meine beiden lieben karotten und jeder bekommt täglich eine grosse. Ansonsten immer wieder mal rinderkopfhautstangen in bonegard reingeschraubt wg den endstücken.
Luna
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Beiträge von Luna
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Ero ging nicht in die Welpenspielstunde, der wuchs in unsrem Rudel auf (3 intakte Rüden, 3, 4 und 5 Jahre alt) und hatte in unregelmäßigen Abständen mal gemeinsame Spaziergänge (mit teilweisem Freilauf) mit 2 verschiedenen erwachsenen Hündinnen.
Der ist heute freundlich und den kann ich zu allen Hunden, unabhängig von Geschlecht, Alter und Größe hin lassen.Vielleicht war es aber auch genau das, dass Ero die Möglichkeit bei Dir hatte, im Rudel aufzuwachsen und damit so souverän wurde. Boomer der väterliche Freund, AJ zwar schon erwachsen, aber dennoch wird er mit ihm gespielt und Rangkämpfe ausgespielt haben. Im Rudel gelten Regeln und an das haben sich alle zu halten, bis es evtl. mal kracht, weil der Jüngere übernehmen möchte.
Ich finde so eine Gelegenheit, die Ero da bei Dir hatte, einfach klasse und genau das zeigt sich dann auch später mal.
AJ hatte ja erst immer "nur" Boomer und der war sehr groß und evtl. auch mächtig, so dass es einfach gar nicht diese Spielereien geben konnte.
Bei Sam war es ja ähnlich, da gab es Nelli und die war viel älter als er und da war es einfach klar, dass er immer den kürzeren gezogen hat. Spiele in dem Sinn, raufen und balgen, gab es da nicht.
Ich schließe daraus, da AJ und Sam sich im Verhalten:
A.J. durfte in die Welpenspielstunde und ich heute zwar ein absoluter Pazifist, aber auch ein extremer Mobber und Jäger.
Den kann ich nur mit sehr selbstbewussten und großen Hunden laufen lassen.
Kleine oder unsichere werden gnadenlos und anhaltend herumgescheucht.
sehr ähneln. Zufall?
Oder weil es ungefähr genauso in der Prägezeit abgelaufen ist und natürlich der Typ Hund sich ähnelt.
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Es kommt tatsächlich viel auf den Hund selbst darauf an.
Benji ist von Anfang an ein mega cooler Hund, der mit allen gerne spielt, aber auch aufhört, wenn ich mit ihm weitergehen möchte. Kommt er nicht gleich mit, wenn er mit anderen im Freilauf spielt, ist die Alternative ein Ball und der lockt immer.
Warum hätte ich mit ihm in eine Welpengruppe gehen sollen. Sein Verhalten war und ist einwandfrei.
Nachdem Sam von kleinauf schon auf andere Hunde reagiert hatte, war es für uns ganz gut, dass in der Nähe eine Hundeschule mit Welpengruppe war. Für Sam war es das schönste überhaupt. Überall Hunde und er hat leidenschaftlich mit allen gespielt. Allerdings hatte er sich nur sehr schwer von den anderen Hunden getrennt. Er ist ein totaler Rudelhund und fühlt sich auch jetzt bei den Socialwalks im Rudel total wohl. Das ist seine Welt. Und es ist schön, dass ich seine Welt auch kennenlernen darf. Wo er sich am wohlsten fühlt.
Ein Rudel konnte ich ihm allerdings damals nur bis zum Ende des Welpenkurses bieten. Dann nicht mehr. Sein Verhalten einzelnen Hunden gegenüber habe ich schon mal erwähnt, ist sehr mühsam. Das ist eben Sam.
Man lernt viel aus der Beobachtung heraus, über ihr Grundverhalten, wenn sie mit Artgenossen zusammen sind und spielen. Ihre Muskeln ganz anders in Anspruch nehmen, ihre Psyche daran wächst. Sie lernen gewinnen und verlieren und wachsen daran.
Ich bin der Ansicht, dass hauptsächlich junge Hunde das spielen mit Artgenossen brauchen. Nicht immer, aber immer wieder und wenn die Gelegenheit passt, dann ist es doch super, wenn nicht nur wir Menschen menscheln, sondern auch Hunde hündisch sein dürfen.
Wo ist das Problem?
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Ich muss jetzt einfach lachen. Kann gar nicht mehr anders.
Aber OK, wenn ihr als Menschen auch nur mit Hunden kommunizieren möchtet und nur noch die versteht.
Anderer Faden. OK
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man sieht sie auf den bildern nur mit leine! Kannst du gerne ändern, das überzeugt.
Du bist kein ersatz für einen artgenossen! Das spielen mit anderen hunden ist in diesem alter für die gesunde entwicklung ebenfalls sehr wichtig. Nicht nur in der welpenstunde die 1 x wö stattfindet.
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und den rückruf würde ich da auch gleich spielerisch mit einbauen, dann rennt welpi auch nicht soweit weg und kommt auch gerne zurück, weil bei frauchen gibts auch ganz tolles zu erleben. Ganz ohne leine.
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Gut für die muskulatur und psyche für so einen jungen hund.
Endlich freie entfaltung und bewegung.
Das täglich zum training, evtl noch mit einem spielkameraden, dann steht einer gesunden entwicklung mmn nichts im wege

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herzlich willkommen hier im forum und danke für die fotos und die nette vorstellung

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warum nicht Axman, den ehrgeiz hättest du doch

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bei uns gibt es hier viele hunde u verschiedene rassen. Man merkt auf alle fälle, dass die hunde in irgendeiner sportart geführt werden und wenn es nur der besuch in einer hundeschule ist. Alle erscheinen an der leine gut erzogen und das war in früheren zeiten nicht der fall.
Bei dieser menge an hunden (bestimmt einige der mischlinge aus dem ausland) ist es gut, dass für jeden der mit seinem hund was tun möchte, auch die möglichkeit dazu hat.
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die x verschiedenen möglichkeiten heutzutage haben uns in die situation gebracht, dass es kaum mehr handwerker gibt, weil viele lieber auf x umwegen abitur machen, nicht arbeiten gehn und viele ein studium nach dem anderen probieren zu studieren, ohne geld zu verdienen bzw dem staat auf der tasche liegen.
Früher hatte man entweder den notendurchschnitt fürs abi o realschule, oder eben nicht.
Die ihn nicht hatten, erkernten gewöhnlich einen handwerklichen beruf.
Was ist zu früher besser geworden
es wird interessant, wenn dann die geburtenstarken jahrgänge aus den handwerksberufen in rente gehn und nichts mehr nachkommt.das ist jetzt schon ein problem für viele betriebe, weil sie niemanden mehr finden, der noch handwerklich arbeiten will.
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beim igp sport kommt es denke ich darauf, wie stark der hund da dabei trainiert wird. Sprich prüfungen, pokalkämpfe.
Zu meinen früheren zeiten reichten 3 x am hp straffes training + fährte wö und zuhause auch noch etwas. Ich weiss nicht, ob ich da noch zusätzlich agility oä machen hätte können/wollen. Eher nicht. Dsh genauso wie ich, waren damit genug ausgelastet.
Sam zb liebt die abwechslung. Immer irgendwie was anderes mit reinbringen, das ist seine welt. Ein allrounder, aber nirgendwo so richtig, dass man sagen könnte, den blumentopf könnten wir damit gewinnen.
Benji ist auch ein allrounder, macht gerne jeden mist mit. Aber er braucht jetzt nicht so aktiv die abwechslung, er findet die ausbildung schon so toll und freut sich übers training und ist nie gelangweilt.
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aber was viele heutzutage leider vergessen, dass es sich immerhin noch um hunde handelt. Da wird versucht und probiert, ein einfall jagt den nächsten und dann kommt sowS wie dogdance etc... dabei raus. Ob das für einen hund geeignet ist, danach fragt keiner.
Wie bei vielem, so werden auch hier keine grenzen mehr gesetzt.
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die vielen verschiedenen rassen einschl mischlinge bieten sich natürlich auch dafür an, dass es soviele verschiedene trainingssparten gibt. Was ja auch nicht schlecht ist.
Ipg sport bleibt allerdings hauptsächlich o fast nur für die dsh, malis und herder.
Finde ich auch super, weil wenn die auf wettkämpfe antreten, macht das auch ein schönes rundes bild.