Maline naja, Runa wollte wohl nicht auf sich warten lassen ![]()
Sie ist direkt vom Züchter. Sie sollte eigentlich in die Zucht kommen, aber ihr fehlt ein Zahn. Ist also eine ganz Offizielle ![]()
Maline naja, Runa wollte wohl nicht auf sich warten lassen ![]()
Sie ist direkt vom Züchter. Sie sollte eigentlich in die Zucht kommen, aber ihr fehlt ein Zahn. Ist also eine ganz Offizielle ![]()
Es ist geschehen! Gestern haben wir sie abgeholt. Und:
Wir haben sie nicht "Ganja" genannt, sie sah eher nach einer "Runa" aus ![]()
Nervenstark, selbstbewusst und absolut nicht überdreht. 6 Monate ist sie alt und schön kompakt. Heute waren wir zwei Stunden spazieren, zu unseren Gunsten war gerade echt alles Mögliche unterwegs, sie orientiert sich stark an uns ohne uns dabei am Bein zu kleben. Absolut ausgeglichen. Sie diskutiert mit Leidenschaft, kann ihre Meinung vertreten, aber lässt sich dann doch von anderen Meinungen überzeugen. Wie zum Beispiel, dass der Teppich nicht angefressen wird. Es macht richtig Spaß mit ihr!
Erstens ist meine Hündin mit 68 cm/38 Kilo ja offenbar nicht größer als ein DSH von dir.
Zweitens gibt es noch paar andere Jobs als die von dir aufgeführten.
Ich empfand meine großen Schäferhunde durchaus als zu groß/schwer in einigen Situationen. Ich wäre tatsächlich aufgrund der Physiologie nicht auf die Idee gekommen sie mit Sport oder "Arbeit" (wofür sie eh nicht geeignet waren) zu belasten.
Eventuell haben wir hier verschiedene Definitionen von "Arbeit".
Hab meinen VEO übrigens mal mit 48 km/h gemessen, so viel zum Thema langsam. Aber ja, ständige Richtungswechsel braucht der nicht, zum Hüten gibt es geeigneteres
Ein Hund ist im Vergleich zum Menschen immer schneller... Ich vergleiche daher mit anderen Hunden und dem, was ich bisher als Arbeit und Sport kennen gelernt habe. Mir scheint es, dass in den meisten Sparten ein schneller Hund oft beliebter ist. Sicherlich gibt es Jobs, in denen Schnelligkeit nicht gefordert wird. Als HSH zum Beispiel. Oder Blindenführhund/Assistenzhunde usw. Zu viel eingezüchtete "Schnelligkeit" geht irgendwann auch zulasten der Konzentrationsfähigkeit.
Wenn ich das richtig verstanden habe, dann hat der VEO außerhalb seines Ursprungslandes keine Arbeitseigenschaften, die sich so mal eben in unsere Kultur einbetten lassen wie der DSH oder Mali. Selbständigkeit ist etwas, was nur selten vom Hund gewünscht wird, hier in Deutschland.
Zumal ich hier kein Fass aufmachen möchte bezüglich "Selbstständigkeit".
Der Schutztrieb vom VEO ist sehr hoch, er macht seine Arbeit extrem gewissenhaft und selbstständig (meine hat mit 7 Monaten selbstständig Gegenstände bewacht, ohne dass sie es sollte oder sonstwas). Alles was mit Flächensuche etc zu tun hat, macht sie großartig, je schwerer das Gelände desto besser. Sie klettert super und bedacht, geht Felsstufen hoch wo die meisten Menschen sich mit Drahtseil schon schwer tun - ich glaub deine Vorstellung hat nicht so viel mit der Realität zu tun.
Wie gesagt: Ich vergleiche Hunde in ihren körperlichen Fähigkeiten nicht mit dem Menschen. Auch mein Hund schwebte über gewisses Gelände, während ich Mühe hatte Halt zu finden. Dabei bin ich weder unsportlich noch gänzlich unkoordiniert.
Vielleicht kam es in meiner Antwort nicht rüber:
Ich sage nicht, dass man mit dem VEO nicht arbeiten kann oder sonst was. Ich habe gesagt, dass die Größe für lange und intensive Belastung nicht das Optimum darstellt, da ein großes Skelett, welches relativ viel Gewicht tragen muss dazu tendiert schneller zu verschleißen als das eines 55cm/20kg Hundes (ja, solch einen DSH hatte ich bei Zeiten bei mir, der Unterschied in den grundlegenden körperlichen Fähigkeiten zu meinem Rüden war immens).
Vom Verhalten passt das. Ich finds großartig, mir sind der Border und der Mali zu geil auf Befehle
zu orientiert. Das nervt mich auf Dauer.
Ich mag ebenfalls Hunde nicht, die sich "von Werk aus" so massiv abhängig machen. Das mochte ich an meinem Weißen so sehr. Wenn er keine Lust mehr hatte, hat man das gemerkt, trotzdem was er immer bereit für das nächste Abenteuer. Stumpfinniges Kommandogekloppe hat den nur verrückt gemacht. Das Problem bei den Weißen, das sehe ich immer wieder, ist, dass sie so zwiegespalten sind. Irgendwo zwischen "Ich kann selber denken" und "sag mir was ich tun soll", gepaart mit der Fähigkeit von 0 auf 100 und andersherum zu gehen. Vielleicht liegt's aber auch zum Teil an den Besitzern selbst. Wer weiß.
Bewachen konnte er gut, er wusste welches Treiben im Haus dazu gehört und welches nicht. Als Arbeitshund für meine Tätigkeit wäre er fantastisch geeignet gewesen, da ich keinen Kokshamster dafür brauche, aber einen Hund, der sich durchsetzen kann. Das konnte er, aber sowas von. Wäre er nur nicht so jung verstorben.
...glaube...meinen eigentlich nicht...
Deine Meinung beruht also auf der Annahme, dass...
Also auf Vermutungen...
Wie gesagt. Ich habe den Post nicht gelesen, da ich keinen Zugriff drauf habe. Lesen hilft.
was will man damit erreichen?
Aufmerksamkeit. Auf Instagram funktioniert Content nicht, der sachlich formuliert ist. Schließlich scheint dieser Beitrag bei dir genau das Auszulösen, was er soll:
Aufmerksamkeit. Verbreitung. Emotionen.
Ich will nicht beurteilen, ob da Ahnung vorhanden ist.
Ich finde einfach die Aufmachung solcher "Informationen" moralisch verwerflich.
Wenn nicht sogar gefährlich, wenn jemand (mit dem entsprechenden Hund) den Mist glaubt.
Nicht gefährlicher als alle anderen Aussagen zu Hunden und Ausbildungsmethoden der letzten 80 Jahre.
Herzlich willkommen im Forum.
Wo ist den Flachland?
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Münsterland.
Ich verstehe auch bis heute nicht den Zweck dieser Züchtung.
Der VEOs? Sind großartige Hunde, der Zweck ist Arbeitstauglichkeit und die haben sie. Eben anders als DSH.
Bei der Körpergröße ist die (echte) Arbeitstauglichkeit eingeschränkt. Solch ein riesiges Skelett, dass dieses Gewicht tragen muss verschleißt wesentlich schneller und intensiver bei richtiger Arbeit, die beim Hund nunmal oft auf körperlicher Belastbarkeit bis zur Überbelastbarkeit basiert.
Arbeitshunde diesen Kalibers sind im Herdenschutz zu finden. Der VEO (der genau wie der WSS lediglich eine Variante des DSHs ist) ist wahrlich kein Herdenschutzhund. Das ist eine Arbeit, die gegen die Idee des Schäferhundes (Hütehund) geht. Zeitgleich widerspricht der VEO seinem Hütehund-Ursprung, indem er viel zu groß, somit also langsam und unbelastbar im Sinne der Arbeit ist.
Für den Polizeidienst ist er durch sein Gebäude ebenfalls eher ungeeignet. Sonst würde er ja erfolgreich genutzt werden, aber er wird wie der Rottweiler einfach nicht mehr dem entsprechen, was für diese Arbeit nötig ist.
Und außerhalb der Arbeit? Im Sport? Da gibt's noch Agility, Flyball, Trials usw. Alles Sportarten, in denen Hunde zwischen 50 und 60cm Schulterhöhe erfolgreich geführt werden.
Begeben wir uns in Späten wie Dummy-Training muss man sich schon die Frage stellen, wozu dafür ein VEO notwendig sein sollte, dem man das Retrieven erstmal mühsam erklären muss.
Ich bleib dabei. So wirklich arbeitstauglich im eigentlichen Sinne sind sie nicht. Sicher ein netter Hund, der durch seine Größe beeindruckt und eine leicht andere Färbung aufweist. Ist sicherlich wie der WSS ein netter Begleithund, mit dem man vielfältige Dinge erleben und ausprobieren kann, aber nichts wirklich gut davon. Ich bin sowieso kein Freund von Hundesport - deshalb rede ich da nicht gerne drüber.
Arbeit ist was anderes als Hundesport. Ich denke es wird heute unterschätzt wie sehr sich diese beiden Dinge unterscheiden und somit auch die Ausbildungen/Hunde.
Aber ich hoffe, dass man das auch ohne Canabis überstehen kann. Als Bezug auf deinen Nicknamen
Oder was steht da hinter?
Wir freuen uns immer über Fotos, auch wenn die Hunde leider verstorben sind.
Ganja wird der Name unserer Zukünftigen ![]()
Aber eine Sportzigarette zum Wandern schadet nie.
Der Weiße ist meiner, der Gandalf von meinem Partner gewesen. Die beiden waren cool.
Ihr sucht einen Osteuropäer
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Alles was du schreibst, trifft perfekt zu
Neee... Die sind viel zu groß. Unsere beiden waren schon groß(69cm und 70cm SH), größer muss echt nicht sein. Schäferhunde müssen handlich bleiben ![]()
Ich verstehe auch bis heute nicht den Zweck dieser Züchtung.
Muss nicht sein, gibts auch beim deutschen Schäferhund.. Meiner ist exakt so. Aber mit der Führerhärte muss man umgehen können
Mit den Jahren lernt man Hunde zu verstehen.
Ich glaube die meinen damit etwas anderes. Kann mir den Beitrag aber nett durchlesen, hab' kein Instagram.
Ich sage auch immer, dass ich nicht konditioniere. Damit meine ich aber ganz bestimmtes Verhalten meinerseits dem Hund gegenüber. Eine gewisse Mentalität. Dass das Leben eine Abfolge konditionierender Reize/Ereignisse ist, ist klar, zumindest auf analytischer Ebene.
Und was möchtest du jetzt damit sagen? Sorry - Ich verstehe die Botschaft dahinter nicht.
Na, hier geht's doch darum, dass Hundetrainer, die Konditionierung als etwas schlechtes darstellen scheinbar keine Ahnung von Konditionierung haben.
Ich glaube sie haben schon Ahnung davon, aber meinen eigentlich nicht den Lernvorgang selbst, sondern dieses dauerhafte Trainieren im Alltag (Deckentraining, Alternativverhalten, etc).
Hallo und herzlich willkommen bei uns im Forum.
2 Hunde in so kurzer Zeit zu verlieren ist hart, mein Beileid.🕯️
Ich wünsche euch viel Spaß und Erfolg bei der Suche nach einem neuen Begleiter. Was sucht ihr denn? Einen Welpen oder eher was erwachenes. Leistung oder Hochzucht?
Wir suchen eine Hündin. Optimal zwischen 5 Monate und einem Jahr. Wir hätten zwar nichts gegen einen Welpen, aber im Moment sehe ich das nicht.
Leistung oder Hochzucht ist uns egal. Wir suchen nach etwas, was nicht in den Extremen unterwegs ist. Sprich:
Wenn Leistung, dann bitte nicht mit diesen, heute populären, durchbrennenden Sicherungen. Wir brauchen nichts schnelles, präzises, eher etwas selbstbewusstes, statt nervöses.
Wenn Hochzucht, dann bitte nicht so unbelastbar psychisch, sowie physisch.
Der Hund muss schon ein gewisses "Grundego/Stärke" mitbringen, weil er mich bei meiner Arbeit als "Mitarbeiter" begleiten soll. Insgesamt suchen wir etwas aktives mit Charakter. Etwas, das unter Umständen auch mal Wiederworte gibt, bewusst. Schwierig zu beschreiben, ich hoffe es ist verständlich.
Willkommen.
Was macht ein Auto sexy?
Wenn es groß ist, man ein Dachzelt draufpacken kann und es ein Toyota Hilux ist.
Ich glaube die meinen damit etwas anderes. Kann mir den Beitrag aber nett durchlesen, hab' kein Instagram.
Ich sage auch immer, dass ich nicht konditioniere. Damit meine ich aber ganz bestimmtes Verhalten meinerseits dem Hund gegenüber. Eine gewisse Mentalität. Dass das Leben eine Abfolge konditionierender Reize/Ereignisse ist, ist klar, zumindest auf analytischer Ebene.
Moin!
Ich weiß garnicht wie man sich vorstellt, wenn man sich nur aus Spaß am Forenaustausch anmeldet.... Ich suche zwar nicht nach Rat, aber die Winde des Lebens ziehen mich in dieses Forum.
Mein geliebter Schäferhund ist dieses Jahr verstorben, eine persönliche Tragödie. Ein Jahr davor verstarb der Alte, auch ein Schäferhund gewesen. Nun bin ich aktuell ganz ohne Hund. Ich sach euch: Nach all den Jahren mit Hunden ist das hundelose Dasein wie eine Welt für sich. Zugegeben - ziemlich öde.
Wir haben lange überlegt, unsere Gedanken hin und her geworfen. Eigentlich wollten wir einen kleinen Hund, einer der besser zu transportieren ist, aber...
Woche um Woche vergingen, eine Erkenntnis jagte die andere; wir haben uns letztendlich dazu entschieden wieder einen Deutschen Schäferhund aufzunehmen. Da weiß man, was man hat.
Solide. Praktisch. Anpassungsfähig. Passt.
Im Januar geht's für uns auf Hundesuche. Ich schaue zwar hin und wieder mal, aber wir wollten das neue Jahr dieses Mal ohne Hund begrüßen. Das Alte soll in der Vergangenheit bleiben.
Gleichzeitig beginnt am 1. Januar um 00:00 eine komplett neue Lebensphase. Neben dem neuen Hund kommt ein neues Auto dazu. Ein sexy Auto. Dann geht's los, Deutschland erkunden.
Aber genug vorgestellt. Wir lesen uns!