Mir ging es darum, ob ich aus diesem "Eifersuchtsdrama" etwas ablesen kann, was auf das Zusammenleben mit einem weiteren Hund hindeuten würde. Das sich hier etwas auftut was ich nicht auf dem Schirm hatte
und hier wollte ich einfach mal eure Erfahrungen wissen.
Ich würde es gar nicht unter Eifersucht einordnen. Meiner Ansicht nach hat das, was du schilderst (oder ich oben beschrieb) nichts mit Eifersucht zu tun, also es richtet sich nicht "gegen" einen potentiellen Rivalen.
Es hat eher damit zu tun, dass unsere Hunde unsere Worte hören unsere Körpersprache sehen und Emotionen spüren auf die sie konditioniert sind selbst eine bestimmte Emotion zu zeigen und sie sind aber in dem Moment irgendwo angebunden oder eingesperrt und können diese Emotion nicht in Spiel und Training mit uns kanalisieren. Da baut sich ein gewaltiger Frust und innerer Druck auf, der richtet sich aber nicht primär auf den anderen Hund.
(ich beschreibe eine Situation am Trainingsplatz oder im Trainingskontext, die du eingangs beschriebst)