Ich zerlege mir das Fährtentraining jeweils in Schwerpunkte die ich als momentanen Schwachpunkt glaube zu erkennen.
So hab ich zB die GS-Arbeit erst erschlossen und dann verbessert indem ich auf einer Geraden nur hab GS verweisen lassen oder den ruhigen Ansatz indem wir eine Weile erst zum Fährtenschildchen sind nachdem Hera ruhig in der Grundstellung eine Weile ausgeharrt hat und den Blickkontakt zu mir gesucht und gehalten hat, momentan arbeiten wir an den 90° Winkeln in allen möglichen Fußtrittvariationen, mal mit mehr, mal mit weniger Futter.Ich lass der Hera eigentlich relativ viel Freiraum wenn sie zB einen Winkel überläuft, bleibe stehen und lass sie sich selber wieder einsuchen, wenn das geschafftist gibts ein verbales Lob, aber ich glaube das selber die Fährte wieder gefunden zu haben ist für meinen Hund die größte Bestätigung.
Mal gibt es einen Ball mit kurzen Spiel zur Belohnung am GS,
das könnte ich bei der Hera nicht machen, da wäre sie raus aus dem Suchmodus, was allerdings außer der üblichen Futterbestätigung geht ist daß ich mich neben sie setze und streichle und dabei ruhig lobe.
So werde ich auch weiterhin fortfahren für ein korrektes Verweisen, für ein nicht zu stürmisches Wiederansetzen usw.