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Ruebchen
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Beiträge von Ruebchen
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Anderes Futter mag ich nicht so gerne nehmen, denn auf Wiese passt es mit dem Futter sehr gut. Da schluckt er es einfach direkt. Es liegt wirklich am Acker und dem krümeligen Dreck, und der würde an weicherem Futter ja genauso kleben bleiben

Ich denke du hast recht, das war ja auch Benjamin's Meinung, dass es von selbst besser wird, wenn man das Futter weiter abbaut.
Wir bleiben einfach dran am Acker, er muss lernen, dass er sich da auch durchkämpfen muss

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Hmm, wirklich? Micha369 hat's schon gesagt, jetzt du auch noch. Vielleicht bin ich mit meiner Bewertung der Arbeit auch etwas zu streng mit meinem Buben gewesen?

Nur gut, dass ich ihn immer unbeirrt suchen lasse (solange er fleißig ist) und nichtmehr wegen jedem Pups grob eingreife wie bei A.J. damals.
Da hätte ich Ero in diesem Falle wohl unrecht getan ...
Was gefällt dir selbst nicht so gut an seinem Suchbild?
Ich habe mir das Video noch mal angesehen. Wenn er am Kauen ist, sucht er natürlich nicht so gründlich. Aber dann ist er wieder in jedem Fußstapfen. Größeres Futter würde ich nicht nehmen, dann kaut er noch länger. Vielleicht sogar weicheres Futter nehmen, was er besser und schneller abschlucken kann.
Machst du relativ kleine Schritte? Vielleicht mal versuchen, etwas größere Schritte zu machen. Schneller werden lassen würde ich ihn auch nicht.
Bitte entschuldige die späte Antwort, war echt ne stressige Woche
Also am ersten Schenkel und Winkel hatte ich so fürs erste nichts auszusetzen. Aber dann gefiel mir nicht, dass sich das Suchbild im Vergleich zum ersten Schenkel geändert hatte, und dass er mehr mit kauen/Dreck aussortieren beschäftigt war als mit suchen. Er läuft währenddessen ja einfach weiter. (würde er wenigstens stehen bleiben, bis er das erledigt hat, wäre mir das lieber). Auch kam mir die Suche eher oberflächlich vor.
Kleine Schritte mache ich nicht, ich würde sagen ich mache normalgroße... aber sicher nicht so große, wie Benjamin sie mit seinen knapp 1,90 machen würde
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Tilli die Stückchen auf der Spur sind schon grenzwertig groß .. es sind runde Trockenfutterkroketten, die sind GUT Daumenfingernagelgroß. Noch größer, dann ist er wahrscheinlich nurnoch am rumkauen statt am suchen.

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Luna und Boss Danke, da habt ihr Recht.
Manchmal hat man irgendwie einfach schon so das fertige Bild im Kopf, was so ein junger Hund ja noch garnicht bringen kann ... da muss ich mich auch mal selber an der Nase nehmen um das nicht aus den Augen zu verlieren.

Was ich auch faszinierend finde, dass da jemand zum filmen seitlich mitgehen kann, ohne dass er sich davon abzulenken lässt.
Das kennt er von klein auf ... ist auch ein gutes Training, denn manch ein Richter weiß in der Prüfung nicht, wo er eigentlich hin gehört.

Wobei Ero grade beim letzten Video von vor 2 Wochen auch mal kurz reagiert hat, als der Filmemacher ungewohnt weit weg stand, das kam ihm dann auch kurz mal spanisch vor.

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Also ich kenne diese "Fusion" Leinen von Trixie, und die von K9 genauso, ich habe beide in Verwendung (allerdings jeweils das Modell 1m ohne Schlaufe).
Ich finde keine besser oder schlechter, halten beide schon gefühlt ewig.
Nur finde ich persönlich, dass die von K9 etwas angenehmer in der Hand liegt, aber das ist ja Geschmackssache..
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Ich würde auch niemals chippen lassen, zu viele Nebenwirkungen, zu viel Achterbahn.
Vorallem bei einem Hund wie Brummi, der einen Hoden im Bauchraum hat (welcher m.M. nach sowieso raus muss), finde ich den Chip noch unangebrachter als ohnehin schon.
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außerhalb vom Training zeigen: ey guck mal, Leckerlies, die ich dir in den Acker werfe, die sind toll und nicht eklig!
Stimmt, das könnte ich bei unseren Spaziergängen nebenbei einbauen, WENN wir da mal an Acker vorbeikommen... mal schauen, ob er es in dem Kontext dann nimmt, oder auch lange Zähne bekommt

Ruebchen Ich würde auch weiter auf Acker üben. Nützt ja nix, da muss der Feinschmecker durch

Wenn du die Möglichkeit hast, kannst du ja die Strecke auf Acker erst kurz gestalten, bevor es auf die Wiese geht, und dann die Fährte auf dem Acker langsam ververlängern.
Danke, das werde ich ab sofort so machen. Dann lege ich den ersten Schenkel im Acker und wechsle dann auf Wiese, das müsste eigentlich fast überall hier gehen. Und dann wie Boss auch schon sagte, den Ackerteil von Mal zu Mal verlängern. Parallel dazu baue ich das Futter ja trotzdem eh auch weiter ab...
Ansonsten gefällt mir seine Suche auch sehr gut.
Hmm, wirklich? Micha369 hat's schon gesagt, jetzt du auch noch. Vielleicht bin ich mit meiner Bewertung der Arbeit auch etwas zu streng mit meinem Buben gewesen?

Nur gut, dass ich ihn immer unbeirrt suchen lasse (solange er fleißig ist) und nichtmehr wegen jedem Pups grob eingreife wie bei A.J. damals.
Da hätte ich Ero in diesem Falle wohl unrecht getan ...
Kurz vor dem ersten Winkel flitzte plötzlich ein Hase vor uns übers Feld, da war die Konzentration erst einmal weg. Sie suchte dann zwar weiter, aber sehr unkonzentriert und fahrig. Dann kam sie aber wieder rein und hat den Rest super abgesucht.
Ui, das ist aber auch gemein

Wie reagiert Crazy denn bei solchen Wildbegegnungen? Bleibt sie stehen, oder würde sie Gas geben?
Super, dass sie sich wieder so gut eingesucht hat, die Begegnung war ja auch recht am Anfang der Fährte, das war eh gut für den Lerneffekt.

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Ruebchen Der Nässebericht fehlt hier noch

Ohoh, stimmt!
Ja, wenn's nass ist, dann ist die Leine schon recht rutschig.

Also wenn man einen normalen Hund hat, geht es gut. Aber wenn man einen hat, der beim Fährten stark zieht oder durch Impulse über die Leine korrigiert werden muss, dann ist es echt anstrengend.
Ich hab dann bei Nässe dünne gummierte Gartenhandschuhe dazu genommen, mit der Kombi hat man dafür wieder einen unfassbar guten Grip.

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Ich würde ihn weiter auf Acker suchen lassen, die Wiese im Anschluss ist auch prima da fast schon selbstbelohnend, weil er das mag.
Da hast du recht, das ist eigentlich ein guter Ansatz ... wenn er den Acker meistert darf er anschließend in die Wiese. Natürlich nicht immer, aber ab und zu zumindest

Ruebchen also ich weiß nicht ob Dir bewusst ist, dass es eh nicht mehr als 100 Punkte für Abteilung A gibt.
Der sucht doch klasse! Super drangvoll, schön tiefe Nase, schöne Geschwindigkeit. Ich sehe da nichts schlechtes.Ich finde der erste Teil bis zum GS ist garnicht so schlecht. Da hat er zwar auch schon deutlich gezeigt, dass ihm das nicht schmeckt (ihm wahrsten Sinne des Wortes
), aber er hat trotzdem sein bisher erlerntes Suchbild gezeigt und beibehalten. Aber der zweite Teil, also ab dem Wiederansatz bis zum Geländewechsel, da war er mir zu fahrig und oberflächlich, das hat mir nicht gefallen. Das war für mich keine drangvolle Suche mehr, sondern höchstens ein drangvolles "schnell runter von diesem blöden Acker"! -
Ich habe jetzt aber grade auch mal wieder ein Anliegen.
Wir haben einen Acker gefunden, also diesmal einen richtigen Acker.
Und was soll ich sagen, Ero HASST es

Also der Acker selber ist ihm wohl egal, ungewohnt, aber egal. Aber er hat keinen Bock das sch*** Futter da runter zu fressen. Ich lege es ganz vorsichtig in die Tritte und gucke, dass ich es bloß nicht in den Boden rein drücke und trotzdem lässt er viel Futter liegen, und das was er aufnimmt, nimmt er mit "langen Zähnen" auf, dann wurstelt er erwig mit der Zunge im Maul rum, weil er aus Versehen doch ein bisschen Dreck mit aufgenommen hat.
Er wird dann auch fahrig und sucht viel oberflächlicher als auf Wiese, das gefällt mir natürlich auch nicht so.
Angefangen hat es eigentlich auch garnicht so schlecht, aber je weiter es ging, desto mehr merkte man wie sehr es ihn ankotzt

Was kann man da machen?
Mein Freund meinte, ich soll ihn einfach auf Wiese so weit ausbilden, dass er auf der Spur dann sowieso nurnoch alle 40 - 50 Schritte mal Futter liegen hat , das wäre dann verkraftbar für ihn, da ein bisschen Dreck zu fressen

Aber irgendwie denke ich mir, das kann's nun doch auch nicht sein ... dass ich jetzt ein Jahr lang nur auf Wiese trainiere bis er so weit ist? Und dann plötzlich mit 2.5 Jahren auf Acker und dann guckt blöd aus der Wäsche weil er es nicht kennt?
Ich hab' hier mal ein Video, ich denke das sieht man was ich meine.
Am Ersten GS sieht man sogar, wie er einen aus versehen aufgenommenen Stein ausspuckt - und dann irrtümlicherweise doch noch frisst
Immerhin war der Geländewechsel kein Problem, zurück ins heiß geliebte Gras
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Micha369 warum siehst du die 600 Schritte als Problem?
Das ist doch nur eine Frage der Kondition und Motivation.
Im FH-Bereich hat die Einstiegsprüfung, also die IFH V grade mal 600 Schritte. Ich lege Ero auch schon längere Fährten als er sie zur IGP1 braucht.
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Hallo und herzlich willkommen hier im Forum!

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Wenn der z.B. immer in Jaulen verfällt, wenn man ihn aus dem Auto holt und auf den Platz geht? Ist das dann schon ein Zeichen, dass der Hund es mit den Nerven hat?
Nein, das ist eher einfach eine blöde Angewohnheit.

Wenn ein Hund schlechte Nerven hat, dann merkt man das am besten in ungewohnten oder stressigen Situationen. Die Hunde kommen damit nicht gut klar, zeigen Stresssymptome, Angst oder evt. sogar Aggression, sie brechen dann oft mental und leistungsmäßig ein, reagieren sehr (zu) Umweltsensibel und brauchen lang um sich wieder einzukriegen.
Das kann natürlich mit Lautäußerungen wie Jaulen oder permanenten Kläffen verbunden sein, aber nicht jeder Hund der rumjault/kläfft ist automatisch Nervenschwach.