Luna wie alt ist Dein Wuffi?
Micha369
- Männlich
- aus 16356 Blumberg/Ahrensfelde
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30. Oktober 2022 um 18:36
Beiträge von Micha369
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Wicklow hört sich für mich völlig ok an. 45 Min. spazieren gehen am Stück ginge aber auch schon. Das reine Spazierengehen wäre für junge Hunde eh viel zu langweilig, also wird man schon mal was toben oder spielen oder werfen. Auch wird mal ein anderer Hund auftauchen und die können evtl. mal etwas rennen.
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Könnte jemand mal ein gutes Pfefferspray empfehlen? Ich würde es zwar sehr ungern einsetzen wollen weil eigentlich müsste man es ja gegen den Hundehalter einsetzen und nicht sein armes Tier bestrafen. Aber bevor es mal richtig knallt ist es vielleicht gut, das als Option zu haben.
Wobei, wenn jetzt ein Hund angerannt kommt zu uns, kann und sollte man das denn gleich einsetzen? Oft will der Hund ja nur erstmal gucken, Kontakt aufnehmen, evtl. kommen die Hunde sogar einigermaßen klar. Zumindest ohne Beißerei, wenn ich mich mit aufbaue, z.B., oder? Also einmal, kann ich mich erinnern, hatte ich auch Panik, ich ging mit meinem 12 Jahre altern DSH Gassi. Und da kam ein fetter Rotti angerannt. Da hatte ich richtig Angst um meinen Alten, der hatte schon einige Probleme mit dem Laufen. Und was war? nichts! Kam angerannt, meiner baute sich auf, ich habe den anderen HH angeschrien, der Rotti bremst und sie haben sich beschnuppert und dann war der andere HH auch schon ran und hat seinen Rüden weggenommen.
Hätte ich in meiner Anfangspanik gleich das Pfefferspray genommen dann hätte mir das sehr leid getan.
Oder sehe ich das falsch?
Ich kann doch jetzt nicht jeden Hund, der angerannt kommt gleich so attackieren.
Eigentlich hatte ich noch nie Situationen in denen ich Pfefferspray wirklich gebraucht hätte. Nun, gut, ich gebe zu, wir hatten 10 Jahre lang zwei Rüden im Doppelpack, das hält sicher den einen oder anderen Hund doch ab. Und davor, mit Eiko, das ist schon sehr lange her. Kann mich da an keine brenzlige Situation mehr erinnern.
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So, es war schön nass. Mit Gummistiefeln und doppelten Socken blieben die Füße jedoch schonmal warm und trocken.
Wir haben heute einige Techniken geübt, z.B. wie ich es machen soll wenn er so zerrt, weil er irgendwo hin will (anderer Hund, toller Geruchsreiz). Ich finde es schon sehr schwierig dieses Zerren wegzubekommen. Ich will erreichen, dass er, wenn ich "Ran" sage und ihn an kurzer Leine halte, er eben nicht zieht. Wenn ich ihn die lange Leine lasse (also 2 m) dann kann er auch moderat ziehen.
Ich denke dass ist sehr schwer und ein langer Weg. Wenn da andere Leute mit Hunden kommen, die teilweise auch noch Krawall machen, z.B.
Auch lockeres Spielen mit dem Bringsel. Weil, das Problem ist immer noch, dass er ab und zu dicht macht und dann sitzt, zu fiepen anfängt (dieses Heulen, wenn er es gerade extrem schwer hat mit mir und der Welt) und seinen Kiefer einfach nicht wieder aufmachen will. Dann hab ich das Bringsel ganz dicht am Fang genommen, versucht sämtliche Spannungen herauszunehmen, gerade vor ihm gestanden und mich dabei einschneien lassen.
Wenn er dann nach einiger Zeit doch ausgelassen hat dann hab ich ihn gelobt und entweder gleich wieder reinbeißen lassen oder auch mal langsam in die Tasche gepackt für ein Leckerchen.
Ich habe das Gefühl, dass ich mit der Treinerin neben mir mehr unter "Strom" / Spannung stehe und der Hund dadurch seltener locker "aus" lässt. Wenn ich mit ihm alleine rumspiele dann lässt der viel öfter aus. Klar, kommt auch mal vor, dass er in die Blockade reinkommt, aber seltener.
Auch haben wir das "Fuß" geübt, einige Schritte, dann "Sitz" und dass er dann sitzen bleiben soll, wenn ich weitergehe.
Na, alles noch am Anfang.
Nun hatte er sein Futter und ist erstmal am Pennen. Und der Schneeregen hat aufgehört


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ich fahre jetzt bei Nassschneefall und 1°C zur Wiese. Da treffe ich mich mit meiner Trainerin und wir machen weiter Basistraining für die BH.
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eigentlich jagten all unsere Hunde Insekten hinterher. Der eine sprang wie irre nach denen. Gepikst hat es auch bei allen. Aber der Reiz zum Fangen / Schnappen ist doch zu groß als dass sie sich davon abschrecken ließen.
Wenn sie gestochen wurden dann sind sie mit der Schnute über den Rasen geschoben, was drollig aussah. Zum Glück noch nie irgendwelche Komplikationen aufgetreten.
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Hunde muss man generell nicht abtrocknen. Aber Hunde sollten nicht die ganze Nacht alleine draußen verbringen. Hunde benötigen ein Rudel. Ein Mensch kann auch als Rudelmitglied fungieren.
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evtl. mal bei vox in die Mediathek schauen, es gibt mehrere Folgen mit dem Rütter wo sowas extra zum Einsatz kommt und die Handhabe erklärt wird. Meine mich zu erinnern bei Rütter das Team in der Folge mit dem Kangal zum Beispiel oder schon älter die Frau mit den zwei stürmischen Neufundländern.
das ist nett gemeint. Jedoch gucke ich kein Bezahl-Fernsehen.
dennoch danke
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Ah, jetzt hat es "Klick" gemacht. Kapiert, danke!
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Also mit vorne meinst Du oben auf dem Rücken?
Oder meinst Du dass man hauptsächlich den Ring an der Brust nutzt und den oberen Ring nur bei Bedarf?
Sorry, wenn ich mich schwer tue das zu verstehen.
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na das Geschirr, was ich da verlinkt hatte, war ja nur ein Beispiel mit "D-Ring". Ich kann mir nicht vorstellen, was dieser D-Ring bewirken soll bzw. wie man den benutzt. Soll man die Leine in der D-Ring und in den oberen (normalen) Ring einhängen? oder braucht man da zwei Leinen? oder eine etwas längere Leine mit zwei Karabinern? Wieso hat der Hund damit weniger Zugkraft?
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Hallo Freunde der Fellnasen,
Mir sagte mal jemand, es gäbe ein Geschirr mit dem man einen an der Leine zerrenden Hund leichter halten könne. Der sollte so einen Ring unten am Geschirr haben.
Ich habe keine Ahnung, was das damit auf sich hat.
Ist das der sogenannte D-Ring?
Ich komme mit unserem Hund super klar, er zerrt auch nicht übermäßig an der Leine. Und wenn er mal zu sehr zieht dann habe ich noch das Kommando "Ran" und auch sage ich "Zerr nicht so".
Bei "Ran" nehme ich meine Leine (an der Halskette) ganz kurz, sodass er neben mir laufen muss anstatt vor mir. Dann darf er auch nicht ziehen. Denn wenn er zieht dann bleibe ich stehen. Wenn er locker lässt geht es weiter. Das geht ganz gut.
Aber wenn er mal irgendwo etwas sieht, was man jagen könnte (Katze, Amsel im Gebüsch, Eichhörnchen) dann kann es passieren, dass er plötzlich wie ein Truck anzieht und loszerrt.
Für mich alles kein Problem, ich lenke ihn dann ab, mache Action mit seinem Bringsel und dann geht es wieder vorbei.
Auch gibt es Situationen, wo ein anderer Hund an der Leine Terz macht und ihn anbellt. Da spielt er eben auch schon mal mit und zerrt und bellt.
Wenn meine Frau mit ihm gehen will dann wird das problematisch, sie hat einfach nicht die Kraft wenn er mal loszerrt.
Deshalb die Überlegung mit dem speziellen Geschirr, was beim Ziehen unterstützt.
z.B. das Geschirr hier:
Da steht "Anti-Zug" in der Beschreibung.
Wir wollen aber kein Halti. Der Hund soll schon normal laufen können.
Kann mir jemand ein Geschirr empfehlen, welches da bisschen unterstützt?
Klar, werden wir weiter an der Leinenführigkeit arbeiten. Aber diese Jagd-Situationen, das ist schon krass, was der da plötzlich für einen Zug entwickelt, also für meine Frau nicht handlebar, denke ich.
Danke für konstruktive Tipps
Gruß,
Micha
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kämm ihn doch im Keller, da ist kein Wind. Dann saugst Du alles weg, nur mit dem Rohr des Staubsaugers, ohne Düse.
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Herzliches Hallo hier im Forum,
toll, dass Ihr Euch einen zweiten Hund geholt habt, es gibt nichts besseres als mehr als ein Hund zu Hause zu haben.
Zu Deiner Frage: wir haben noch nicht einmal über Kastrationen nachgedacht bei all unseren Hunden. So etwas machen wir nicht es sei denn es ist ein notwendiger medizinischer Eingriff. Man kommt ja auch anders zurecht.