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Leine ziehen, bzw. kopfloses nach vorne laufen

  • nette
  • 2. Januar 2023 um 14:24
  • Terrortöle
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    1
    • 3. Januar 2023 um 17:25
    • #16

    Rae geht bei einem Spaziergang hier (1,5 bis 2 Stunden) maximal 15 Minuten an der Leine. Das muss gehen und da hat sie nicht zu ziehen fertig. :thumbup:

    Auch wenn sie mit in der Stadt ist erwarte ich das sie ohne Gezerre an der Leine läuft, mal warten kann, fremde Hunde ignoriert und sich angemessen benimmt. :)

    LG Terrortöle

    Dogs leave paw prints on our hearts. :*

    Raven - 21.10.2013 / 58,5 cm, 27 kg (DDR-Leistung)

  • Axman
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    • 3. Januar 2023 um 17:53
    • #17

    Ich wollte natürlich nicht ausdrücken, dass ich glaube, dass ihr alle Stundenlang mit den Hunden an der 2m Leine lauft, aber der Ausdruck "entspannt Spazierengehen" hörte sich nicht nach 5 oder 10 Minuten an.

    Ich habe Axel, als er klein war, das am Rollstuhl laufen beigebracht, indem ich ihm Unmengen von Futter auf dem gesamten Weg, alle paar Schritte, jedesmal wenn er zu mir geguckt hat oder auf der gewünschten Höhe neben mir lief, gefüttert habe :D 8o

    Ich glaube in meiner Mediathek ist ein Video wo er 3 oder 4 Monate alt ist und gesittet neben dem Rollstuhl läuft. Das hat er nicht automatisch gemacht! Funktionierte dann auch an der Leine bei meinem zu Fuss gehenden Mann. Aber klar, ein Welpe ist noch nicht so schnell unterwegs und ich habe das nicht für lange Strecken gemacht, dafür hatte er eine 8m Flexi

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • Tay
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    6
    • 3. Januar 2023 um 18:42
    • #18

    Arwa läuft auch entweder Kurzführer (keine halbe Stunde) oder frei. Wenn ich sehe dass sie muss, mache ich sie kurz los, und danach wieder fest.

    Ich glaube, wir hatten sie zu wenig an der Leine. Das kann sie noch nicht so richtig gut leider. Sie kann halt wirklich viel frei laufen weil sie fast keinen Mist macht und wirklich gut reagiert. Aber davon lernt sie auch kein gesittetes Leine gehen... wir arbeiten dran. Sie driftet mit der Aufmerksamkeit immer in ihre Umwelt, aber das ist in dem Alter denke ich auch entschuldbar...

    OT

    Heute bin ich angepampt worden, fremde Hündin, schienen sich aber nett zu finden, ich hab gefragt ob wir sie losmachen wollen. Besitzer meinte "Das geht bei meiner nicht". Dann hab ich ihn gebeten, seine Hündin an der Flexi nicht zu meiner am Kurzführer zu lassen, weil ich an der Leine (vor allem am Kurzführer) keinen Hundekontakt möchte. Er pampig: "Wer sagt das?" :rolleyes: Den eigenen Hund nicht losmachen können, aber mich blöd anmachen, weil ich schwere Sachen von meinem Hund verlange (zB nicht rückwärts laufen nur weil hinter uns ein Hund ist :D ).

  • MistyWind1889
    Gast
    • 3. Januar 2023 um 21:07
    • #19


    Eins zwei drei.

    3 Mal editiert, zuletzt von MistyWind1889 (14. November 2023 um 22:40)

  • Yukon
    Beiträge
    34
    • 9. Januar 2023 um 20:56
    • #20
    Zitat von Asmi

    Das macht Brummi eben nur, wenn die Leine ganz kurz ist, weil ich ihm von Kindesbeinen an gelehrt habe: ist das Ding sehr kurz, läufste neben mir und geschnuffelt wird nicht. Grade zu Beginn der Pubertät wurde er damit zeitweise sehr unentspannt, weil ja alles beschnüffelt werden wollte. ;) Jetzt mit zwei Jahren ist er dabei super entspannt und ich nutze das sogar gezielt, wenn er mal auf sehr hohem Erregungsniveau rumeiert, um ihn runter zu holen. Danach wird die Leine auch wieder lang.

    Oooh, darf ich fragen wie du das korrigiert hast? In der Phase ist Yukon nämlich grade auch und sie ist quasi mit der Nase am Boden festgetackert. Wenn ich sie nicht buchstäblich über den Haufen renne oder am Halsband gaaaaaaanz nach oben ziehe, komme ich einfach nicht dazwischen :rolleyes: Oder soll ich das ignorieren und sie einfach an der Leine mitzerren und "mein Ding" machen?

  • MistyWind1889
    Gast
    • 9. Januar 2023 um 23:46
    • #21

    Eins zwei drei.

    Einmal editiert, zuletzt von MistyWind1889 (14. November 2023 um 22:40)

  • Yukon
    Beiträge
    34
    • 10. Januar 2023 um 15:44
    • #22

    Danke schön, damit kann ich gut was anfangen. Mir wollte nie so recht in den Kopf, wie ignorieren und konsequent unerwünschtes Verhalten unterbinden zusammen kommen, aber deine Ausführungen machen sehr viel Sinn. :)

  • Yukon
    Beiträge
    34
    • 14. Januar 2023 um 20:19
    • #23

    Meeeh, wir mussten heute den Social Walk abbrechen ;( Yukon hat so gezogen, dass die Trainerin meinte, das macht so keinen Sinn. Einfach mitgehen und den Hund ignorieren bringt in der Situation nix. Wenn ich mich von ihr so durch die Gegend ziehen lasse (wenn auch in meinem Tempo), bekommt sie ja ihren Willen durchgesetzt und gewinnt :rolleyes: Also haben wir über ne halbe Stunde rumgestanden und den anderen beim weggehen zugesehen. Yukon fast nur am springen und jaulen.

    Und ich verstehe ja auch, dass ich eigentlich stehen bleiben sollte, bis sie nicht mehr zieht, aber es fällt mir so schwer ;( Denn in meiner Vorstellung wird es nie besser werden. Woher soll Yukon denn wissen, dass sie mit darf, wenn sie ruhig ist? Solange der andere Hund sichtbar ist, wird sie sich doch nie beruhigen. Und bei anderen Sachen regt sie sich nicht mal ansatzweise so auf, bzw. will derart vehement dorthin.

    Echt frustriert grade X/

  • MistyWind1889
    Gast
    • 14. Januar 2023 um 21:03
    • #24

    Eins zwei drei.

    Einmal editiert, zuletzt von MistyWind1889 (14. November 2023 um 22:41)

  • Yukon
    Beiträge
    34
    • 14. Januar 2023 um 21:59
    • #25

    Das war unser dritter Versuch. Die Male davor hab ich einfach die Leine festgehalten und versucht bei meinem Tempo zu bleiben. Mit anderen zusammen spazieren gehen kannte sie vorher ja noch nicht. Solange wir alleine sind, klappt die Leinenführigkeit gut und wenn sie doch mal zieht, dreh ich einfach um und geh in die andere Richtung, fordere aktiv mehr Aufmerksamkeit ein oder bring sie in den Sitz und zähle lautlos bis mindestens 20, dann geht's weiter. Dermaßen aufgeregt ist sie aber nur bei anderen - Hunde, Katzen und Menschen. Wobei Menschen ignorieren schon viel besser klappt. Aber auch da geh ich einfach in die andere Richtung oder lenke sie ab.

    Oh, und wenn sie ganz vorne gehen darf, ist sie auch entspannter, nicht ruhig, aber sie schnüffelt dann auch mal rechts und links.

  • MistyWind1889
    Gast
    • 15. Januar 2023 um 00:03
    • #26


    Eins zwei drei.

    Einmal editiert, zuletzt von MistyWind1889 (14. November 2023 um 22:41)

  • MistyWind1889
    Gast
    • 15. Januar 2023 um 00:04
    • #27

    Eins zwei drei.

    Einmal editiert, zuletzt von MistyWind1889 (14. November 2023 um 22:41)

  • nette
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    • 15. Januar 2023 um 08:22
    • #28

    Ich hab solche Wanderungen auch mit Lexy gemacht. Die ersten male waren wirklich furchtbar, mir ist bald der Arm abgefallen so viel Kraft hat es mich gekostet um die Leine so festzhalten, dass ich in meinem Tempo gehen konnte. Aber mit jedem mal wurde es besser. Dabei hat sich eben auch gezeigt, das vorne laufen das Beste ist und nicht hinten laufen.

    Für mich waren diese Art der "Sozial walks" völlig unbekannt, denn mit den früheren Hunden sind wir IMMER komplett ohne Leine solche Wanderungen gelaufen, da durften die Hunde miteinander spielen und sich beschnuppern usw. - wir waren zum Teil auch 20 Hunde und mein Dalmi und ich fanden das immer super so.

    Bei den jetzigen Treffen muss alles auf Abtand und ohne direkten Kontakt und alles mit Leine sein - ich finde das total anstrengend. Verstehe aber den Sinn und deswegen haben wir das auch ein paar mal gemacht, aber mitlerweile spar ich mir das. Mir macht das so keinen Spass und ich mag meine Zeit lieber mit anderen Sachen mit Lexy verbringen.

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • Fiasko
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    • 15. Januar 2023 um 09:10
    • #29
    Zitat von nette

    Mir macht das so keinen Spass und ich mag meine Zeit lieber mit anderen Sachen mit Lexy verbringen.

    damit hast Du aber aufgegeben 8) nicht falsch verstehen, geht/ging mir genauso.

    Donna mochte ab ihrem 20 Lebensmonat eh keine anderen Hunde. Mein erster Gedanke war: yeah, jetzt hab ich sie für mich. Denn vorher war ich auch nur "Personal", welches sie zur Hundewiese und damit zu ihren Kumpels gefahren hat.

    Fiasko ist mittlerweile 22 Monate alt und andere Hunde sind immer noch das Größte. Lediglich mit Hunden, die noch nie mit ihm gespielt haben (und werden) ist ein Sozial-Walk möglich. Alles andere ist fürs Lehrbuch.... als Negativ-Beispiel ^^

    nette ... vielleicht überraschen uns unsere Fellnasen noch <3

  • Axman
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    • 15. Januar 2023 um 09:51
    • #30

    Wenn Yukon sich furchbar aufführt an der Leine wegen der Anwesenheit der anderen Hunde, dann ist die Situation für sie überfordernd!!

    Dann muss sie raus aus der Situation, auf eine Distanz wo sie ruhig sein kann. Wenn sie ruhig sein kann, ansprechbar ist und zu Kooperation fähig, dann hat man die korrekte Distanz für den Anfang gefunden und kann etwas üben, zum Beispiel kleine einfache Sitz, Platz, gib Pfötchen oder so.

    Ich gehe mit @Asmi konform, man sollte nicht in der gleichen Übungsstunde 2 schwierige Probleme auf einmal angehen. Erst muss das eine in den Griff kriegen, dann das andere.

    Die Leinenzieherei und Missachtung des HF kann ein "Aufführen" gegenüber anderen Hunden sogar begünstigen.

    Ich würde mit ihr zuhause und dann schrittweise an ruhigen und nicht mehr so ruhigen Orten, üben, auch bei Ablenkung durch Dinge die sie haben will, oder so sie hin will, abrufbar zu sein, ansprechbar und zu Kooperation und Mitarbeit fähig.

    In der Zwischenzeit frage doch mal ob du alleine, ohne Hund zu den Social Walks kommen darfst. Dann kannst du die anderen in Ruhe beobachten und dich an Abläufe und Situationen gewöhnen, bevor du dann irgendwann mit Hund teilnimmst.

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

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