Auch von mir eine virtuelle Umarmung für diese Diagnose.
Wir haben diese Diagnose bei Jerry ja auch, bereits vor seinem ersten Geburtstag…
Das ist wirklich eine frustrierende Diagnose, aber ich hoffe, dass Axel eine Variante der Erkrankung hat , mit der er noch lange ein gutes Leben führen kann.
Wie schon vor mir z.B. Flummi und Waschbär geschrieben haben, ist kann das CES an unterschiedliche Stellen lokalisiert sein und deswegen ist es für jeden Hund individuell.
Bei Jerry hatte das CT ergeben, dass die Nerven nicht dort komprimiert waren , wo man die OP am Kreuzbeindach durchführt, damit die Nerven dort wieder mehr Platz haben.
Deswegen wurde uns von der OP abgeraten. Jerry hatte schon mit 6 Monaten Pfoten schleifen und Überköten.
Wir haben mit Physio, Akupunktur, Osteopathie und Chiropraktik viel erreicht,
aber Hundesport hätte Jerry nie machen können.
Ich kann auch nur bestätigen, dass die Erkrankung schubweise verläuft, und da Jerry die meisten Schmerzmittel nicht über längere Zeit verträgt ( alle möglichen ausprobiert),
kamen wir bisher klar, nur in den Schüben Schmerzmittel zu geben und dann wieder auszuschleichen.
Ich würde mir auf jeden Fall verschiedene Meinungen anhören, wir haben auch unterschiedliche Empfehlungen bekommen und viel dazu gelesen und uns mit andere Betroffenen ausgetauscht.
Die Ergebnisse bei den OPs sollen auch sehr unterschiedlich ausfallen, bei manchen geht es gut, bei anderen ist nach ein bis 2 Jahren an der OP Stelle wieder Knorpel gewachsen, der dann auch wieder auf die Nerven drückt…
Ich kannte auch eine Schäferhündin, die ohne OP 12 Jahre alt geworden ist- sie hatte auch sehr viel Physiotherapie etc….