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Yukon
  • Mitglied seit 9. September 2022
  • Letzte Aktivität: 8. Juni 2023 um 11:24
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  • Beiträge 34

Beiträge von Yukon

  • Leine ziehen, bzw. kopfloses nach vorne laufen

    • Yukon
    • 15. Januar 2023 um 10:39

    Ich werd mal fragen, ob wir das nächste Mal ganz vorne gehen dürfen, vielleicht sogar mit etwas Abstand zur Gruppe, damit Raum für Korrekturen bleibt. Grundsätzlich bin ich ja auch der Meinung, dass Yukon so aufgedreht ist, dass sie überhaupt nicht mitarbeiten kann. Deshalb wollte ich sie erstmal mit der Gesamtsituation vertraut machen und hinterher an den Feinheiten arbeiten. Meine Hundetrainerin hat da gestern so ein Grundsatzding draus gemacht. Allerdings hatte sie glaub ich allgemein einen strengen Tag, die anderen hatten es auch nicht einfach und sie war ziemlich schnell genervt :/ Heute ist gruppentraining auf der Wiese, da werden wir auch aus der Entfernung zusehen und uns auf ruhig bleiben konzentrieren.

  • Leine ziehen, bzw. kopfloses nach vorne laufen

    • Yukon
    • 14. Januar 2023 um 21:59

    Das war unser dritter Versuch. Die Male davor hab ich einfach die Leine festgehalten und versucht bei meinem Tempo zu bleiben. Mit anderen zusammen spazieren gehen kannte sie vorher ja noch nicht. Solange wir alleine sind, klappt die Leinenführigkeit gut und wenn sie doch mal zieht, dreh ich einfach um und geh in die andere Richtung, fordere aktiv mehr Aufmerksamkeit ein oder bring sie in den Sitz und zähle lautlos bis mindestens 20, dann geht's weiter. Dermaßen aufgeregt ist sie aber nur bei anderen - Hunde, Katzen und Menschen. Wobei Menschen ignorieren schon viel besser klappt. Aber auch da geh ich einfach in die andere Richtung oder lenke sie ab.

    Oh, und wenn sie ganz vorne gehen darf, ist sie auch entspannter, nicht ruhig, aber sie schnüffelt dann auch mal rechts und links.

  • Leine ziehen, bzw. kopfloses nach vorne laufen

    • Yukon
    • 14. Januar 2023 um 20:19

    Meeeh, wir mussten heute den Social Walk abbrechen ;( Yukon hat so gezogen, dass die Trainerin meinte, das macht so keinen Sinn. Einfach mitgehen und den Hund ignorieren bringt in der Situation nix. Wenn ich mich von ihr so durch die Gegend ziehen lasse (wenn auch in meinem Tempo), bekommt sie ja ihren Willen durchgesetzt und gewinnt :rolleyes: Also haben wir über ne halbe Stunde rumgestanden und den anderen beim weggehen zugesehen. Yukon fast nur am springen und jaulen.

    Und ich verstehe ja auch, dass ich eigentlich stehen bleiben sollte, bis sie nicht mehr zieht, aber es fällt mir so schwer ;( Denn in meiner Vorstellung wird es nie besser werden. Woher soll Yukon denn wissen, dass sie mit darf, wenn sie ruhig ist? Solange der andere Hund sichtbar ist, wird sie sich doch nie beruhigen. Und bei anderen Sachen regt sie sich nicht mal ansatzweise so auf, bzw. will derart vehement dorthin.

    Echt frustriert grade X/

  • Leine ziehen, bzw. kopfloses nach vorne laufen

    • Yukon
    • 10. Januar 2023 um 15:44

    Danke schön, damit kann ich gut was anfangen. Mir wollte nie so recht in den Kopf, wie ignorieren und konsequent unerwünschtes Verhalten unterbinden zusammen kommen, aber deine Ausführungen machen sehr viel Sinn. :)

  • Yukon und die Katzentatzen

    • Yukon
    • 10. Januar 2023 um 11:40

    Wir kommen aus Netphen ^^ Das Allgäu ist vielleicht weit weg, aber dafür landschaftlich sehr reizvoll :) Bei euch kann man bestimmt sehr schön spazieren gehen

    Forentreffen wäre sicher lustig, auch wenn es mit so vielen großen Hunden schwierig werden wird einen passenden Ort zu finde :/

  • Yukon und die Katzentatzen

    • Yukon
    • 9. Januar 2023 um 22:05

    Au ja, und ich setz mich in die Mitte und lass mich kuscheln ^^

  • Schäferhunde wollen geführt werden, was heisst das?

    • Yukon
    • 9. Januar 2023 um 21:56

    Danke für den Tipp, da waren wir tatsächlich schon ein paar Mal, immer sehr schönes Erlebnis für sie. Aber ich meinte, dass sie wahrscheinlich bei schmerzhaften oder unangenehmen Behandlungen nen Korb wird tragen müssen, da ich dann nicht ausschließen kann, dass sie sich wehrt. Analdrüsen oder was ähnlich fieses.

  • Yukon und die Katzentatzen

    • Yukon
    • 9. Januar 2023 um 21:13

    Danke, ich find sie auch echt toll <3 Erinnert mich stark an einen Fuchs, wenn sie sich so zusammen rollt. Jetzt grad schläft sie und zuckt immer mit dem einen Bein ^^ Über Besuch freuen wir uns auch :) Ich muss mal schauen wo ihr so wohnt ...

  • Schäferhunde wollen geführt werden, was heisst das?

    • Yukon
    • 9. Januar 2023 um 21:07

    Ich hatte den Eindruck, dass sie das halt nicht doof finden darf und wenn doch, dann bin ich als Hundeführer nicht stark genug und hab sie nicht genügend unter der Knute. Wie kann sie es wagen sich zu wehren =O Gut, beim Tierarzt wird sie bei bestimmten Sachen wahrscheinlich nen Maulkorb tragen müssen, aber wenn das unser einziges Problem wird, bin ich zufrieden. Das üben wir eh schon. Wobei sie ja nicht beisst, sondern bis jetzt nur in die Luft schnappt oder versucht die Hand wegzuziehen.

  • Leine ziehen, bzw. kopfloses nach vorne laufen

    • Yukon
    • 9. Januar 2023 um 20:56
    Zitat von Asmi

    Das macht Brummi eben nur, wenn die Leine ganz kurz ist, weil ich ihm von Kindesbeinen an gelehrt habe: ist das Ding sehr kurz, läufste neben mir und geschnuffelt wird nicht. Grade zu Beginn der Pubertät wurde er damit zeitweise sehr unentspannt, weil ja alles beschnüffelt werden wollte. ;) Jetzt mit zwei Jahren ist er dabei super entspannt und ich nutze das sogar gezielt, wenn er mal auf sehr hohem Erregungsniveau rumeiert, um ihn runter zu holen. Danach wird die Leine auch wieder lang.

    Oooh, darf ich fragen wie du das korrigiert hast? In der Phase ist Yukon nämlich grade auch und sie ist quasi mit der Nase am Boden festgetackert. Wenn ich sie nicht buchstäblich über den Haufen renne oder am Halsband gaaaaaaanz nach oben ziehe, komme ich einfach nicht dazwischen :rolleyes: Oder soll ich das ignorieren und sie einfach an der Leine mitzerren und "mein Ding" machen?

  • Schäferhunde wollen geführt werden, was heisst das?

    • Yukon
    • 8. Januar 2023 um 19:50

    Danke :*

    Ich war echt fertig mit den Nerven. Eure Einschätzung hat mir gut getan und die Zweifel gemindert. So nen bissl Angst nicht gut genug zu sein, hab ich ja immer, und dann noch die Unsicherheiten mangels Erfahrung, da hab ich ganz schön Selbstzweifel bekommen. Die sind jetzt jedenfalls kleiner.

    Heute waren wir mit einem anderen Hund spazieren, auch sehr aufgeregt, aber verträglich. Und nach nur ein paar Minuten war Yukon viel ruhiger, war ansprechbar und ist schnüffelnd neben dem anderen Hund her. Klar hat sie ab und zu die Beherrschung verloren, gezogen oder hat versucht den anderen Hund (und 2 Mal auch die anderen Menschen) zum Spielen aufzufordern, aber das ließ sich schnell unterbrechen. Im großen und ganzen bin ich sehr zufrieden ^^ Morgen haben wir schon das nächste Date mit nem anderen Hund.

    Wir kommen auf jeden Fall voran :)

  • Schäferhunde wollen geführt werden, was heisst das?

    • Yukon
    • 8. Januar 2023 um 13:04

    Was ich noch erwähnen sollte, ich glaube nicht, dass Yukon sehr triebig ist. Mit dem Spielzeug zergeln, kaum Interesse, sie lässt nach max 1min wieder los (Ihr Hundekumpel ist schon ganz traurig). Ball werfen, klar, sie rennt ein paar Mal hinterher, aber dann verliert sie das Interesse und biegt mittendrin zum Schnüffeln ab. Es gibt eigentlich nix, wo ich sagen würde das macht sie mit Begeisterung bis zum Erbrechen. Durch Pfützen rennen vielleicht :D Ich hab auf jeden Fall nicht das Gefühl, dass ihr da groß was fehlt, wenn sie nicht "gearbeitet " wird. Zur Kopfauslastung machen wir im Moment viel Nasenarbeit, Futtersuche hauptsächlich. Später vielleicht ZOS oder Flächensuche oder sowas.

  • Schäferhunde wollen geführt werden, was heisst das?

    • Yukon
    • 8. Januar 2023 um 12:47

    Die Hundeschule hatte die Züchterin empfohlen, ich bin mittlerweile schon woanders. Aber sie kommt halt auch nach dem Motto "der ist super, wenn du mit den Merhoden nicht klar kommst, dann stimmt was nicht. Möchtest du Yukon nicht zurück geben?"

    Ich hab mit dem Kneifen nicht mal grundsätzlich das Problem. Hunde untereinander sind viel grober. Die meisten Hunde in der Stunde quiecken kurz, sagen dann "oh Shit, sorry, sorry, sorry, großer Meister" und tun dann was man ihnen sagt. Yukon fragt eher "Was soll der Scheiß, du spinnst wohl, das tut doch weh, auf dich hab ich keinen Bock mehr". Aber heisst das gleich, dass sie superdominant ist, und man sie ständig, bei jedem kleinsten Ding, unter Kontrolle haben muss?

  • Schäferhunde wollen geführt werden, was heisst das?

    • Yukon
    • 8. Januar 2023 um 12:13

    Hallo Leute,

    Mir geht's grad richtig bescheiden. Mir ist die Woche von 2 Schäferhundleuten an den Kopf geworfen worden, ich solle Yukon schleunigst abgeben, sonst wird sie zur Gefahr für die Gesellschaft :huh: Menschen wie ich dürften niemals einen Schäferhund haben, weil die wollen ja geführt werden und da bin ich viel zu schwach für. Mit der einen bin/war ich zusammen in der Hundeschule, die andere kennt mich und Yukon eigentlich gar nicht, glaubt sich aber trotzdem ne Meinung machen zu können, weil ich in der WhatsApp Gruppe der Züchterin zu viele Fragen stelle (meistens gesundheitlich oder einfaches Interesse, Yukon ist halt mein erster eigener Hund). Mir haben die Vorwürfe so zugesetzt, ich weiß gar nicht, wie die da drauf kommen. Klar läuft nicht alles rund, aber Yukon ist ja auch erst knapp 9 Monate alt, und ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass wir so auf einem falschen Weg sind. Ich bin anders zu ihr, als die "typischen" Hundeplatz Menschen, ja, aber ich hab ja auch nicht deren Anspruch.

    Bevor das jetzt hier zu seitenweise Text ausartet, mach ich einfach mal ein paar Stichpunkte, die die Situation kurz umschreiben und vielleicht könnt ihr dann was dazu sagen, ob ich wirklich so blind bin.

    Yukon kann nicht gut mit körperlicher Massregelung. Das heisst, wenn man ihr weh tut (z.B. in die Seite kneifen, wie von der Hundeschule gezeigt), wehrt sie sich. Nicht fest, aber sie schnappt dann kurz in Richtung Hand. Find ich ehrlich gesagt nicht schlimm, würde ich mir auch nicht gefallen lassen. Passiert auch wirklich nur, wenn sie Schmerzen hat. Festhalten kein Problem, zurückdränglen kein Problem, in den Hals greifen und das geklaute Futterstück wieder rausholen kein Problem, überall anfassen und manipulieren kein Problem (bis auf Ohren reinigen, da zappelt sie wie Sau). Nach einigen Kämpfen bis zum "Alphawurf" (weil man darf das ja nicht durchgehen lassen und muss das immer bis zum Ende durchfechten), hat Yukon immer mindestens 1m Abstand zu mir gehalten und ich hatte Angst um unsere Beziehung. Also mach ich das so nicht mehr, sondern setze meinen Willen auf andere Art durch. Mehr auf Ausdauer und Sturheit. Klappt auch, dauert vielleicht etwas länger.

    Ich hab wirklich nen Fehler gemacht, der ist aber in meinen Lebensumständen und Unerfahrenheit begründet. Yukon ist schlecht sozialisiert. Ich wohne alleine, es gibt selten Besuch und auf den Spaziergängen begegnen wir auch selten Menschen und noch seltener anderen Hunden. Dazu kam, dass Yukon im Sommer eingezogen ist und den ganzen Tag nur von einem Schatten zum nächsten kroch, da hab ich tagsüber nicht viel mit ihr gemacht, schon gar nicht in die Stadt oder so. Ich hab auch Ruhe lernen falsch interpretiert. Überraschenderweise heisst es nicht, das Frauchen und Hund den Tag über ruhig zusammen auf der Couch liegen 8o Wenn wir also in die Hundeschule kommen, dreht sie ziemlich auf, weil geil, andere Hunde, yeah Party. Konzentriert arbeiten fällt ihr da echt schwer :evil: Ich will sie da dann auch nicht mit Gewalt niederknüppeln, sondern lieber an ihrer Ruhe arbeiten. Wenn sie nicht aufgeregt ist, klappt nämlich die Zusammenarbeit gut. Klar haben wir auch im Moment ein paar Pubertätsbedingte Diskussionen, aber die regele ich, indem ich einfach sturer bin als sie und so meinen Willen durchsetze. Und an ihrer Sozialisierung arbeite ich jetzt intensiv, wir haben mehrere Termine zum gemeinsamen Gassigehen, Gruppenstunden und sind mindestens 2x die Woche im Einkaufszentrum Ruhe lernen.

    Im Haus hört sie aufs Wort, einzige Ausnahme, die Katzen. Die haben sich die ganze Zeit rar gemacht, sodass ich auch hier keine Möglichkeit hatte die 3 aneinander zu gewöhnen. Yukon findet sie immer noch superspannend und ist jedes Mal total aufgeregt. Ihr da zu zeigen, dass sie nur ruhig und entspannt zum Ziel kommt ist unmöglich, ohne die Katzen in einer Box an der Flucht zu hindern. Das will ich den Katzen wiederum aber nicht zumuten. Heute ist die eine wenigstens mal solange sitzen geblieben, dass Yukon ihr mal am Hintern schnüffeln konnte, aber dann wollte sie total aufgeregt auch auf die Bank klettern, hat ihr dabei die Pfote um die Ohren gehauen, und dann war es schon wieder vorbei :rolleyes:

    Letztens hatten wir ne Begegnung mit 2 freilaufend Hunden, die uns aus ca 3m angeblafft hatten. Yukon hat sich zwar aufgeregt, ich konnte sie aber hinter mir halten und sie hat mich die Situation klären lassen. Das zeigt doch eigentlich, dass sie mir und meiner Führung vertraut, oder? Oder letztens auf dem Spaziergang im Dunklen, da war irgendwas, was ihr unheimlich war. Sie hat immer hingeschaut und ist mir auch einmal vor Schreck in die Beine gehüpft. Also hab ich mich demonstrativ schauend hingestellt, gründlich umgekuckt, ihr dann "Alles in Ordnung" gesagt und bin entspannt weiter. Da hat sie meiner Einschätzung vertraut und war auch viel entspannter und wir konnten stressfrei weiter. So reagiert doch kein Hund, der sich für den Chef hält, oder seh ich das falsch.

    Yukon zeigt Null Ressourcenverteidigung ggü Menschen. Ich und auch Besucher können ihr jederzeit alles abnehmen, sei es Spielzeug, Kauartikel oder Futter. Ich jab ihr echt schon in den Hals gegriffen jnd das zu früh gekostet Leckerlie einfach wieder raus geholt. Noch nie Probleme mit gehabt. Aus ist der am Besten funktionierende Befehl von allen. Sie spuckt inzwischen sogar die Sch*** wieder aus, wenn ich früh genug mitkriege, dass sie was gefunden hat.

    Im Freilauf an der langen Schlepp orientiert sie sich sehr schön an mir, kuckt alle paar Meter mal, bekommt sofort mit wenn ich stehen bleibe oder die Richtung wechsle, kann bleib auch aus Entfernung, fordert immer mal wieder zum Spielen auf, wird aber nicht aufdringlich dabei und ich kann sie mit einem scharfen Nein in so mancher Aktion stoppen. Einzige Ausnahme andere Hunde und Katzen. Und bei Menschen muss ich auch aufpassen, dass sie ihnen nicht vor lauter Begeisterung um den Hals fällt, das klappt aber schon viel besser.

    Ist Yukon temperamentvoll - ja, ist ihre Impulskontrolle stark verbesserungswürdig - auch ja, könnte ich strenger und konsequenter sein - doppelt ja, aber ist sie außer Kontrolle und fast schon gefährlich - seh ich nicht. Klar gibt es Situationen, wo ich nur die Leine festhalten und abwarten kann, aber heisst das gleich, dass ich als Besitzer ungeeignet bin? Bin ich echt die einzige, deren Hund nicht immer aufs Wort hört?

    Kann ein Schäferhund, und ganz besonders dieser Schäferhund, als entspannter Familienhund glücklich werden? Oder MUSS sie in einer straffen Kommandostruktur ohne persönlichen Freiraum leben?

  • Yukon und die Katzentatzen

    • Yukon
    • 8. Januar 2023 um 09:14

    Hallo Leute, sorry dass wir uns so rar gemacht haben. Irgendwie war ständig was und schwupps, hier sind wir. Es läuft besser, noch lange nicht rund, aber man sieht auf jeden Fall Fortschritte 😄 Ich muss mir nochmal was von der Seele schreiben, aber das mach ich im Erziehungstthread, vielleicht schaut ihr mal vorbei. Yukon ist mittlerweile 9 Monate alt, hat die 1. Läufigkeit geschafft, liebt immer noch fast alle Menschen, Hunde und Katzen über alles 😅 und macht mir viel Freude. Fotos gibbet natürlich auch.

    Und es hatte jemand gefragt, wir kommen aus dem schönen Siegerland

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