Ich finde dieses Beispiel zur Anschauung ungeeignet, da es auch für einen Hund unnatürlich ist, so viel zu fressen.
Wobei ich auch finde, dass dies indirekt meine These untermauert:
Hund fühlt sich unbeobachtet => zeigt Verhalten, was sonst unterbunden werden würde
Für Hunde sind wir Halter der Schlüssel zu vieler Bedürfnis(-befriedigung). In dem Sinne würde es schon erklären, wieso Hunde weniger trinken, wenn ihr Frau-/Herrchen nicht anwesend sind. Vielleicht spüren sie ihre Bedürfnisse dann auch einfach weniger.