergleichen?