Luna
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Beiträge von Luna

    besser hätte es man nicht beschreiben können Ruebchen. Irgendwie kommt es mir oft so vor, als wäre es auch eine beschäftigungstherapie für die menschen.

    Soviele hunde und trainingsmöglichkeiten gab es noch nie und der schmarrn wird immer grösser. Aber dsh, herder und mali sind doch noch rassen, die vom hf auch verstand abverlangen.

    super gut auf den punkt gebracht @GeierWally.

    Ich glaube auch, dass man aus alten und neuen trainingsmethoden vieles für sich selbst rausfiltern kann. Es war früher nicht alles gut und das ist es heute auch nicht. Aber überall steckt ein fünkchen möglichkeit drin, um für sich und seinem hund den geeignetesten weg zu finden, gepaart mit den eigenen erfahrungen.

    der hundesport ist heutzutage viel breitgefächerter geworden. Agility, obedience, ipg, mantrailing, ths usw... die hunde bzw auch die führer wurden zu allroundern.

    Hundetrainer, hundeschulen, bücher u youtube o ende, ein martin rütter und zig anderes dazu, das alles ist im heutigen hundesport zu finden.


    Bei uns gab es das früher alles nicht. Wer einen dsh hatte, der ging auf den hundlerplatz und die dsh wurden darin gefordert wofür sie zur damaligen zeit gezüchtet wurden, als schutz-fährten- und herdenschutzhunde. Da gab es anfangs noch nicht einmal die grauen dsh, sondern nur die schwarzbraunen oder schwarzen.

    Es hat sich schon sehr viel getan im bereich hundezucht und hundesport.

    mich würde echt interessieren, wie die jetzigen hundesportler (dsh) in 30 o 40 jahren, über ihre frühere hundesportzeit denken. Wenn sich dann sovieles geändert hat und man aber doch mit seinen hunden, der leistung und mit dem erlernten als hundeführer zufrieden war.


    Vielleicht kommt es mal, dass zb das jetzt geforderte hochgucken des hundes, als schädigung der halswirbelmuskulatur oä gesehen wird und zack, würde vieles über den haufen geworfen werden, woran man immer hintrainiert hat.

    Nur eine überlegung.

    Hallo Zusammen,


    nachdem immer wieder von der früheren und der heutigen Hundeausbildung geschrieben wird, mache ich mal dieses neue Thema hier auf.


    Ob die frühere Hundeausbildung besser oder schlechter war, kann ich ehrlich gesagt, nicht beurteilen. Wir kannten es jahrzehntelang nicht anders und deswegen war es für uns genauso normal, wie es für viele, die heutige ist.


    Die Anforderungen an den DSH waren auf jeden Fall ganz anders, als wie heute und wir die Hundeführer von früher, wurden ebenfalls ganz anders ausgebildet und bekamen auch auf den Prüfungen Punkteabzüge, wenn es nicht so lief, wie in der Prüfungsordnung vorgeschrieben war.


    Unsere DSH von früher, wurden noch zu Schutzhunden ausgebildet. Deswegen gab es vom SV die Schutzhundeprüfungen (SchH 1-3). Außer die FH Prüfungen, gab es nichts anderes. Unser Zubehör bestand aus Leine, Kettenhalsband, Maulkorb, Wurfkette und Stachelhalsband und Ball. Wir hatten also nicht viel.


    Wen es interessiert, kann vielleicht mal nach diesem kleinen Büchlein schauen und sich selbst ein Bild davon machen, warum es manchmal Verständnisschwierigkeiten zu der heutigen Hundeausbildung gibt.

    Leider finde ich meine frühere Prüfungsordnung vom SV nicht mehr. Aber dieses Büchlein gibt wieder, was verlangt wurde und wie der Weg war.


    Hier das Cover:

    Und zu guter letzt, weil ich momentan echt ganz andere Sorgen habe, als wie dieses Forum, werde ich mich jetzt bei @GeierWally für die Drohung entschuldigen.


    Ich wollte Dir nicht zu nahe treten und bin auch überzeugt, dass Du nur das beste für Deine Quennie tun möchtest. Es hat mich immer gefreut, wenn Du von Deinen Mietzen erzählt hast und das wirklich mit großer Tierliebe.


    Meine Meinung allerdings bzgl. einer Hausleine wird sich trotzdem nicht ändern. Das geht einfach nicht, wenn man soviele Jahrzehnte Hunde hatte und das immer ohne Hausleine super funktionierte. Und mein Billi war bestimmt auch ein ganz schöner Kracher. Da hat das auch geklappt.

    Wir hatten früher nicht die Auswahl von diesen vielen Hundesportartikeln, so wie es sie heute gibt. Sondern mussten mit wenigem klar kommen.


    Und tatsächlich, ich habe es bis zur SchH3 geschafft.

    Es ist ja echt cool, dass Du weißt, welche Hunde ich in meinem Leben bisher hatte und welche Probleme da zu lösen waren. Ich hab gar nicht gewusst, dass Du mich schon so lange begleitet hast @Asmi.


    Das TSchG habe ich übrigen nicht ich zitiert. Das war jemand andere. Bitte nochmal nachlesen.


    Aber Du kannst mir jetzt trotzdem soviel vorwerfen wie Du willst. Wenn es Dir dann besser geht....

    Ich habe ehrlich gesagt nicht den Nerv und auch nicht die Zeit, dass ich da jetzt noch solange das von Dir lese. Das ist wie eine Moralpredigt, die Du da abhältst.


    Sorry, das gestehe ich Dir einfach nicht zu.


    Allerdings finde ich es schön, dass Du:

    Vielleicht sollten wir alle noch mal in uns gehen, überlegen, was wir wie formulieren und ob wir überhaupt aussprechen, was uns so alles auf der Zunge liegt und uns daran erinnern, dass wir alle im großen Wohnzimmer doch ein gemeinsames Ziel verfolgen: das beste für unsere Tiere, die wir alle ganz individuell betüddeln, so wie sie es brauchen und sicherlich keiner von uns seinem Tier, nein, seinem Freund, etwas Böses will. <3

    das auch geschrieben hast.

    Weißt Du @Asmi, wenn Du richtig gelesen hast, dann hab ich nicht von Tierquälterei gesprochen, sondern davon, dass ich das nicht in Ordnung ist. Ich werde mich jetzt nicht noch einmal wiederholen, um was es mir geht.


    Ich habe aber den Eindruck gewonnen, dass man mich nicht verstehen will.


    Das missfällt dir so sehr, dass du ausfallend wirst und andere Leute ungehemmt angreifst.

    Ich denke nicht, dass ich ausfallend geworden bin. Dazu bin ich schon alt genug, um das beurteilen zu können. Wenn ich überhaupt mal ausfallend werde, dann bestimmt nicht im Forum.


    Es ist richtig, dass hier jeder seine eigene Meinung hat und auch vertreten kann. Ich habe anderen Meinungen auch nicht widersprochen, sondern auf meine Meinung weiterhin beharrt. Das ist ein glasklarer Unterschied.

    Ich stehe zu meiner Meinung, wie andere es eben auch tun. Aber speziell diese Meinung liegt mir sehr am Herzen.

    wir reden hier von dsh welpen Waschbär und das hab ich noch nie bei all meinen hunden erlebt, dass einer an meinem bein o unseres kindes hing. Nie.

    Die welt war viel zu interessant o zuwenig langweilig für sie. Bei derartigen vorkommnissen wie du sie beschreibst ist es klar, dass da sofort etwas unternommen werden musste und wenn es ein stück biothanne leine ist, um weiteres nicht zu festigen o einen klaren und schenellen stop herbeizuführen.

    Wenn es aber keinen gravierenden vorfall gibt, das hundekind einfach nur neugierig ist, muss ich nicht schon im vorfeld dem hundekind eine leine zuhause dran machen.

    so schön die bilder Schafring. Das auf der rutsche ist ja super süss :love: das ist eine welpenzeit, an der sie selbst an sich wachsen und gedeihen können. Da muss man auch nicht schreiend o schimpfend hinter ihnen herrennen. Das hab ich zumindest nie erlebt.

    Aufgrund ihrer erkundungstouren und die erlebnisse, die ja immer wieder verarbeitet werden mussten, wurde auch viel geschlafen :) .