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  2. Annika232
Annika232
  • Mitglied seit 24. Februar 2021
  • Letzte Aktivität: 10. April 2021 um 12:14
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Beiträge von Annika232

  • Wie ist eure Meinung zu:Hundeerziehung OHNE Leckerlis?

    • Annika232
    • 7. März 2021 um 09:09

    Zu mit oder ohne Leckerchen üben - finde ich ein schwieriges Thema. Bestimmt machbar, aber nicht für jeden Hund geeignet. Wir würden ja auch nicht arbeiten, ohne dafür bezahlt zu werden.

    Klar kann man das Leckerchen ersetzen durch ein Spielzeug bzw. Beute. Macht aber nicht in allen Situationen Sinn.

    Bei Archie würde ich mit Sicherheit langsamer vorankommen als wenn ich mit Leckereien arbeite. Sein Futtertrieb ist zwar nur gering ausgeprägt, aber sein Beutetrieb dafür so stark, dass es ihm da deutlich schwerer fällt sich zu konzentrieren. Deshalb arbeiten wir bei der UO kombiniert. Während der Übungen bestätige ich mit Futter und nach kurzen Einheiten von ca. 5 bis 10 Minuten dann mit dem Spielzeug. Er konzentriert sich so dann meistens in der Phase wo er mit Leckerchen bestätigt wird sehr gut, weil er verstanden hat, dass das Spielie irgendwann rauskommt wenn er gut gearbeitet hat, ist aber gleichzeitig nicht so überdreht wie wenn ich ihn durchgehend mit der Beute bestätigen würde.

    Ruebchen

    Reife Leistung, Hut ab :D

    Bist du bei der DB Sicherheit oder bei einem anderen Unternehmen :)?

  • Unterbringung drinnen/draußen

    • Annika232
    • 6. März 2021 um 15:07

    Waschbär

    Unser Sack mit Holzwolle ist übrigens vor ein paar Tagen angekommen. Die kleine findet es total super. Hat sich schon ein paar mal reingekuschelt. Allerdings versucht sie auch gelegentlich das Zeug zu fressen 🙈

    Dürfte ja aber nicht dramatisch sein, da ich davon ausgehe dass das Zeug nicht irgendwie behandelt wurde. Also sie frisst das jetzt auch nicht in rauen Mengen, sondern wenn sie sich grade reingelegt hat kaut sie mal kurz drauf rum. Der große schmeißt aber immer sein Spielzeug rein und versucht das dann wieder da rauszugraben und verteilt das Zeug mit vorliebe in der Garage. Die Hütte in der Garage ist jedenfalls abgeschrieben seit die Holzwolle in dem Korb liegt 😟

    Die wissen das auch einfach nicht zu schätzen wieviel Arbeit wir in die Hütte gesteckt haben 😂

  • Mein Haus, mein Garten, mein Zaun - Randale und die lieben Nachbarn

    • Annika232
    • 5. März 2021 um 22:13

    Wir würden auch sehen ob mit einem etwas passiert. Wir haben ja Kameras und die aufmerksame Nachbarin die zum Rauchen regelmäßig auf dem Balkon ist.

    Die weiß auch ganz genau wenn wir ein Loch im Rasen haben (was aber erst zweimal vorkam) welcher Hund das war.

  • Mein Haus, mein Garten, mein Zaun - Randale und die lieben Nachbarn

    • Annika232
    • 5. März 2021 um 21:53

    Wie gesagt, an Tagen wo sie so lange alleine sind, kommen ja auch Freunde oder Nachbarn und gehen mit ihnen auch nochmal raus und füttern. Bevor wir zur Arbeit fahren beschäftigen wir uns auch ausgiebig mit den Hunden. Wenn wir zurück sind ist das erste was wir machen dann nochmal mit ihnen rauszugehen. An den 5 anderen Tagen in der Woche wo wir dann nach 3,4,5 oder 6 Stunden schon wieder zuhause sind machen wir mit ihnen Unterordnung und beschäftigen sie neben Spaziergängen noch anderweitig mit Mantrailing und ähnlichem. Im Endeffekt besteht unser Leben aus arbeiten und Hunde versorgen. Insofern bin ich mir da auch keiner Schuld bewusst und bleibe dabei dass unsere Hunde es bei uns gut haben. Natürlich ich mir bewusst dass 12 oder 14 Stunden lang sind. Aber ich sage es nochmals, auch in dieser Zeit werden sie zwischendurch versorgt und beschäftigt. Aber es sind 2 von 7 Tagen. An den anderen 5 Tagen sind sie wenig alleine und mit ihnen wird gearbeitet und sich mit ihnen beschäftigt. Es ist nicht so, als würden unsere 2 mit Krankheiten, verfilzt und seelisch verkümmert in der Ecke liegen. Sie sind wenn wir Zuhause sind ja auch ganz normal mit im Haus, schlafen mit im Schlafzimmer und können ihre Zeit mit uns genießen, genauso wie wir unsere Zeit mit ihnen.

    @Ellionore, Dankeschön

  • Mein Haus, mein Garten, mein Zaun - Randale und die lieben Nachbarn

    • Annika232
    • 5. März 2021 um 19:59

    Ich hatte ja bereits in einem anderen Thema erwähnt, dass an solchen Tagen Nachbarn zum füttern kommen und auch noch jemand mit ihnen spazieren geht.

  • Mein Haus, mein Garten, mein Zaun - Randale und die lieben Nachbarn

    • Annika232
    • 5. März 2021 um 18:25
    Zitat von Asnea

    12 bis 14 Stunden die Hunde sich selber überlassen, na sauber. Da fällt mir nix zu ein :|

    Auch wenn sie zu zweit sind.

    Meiner Meinung nach sind das keine geeigneten Umstände für eine Hundehaltung, auch wenn das böse klingt aber so sehe ich das und ich denke nicht das sich das Problem durch eine dichte Hecke/Sichtschutz geben wird, gerade wenn die Hunde so viele Stunden alleine sein müssen, die werden schöne Langeweile haben.

    Na klar, im Tierheim wo Archie als schwer vermittelbar galt wäre er bestimmt besser aufgehoben gewesen, als bei uns wo er bei uns vielleicht einmal, maximal 2 Mal die Woche so lange alleine ist und I.d.R den Rest der Woche mehr von uns hat, als es bei normal vollzeitarbeitenden Menschen der Fall wäre :)

    Natürlich war er im Tierheim auch immer maximal 6 Stunden alleine, bis jemand gekommen ist und sich selbstverständlich intensiv mit ihm beschäftigt hat. Ist da auch bestimmt jeden Tag für 3 Stunden spazieren gewesen.

    Sorry, aber wenn ich mir irgendwas nicht nachsagen lasse, dann dass es meine Hunde nicht gut bei uns hätten oder wir nicht im Stande wären, sei es aus beruflichen Gründen, oder was auch immer, sie vernünftig zu halten.

    Der perfekte Hundehalter ist ja aber ohnehin arbeitslos damit er genug Zeit für die Hunde hat. Dabei hat er mal im Lotto gewonnen und Geld bis zum abwinken auf dem Konto, damit er den Hund auch medizinisch versorgen lassen kann und damit er einen riesigen ebenerdigen Bungalow mit großem Grundstück bezahlen kann.

    Es tut mir leid, aber ich bin kein Freund von vorschnellen Urteilen.

  • Mein Haus, mein Garten, mein Zaun - Randale und die lieben Nachbarn

    • Annika232
    • 5. März 2021 um 17:18

    Soweit ich weiß ist es rechtlich so geregelt, dass der Hund maximal 10 Minuten am Stück und insgesamt maximal 30 Minuten am Tag bellen darf.

    Zwischen 22 und 6 Uhr, sowie zwischen 13 und 15 Uhr aber gar nicht. Na klar. Die Hunde gucken auch auf die Uhr beim bellen und stellen sich eine Stoppuhr :/

  • Mein Haus, mein Garten, mein Zaun - Randale und die lieben Nachbarn

    • Annika232
    • 5. März 2021 um 13:23

    Bei uns ist hinter dem Zaun ja wie gesagt auch noch die Hecke und zwischen Zaun und Hecke steht noch ein alter Zaun. Unten haben wir Füchse den Zaun einbetoniert in der Erde, sodass Sie schonmal nicht unten durchkommen. Wenn müssten Sie tatsächlich erstmal den Zaun durchnagen und dann noch den zweiten Zaun :)

    Im Endeffekt finden sie immer einen Weg wenn sie rauswollen. Aber das wollen unsere ja nichtmal. Die halten sich auch überhaupt nicht am Zaun auf, nur wenn eben jemand dort entlang geht.

    Drinnen lassen geht halt leider nicht. Weil wir teilweise nicht wissen wie lange wir arbeiten müssen. Selbst wenn wir Tagdienst haben, sprich Papierkram abarbeiten kann es immer mal passieren (Gottseidank kam das bisher erst einmal vor) dass eine Alarmierung reinkommt, weil wieder irgendein Doof auf die Idee kommt eine Bombendrohung an den Bonner Hauptbahnhof zu schicken, oder einem Kleinkind aus dem fahrenden Zug eine Flasche an den Kopf schmeißt...

    Ich denke es wird da auf Training und ein Tor hinterm Haus hinauslaufen, auch wenn ich das eigentlich beides blöd finde für die Hunde. Immernoch besser als wenn jemand auf die Idee kommt das aordnungsamt anzurufen.

  • Mein Haus, mein Garten, mein Zaun - Randale und die lieben Nachbarn

    • Annika232
    • 5. März 2021 um 11:53

    Die Nachbarin die uns angesprochen hat, hatte bloß überlegt die Hunde anzusprechen, war ihr aber zu doof an dem Tag weil wegen dem schönen Wetter viel mehr Leute unterwegs waren als sonst und sie nicht alle 5 Minuten was sagen wollte.

    Nein, wir wohnen alleine in dem Haus und die Nachbarin hat ihren Balkon auf der gegenüberliegenden Straßenseite vom Garten :)

    Ja, wir haben auch schon überlegt hinterm Haus wo auch die Hundeklappe zur Garage ist ein Tor zu setzen, sodass Sie nur den Bereich nutzen können. An und für sich wäre uns aber lieber wenn sie weiter im Garten laufen könnten.

    Wir müssen uns aufjedenfall etwas einfallen lassen um Abhilfe zu schaffen was das Bellen angeht. Mal sehen, ob es sich bessert wenn die Hecke wieder blickdicht ist.

  • Mein Haus, mein Garten, mein Zaun - Randale und die lieben Nachbarn

    • Annika232
    • 5. März 2021 um 08:43

    Zaun ist Maschendraht und 2 Meter hoch. Damit zum rüberklettern ungeeignet, weil sie beim klettern keinen Halt haben. Dahinter ist eine große Hecke, die im Winter allerdings kein Grün trägt. Tor ist auch 2 Meter hoch abgeschlossen und mit einer Kette nochmal gesichert. Also Ausbruchsicher ist der Garten eigentlich schon :)

  • Mein Haus, mein Garten, mein Zaun - Randale und die lieben Nachbarn

    • Annika232
    • 5. März 2021 um 08:06
    Zitat von Oskar&Nika

    Und wenn ihr gezielt Leute am Garten vorbei schickt, mit Wasserflasche bewaffnet? Und ihr seid dabei "nicht da"?

    Das wäre vielleicht eine Idee :)

  • Mein Haus, mein Garten, mein Zaun - Randale und die lieben Nachbarn

    • Annika232
    • 5. März 2021 um 07:22

    Sie bellt einfach alles an was vorbeikommt. Hunde, Menschen, Radfahrer, seltener mal ein Auto.

    Bei uns kommen an und für sich nicht viele Leute am Garten vorbei. Wir wohnen im Dorf und in unserer Straße kommen sogut wie nur unsere Dorfmitbewohner am Garten vorbei. Klar kann immer mal ein Bescheuerter drunter sein, der was über den Zaun wirft. Aber das kann genauso passieren, während weder Hund noch Mensch im Garten sind und dann wird es gefressen wenn man den oder die Hunde mal eben 5 Minuten zum Pipi machen in den Garten lässt oder "mal eben schnell" noch von drinnen etwas holt.

    Ich denke die wenigsten können sich davon Freisprechen dass ihre Hunde im Garten auch mal einen Moment unbeobachtet sind :)

    In einem anderen Thema hatte ich ja erklärt, wie wir unsere Hunde aufgrund unserer beruflichen Begebenheiten halten, denn ja: wir arbeiten beide Vollzeit und ja, unsere Hunde sind auch mal über längere Zeiträume alleine. Wenn es mal ganz blöd läuft auch 12 Stunden oder länger. Das kommt ganz auf unsere Einsatzlagen an. In solchen Fällen ist dafür gesorgt, dass sie gefüttert werden und wenigstens mal noch eine halbe Stunde aufs Feld kommen. Nein, dass ist an so einem Tag nicht deren einziger Spaziergang sondern wir beschäftigen und bevor wir an solchen Tagen arbeiten davor oder danach intensiv mit den beiden und wir haben ja nun auch keinen Handtuchgarten, sondern die haben 700 Quadratmeter Platz plus die Garage. Aber zu den räumlichen Gegebenheiten bei uns hatte ich ja in einem anderen Thema schon mehr erzählt.

    Dafür dass wir eben manchmal so lange arbeiten müssen, sind die Hunde aber auch teilweise über einige Tage sogut wie gar nicht alleine, weil wir dann frei haben.

    Das Bellen ist auch kein Rufen nach uns, was wahllos und durchgehend wäre, sondern sie bellt schon gezielt Dinge an, die am Zaun vorbeikommen. Sobald wir weg sind fängt sie damit an. Wenn nichts vorbeikommt am Garten bellt sie auch nicht. Ausser sie geht Archie wieder auf den Keks weil sie spielen möchte und er keine Lust hat.

  • Mein Haus, mein Garten, mein Zaun - Randale und die lieben Nachbarn

    • Annika232
    • 4. März 2021 um 21:31

    Hallo ihr lieben...

    Wir haben aktuell folgende Situation Zuhause:

    Wie ihr wisst sind unsere 2 Chaoten im Garten wenn wir arbeiten müssen. War auch nie ein Problem - solange wir nur Archie hatten. Der war friedlich und ruhig. Vielleicht mal angeschlagen wenn ein Hund vorbeikam den er richtig blöd fand.

    Nun haben wir aber unsere kleine Gartenterroristin. Madame bellt (überwiegend wenn wir nicht dabei sind) im Garten alles an. Menschen, Hunde, Radfahrer. Als das Wetter etwas schöner war die letzten Tage und viele unterwegs gewesen sind, waren sie also ein paar Stunden alleine im Garten. Eine Unterhaltung mit unserer Nachbarin von Gegenüber hat dann ergeben "ich habe kurz überlegt ob ich dich anrufen oder dir eine Nachricht schicken soll. Habe ich aber nicht gemacht, weil du warst ja unterwegs und hättest eh nichts machen können. Aber es war schon sehr störend irgendwann. Ich habe auch überlegt ob ich mal auf den Balkon gehe und die Hunde anspreche, aber wäre ja auch affig wenn ich alle 5 Minuten auf den Balkon gegangen wäre. Bitte tut was dran"

    Es gibt mit Sicherheit Nachbarn, die da ein größeres Fass für aufgemacht hätten, insofern sind wir froh dass sie uns erstmal einfach drauf angesprochen hat.

    Jetzt ist die Frage: Wie soll ich dem Hund das bellen im Garten abgewöhnen, wenn ich selber nicht vor Ort bin.... So ausgeprägt macht sie das ja nur wenn sie weiß wir sind weg. Trainer sagt "nurnoch in dem Garten wenn ihr dabei seid. Wenn sie bellt: Wasserflasche" geht ja aber schlecht weil sie es nur selten macht wenn wir dabei sind.

    Abgesehen davon dass ich in einer moralischen Zwickmühle stecke.

    Es sind nunmal Hunde deren Aufgabe das schützen und wachen ist. Es liegt ihnen eben im Blut. Ich steuere da nur sehr widerwillig gegen, aber mir wird wohl keine andere Wahl bleiben... Umziehen ist nicht mal eben so, weil das Haus Eigentum ist und der kleinen möchte ich definitiv ersparen dass es ihr irgendwann ergeht wie es damals Archie erging und sie vom Amt beschlagnahmt wird oder sonstiges, nur weil sie so randaliert und es dann heißt "den Besitzern war das Bekannt und sie haben nicht dafür gesorgt dass Ruhe einkehrt".

    Mit solchen Maßnahmen wie Ordnungsamt hat uns zwar noch niemand gedroht, aber soweit wollen wir es gar nicht erst kommen lassen. Also muss eine Lösung her.

    Habt ihr Erfahrungen mit Theater am Zaun und möglichem Vorgehen?

  • Vorstellung von uns 4

    • Annika232
    • 2. März 2021 um 13:37

    Wie ich bereits sagte, wäre es für Archie eine Zumutung ihn im selben Haus mit einer läufigen Hündin zu halten. Abgesehen davon, dass wir ja auch noch arbeiten und die Zeit die wir Zuhause sind dann auch noch unter den Hunden aufteilen müssten würde mir für die Hunde leid tun. Ausserdem hatten wir vor ein paar Wochen eine läufige Hündin ein paar Häuser weiter und selbst das war schon Stress für ihn mit jaulen etc.

    Kastration ist für mich eh ein Thema bei dem ich nicht viel Wert auf das empfinden anderer lege, da jeder seine persönliche Meinung dazu hat und jeder es besser weiß als andere und jeder seine persönlichen Erfahrungen in dem Bereich gemacht hat.

    Selbst wenn man 20 Tierärzte in einen Raum wirft werden sie nach 5 Tagen rauskommen und keine einheitliche Aussage dazu treffen.

    Die einen sagen man soll kastrieren, das Krebsrisiko würde gesenkt. Die anderen sagen "wieso soll ich kastrieren? Wenn der Hund den Krebs nicht an der Stelle bekommt, dann bekommt er es an einer anderen weil die Veranlagung einfach da ist". Wieder andere sagen "wirkt sich positiv auf das Verhalten aus" und der nächste sagt er hatte danach nur noch Ärger mit dem Hund.

    Mein persönliches Fazit was das Thema Kastration angeht ist (und das schon seit langem) jeder sollte das für sich so halten wie er es für richtig empfindet. Es gibt da kein schwarz und weiß, sondern ist eine Grauzone. Da ja (ich nehme es mal an) die meisten hier, einschließlich mir keinen Abschluss in Tiermedizin haben kann man seine persönliche Meinung dazu gerne äußern und vertreten, aber vorsichtig sein mit medizinischem Halbwissen. Ich selbst würde niemals jemandem sagen ob er seinen Hund kastrieren soll oder nicht.

    Mal ganz abgesehen davon, dass Hel als Diensthund ohnehin kastriert werden müsste.

  • Vorstellung von uns 4

    • Annika232
    • 2. März 2021 um 08:08

    Im Endeffekt auch völlig Wurst ob Mischling oder nicht. Hauptsache Hund ist gesund, glücklich und passt zum Besitzer :)

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