Maline
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Beiträge von Maline

    kommt aber einfach nicht zur Ruhe und wird dann zum besagten Landhai.

    Quinto war von Anfang ein sehr schwieriger Welpe, er kam von Anfang an schwer zur Ruhe besonders abends. Das war schon echt anstrengend ihn zur Ruhe zu zwingen. Aber es hat sich gelohnt, mittlerweile ist er im Haus, Urlaub und bei Besuch tiefenentspannt.

    Meine beiden hatten keine Auffälligkeiten, außer bei Quinto war das Zahnfleisch rot und geschwollen und es fehlten auf einmal recht viele mit 4 Monaten. Das oberste Bild ist vom 29. August, da waren noch alle vorhanden, die beiden anderen vom 9. September. Ging also ratzfatz.

    Von Enzo fand ich einen Eckzahn, den packte ich in die Milchzahnbox meines Sohnes ^^ ^^ Ich wusste nicht wohin damit.

    Ich kann diesen Überlegungen tatsächlich sehr gut folgen, toll geschrieben. Vor allem finde ich diese Überlegung deutlich vernünftiger als immer wieder den Malinois als gesunden DSH-Ersatz, meistens geht das in die Hose. Malinois sind einfach sensibler und reaktiver und haben schon manchen langjährigen DSH-Besitzer in den Wahnsinn und den Hund ins Tierheim gebracht.

    Ich finde den Lakenois in dieser Hinsicht recht interessant, oft stört hier die Optik ;) oder Riesenschnauzer .

    Hallo und herzlich willkommen hier in unserem Forum, schön das du dich angemeldet hast. Auf Fotos freue ich mich auch sehr.

    Ich denke auch, dass du in einem Hundeverein (egal ob SV oder DVG) deutlich besser aufgehoben bist als in einer dieser Hundeschulen. Manche haben schon von Anfang an Vorbehalte gegen alles was Gebrauchshund ist.

    Vielleicht wollte euer Züchter auch nur kommunizieren, dass ein Schäferhund ein toller Familienhund ist und trotzdem Beschäftigung braucht :/

    Ich habe es beide Male, als ein Welpe zu einem erwachsenen Hund eingezogen ist, so gehalten, dass der Alte immer wieder die Bestätigung bekam, dass er die Nummer eins ist. Gerade da der Kleine ja noch nicht so viel machen kann/ darf bin ich große Gassirunden nur mit ihm gegangen. Auf dem Hundeplatz war der Alte so ehrgeizig wie noch nie, es war unsere beste Turniersaison. Ich hoffe du kannst es so einrichten und hast in der Zeit einen Welpenaufpasser.

    Dann habe ich versucht mit beiden zeitgleich etwas zu machen: der Alte hat als erstes ein Intelligenzspiel gemacht, während der Welpe etwas zurück gehalten wurde ( durchaus auch mit Leckerli) dann wurde gewechselt und der Kleine war mit nur einem Miniteil des Spiels am üben, während der Alte daneben lag. So als Beispiel.

    Dann hat der Alte es auch ausgehalten mal in einem anderen Zimmer zu sein während ich mich nur um Welpen gekümmert habe. Die Trennung musste dann einfach mal sein, sonst hat sich der Alte zu sehr dazwischen gedrängelt.

    Quinto war seinem großen Onkel teilweise schon ziemlich aufdringlich zugetan und bekam regelmäßig aber aggressionslos einen auf die Mütze.

    Enzo ist mittlerweile 15 Jahre und Quinto 5 Jahre, trotzdem geht der jüngere sehr respektvoll mit dem etwas schwächelnden Senior um.

    Ich finde das Thema hier grade total interessant. Es ist mir noch nie in den Sinn gekommen, dass Passgang auch gesundheitliche Gründe haben könnte, aber logisch eigentlich.

    Das ist das schöne an diesem Forum, es gibt immer wieder neue und spannende Themen :)

    Mit den gesundheitlichen Gründen wurde ich damals von allen Seiten konfrontiert, aber TA und Physio fanden alles okay. Und mit über 15 Jahren hat Enzo immer noch keine Rückenprobleme nur seine schwache Hinterhand bereitet seit einiger Zeit Probleme.



    Lyra ist von Anfang an am Fahrrad sehr gerne im Pass gelaufen, aber das war eine persönliche Neigung von ihr, keine Verspannungen

    Dito

    @axmann, es wäre cool wenn du das näher beschreiben würdest - welche Übung wäre in der "Bei Fuss Übung" aus Deiner Sicht sinnvoll?

    Das interessiert mich jetzt aber auch :saint:

    Bei Enzo bin ich bei Ausstellungen aus dem Stand losgerast, dann trabte er einwandfrei, aus dem normalen Gehen loszutraben führte unweigerlich zum Passgang.

    Enzo lief auch sehr gerne im Pass ( was eben nicht unbedingt auf einen kranken Rücken etc. hinweist, wie es immer mal gerne erklärt wird). Und ja, wegen Ausstellung und Obedience habe ich sehr viel daran gearbeitet über Cavaletti und longieren, es wurde dadurch besser. Ich glaube bei ihm fing das erst mit dem Radfahren an, was eigentlich genau das Gegenteil erreichen soll.

    Quinto läuft von Natur aus nie Pass.

    Kurz Rambazamba beim Ankommen des Besuchs hatten wir anfangs auch, Quinto war dann an der Leine und wurde ignoriert. Wenn er sich ruhig verhielt, kam irgendwann die Leine ab und ihm wurde durchaus erlaubt Kontakt aufzunehmen. Er ist dann die ganze Zeit über gechillt. Ich denke aber das Schäferhunde am Anfang grundsätzlich mal präsent sind. Ich weiß ja nicht, wie oft ihr Besuch kommt, als mein Sohn noch klein war, kamen ständig Kinder, die Hunde zu der Zeit waren es einfach mehr gewohnt als wenn heutzutage mal jemand kommt.