ich würde es auch erstmal beobachten. Aber ich drücke auch die Daumen, dass es wieder von alleine verschwindet.
Micha369
- Männlich
- aus 16356 Blumberg/Ahrensfelde
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30. Oktober 2022 um 18:36
Beiträge von Micha369
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HSH, für diesen Beitrag würde ich Dir gern mehrere Reaktionen senden: ein Herz, ein Daumen runter und das letzte geht sogar in Richtung Lustig, typisch OA.
Daumen Runter weil siehe #35
Ganz ehrlich, ich renne nun schon seit 25 Jahren mit Schäfis rum, auch meistens ohne Leine.
Ich wurde bis jetzt auch nur ein einziges Mal von einem Förster freundlich belehrt
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ok, ich werde das nächste mal diese Dinge einbauen, Danke! Hatte bis jetzt nur gerade Fährten gelegt, so 80 Schritte oder so. Am Start hatte ich gut getreten und mehrere Brocken gelegt. Und in jede Tapse ein ganz kleines Stück Wiener. (also aus einer Wiener habe ich ca. 104 Stücke geschnitten).
Am Ende gab es viele Stücke und etwas Käse.
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Und eine Frage dazu habe ich auch: Wir haben jetzt doch mit Fährten angefangen, hatte eigentlich nicht so viel Bock da drauf mit meinem neuen Hund.
Nun ist er schon 10 Monate und treckt zu stark, also er ist nicht ruhig und langsam genug. Nach einer Weile wird er dann ruhiger und sucht viel sorgfältiger Schritt für Schritt ab.
Aber ich denke, ich muss jetzt erstmal noch ein paar mehr Fährten machen, damit er kapiert was er machen soll und dass in jedem Tritt etwas drin ist, oder?
Wenn er so dolle zieht, dann muss ich ihn ja dolle festhalten, oder? Ich will jedoch auch nicht, dass er lernt dass er nur ordentlich gegen mich zerren muss, dass es schneller weiter geht. Hier ist ja Ruhe gefragt.
Würde ich ihn aber nicht richtig ausbremsen dann würde der wahrscheinlich nichts kapieren und einfach nur losrennen.


Na ja, heute war es das vierte Mal. Da ging es schon recht gesittet nach ein paar Metern Einschnüffeln.
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evtl. auch einen weicheren Boden suchen auf dem auch Du die Fußtritte gut siehst. Und ja, in jede Tapse ein kleines Stück legen.
Den ersten Meter nach dem Winkel würde ich ganz eng treten und etwas größere Bröckchen legen. Damit die Nase wirklich herumgezogen wird.
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Nun, ich habe mir das Video jetzt nochmal angesehen und muss zugeben dass außer dieser Serie von Hinterhandsprüngen eigentlich alles ok aussieht. Vorausgesetzt beim Training war es das auch für den Hund.
Und wie gesagt, die Leistung und Performance der beiden ist beachtlich!
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......auf meine Frage ob nicht mal ne Leine benutzt wird, habe Ich keine Antwort bekommen.
Ich weiß jetzt nicht ob ich damit gemeint war, aber ich hab das letzte Mal vor über 1,5 Jahren ne Leine in der Hand gehabt.
Das ist ja echt unglaublich, es gibt doch immer Bereiche in denen man eine Leine benutzen muss. Aber gut, ich sage da nur "alle Achtung!" und weiterhin viel Glück.
Tierarzt-Praxis, Öffentliche Einrichtungen, wie Parks oder auch in der Natur, zu bestimmten Jahreszeiten oder wenn man in den Wald geht welcher gekennzeichnet ist mit "Leinenzwang für Hunde" und so was.
Klar ignoriere ich auch schon mal eines dieser Schilder aber wenn z.B. Menschen kommen dann nehme ich meinen Hund immer ran an die Leine. Viele haben ja Angst vor Hunden und fühlen sich unwohl, belästigt oder gar bedroht wenn jemand mit großen Hunden ohne Leine entgegen kommt. Da sollte man Rücksicht nehmen und die Leute nicht belästigen. Dazu haben wir kein Recht und das fällt auf uns Hundebesitzer negativ zurück, denke ich.
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Wobei ich das Fährten schon als sehr viel artgerechter ansehe als dieses ewige Gehopse auf der Hinterhand.
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Ich habe hier die Frage aus einem sehr langen Sammelthread mal hingestellt:
Es ging auch um das Therapeutische Schwimmen.
Dazu meine Frage:
Ab welcher Wassertemperatur würdet Ihr Eurem Hund Schwimmeinheiten im örtlichen Waldsee denn zumuten/erlauben? Und wie lange darf er im Wasser schwimmen, ohne dass er sich irgendwie verkühlt?
Bei uns sähe das dann erstmal so aus: Sitz am Ufer, Stöckchen reinwerfen. Freigabekommando ("Hol das Stöckchen, oder so was"). Dann schwimmt er raus so weit wie ich werfen kann, z.B. 30 Meter oder so, kommt zurückgepaddelt und wird am Ufer etwas bewegt dass wieder Luft ins Fell kommt und der Hund warm wird.
Dann wäre er bereit für die nächste Schwimmrunde.
Ab 19°C Wassertemperatur könnten wir natürlich gemeinsam über den See zum anderen Ufer schwimmen (etwa 150 m).
Wie würdet Ihr die Schwimmeinheiten gestalten?
Danke für Eure Tipps!
EDIT: wir haben gute Erfahrungen gemacht mit Stöckchen als MO, vor allem relativ dünne für das Bringen aus dem Wasser. Bei Dummys oder dicken Objekten ist es bei Kaijo passiert, dass er beim Zurückschwimmen unheimlich viel Wasser geschluckt hatte, das war echt ungesund , er hatte dann auch ganz viel pullern müssen. Zum Schluss hab ich wirklich nur noch ganz dünne Zweige genommen, damit sein Fang nicht so weit auf sein musste beim Zurückschwimmen mit Beute.
Kaijo war ansonsten die reinste Wasserratte und fing immer an zu fiepen, wenn er warten musste bis Herrchen endlich fertig war zum Reinrennen.
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Mir persönlich gefällt Dog Dancing auch nicht. Dieses Video war ja auch nur ein Beispiel für eine extreme Leistung, welche da vom Tier abverlangt wird. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das anhaltende Gehüpfe auf zwei Beinen (und das wird sie ja sehr intensiv trainiert haben müssen) gut ist für die Hinterhand und Hüftgelenke. Weil es eine Unnatürliche Bewegung ist.
Wenn die sportlichen Aktivitäten in dem von Dir beschriebenen Rahmen bleiben dann ist da ja auch nichts gegen einzuwenden. Solange der Hund daran Spaß hat.
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Micha369 ich hätte eventuell von Ero ein Video auf dem Rechner, wie das mit dem von Waschbär beschriebenen "runterfahren und seele balsamieren" funktionieren kann.
Das AUS mache ich nicht 1 zu 1 so aber doch auch sehr ähnlich.

Interessant! Na, kannst Du das Video hier evtl. verlinken? Das wäre doch spannend, nicht nur für mich, denke ich.

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Ist das bei Euch auch so, dass der Hund einfach mal so, also für mich unerklärbar, mal bisschen breiig macht und dann die nächsten Tage wieder alles gut ist?
.....
Was bekommt Witus denn zu fressen?
Derzeit nur Frostfleischpakete von Bellamin. Und auch öfter mal Leckerchen, aber meist nur noch selbst gekochtes und zerschnittenes Fleisch (Pute, Hähnchen, so was).
Ist aber nicht 100%. Wen ich mal Fährte dann zerschneide ich eine Wiener Wurst in 104 Teilchen.
Und seine Extra-Leckerchen, welche er sich manchmal sucht, kann ich auch nicht immer verhindern (Pferdeapfel z.B.) .
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@Dimi27
Vielen Dank für Deine Erläuterungen.
Ja, einige Dinge machen wir auch so. z.B. mit dem plötzlichen Verstecken hinter einem Baum - ganz schwierig, war fast nie möglich. Der passt immer auf, wo wir sind.
Klar, bei stärkeren Ablenkungen, wie anderer Hund kann ich mich natürlich nicht verstecken.
Das mit dem plötzlich auf dem Boden legen habe ich auch schon mal gemacht. Allerdings dann wieder vergessen mal öfter zu machen. Ist aber 'ne tolle Sache, wenn man mal in freiem Gelände ist und der Hund gerade etwas entfernt ist. Dann kommt er mit Sicherheit angedüst. Werde ich heute gleich mal wieder einbauen.
Wir Du den Rückruf mit Klicker festigst verstehe ich nicht ganz.
Ich übe Rückruf sowohl mit Leckerchen als auch mit OM (meist ein Aststück).
Ich nutze die Pfeife aber auch gern das Hier. Im Beutetrieb kommt er angeschossen wie der Blitz. Meist lasse ich ihn dann durchpesen mittels zweitem Aststück, welches ich dann weiter werfe. Aber ich nutze das auch schon für das Vorsitzen und Fuss, dass er ins Fuss geht. Dann gibt es das Hölzchen sofort direkt fallengelassen dass er es fängt. Oder ich werfe es schnell hinter ihn.
Den Rückruf mit Klicker hatte ich auch mal versucht, ist aber mMn nur umständlicher und bringt uns nichts.
Was ich noch nicht so gut finde ist sein Sitz oder Platz wenn er etwas weiter weg ist, das führt er dann leider nur rel. langsam aus. Das hat er wohl noch nicht verstanden. Generell macht er alles sehr schnell wenn er hoch im Trieb steht. Da arbeite ich jetzt aber auch mit Klicker in der Hoffnung, dass er das dann etwas schneller macht. Aber wann soll ich es Klickern? Er legt sich langsam hin und liegt dann oft nicht richtig unten. Also muss ich das "Platz" nochmal sagen und dann legt er sich ganz auf den Boden. Das gefällt mir noch gar nicht. will da auch nichts falschen festigen.
Generell ist OM viel stärker als Leckerchen bei ihm.
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Ist das bei Euch auch so, dass der Hund einfach mal so, also für mich unerklärbar, mal bisschen breiig macht und dann die nächsten Tage wieder alles gut ist?
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@Dimi27 Deinem eben gesagten kann ich voll und ganz zustimmen. Auch wenn ich sicher diesbezüglich viele Fehler gemacht habe und immer noch mache versuche ich das auch so zu machen.
Eine Frage habe ich noch. Du schreibst, dass Du nicht immer mit Leckerchen belohnst und oft auch nur verbal belohnst. Du arbeitest ja auch sehr gern mit dem Klicker. Wie machst Du das denn, also wenn Du mal nicht belohnst, obwohl der Hund sich richtig verhalten/Kommando super ausgeführt hatte, klickst Du dann aber gibst kein Futter? Oder lässt Du in diesem Fall Klick und Futter weg?
Danke!
Bei mir ist das so, dass wenn ich klicke dann gibt es auch das vertraglich vereinbarte Leckerchen dazu.
