Verbena Meister
  • Mitglied seit 14. August 2020
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Beiträge von Verbena

    Dein Verlust von Jacky tut mir sehr leid. Es ist immer schwer, einen treuen Freund zu verlieren.


    Ich gehe aber auch nicht davon aus, dass das plüschige schwarze Kuscheltier noch sehr viel größer und breiter wird. Mit 8 Monaten werden da vielleicht noch 3 oder 4 cm an Höhe dazukommen und er wird sicher noch etwas auslegen. Aber 40 kg (bei normaler Fütterung) würde ich eher nicht erwarten.


    Aber es wurde ja schon geschrieben, dass Ferndiagnosen keinen Gentest ersetzen. Wobei ich den Plüschi so zauberhaft finde, dass ich ihn sofort adoptieren würde :love:


    Dass die Ohren noch richtig zum Stehen kommen, würde ich nicht erwarten. Mit acht Monaten stehen eigentlich bei einem Schäferhund die Ohren längst - ich finde diese Knuckelohren aber so hübsch, dass es fast schade wäre, wenn sich daran noch etwas ändert.

    Früh aufstehen 4-5 Uhr täglich :P

    Vg. :)

    Auch am WE 8| ?


    Herzlich Willkommen hier :thumbup:

    Also 4 bis 5 Uhr aufstehen ist bei uns auch täglich angesagt - auch am Wochenende. Ich laufe ja vor der Arbeit mit den Hunden. Allerdings war es die letzten Tage um fünf Uhr noch ziemlich duster und darum bin ich heute auch erst um 5.30 Uhr losgelaufen und habe vorher ein bisschen was für den Shop gemacht. Elysia hält bis vier Uhr dicht und dann muss ich sie sowieso vor die Tür lassen und danach noch mal für eine halbe Stunde ins Bett lohnt auch nicht.


    Bene verträgt die Wärme auch nicht gut und darum laufe ich auch am Wochenende nicht später als um 5.30 Uhr los, wenn es noch kühl genug ist.


    Aber meine Hunde wären wohl eher Langschläfer, wenn ich sie nicht zum Frühaufstehen nötigen würde :D :D

    Ich arbeite sehr gerne mit dem Futtertreiben, aber die Gefahr ist bei Welpen halt, dass man sich entweder selbst einen Kreuzschaden zuzieht, weil man ständig gebückt unterwegs ist oder der Hund Probleme mit der Halswirbelsäule bekommt, wenn er ständig nach oben zur Futterhand schauen muss.


    Darum mache ich das immer nur in ganz, ganz kurzen Reprisen und gehe dabei wirklich fast in die Hocke.


    Bei Chia war es auch kaum möglich, die Umdreh-Variante zu nutzen - die stemmte sich dann lediglich dagegen und das Ganze sah vermutlich für Außenstehende schon fast tierschutzrelevant aus, wenn ich meinen Hund in die Gegenrichtung zu zerren versuchte.


    Darum habe ich das Grossenbacher-Suooprt Geschirr mit Brustring und führe Chia an der Doppelleine. Daran läuft sie so wunderbar bei Fuß und zieht kein bisschen, dass ich sie mit Lob überschütten und immer mal wieder mit Keksen aus der Futterhand belohnen kann (ich würde das Futtertreiben ungern über eine längere Distanz anwenden, weil ich keinen Sternengucker heranziehen möchte).


    Aber jeder Hund ist auch anders und bei Chia ist es so, dass sie gerne alles richtig macht, aber wenn sie nicht weiß, was sie soll, dann ist sie sofort frustriert und unmotiviert. Darum war mir der Brustring am Geschirr und die Doppelführung eine riesengroße Hilfe, weil sie merkte, was ich erwarte und sich das nicht ziehen quasi selbst beibrachte.


    Es gibt sicher aber auch Hunde, die interessiert es nicht, ob ein Teil der Leine sie nach vorne blockiert und dann nützt auch der Brustring vermutlich nicht so viel.

    Bei Deinen abwechslungsreichen und stets am Glück der Hunde orientierten Gassirunden wäre ich wirklich gerne dabei.


    Auch die Wildblumenbilder sind wunderschön. Königskerze blüht bei uns auch ganz intensiv.


    Die Stoppelfelder sind allerdings derzeit tabu für meine Mädels, weil das Babybäuchlein von Elysia vom flotten Galopp über die Stoppeln ganz aufgekratzt war und ich erst mal zwei Tage mit Propolissalbe schmieren musste, bis die Kratzer verheilten.

    Schöne Fotos wieder. Das 4. und das letzte sind meine Favoriten :love:

    Ich schließe mich Claudia an und favorisiere das 4. Bild von Akani, auf dem er so viel geballte Eisbärendynamik zeigt und das letzte mit dem hoheitlichen Gesichtsausdruck ... es wirklt ein bisschen hochnäsig ;)

    Am Donnerstag früh wurde ich Zeuge einer Greueltat ... ein Mäusemord ist vor meinen Augen geschehen! Die Übeltäterin war aber nicht etwa Chia, von der man das erwarten könnte, weil sie ja diejenige ist, die alles spannend findet, was sich bewegt und wenn möglich versucht, einzufangen und festzunageln, was ihr zu dynamisch unterwegs ist.


    Auch Elysia wurde nicht zum Mäusekiller ... auch ihr wäre das zwar zuzutrauen, denn sie stöbert ja auch tote Blindschleichen auf, die ich ihr dann mit heldenhafter Überwindung allen angebrachten Ekels zwischen den Zähnen hervor entwinde. Lebendiges gehört aber (noch) nicht zu ihrem Beuteschema.


    Die Übeltäterin war tatsächlich das herzensgute Benchen. Mein Seelchen, das ich als harmoniesüchtige Pazifistin beschreiben würde, die sich mit jedem und allem sofort freundschaftlich verbindet und jedem Streit aus dem Weg geht ... es sei denn, es ist Notwehr.


    Aber ich blende eben auch immer wieder aus, dass sie ein Leben vor uns führte, in dem ihr vermutlich niemand regelmäßig den Napf mit Leckereien füllte und sie sich ihr Futter erjagen musste, um satt zu werden.


    Als sie bei uns einzog, war sie dementsprechend auch eine leidenschaftliche Jägerin, die drei Monate nur an der Schleppleine lief und dafür sorgte, dass ich diese Zeit noch heute mit Blut, Schweiß und Tränen in Zusammenhang bringe.


    Irgendwann akzeptierte sie dann aber, dass es gänzlich unerwünscht ist, Wild nach dem Leben zu trachten und seitdem ist sie mein Fels in der Brandung ... oder wenigstens meistens.


    Vor etwa zwei Jahren ließ sie sich schon einmal dazu hinreißen, einem Mäuslein den Garaus zu machen und als sie es mir vor die Füße spuckte, zuckte es noch einmal und hauchte dann sein Lebenslichtlein aus. Ich war so fassungslos, dass ich zu Bene lediglich die Worte sprach: "Ich werde Dir das vermutlich verzeihen können, aber ob das Mäuslein das auch kann, wage ich zu bezweifeln"


    Bene hat wohl trotzdem gespürt, dass ich vollkommen entsetzt ob ihres mörderischen Treibens war und jagte fortan nur noch ihr Bällchen.


    Aber heute Früh hörte ich hinter mir das kraftvolle Abfedern von Benes muskelgestählter, aber auch ziemlich moppeliger Körpermasse und sah beim Umdrehen im Augenwinkel gerade noch, wie sie im hohen Gras landete und ihr aufgerissenes Gebiss zuschnappte.


    Mir entführ nur ein entsetztes "Bene!!! Was machst Du da!!!???" und dann schaute ich in ihre schuldbewussten Augen ... das Jagdfieber war einfach so mit ihr durchgegangen, obwohl sie wusste, dass solche Moritaten ein absolutes Tabu sind.


    Sie spuckte das Mäuslein auch sofort aus ... aber da war schon jedes Leben aus dem kleinen graubepelzten Körper entwichen.


    Elysia wollte natürlich gleich prüfen, ob man das tote Mäuslein eventuell noch gebrauchen könnte und Chia roch nur angewidert daran, als ich die kleine Leiche vor Elysias Forschergeist rettete und zur letzten Ruhe ins Gras legte.


    Aber momentan ist Bene sowieso ein wenig renitent unterwegs. Vielleicht ist es auch der Altersstarrsinn, der sie in den Ungehorsam lenkt, obwohl sie sonst wirklich mein absoluter Verlasshund ist, der ich zu 100% vertrauen würde ... wenn sie mir nicht ab und an mal beweisen müsste, dass das mit dem Gehorsam keine Vertragsklausel ist, die sie unterschrieben hat. Sie ist ja auch eher von der Sorte: "Ich tu was Du willst, solange es zu meinen Plänen passt und die Sache mit Sitz, Platz, Fuß sollte zwischen uns Beiden eigentlich ein Thema sein, das längst als Unsinn eingestuft wurde und dem ich darum auch prinzipiell schon nicht Folge leiste!"


    Bene ist aber wirklich weit weg vom Ungehorsam. Wir haben eher einen Kompromiss gefunden, der mir die Sicherheit gibt, dass sie sich und andere nicht in Gefahr bringt und ihr ansonsten eine Art "Narrenfreiheit" gibt, von der sie aber auch nicht in der Form Gebrauch macht, dass es in Ungehorsam ausufert. Sie bleibt immer in einem Radius von höchstens 10 Metern um mich herum, benutzt die Wege und driftet nicht ins Unterholz weg. Sie bleibt vor dem Bahnübergang und der Straße so lange stehen, bis ich "Weiter!" sage und sie nimmt niemals was vom Boden auf, das nicht von mir freigegeben wurde.


    Aber am Samstag vor einer Woche lief bei unserem Nachbarn die Ferienpassaktion für die Schulkinder "Waldspaziergang am frühen Morgen mit den Jägern".


    Mein Göttergatte war informiert worden, hatte mir aber nichts gesagt und so lief ich quasi mit den Hunden mitten in die auf dem Parkplatz des Nachbarn versammelte Meute.


    Chia und Elysia habe ich immer schon vor der Bahnlinie an der Leine, weil ich ab 6.30 Uhr damit rechnen muss, dass meine Nachbarin mit ihrem Jack Russel Sammy zum Pieschern vor der Haustür drumdröselt (also Sammy soll Pieschern, nicht Nadine) und weil sie meine Flauschdamen für den hundgewordenen Leibhaftigen hält und in Angstschweiß ausbricht, dass ihr Sammy eine Begegnung der dritten Art nicht unbeschadet überstehen würde, sichere ich Chia halt - zu Sammys Sicherheit. Elysia nutzt das aber unfairerweise aus, indem sie Chias Kurzführer, der am Geschirr hängt, als Zergel missbraucht und wie ein kleiner Piranha an Chias Seite baumelt. Also wird auch Elysia angeleint - zu Chias Sicherheit.


    Bene trabt dann aber ohne Leine hinterher und ignoriert sowohl Nadine, als auch Sammy, denn mit dem hat sie vor etwa 1,5 Jahren die Fronten geklärt, als der sich brüllend auf die damals zwei Monate alte Chia stürzte und Bene wie ein schwarzer Schatten dazwischen flog und Sammy kräftig auf die Erde haute, bevor der Chia erreicht hatte. Aus meiner Sicht hatte der Jack Russel auch keinen Schaden genommen ... außer vielleicht sein überkonfektioniertes Selbstbewusstsein, das von Bene aufs passende Maß zurechtgestutzt worden war.


    Aber Nadine behauptete später, sie hätte "was" an Sammys Rücken gefühlt ... jedenfalls ist für Bene das Thema Sammy abgehakt, aber Sammy würde gerne Revanche fordern und gibt nicht auf, Bene und Chia lautstark den Fehdehandschuh vor die Pfoten zu werfen.


    Aber als da ca. 10 Geländewagen auf dem Parkplatz des Nachbarn standen und die dazugehörigen Jäger mit ihren Hunden direkt daneben, sodass wir zwingend an ihnen vorbei mussten, weil der Nachbarsparkplatz an unsere Hofzufahrt grenzt, war Bene der Meinung, dass es ihre Pflicht wäre, da mal eben nachzuschauen, was so viele Leute in "Ihrem" (Bene nimmt es mit den Grundstücksgrenzen nicht so genau - alles ist "Ihres") Revier zu suchen haben, nahm sie munter Kurs auf die Gruppe und die Meute und ignorierte mein verzweifelt hinter ihr hergebrülltes "Hier!!!".


    Gut - zu ihrer Verteidigung könnte angeführt werden, dass Chia mindestens in meiner Phonstärke brüllte und mein Befehl in ihrem Gebell untergegangen sein könnte.


    Ich sah vor meinem geistigen Auge schon einen Hundetumult ausbrechen und mir brach wirklich der Schweiß bei dem Gedanken aus, dass meine Hunde es tatsächlich schafften, mich gleich vor der versammelten Jägerschaft aus Grandorf und Lorse bis auf die Strümpfe zu blamieren und den Eindruck all dieser Herren und meines Nachbarn zu erhärten, dass ich als Hundeführer ein Vollversager bin und meine "Wattebäuschchenmethoden eben nicht zum absoluten Gehorsam, sondern zur Renitenz führen ... was Bene und Chia ja eindrucksvoll bewiesen.


    Nur Elysia betrachtete das Spektakel mit einer Mischung aus Faszination und Unsicherheit und entschied sich, mal besser die Klappe zu halten und sich auf meine Füße zu setzen ... dass mein Gleichgewicht mit einer ziehenden Chia, die ich zum Hoftor zu manövrieren versuchte und einer in Richtung Meute verschwindenden Bene, die ich bemüht war, noch irgendwie zu stoppen, weil ich sie mit der brüllenden Chia an der Leine nicht zurückholen konnte, schon recht angeschlagen war und ein fußblockierender Welpe in dem Fall keine Hilfe, sondern eher ein Hindernis darstellte, interessierte keine des Trios Infernale.


    Zum Glück hatte Bene dann doch noch einen lichten Moment und wechselte die Richtung, bevor sie die Jagdhundtruppe aufmischen konnte und Chia schob ich zusammen mit Elysia durchs Hoftor, das ich hinter ihnen verrammelte, um dann Benes Halsband zu greifen und sie hinter mir herzuschleifen, um auch sie hinter dem Tor zu verstauen.


    Wobei auch Chia momentan von temporärer Taubheit befallen wird ... und das, nachdem ich eine Woche lang innerlich jubelte und schon eine Party für sie geben wollte, weil in ihrem Hirn endlich die bunte Knete die Regentschaft an den Verstand abgegeben zu haben schien.


    Vielleicht nutzt sie es aus, dass mein wachsames Auge nicht mehr nur auf ihr ruht, sondern ich auch Elysias Flausen zu unterbinden bemüht bin, denn die Sache mit dem Folgetrieb scheint in ihrem Handbuch für Welpen nicht zu stehen.


    Elysia hat ihre Vorliebe für Äcker entdeckt. Die teilt sie mit meinem Spaniokel-Hengst, der auch gerne über Stoppelfelder galoppiert, dass es einem die Tränen vom Fahrtwind in die Augen treibt.


    Allerdings ist Elysias Bäuchlein noch tiefer gelegt und die Stoppeln hinterlassen lauter keine, punktförmige Kratzer auf ihrem kahlen Welpenbauch. Zuerst dachte ich an Milben, als ich das sah, aber dann fiel mir ein, dass diese Verletzungen vermutlich von den Getreidestoppeln herrühren, wenn sie übers abgeerntete Getreidefeld flitzt.


    Also habe ich sie - gegen ihren ausdrücklichen Willen - den Feldweg entlang getragen, damit sie ihrer verletzungsträchtige Leidenschaft nicht mehr frönen kann.


    Inzwischen sind die Felder untergegrubbert und für Elysia erschließt sich ein neues Paradies: Man kann im losen Erdreich prima buddeln!!!


    Während ich also Elysias Grabeaktivitäten zu unterbinden versuchte, nutzte Chia die Gunst des unbeobachteten Moments, um einem Feldhasen Beine zu machen, der unseren Weg kreuzte und Richtung Wald entschwand ... und das so schnell, dass ich nicht mehr so rasch reagieren konnte und nur noch den Staub schluckte, den Chia bei ihrem Start aufwirbelte.


    Zu ihrer Verteidigung sei erwähnt, dass das zweite "Hier" zumindest ihr Gehör fand und sie bremste und sie beim dritten "Hier!!!" zu uns zurück rannte.


    Allerdings hatte sie irgendwo im Wald ihren Ball fallen gelassen und als ich sie aufforderte, ihr Bällchen zu suchen, war natürlich die frische Hasenspur viel interessanter und somit schreiben wir einen weiteren Ball als Verlust ab.


    Es ist wohl an der Zeit, dass wir das Thema Erziehung im Hundesportverein vertiefen, damit Chia wieder mehr Aufmerksamkeit erfährt und nicht das Gefühl bekommt, dass alle Regeln ungültig wurden, weil ich mit meiner Aufmerksamkeit nicht mehr ausschließlich bei ihr (und ab und zu bei Bene) bin.


    Elysia vertieft inzwischen ihr Talent, sich unsichtbar zu machen.


    Darin ist sie wirklich so gut, dass ich am Montag vor zwei Wochen zu Tränen aufgelöst war, weil Elysia unauffindbar blieb, obwohl wir sie zu Dritt suchten.


    Wir waren zwar sicher, dass sie innerhalb des Hauses sein muss, trotzdem rannte ich über den Hof und rief sie. Ich schaute ins Kräuterparadies, in die Reithalle, ins Lager ... Elysia blieb verschwunden.


    Erst unsere Tochter entdeckte die kleine Versteckkünstlerin ... unter der Heizung, hinter dem Wäschekorb lag sie eingerollt und tief und fest schlafend, bis sie die Hautür hörte, als ich wieder rein kam und dann ihre Kuschelnische verließ und dabei quasi unserer Tochter über die Füße stolperte.


    Seitdem öffnen und schließen wir die Haustür einmal mit Nachdruck, wenn Elysia unauffindbar ist, denn wenn sie das Türenklappen hört, ist sie sofort zur Stelle, weil sie ja was verpassen könnte.


    Überhaupt ist sie ein sehr aufgewecktes Hundekind. Zu meinem Erstaunen ist das Zusammenleben mit ihr trotzdem sehr entspannt. Ich denke, es ist vermutlich dem Umstand geschuldet, dass sie in Chia eine mütterliche Spielkameradin hat und zwischen Schlafen, Essen, Spaziergang und Hoferkundung ihre Freundin und Mamaersatz Chia die Welpenbespassung übernimmt. Die Zeit, in der sie sich Unfug ausdenken könnte, ist also relativ begrenzt.


    Sie wächst und gedeiht auch prächtig. Am Dienstag (27. Juli) war sie 10 Wochen alt, wog exakt 8 kg und mit Bestechungskeksen vorne, Wasserwaage auf dem Widerrist, Bleistift unter der Wasserwaage und Strich am Büroschränkchen konnten wir mit dem Zollstock eine Schulterhöhe von 36 cm ermitteln - ob das nun plus/ minus ein Zentimeter sein könnte, will ich nicht in Zweifel stellen, aber nachdem ich bei Chia vergaß mir die Ergebnisse meiner wöchentlichen Wiege- und Messaktionen zu notieren, fehlt mir leider auch der Vergleich.


    Wobei ich noch weiß, dass Chia bei ihrem Einzug 7 kg wog und sehr gleichmäßig jede Woche 1 kg zunahm und somit mit 10 Wochen vermutlich auch bei 8 kg lag, denn Chia durften wir im Alter von 9 Wochen abholen.


    Wenn ich nun aber Chia mit Elysia vergleichen wollen würde, dann wäre meine momentane Feststellung, dass Elysia selbstbewusster und draufgängerischer ist, als Chia das mit 10 Wochen war.


    Ob das nun gut oder schlecht ist, wird sich zeigen.


    Jeder meiner Hunde ist auf seine Art einzigartig und wunderbar und ich liebe sie genau so, wie sie sind.

    Weißer und gepflegter sieht Simba auch nach meinem Eindruck aus. Ich bin nur noch nicht so eins mit mir, ob mir das Vorher besser gefällt oder das Nachher. Aber ich liebe Plüschpopos und Simbas ausgedünnte und zurechtgestutzte Hinterfront fände ioch wohl auch super, wenn ich kein Vergleichsbild hätte, auf dem er halt doch noch ein bisschen plüschiger ist.


    Ich würde aber einem Groomerbesuch auch nicht ablehnend gegenüberstehen und ein ordentlich "gegroomtes" Fell ist sicher leichter zu pflegen, als der Zottelpelz meiner Bene - bei ihr würde ich durchaus darüber nachdenken, sie auch mal professionell groomen zu lassen, denn sie hat ein typisches Kastratenfell - viiiiel Unterwolle und sehr feine Haare, die schnell verknoten und filzen. Da hätte ein Hundefriseur länger als 45 Minuten zu tun ;)


    Aber egal wie man es findet oder ob man das Vorher bei Simba schöner findet - das Fell wächst ja wieder nach und dann kann Timo ja immer noch entscheiden, ob er Simbas Fell urig wachsen oder stylisch groomen lässt.


    Übrigens benutze ich für meinen Schimmel auch ein spezielles Shampoo mit blauer Tinte - dadurch wird er auch immer blendend weiß, obwohl er sonst auch gerne mal für einen gelben Palomino gehalten wird :D

    Pinguetta Das war sicher ein ganz wunderbarer morgendlicher Spaziergang - so zufrieden, wie Harras ist :love:


    und Palinka74 Die Sonnenblumen brachten gerade ein bisschen Sommergefühl in den heutigen, trüben Tag und das Kälbchen ist soooooo niedlich! Es zauberte mir sofort ein Lächeln ins Gesicht. Weißt Du, ob es sich um ein schottisches Highlandrind handelt? Ein Bekannter von uns züchtet die, aber ich meine, die Kälber haben mehr Frisur auf dem Kopf, als das Kälbchen, das Du vor die Linse bekommen hast.


    Django wirkt aber sehr dekorativ in dieser herrlichen Natur - auch wenn sein Interesse daran vielleicht nicht soooo groß ist, aber er ist der glänzend schwarze Diamant inmitten der bunten Welt :love: :love:

    Der Wolkenvergleich trifft es zu 100% :thumbup:


    Simba sieht wirklich sehr fluffig und wunderbar gepflegt aus ... ich bin aber auch ein bisschen bei Mona: Ich mag es auch gerne ein bisschen ursprünglich und nicht ganz so zurechtgestutzt. Ganz sicher ist es aber sinnvoll, wenn die Unterwolle mal wieder "gelüftet" wird und die Haut frei atmen kann.


    Vergleichsfotos würde ich aber auch sehr gerne sehen.

    Das liest sich wie der Beginn einer ganz großen Erfolgsgeschichte - wie schön, dass die kleine Carla Dir so viel Freude bereitet und sogar den Trainer begeistert! :thumbup:


    Ich vermisse aber die Fotos ;) (Die Videos kann ich leider nicht öffnen ... meine Outback-Internetleitung ist zu langsam ;( )

    Ohn nein, das tut mir so leid, dass es Dich nach der Impfung so hingehauen hat. Ich wünsche Dir rasche und gute Besserung und dass Du schnell wieder auf den Füßen bist, um mit dem Brummi weitertrainieren zu können.


    Aber was Du schreibst, klingt trotzdem sehr vielversprechend und wenn der Schnulli ihn sogar von Katzen ablenkt, dann wird das sicher ein sehr guter Weg für ihn sein, ohne Stress laufen zu gehen. :thumbup: