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18. August 2024 um 21:50
Beiträge von Naturalfeeling
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1. Herzlich Willkommen
2.
Wir würden uns gerne im Frühling nächsten Jahres einen Schäferhundwelpen (aktuell liebäugeln wir mit der DDR Linie, vielleicht könnt ihr uns ja einen guten Züchter empfehlen, der auch sehr auf Inzuchtthemen achtet etc., uns geht's da in erster Linie um den geraden Rücken und die dunkleren Farben). Hochzucht mit geradem Rücken und in dunkleren Farben gibt es ja nicht, oder?
Es gibt auch HZ mit geradem Rücken und auch in dunkel.
Wenn mich nicht alles täuscht hat Blackie einen schwarzen HZ Rüden.
Das Thema DDR Linie ist, eigentlich mehr ne Marketing Aussage.
Außerdem können auch Hunde mit geradem Rücken ne schlechte Hüfte usw bekommen.
3.
Wir haben beide jeweils schon etwas Hunde-Erfahrung. Ich hatte eine Mix-Hündin (Kleiner Münsterländer, Wolfshund) und mein Mann hatte eine Rottweiler-Hündin für ein paar Monate zur Pflege. Er selbst ist mit Hunden aufgewachsen (Bobtails).
hier würde mich interressieren (reine Neugier
) : Wolfshund = Irisch Wolfshund oder z.B. Saarlous Wolfshund4.
Alles anzeigenbekommen, o.ä.).
Nun habe ich mehrere Fragen:
Unser Tag würde ungefähr folgendermaßen aussehen:
06:30 Uhr Kinder aufwecken, anziehen, wickeln, stillen
07:20 Uhr Langsam zum Kindergarten fahren, auch mit Fahrrad im Winter (gut angezogen, ca. 4 km insgesamt)
08:00 Frühstücken
10:00 Mittagessen machen
11:30 - 12:30 Uhr Zum Kindergarten fahren mit Hund und wieder zurück (4 km)
13:00 - 15:00 Mittagsschlaf
15:30 Erledigungen machen mit Hund (Fahrrad oder Kinderwagen & Laufrad) oder alternativ schöne Unternehmung/schöner Spaziergang mit Kindern und Hund, mindestens 1 Stunde
18:00 Abendessen und bettfertig machen
19:00 Uhr Kinder ins Bett bringen
19:00 - 19:20 Uhr Kuschelzeit mit dem Großen
19:30 Uhr halbe Stunde mit Hund raus, kurzes Training (nur nach Bedarf)
20:00 Uhr - 21:30 Fitnesstraining
21:45 Uhr Viertelstunde mit Hund raus, kurzes Training
22:00 Duschen
22:15 Schlafen oder Paarzeit
mit Hund wirst Du Deinen genau geplanten Zeitplan größtenteils über den Haufen werfen können.
vor 1,5 Jahren sollte man den Hund NICHT neben dem Rad laufen lassen, da brauchst Du auf jeden Fall nen Hundeanhänger.
Abends die Kuschelzeit mit dem großen, da wird der Welpe/Hund mit dabei sein wollen (gerade Welpen brauchen Kuschelzeit mit ihrem Menschen, sind schließlich auch Babys)
Für mich liest sich dein Zeitplan als ob Du den ganzen Tag zuhause bist (hast ja auch damit genug zutun), das wäre für den Welpen super!
5.
Alles anzeigenSo lange es noch ein Welpe ist würden die Zeiten natürlich entsprechend geringer ausfallen von der Dauer und dafür öfter raus (kann man sich an der 5 Minuten Regel pro Lebensmonat pro Spaziergang orientieren? Abgesehen von ca. Alle 2 Stunden anfangs zur Sauberkeitserziehung)
Wir würden gerne auch eine Hundeschule besuchen in der er viel Kontakt zu verschiedenen Hunden hat und überlegen uns danach in einen DSH Verein hier in der Nähe zu gehen (15 km entfernt), ca. 1x wöchentlich. Obedience wäre vielleicht etwas, vielleicht aber auch etwas anderes. Ab wann wäre das denn sinnvoll und wie lange wäre die Hundeschule wichtig?
Reicht ihm/ihr dieses 1x pro Woche Verein wenn man bei jedem Spaziergang ein wenig trainiert? (Leinenführigkeit und Abrufbarkeit sind uns besonders wichtig, da er später auch mal frei laufen können soll, ansonsten Sitz, Platz, Körbchen, Bleib).
Bei uns zuhause würde er definitiv Regeln bekommen (nicht betteln am Tisch, nicht auf die Betten oder die Couch). Für die Kinder gilt: Wenn der Hund schläft oder im Körbchen ist, wird er in Ruhe gelassen.
Wir machen uns eben Gedanken um die Auslastung, Reicht das was wir Vorhaben? Oder ist das gar zu viel (vom Spazierengehen her)? Ich habe gelesen dass man Hunde von Anfang an an mehr Ruhe gewöhnen kann und sie nicht so viel fordern sollte, damit vor allem DSH auch mal Ruhe lernen. Wie sieht dass denn in der Praxis im Welpenalter und auch später aus?
Zuhause würden wir auch 1x täglich ein Spiel machen (Leckerlis suchen, Leckerlis aus dem Wackelkong bekommen, o.ä.).
Was wir uns ebenfalls vorstellen können ist die Begleithundeprüfung mit ihm zu machen. Reicht dafür 1x wöchentlich der Verein aus oder nicht?
Und: Kann man mit Training von Anfang an trainieren dass der Hund später auch mal bis zu 4-5 Stunden alleine bleiben kann, bei Auslastung davor und eventuell einer kleinen Beschäftigung? Muss ich das tatsächlich jeden Tag üben, damit er es nicht über ein paar Wochen verliert?
über diese Punkte würde ich auch (wenn´s soweit ist) mit dem Züchter sprechen, der weiß ob seine Hunde mehr Action brauchen oder mit weniger auskommen.
Unsere beiden können 4-5 Std alleine sein, auch wenn eigentlich meine Mutter (75J) den ganzen Tag bei ihnen ist.
Aber ab und zu müßen sie auch mal alleine bleiben.
6.
Alles anzeigenNoch eine Anmerkung: Wir wohnen im 1.Stock eines Dreifamilienhauses und nutzen den Garten alleine (ca. 250 m²), Grundstück nicht abgezäunt), es gäbe ca. 15 Treppen bis runter. Kann man ihn von Anfang an an 1-2 Treppen gewöhnen und das langsam steigern, wenn er sie kontrolliert geht? Oder wie lange muss ich ihn tragen?
Und noch eine Frage: Ich habe gestern gehört dass Kettenhalsbänder für DSH besser geeignet sind und Geschirre eigentlich nicht. Stimmt das auch?
Fragen über Fragen.. Aber lieber überlegen wir davor als danach

Entschuldigt die vielen, etwas durcheinandergekommenen Fragen und Themensprünge.
Lieben Gruß und danke für eure Hilfe und eure Zeit,
naturalfeeling
was heißt 15 Treppen?
meinst Du damit Stufen, oder wirklich Treppen

Am Anfang sollen die kleinen nicht zuviel Treppen laufen, aber man soll sie langsam (so 3-4 Stufen, dann tragen)daran gewöhnen.
Denn es ist utopisch nen 30kg Hund jeden Tag mehrmals die Treppen rauf zutragen

unsere haben sowohl Geschirr und Nylon Halsband an
Genau genommen ein Tschechoslowakischer Wolfshund, aber das war wirklich eine Seele von Hund!
Nein, ich meinte schon Stufen, sonst müssten wir ja im 7. / 8. Stock wohnen

Das mit dem Mit-Kuscheln ist gar kein Problem, unser Großer mag Hunde sehr gerne und vermisst unsere Hündin immer noch.
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Mit kleinen Kindern und keiner wirklichen Erfahrung im Leben mit Gebrauchshunden gerade im Welpen- und Junghundalter gibt es zig geeignetere Rassen für den Posten als Familienhund, als den DSH.
(aktuell liebäugeln wir mit der DDR Linie, vielleicht könnt ihr uns ja einen guten Züchter empfehlen, der auch sehr auf Inzuchtthemen achtet etc., uns geht's da in erster Linie um den geraden Rücken und die dunkleren Farben).
Das ist leider ein Widerspruch in sich.
Gerade in den DDR Linien wirst du immer eins ehr großes Thema mit starker Inzucht haben, einfach weil da die "Erhaltung" der Blutlinien (ich nenn es eher ostalgischen Ahnenkult) bei den meisten Züchtern über allem steht.
Farbe kriegste auch in den LZ Linien,wenn man sich die richtigen Verpaarungen sucht.
Bei den sogenannten DDR Linie ist sehr viel Mythos und Werbeversprechen dahinter, die mit der Realität oftmals nicht mithalten können.
Ich hab da was durcheinander gebracht, ich meine den Altdeutschen Schäferhund.
Ich konnte nur noch nicht so ganz rauslesen ob das LZ oder HZ ist, oder eine Mischung?
Bezüglich der sinnvollen Spaziergänge und der schnelleren Laufart für einen Hund:
Wie schon geschrieben wurde kann ich leider erst richtig mit dem Hund Fahrrad fahren wenn er 12-18 Monate alt ist. Allerdings bin ich mit meiner damaligen Hündin schon im Alter von 4 Monten Fahrrad gefahren, aber im kleinsten Gang in etwas mehr als Schritttempo um sie daran zu gewöhnen. Wenn die Hunde in dem Alter sowieso noch nicht schneller können, das müsste das doch auch mit Laufrad oder Kinderfahrrad nebenher klappen, oder stelle ich mir das alles gerade zu romantisch vor?

Unsere Mittlere ist da schon ziemlich flott und lernt gerade auch das Fahrrad fahren, womit man ja nochmal ein bisschen schneller sein kann.
Unser Kleinster sitzt in der Tragehilfe, meist auf meinem Rücken.
Was auch eine Option wäre, wäre dass ich morgens bevor die Kids aufwachen eine Stunde mit dem Hund rausgehe und trainiere (funktioniert Training wenns noch relativ dunkel ist?), da mein Mann immer mindestens bis 7, meist aber länger daheim ist.
Dann würde eben der Spaziergang zum Kindergarten wegfallen und es wäre mehr geistige Auslastung da.
Ihr seht - der Wille ist da. Aber ohne guten Plan gehen wir das Thema nicht an. Vielleicht hat ja jemand selbst kleinere Kinder und kann aus dem Alltag mit ein paar Tipps berichten?
Und dass es geeignetere Familienhunde gibt weiß ich. Allerdings möchte ich aus verschiedenen Gründen hier nicht im Dunkeln (in der Früh oder am Abend) mit einem Goldie unterwegs sein, der mögliche Gefahren noch schwanzwedelnd begrüßt
Hier häufen sich einfach die Vorfälle, v.a. mit Asylanten und da hat ein Schäferhund einfach (wenn auch nur optisch) eine deutlich abschreckendere Wirkung als ein Goldie oder ein Labrador.. Ich hoffe ihr versteht mich.Lieben Gruß und schonmal vielen Dank für das nette Willkommensein und die ehrlichen Antworten!
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Hallo ihr Lieben,
Ich bin ganz neu hier im Forum und habe mich noch nicht vorgestellt, da es ja noch keinen Hund gibt, den ich ebenfalls vorstellen könnte.
Ich erkläre mal kurz unsere Situation und würde mich sehr über ehrliche Meinungen, Denkanstöße, Hilfestellung etc. freuen!
Wir sind eine fünfköpfige Familie (Kids sind 9, 2, und 7 Monate). Wir würden uns gerne im Frühling nächsten Jahres einen Schäferhundwelpen (aktuell liebäugeln wir mit der DDR Linie, vielleicht könnt ihr uns ja einen guten Züchter empfehlen, der auch sehr auf Inzuchtthemen achtet etc., uns geht's da in erster Linie um den geraden Rücken und die dunkleren Farben). Hochzucht mit geradem Rücken und in dunkleren Farben gibt es ja nicht, oder? Die Kinder sind dann fast 10, 3 und 1.
Wir haben beide jeweils schon etwas Hunde-Erfahrung. Ich hatte eine Mix-Hündin (Kleiner Münsterländer, Wolfshund) und mein Mann hatte eine Rottweiler-Hündin für ein paar Monate zur Pflege. Er selbst ist mit Hunden aufgewachsen (Bobtails).
Allerdings hatten wir damals nur unseren großen Sohn im Alter von 4 Jahren. Da ging das alles relativ problemlos.
Nun habe ich mehrere Fragen:
Unser Tag würde ungefähr folgendermaßen aussehen:
06:30 Uhr Kinder aufwecken, anziehen, wickeln, stillen
07:20 Uhr Langsam zum Kindergarten fahren, auch mit Fahrrad im Winter (gut angezogen, ca. 4 km insgesamt)
08:00 Frühstücken
10:00 Mittagessen machen
11:30 - 12:30 Uhr Zum Kindergarten fahren mit Hund und wieder zurück (4 km)
13:00 - 15:00 Mittagsschlaf
15:30 Erledigungen machen mit Hund (Fahrrad oder Kinderwagen & Laufrad) oder alternativ schöne Unternehmung/schöner Spaziergang mit Kindern und Hund, mindestens 1 Stunde
18:00 Abendessen und bettfertig machen
19:00 Uhr Kinder ins Bett bringen
19:00 - 19:20 Uhr Kuschelzeit mit dem Großen
19:30 Uhr halbe Stunde mit Hund raus, kurzes Training (nur nach Bedarf)
20:00 Uhr - 21:30 Fitnesstraining
21:45 Uhr Viertelstunde mit Hund raus, kurzes Training
22:00 Duschen
22:15 Schlafen oder Paarzeit
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So lange es noch ein Welpe ist würden die Zeiten natürlich entsprechend geringer ausfallen von der Dauer und dafür öfter raus (kann man sich an der 5 Minuten Regel pro Lebensmonat pro Spaziergang orientieren? Abgesehen von ca. Alle 2 Stunden anfangs zur Sauberkeitserziehung)
Wir würden gerne auch eine Hundeschule besuchen in der er viel Kontakt zu verschiedenen Hunden hat und überlegen uns danach in einen DSH Verein hier in der Nähe zu gehen (15 km entfernt), ca. 1x wöchentlich. Obedience wäre vielleicht etwas, vielleicht aber auch etwas anderes. Ab wann wäre das denn sinnvoll und wie lange wäre die Hundeschule wichtig?
Reicht ihm/ihr dieses 1x pro Woche Verein wenn man bei jedem Spaziergang ein wenig trainiert? (Leinenführigkeit und Abrufbarkeit sind uns besonders wichtig, da er später auch mal frei laufen können soll, ansonsten Sitz, Platz, Körbchen, Bleib).
Bei uns zuhause würde er definitiv Regeln bekommen (nicht betteln am Tisch, nicht auf die Betten oder die Couch). Für die Kinder gilt: Wenn der Hund schläft oder im Körbchen ist, wird er in Ruhe gelassen.
Wir machen uns eben Gedanken um die Auslastung, Reicht das was wir Vorhaben? Oder ist das gar zu viel (vom Spazierengehen her)? Ich habe gelesen dass man Hunde von Anfang an an mehr Ruhe gewöhnen kann und sie nicht so viel fordern sollte, damit vor allem DSH auch mal Ruhe lernen. Wie sieht dass denn in der Praxis im Welpenalter und auch später aus?
Zuhause würden wir auch 1x täglich ein Spiel machen (Leckerlis suchen, Leckerlis aus dem Wackelkong bekommen, o.ä.).
Was wir uns ebenfalls vorstellen können ist die Begleithundeprüfung mit ihm zu machen. Reicht dafür 1x wöchentlich der Verein aus oder nicht?
Und: Kann man mit Training von Anfang an trainieren dass der Hund später auch mal bis zu 4-5 Stunden alleine bleiben kann, bei Auslastung davor und eventuell einer kleinen Beschäftigung? Muss ich das tatsächlich jeden Tag üben, damit er es nicht über ein paar Wochen verliert?
Noch eine Anmerkung: Wir wohnen im 1.Stock eines Dreifamilienhauses und nutzen den Garten alleine (ca. 250 m²), Grundstück nicht abgezäunt), es gäbe ca. 15 Treppen bis runter. Kann man ihn von Anfang an an 1-2 Treppen gewöhnen und das langsam steigern, wenn er sie kontrolliert geht? Oder wie lange muss ich ihn tragen?
Und noch eine Frage: Ich habe gestern gehört dass Kettenhalsbänder für DSH besser geeignet sind und Geschirre eigentlich nicht. Stimmt das auch?
Fragen über Fragen.. Aber lieber überlegen wir davor als danach

Entschuldigt die vielen, etwas durcheinandergekommenen Fragen und Themensprünge.
Lieben Gruß und danke für eure Hilfe und eure Zeit,
naturalfeeling