Maline
  • Mitglied seit 10. März 2024
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Beiträge von Maline

    Andere Hunde spüren ja sehr genau, ob es da ein Band und wer in dem Gespann der Chef ist, oder ob "das Opfer" aus Hundesicht alleine dasteht.

    Betrifft jetzt nicht gerade das OpferThema. Aber tatsächlich gab es früher einen Aussie an dem ich mit Enzo gut vorbeigehen konnte, wenn die Frau ihn ausführte. Ging aber der Mann mit ihm , flippte sowohl der Aussie wie auch mein Enzo regelmäßig aus.

    Deshalb sollte man ja lieber impfen.

    Staupe kommt fast überall mal mehr oder weniger vor. Komischerweise kommen die Wildtiere dann immer zu den Menschen. Vor vielen Jahren hat ein kranker Fuchs bei uns die Ortsdurchfahrt blockiert, überfahren mochte ihn ja niemand. Dann musste der Bauhhof ihn einfangen, die hatten sich schon extra was dazu gebastelt. Zum Tierarzt und dort wurde er eingeschläfert.

    Also meine Hunde bekommen auch morgens und abends ihr Futter serviert. Medikamente gibt es grundsätzlich danach separat in Leberwurst oder was auch immer.

    Als Leckerli gibt es durchaus ganz reine Produkte https://www.schecker.de/p/dogtrainers-pute-pur z.B. oder selbst gedörrtes Fleisch.

    Leckerli müssen nicht ins Maul gegeben werden, sie können auch über den Boden rollen, geworfen werden oder im Futterbeutel versteckt werden. Im Futterbeutel kann auch das ganz normale Futter trocken oder nass hinein kommen. Ebenso im Kong. Man kann auch vor dem Füttern trainieren. Mach ich oft abends eine viertel Stunde vor dem Füttern mit Leckerli trainieren und im Anschluss wird gefressen. Das

    So wie ich dich verstanden habe trainierst du ja um gemeinsam Spaß zu haben und nicht um eine Prüfung zu laufen. Man kann mit Kreativität wirklich viel erreichen, hilfreich ist dabei natürlich der Clicker.

    Das umrunden von Pylonen habe ich mit Clicker und auch zeigen gemacht, nicht mit Futter in der Hand.

    Meine Freundin hat einen 3jährigen Kelpierüden, der immer wieder Opfer von Hundeattacken wird. Ich würde auch nicht sagen, dass er provoziert, also kein Bellen, kein Fixieren auch kein defensives Drohen, aber auch kein ängstlicher oder unterwürfiger Hund.

    Mir sagte vor vielen Jahren jemand es gäbe die sogenannten Opferhunde, die einfach bei anderen Hunden so etwas triggern. Kennt ihr solche Hunde?

    ABER nach fast einem dreiviertel Jahr ohne Fina könnte ich Kiara jetzt nicht mehr als "zweite Geige" sehen.

    Ich habe mal gehört, dass sich der zweite Hund oft ändert, wenn der Ersthund nicht mehr da ist, ist das bei euch so?

    Von einer Freundin ist der alte Hund gestorben, jetzt fängt der Zweithund an zu bellen wenn er was hört, ist insgesamt wachsamer und reagiert plötzlich auf läufige Hündinnen, was er bisher nie tat.

    Cooles Foto. Finde ich interessant deine Einstellung. Ich kenne wirklich viele Leute, die sofort alle Sachen vom Hund weggeben. Das krasseste war von einer, die auch noch die Bilder des Hundes an der Wand umgedreht hat :huh: Aber jeder trauert anders. Dadurch, dass ich eigentlich immer schon einen zweiten Hund hatte, habe ich auch immer alles gelassen, wie es war.

    Meine anderen Hunde liefen von Anfang an ganz gut an der Leine. Bei Quinto hat das auch ewig gedauert und ich habe, ähnlich wie du, verschiedene Methoden ausprobiert und war oft frustriert. Und jetzt würde ich mal sagen, dass er besser läuft als alle anderen :saint:

    Für die Zucht reichen ja auch schon ganz simple Dinge wie Zahnfehler. Und auch bei einer Mischung aus leichter HD und einer LÜW-Form würde ich mir sportlich Gedanken machen. Das kommt im Alltag ja gar nicht unbedingt zum Tragen, aber so einen Hund muss man mit Hochleistungssport ja nicht noch belasten.

    Das ist natürlich richtig. Wenn du dir den Hund dann allerdings nach allen Kriterien für den Hochleistungssport ausgesucht hast wird er vom Wesen dafür geeignet sein. Ob so ein Typ dann dafür geeignet ist den Familienalltag zu bereichern oder glücklich mit dem rüstigen Rentnerpaar ist :/

    Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel, siehe Alma von Axman <3


    Ich denke schon, es ist ein schwieriges Thema und kann nicht verallgemeinert werden.

    Sprich ebenfalls: das Auslassen von Zwang ist für viele Tiere auch unnatürlich und damit beginnen die Probleme.

    Da hast du recht. Aber es muss verständlich sein.

    Also Hund will gerade etwas auf dem Spaziergang fressen und plötzlich donnert neben ihm scheppernd ein Schlüsselbund auf den Boden. Das ist eine klare, deutliche und unmissverständliche Ansage.

    Missverständlich wäre, wenn du erst hinrennst, er schon mal alles runtergeschluckt und schon weiter geht, du ihn dann packst, schreist und was auch immer.


    Die Menschen müssen lernen, wann ist der richtige Zeitpunkt und welche Dosierung braucht es.

    Genau das wollte ich damit noch einmal klarstellen.



    Hunde wälzen sich auch mal gerne, weil sie sich wohl fühlen.

    Es ist so vielfältig und subtil oft... ja und auch bi-direktional Hund<->Hundehalter, das es daher auch total schwierig ist, hier nur auf Grund der textlichen Beschreibung Ratschläge zu geben.

    Du hast es auf den Punkt gebracht :thumbup:

    Auch die Analyse über Jumas Verhalten, was Dominanz ist und was der Hund gerade kommuniziert ist toll.

    Das fand ich allerdings auch sehr interessant. Mit Enzo bin ich damals eine meiner besten Obedience Prüfungen ever gelaufen, wir waren so richtig richtig gut. Am Ende der Prüfung erhält man vom Richter die Bewertung und während des ganzen Gesprächs wälzte er sich. Ich habe leider nur ein paar Fotos, so dass ich jetzt nicht erkennen kann, ob er sich auf uns zu wälzt oder nur Stress abbaut. Wobei er sich insgesamt super gerne wälzt.

    Das sieht so einfach aus =O ... warum funktioniert das bei mir nicht :/ ?

    Ich glaube, weil der Hund im Film ein ziemlich ruhiger Kandidat ist ;)

    Quinto in seiner wildesten Phase wäre dadurch wahrscheinlich noch mehr aufgedreht.


    Und den Hund als Problemhund zu präsentieren... Da hätte man dann auch ein Schnappen erwarten können.


    Ich finde es immer äußerst schwierig, wenn in Filmen die ultimative Lösung präsentiert wird. Jeder Hund ist anders.


    Dazu kommt noch immer die Differenz was jemand sagen möchte und was beim Empfänger ankommt. Ich kann mir bis jetzt immer noch nicht vorstellen, dass Valerie den Rat bekam den Hund auf den Rücken zu schmeißen, wenn er an der Leine zieht.