Verbena
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Beiträge von Verbena
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Ich bin da absolut bei Dir!
Genau darum fahre ich mit den Hunden ja nicht zu einer SV-OG, weil da ausschließlich der klassische Hundesport trainiert wird.
Ich mag es sportlich, aber ich finde auch die Gruppentraining sehr gut, bei denen es darum geht, den Hund alltagstauglich werden zu lassen.
Mein Paradebeispiel ist ja, dass wir uns alle eine Decke nehmen sollten, um uns mit dem Hund dann draufg zu setzen. Als alle saßen und die Trainerin fragend anschauten und eine fragte: "Und jetzt?", meinte die Trainerin: "Jetzt üben wir Ruhe!".

Wir üben aber auch, dass der Hund nichts vom Boden aufnimmt, ein auf einem umgedrehten Napf platziertes Leckerchen ignorieren kann, keine Panik vor Regenschirmen bekommt oder wenn jemand mit einer Wärmefolie wedelt.
Klar wird auch Hundesport trainiert. Aber es werden auch Situationen simuliert, in denen sich ein Hund bedrängt fühlen könnte, um entsprechend darauf reagieren zu lernen oder das Slalomlaufen durch die Reihe der Hundeführer und ihrer Hunde, damit der Hund auch unter Ablenkung auf seinen Menschen ausgerichtet bleibt.
Die Mischung aus "das kann ich jeden Tag brauchen" und "das mache ich nur auf dem Platz" stimmt für mich dabei und ich finde diese Mischung auch wichtig.
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Holger, ich habe den Baumann tatsächlich auch und finde auch gute Ansätze darin. Ich finde trotzdem, dass er und Martin Rütter in eine fast gleiche Richtung gehen. Was nicht verkehrt ist. Ich habe viele von Rütters Ideen mit Erfolg umsetzen können und auch Bücher von ihm.
Aber gerade das immer aus der Hand füttern und der Hund muss sich sein Futter erarbeiten, störte mich ein bisschen, denn eine ganze Ration Futter und Training wäre jetzt - nur aus meiner eigenen Sicht und meinem Empfinden - nicht so optimal, denn wenn der Hund frisst, lasse ich ihn in der Regel dabei in Ruhe und eine Stunde danach auch.
Ich belohne auch mit Futter und ich baue morgens Futtersuchspiele ein, aber bei dem, was ich beispielsweise bei Rütter gelesen habe, wurde dann nur noch aus dem Beutel gefüttert und gar nicht mehr aus dem Napf.
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Übrigens macht auch Martin Rütter ja ganz viel über den Futterbeutel und ich hatte das auch probiert.
Für mich ist es aber fast effizienter, den Weg von André Vogt zu gehen, der zwar auch mit Futter belohnt, aber auch über Markerworte und körpersprachliche Begrenzung arbeitet.
Schlussendlich ist es aber immer eine Entscheidung, welchen Weg man geht, die der Hund fällt, wenn man Erfolge sieht.
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Sabine/Verbena, ich mache Futterbeutel aus Erzieherischen Gründen. Hatte da was gutes bei Baumann gelesen.
... und genau da verbindet sich doch der "Hundesport" mit dem Alltagstaugleichkeitstraining. Der Hund folgt unserer Einladung, etwas zusammen zu machen. Was das dann ist, spielt dabei nicht die tragende Rolle. Aber - und da bin ich ganz bei Dir - der Aufwand ist nicht geringer, als der vom Hundesport und wir stehen auch alle nicht nach zwei Jahren am Ziel.
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Komm her! Eins habe ich noch

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Naja, solange ich das Ganze noch mit Humor betrachten kann, dürfen die Hoheiten sich auch schmutzig machen

Aber Regenmäntel sind eigentlich dafür da, dass der Hund nicht nass wird ... bei strahlendem Sonnenschein tragen auch meine Hunde nur ihr Fell

Und Claudia, das Wort "Sonntag" wäre an sich nicht zwingend negativ behaftet. Wenn man sich aber aus dem Bett quält, es dunkel ist, der Regen gegen das Schlafzimmerfenster klatscht und man schon ahnt, was einen erwartet, wenn man vor die Tür geht und sich der grunzende Gatte noch mal umdreht, dann wünscht man sich, es wäre Montag und alle müssten mit mir zusammen aufstehen und mir nicht noch was vorschnarchen

Meine Laune war aber auch nur kurz auf dem Tiefpunkt und das Stehgassi ist mir an den Tagen auch egal, an denen ich dabei nicht nass werde und friere. Insofern kann ich dem Tag nach heißem Kakao und Franzbrötchen auch wieder viel Gutes abgewinnen.
Und auch wenn ich für gewöhnlich mein Essen nicht ablichte - das Franzbrötchen hat es verdient

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Sonntag. Frühmorgens. Dunkel. Regen.
Diese vier Worte sind jedes für sich schon irgendwie kein Stimmungserheller, aber in der Kombination ein guter Grund für mich. meine Laune auf ihren Tiefpunkt zu schicken.
Aber da sind die Hunde, die ja trotzdem ihre Runde drehen wollen und so füge ich mich in mein Schicksal und trete vor die Tür.
Die Tropfen fliegen waagerecht auf mich zu und der Gedanke, der durch meinen Kopf schießt ist dekadent, aber trotzdem frage ich mich gerade, ob mein Wimpernbooster noch was nützt, wenn er vom Regen verdünnt und abgewaschen wird ... die Zeit, ihn aufzutragen hätte ich mir vermutlich sparen können.
Aber wenigsten die Haare sollten einigermaßen trocken bleiben. Also wieder rein und meine Wachskappe gesucht.
Enttäuschung bei den Hunden. "Wie jetzt? Wir wollten doch los!"
Die Kappe ist nicht auffindbar. Vermutlich hat mein Göttergatte aufgeräumt und alles, was nach seiner Klamotte aussah, in seinen Schrank gepackt. Merke: Gedecktfarbige Stoffe werden als maskulin bewertet und Frau tut gut daran, beim nächsten Shoppingtrip auf Knallbunt zu setzen - das trägt kein Kerl freiwillig!
Also suche ich nun nach der Kappenalternative und finde meine "Pornomütze". Den Namen habe nicht ich ihr gegeben.
In meinem schlichten Denken komme ich auf solcherlei Ideen ja eher nicht und suche auch nicht nach Verknüfpungen ins Schlüpfrige. Aber eine Freundin stellte fest, dass wenn eine Bommelmütze auf meinem Kopf von selbst steht, wie die Zipfel der Mützen von den sieben Zwergen in der Otto-Waalkes-Fassung und aussieht wie ein erregierter Pipihahn, dann wäre das Porno.
Man kann sich vorstellen, dass diese Feststellung zu einer gewissen Distanz zwischen mir und der Mütze führte - die von mir ausging.
Aber nun fand ich keine andere Kopfbedeckung, ohne eine größere Suchaktion, mit der ich vermutlich das ganze Haus aufgeweckt hätte. Sonntags stehe nur ich früh auf.
Bei näherer Betrachtung des wolligen Gewirks mit der natürlichen Steife fiel mir allerdings auf, dass sich darauf wohl ein Vogel erleichtert hatte ... Pornomütze und Kacke auf dem Kopf geht aber dann ja gar nicht. Also: Kapuze von der Fleecejacke übergestülpt und festgestellt, dass es zu noch mehr Dunkelheit führt, den Kopf zu drehen, weil man dann dann in die Kapuze schaut und der Blick sich auf deren Futter richtet, das kein Licht durchlässt.
Egal - schaue ich halt nur nach vorn - ist eh besser, weil alles andere nur dazu führt, dass man die Baumwurzeln vor den Füßen übersieht und drüberfällt.
Vor der Tür sieht es noch immer nicht besser aus. Immer noch Sonntag. Frühmorgens. Regen. Dunkel. Nur dass noch ein fieser Wind sich dazugesellt hat, der mir nun endgültig die Gewissheit gibt: Waschen, Cremen und Aufhübschen hätte ich mir sparen können. Altbausanierung von waagerecht auf mich zudriftenden Regentropfen abgewaschen.
Aber es ist eh dunkel und da sind bekanntlich alle Katzen grau - auch die Gefärbten (nicht dass ich das nötig hätte
)Die Hunde freuen sich und fetzen übers Feld. Ich freue mich mit ihnen mit. Bis das Tageslicht offenbart, was die Dunkelheit so freundlich verbarg: Nass und Acker ergibt: Dreck!
Der verwandelt gerade das freundlich-sonnige Orange der Regenmäntel in ein undefinierbares Schlammbraun.
Die Reflektoren auch.
Selbst die Leuchthalsbänder nehmen das Wühlen in feuchter Ackererde übel: Beim Ausziehen stelle ich fest, dass sich der Drehverschluss weigert, sich zu öffnen. Ich bin nicht ganz sicher, aber ich meine, ich hätte kleine Sandkörner gesehen, die auf dem glatten Metall des Verschlusses klebten und Protestschilder hochhielten, auf denen stand: "Knirschen statt Gleiten!"
Naja. Sichtbarkeit wird ja prinzipiell überbewertet und nachdem es nun ja bereits tagt und entsprechend hell wird, sieht man auch, dass es sich bei den Schlammspringern nicht um Wildschweine handelt, die sich im Modder suhlten, sondern um urban gestylte Hunde - ländliche Hunde tragen eher Fell und echte Landfrauen reicht die Kittelschürze.
Aber meine Hoheiten lustwandeln in Markenklamotten durch das provinzielle Geläuf, denn Adel verpflichtet bekanntlich. Noblesse oblige.
Baroness und Fürstin hält jedoch das edle Geblüt nicht davon ab, ihre Nasen in frisch aufgeworfene Walderde zu stecken und hingebungsvoll an Rehkacke zu riechen.
Ich rufe. Sie schauen. Sie riechen weiter.
Ich will nicht darauf schwören, aber ich behaupte gesehen zu haben, wie sich kleine Wurzelärmchen bereits nach ihren Nasenlöchern reckten, um dort für eine besondere Deko in Form frisch keimender Botanik zu sorgen.
Es regnet unaufhörlich. Ich werde nass. Meine Hände werden kalt. Meine Füße frieren ein. Die Hunde ficht das nicht an - sie tragen Klamotte und riechen weiter an den Stoffwechselendprodukten scheuer Waldbewohner ... vielleicht ist es aber auch Hundepipi. Was die Sache an sich auch nicht besser macht. Es bleibt ekelig.
Irgendwann wird mein Ruf dann doch erhört ... oder mein Wink mit den Keksen.
Auch der scheinbar längte und mühsamste Weg führt zum Glück aber irgendwann zum Ziel. ZUHAUSE!
In solchen Momenten erinnere ich mich immer an die "Ich will noch ne Pizza!"-Werbung, in der der kleine Junge wieder in die Gummistiefel schlüpft, um aus dem draußen tobenden Schietwetter wieder rein zu kommen, wo es Pizza gibt.
Hier gibt es aber keine Pizza. Dafür Franzbrötchen und heißen Kakao. Die Welt ist ein guter Ort, wenn man nicht raus muss.
Aber im Grunde laufe ich ja gerne mit den Hunden spazieren - oder ich tue es gern für die Hunde, weil ich sie ja lieb habe und will, dass es ihnen gut geht.
Allerdings frage ich mich an Tagen, an denen es draußen dunkel ist, es regnet und noch nicht mal ein Hahn wach ist, um zu krähen, ob ich den Hunden nicht auch meine tiefe Zuneigung und Wohlbefinden vermittle, wenn wir statt draußen nassgeregnet zu werden, auf der Couch zusammen kuscheln würden, wo es warm ist (wenn man eine Kuscheldecke hat), es trocken ist (wenn man nicht gerade mit einem undichten Welpen kuschelt), es hell ist (wenn nicht gerade die Glühbirne in der Lampe ihr Licht ausgehaucht hat) und der Sonntag zum Faulenzen einlädt.
Ich fürchte nur, dass meine Hoheiten da anderer Meinung sind

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Ja, Holger ... so ist das mit den automatischen Antworten

Welche im Vorstellungsbereich geschrieben werden 😂
Naja - ich dachte es geht um die Vorstellung der Neumitglieder, der dann oft keine weiteren Beiträge folgen.
Aber natürlich verstehe ich, dass sich Lebensumstände ändern, dass maneben nicht mehr soviel beizutragen hat,wenn man mit dem Hund nicht mehr ganz so viel unternimmt oder Kinder, Beruf, Haushalt und andere Hobbys auch viel Raum beanspruchen.
Aber wie ich schon schrieb: Ich wündere mich mehr über die Leute, die sich anmelden, sich vorstellen und schreiben, dass sie viele Fragen haben und den Austausch wünschen und das wars dann. So schnell ändern sich in der Regel die Lebensumstände ja nicht, dass ich heute Forenmitglied werden möchte und morgen dazu keine Lust mehr habe.
Aber gewiss frage ich mich auch oft, ob beispielsweise die Forenmitglieder, die hier nur vorbeischauen, um ihren Fred mit neuen Fotos zu bestücken und am Austausch mit anderen Mitgliedern kein Interesse zu haben scheinen, dem geschuldet sind, dass es nicht um Austausch geht, sondern wie oft bei den sozialen Netzwerken nur darum, sich zu präsentieren, Likes zu erhalten und gut.
Das kann natürlich für die lesenden Mitglieder auch unterhaltsam sein, aber in der Regel geht es ja bei einem Miteinander um Austausch und wenn ich das Gefühl habe, dass es sowieso niemanden interessiert, was ich poste, weil keine Reflektion erfolgt, dann schreibe ich irgendwann auch nicht mehr ... und dann gibt es auch nichts zu lesen und so schlafen viele Foren ein.
Ein Forum ist ja auch irgendwie ein Wohnzimmer, in dem sich Leute treffen, die sich austauschen wollen und dazu gehört, dass Interesse besteht, zuzuhören (zu lesen) und zu Kommentieren. Wenn einer nur erzählt und alle anderen nur zuhören und nichts sagen, dann wird es eben langweilig und irgendwann bleibe ich den Wohnzimmertreffen dann auch fern.
Die Gefahr sehe ich hier nicht, weil es eben genügend Mitglieder gibt, die sich austauschen wollen und die auch echten Austausch pflegen, aber ich gebe auch zu, dass es mir manchmal schwer fällt,einen freundlichen Kommentar zu hinterlassen, wenn ich das Gefühl habe: "Den interessiert doch auch nicht, was ich schreibe - warum sollte ich mich also für seine Bilder oder den Text interessieren?"
Ich weiß - das ist ein sehr kindischer Gedanke, aber er kommt mir halt trotzdem manchmal

edit: Ich schmeisse meine Tastatur demnächst aus dem Fenster, weil die Leertaste immer hängt und ich jeden Beitrag editieren muss, um nachträglich Leerzeichen einzufügen

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Oh wow ... der hängt ein Jahr zum Trocknen und dann nutzt man ihn drei bis vier Jahre? Ich dachte, der Stock begleitet den Schäfer dann mindestens ein Jahrzehnt. Also quasi wie der hölzerne Mistgabelstiel, den ich ja nicht mal pflege, aber der trotzdem deutlich länger in Gebrauch ist.
Hast Du Dir dann die Stöcke dann auf Vorrat geschnitten und immer welche in Reserve gehabt?
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Ich hab den Welpen ja gestern besucht und gesehen. Und habe mich für ihn entschieden. Jetzt muss nur noch der Züchter grünes Licht geben 😊😊 drückt mir bitte alle die Daumen.
Gibt es denn schon Neuigkeiten? Hat der Züchter inzwischen grünes Licht gegeben?
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Ich habe mir USB-Heizsohlen bestellt, denn ich habe genau das gleiche Problem, dass auch warme Winterschuhe die Füße nicht muckelig warm halten.
Klar, wenn man sich bewegt, dann geht das schon, aber heute Früh hatte ich sogar nach dem Laufen eiskalte Zehen und das trotz zwei Paar Socken und dem Herstellerversprechen, dass die Muckboots die Füße auch bei Minus 20 Grad warm halten.
Theoretisch kommen die Sohlen am Montag an. Ich hatte ja schon mal welche, von denen Chia aber dann das Kabel abgefressen hat. Bei denen gab es aber auchnurzwei Stufen: Lauwarm und qualmende Socken.
Diesmal habe ich mir welche ausgesucht, die 4 Stufen haben und bin gespannt, ob meine Füße dann warm bleiben.
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Ja, Holger ... so ist das mit den automatischen Antworten

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Beeindruckende Geschichte, danke fürs Teilen. Erinnert mich an das Rudel von Mario Jessat, kennen vermutlich die meisten hier. Er hat nur vier Kommandos, glaube ich. Und die Hunde folgen genau so, wie bei deinem Erlebnis. Vielleicht war er's ja

Hier die Reportage seiner Rudelwanderung:
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)Mir wäre wohl trotzdem mulmig, wenn jemand mit einem so großen Schäferhundrudel entgegen kommt - nicht dass ich nicht überzeugt bin, dass der Mann weiß was er tut und kein Risiko eingeht, das er nicht abschätzen kann.
Aber wenn ich mit zwei Schäferhunden an der Leine auf einem Weg unterwegs bin, ist es schon passiert, dass Leute dann lieber geradeaus gehen, als auf den Weg abzubiegen, auf dem sie an mir und den Hunden vorbei müssen.