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feuerteufel
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  • Letzte Aktivität: 20. August 2018 um 17:00
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Beiträge von feuerteufel

  • Welcher Preis ist realistisch für einen 2 Jährigen Rüden.

    • feuerteufel
    • 13. April 2015 um 17:24

    Wenn du den Hund nur für Zuhause haben willst und die Chemie stimmt alles top, wenn Du aber
    auch spziell IPO Sport im Hinterkopf hast, solltest Du Dir noch die Triebanlagen anschauen, er
    ist aus der Hochzucht und da gibt es genug wo es trieblich einfach nicht reicht . Nur so als Hinweis.
    Der Hund kann jetzt ohne Prüfung nicht mehr ausgestellt werden weil er ab 2 Jahre GHKL laufen muß.
    Könnte ein Abgabegrund sein.

  • Beisserei Hündinnen

    • feuerteufel
    • 13. April 2015 um 17:07

    Bei unseren drei Rüden wäre es ohne die eigenen läufigen Hündinnen definitiv nicht zu Kastrationen gekommen, mit Hündinnen aus der Nachbarschaft oder weglaufen oder so hatte ich nie Probleme.
    Bei den Mädels gab es mehrere Gründe, Daika und Romie wurden so mit knapp 2 Jahren kastriert da
    sie nicht in die Zucht konnten, ich sie aber behalten und im Sport führen wollte. Wir sind damals ca 60km ein Weg zum Platz gefahren und läufige Hündinnen durften den nicht betreten. Fenja ließ sich zeitlebens nicht aussperren, gab nur im Auto Ruhe, jedes Zimmer in dem sie allein war hat sie zerlegt
    und ich bin nicht blöd, das war ihr nicht abzugewöhnen, deswegen habe ich das bei ihr machen lasse um flexibler zu sein. Rika war 3-4 mal im Jahr läufig und dann extrem aggressiv aber im Sport nicht zu gebrauchen, als sie dann nach dem dritten Wurf einen aggressiven Keim ins Gesäuge bekam(hat sie nur gaanz knapp überlebt) habe ich mich entschieden sie kastrieren zu lassen. Der Effekt war für alle Beteiligten immer von Vorteil, wobei ich heute glaube ich die nicht körfähigen Hunde in gute Hände
    weitervermitteln würde , bei vier fünf Hunden kommen wir immer klar mit den Möglichkeiten die wir hier haben, es waren damals aber zwölf/dreizehn und alle im Haus und aus der Sicht war das die bessere Entscheidung. Die Kastrierten sind definitiv verträglicher, auch wenn das manche hier nicht glauben wollen.

  • Nie müde

    • feuerteufel
    • 12. April 2015 um 19:02

    Wir hatten mal ne Azubi die gab auch keine Ruhe, wenn sonst nichts war lief die im Garten Kreise um die Büsche wie verrückt stundenlang. Die war dann zwischendurch zwei Wochen bei ihrem Eigentümer, kam wieder und war völlig normal, wie ausgetauscht. Nach ein paar Tagen fiel sie in das alte Verhalten zurück.
    Ganz merkwürdig, wenn man mit ihr alleine war hat sie das nicht gemacht, ich vermute die kam mit der Rudelhaltung nicht klar obwohl sie bei uns aufgewachsen ist:frown:

  • Beisserei Hündinnen

    • feuerteufel
    • 12. April 2015 um 18:51

    Waschbär, da hast Du aber nen Sch...Tierarzt wenn der nur Geld an Dir verdienen will!!
    Die Tierklinik meines Vertrauens berät mich sehr wohl über die Risiken bei den Kastrationen und
    unser Tierarzt hier vor Ort hatte sogar bei den Leuten einen schlechten Ruf weil der gesunde Hündinnen nicht kastrieren wollte.
    Bis auf eine Hündin(zweimal Gebärmutterentzündung, immer früh behandelt)
    haben wir die Gebärmutter drin gelassen und endoskopisch operiert, so daß das recht kleine Eingriffe waren. An Krebs ist nur eine Hündin erkrankt bei der aber in der Vaterlinie auch Krebs bei zweien (unkastriert) die Todesursache war. Inkontinent ist bislang nur Daika geringfügig, die ist aber auch schon fast 13, da kann das auch andere Gründe haben.
    Rüden haben wir immer nur kastrieren lassen, wenn es für den Hund selbst besser schien, Django hat sich selbst gefährdet mit seinen Ausbruchsversuchen(Tür von innen aus der Flugbox gerissen, im Anhänger die Metallstäbe plattgekaut und auseinandergebogen, Türklinken abgerissen, Gartentor zerlegt da half nur noch Elektrozaun), der war aber schon über 9. Merlin war 8 als er anfing Blut zu pinkeln wenn eine heiß war und Cimba war so hysterisch, mit dem konnte man kaum noch umgehen, der war aber dann auch schon drei oder vier.
    Grundsätzlich würde ich keinen Rüden kastrieren weil das gar nichts ändert am Verhalten, bei unseren jedenfalls nicht. Schätze wir werden auf Dauer deutlich weniger Hunde haben und nichts mehr kastrieren, wenn dann höchstens ne alte Hündin so ab neun oder zehn zu unserer Entlastung, aber ich glaubs fast nicht wir haben jetzt auch vier intakte und es geht problemlos.

  • Nie müde

    • feuerteufel
    • 11. April 2015 um 12:12

    Unsere sind zuhause recht ausgeglichen, die jüngeren spielen noch mehr und öfter, die älteren sind ziemlich ruhig, klar wenn ich aufsteh wird tagsüber aufgesprungen und geguckt ob was losgeht, wenn nicht legen die sich wieder irgendwohin oder gehen ihrer Wege...
    Blöd sind immer Schlechtwetterphasen, wenn ich dann mal alle drinnen behalte damit die Wohnung das einigermaßen sauber übersteht, können die schon mal nerven weil es ihnen langweilig ist, aber wir haben hier Sandboden, da ist immer ruckzuck alles abgetrocknet und die können wieder raus:wink:

  • Beisserei Hündinnen

    • feuerteufel
    • 9. April 2015 um 19:24

    Bei uns sind die kastrierten Hündinnen durch die Bank friedlicher und vor allem gleichmäßiger in ihrem Verhalten geworden. Probleme machen die nicht kastrierten meist vor der Hitze durch gesteigertes Dominanzverhalten oder dadurch daß sie die anderen "anbaggern" und dadurch
    Unruhe reinbringen. Bei den Rüden gab es keinerlei Veränderung, außer das sie nicht mehr so stark auf die heißen Hündinnen reagierten, an den passenden Tagen gedeckt hätten alle drei noch.
    Wenn ich mir ein Rudel basteln wollte wie knickohr schreibt, dann würde ich die Welpen nach anderen Aspkten aussuchen als wie wenn ich einen Hund für IPO anschaffen will. Dann dürfte es nicht so schwer
    sein, eine nette Truppe zusammenzustellen, weil gerade das Verhalten untereinander im Wurf bei den Welpen sehr schön zu sehen ist. Es gibt Würfe da sind die kleinen biestig und bissig gegeneinander daß man schon mit 6 Wochen besser die Finger nicht dazwischen hat, beim nächsten Wurf dann Harmonie pur und vielleicht ein zwei die etwas griffiger sind, da kann man schon entsprechend aussuchen und so Probleme von Anfang an vermeiden:)

  • Beisserei Hündinnen

    • feuerteufel
    • 8. April 2015 um 20:06

    Die Erfahrungen mit Beißereien waren wirklich übel, aber für mich überwiegen die positiven Seiten der Rudelhaltung. So viele werden wir auf Dauer nicht haben, aber ich denke drei vier werden es bleiben.
    Ich kann ihnen stundenlang zuschauen wie sie miteinander kommunizieren und spielen, besonders wenn wir einen Wurf aufziehen oder ein Welpi heranwächst... Sie haben sowas wie eine eigene Sprache
    miteinander, das fällt immer auf wenn mal ein älterer fremder Hund dazu kommt, der braucht immer ein bischen bis er mit meinen umgehen kann und umgekehrt, das finde ich sowas von interessant:smile:
    Die acht die wir jetzt noch haben haben sich noch nie richtig gebissen, bei denen vorher war das ein höchstens zweimal im Jahr:(
    Die Gruppe jetzt ist eine gewachsene Gruppe, alle Neuzugänge waren maximal 16 Wochen beim Einzug
    Probleme könnte die jüngste machen, da sie extrem dominant auftritt. Donna ist dagegen zu gutmütig
    und nur 10 Monate älter, das ist eine schlechte Voraussetzung. Die Älteren haben das
    Problem zur Zeit noch nicht, die haben frühzeitig den Deckel drauf gemacht, das akzeptiert sie.
    Ich habe Maßnahmen zur Deeskalation eingeführt, die ich konsequent einhalte, da sind sie alle reingewachsen und es funktioniert wirklich gut. Entscheidend ist bei uns das die Hunde zusammen leben und nicht jeder einzeln im Zwinger sitzt und dann sollen die zusammen im Garten laufen, das würde nicht gehen. Das ganz große Problem waren Daika und ihr ein Jahr jüngere Schwester Fenja und mein Glauben die klären das unter sich als es zum ersten mal knallte. Wer weiß ob nicht alles anders gekommen wäre wenn ich das sofort beendet hätte? Aus Fehlern lernt man und dazu gehörten bei mir
    auch diese bitteren Erfahrungen, aber ich kann nur betonen daß die schönen Momente deutlich überwiegen;)

  • Kommandos

    • feuerteufel
    • 8. April 2015 um 13:50

    Unsere Hunde wachsen quasi zweisprachig auf, Zuhause oder beim Spazieren gehen habe ich eine andere Sprache als auf dem Platz. In ihrer "Freizeit" verlange ich nicht die Präzision wie auf dem Platz.
    In der UO geht es ja fast nicht mehr darum DAS der Hund eine Übung ausführt, sondern WIE. Der Hund
    muß dort ohne Unterbrechung hochkonzentriert auf jedes HZ "lauern", diese Trieblage kann kein Hund
    über einen langen Zeitraum halten, darum mache ich die Trennung auch bei den HZ. Das einzige was
    sie immer müssen, ist kommen wenn ich rufe.

  • Wann beginnen?

    • feuerteufel
    • 8. April 2015 um 13:31

    Ich mache das davon abhängig wie der Hund sich zeigt. Sobald den Welpen Halsband und Leine nicht mehr stören fange ich an ihn an meine festen Rituale vor der UO und dem SD zu gewöhnen. Vor der UO IMMER ein kurzer Gassi-Gang, dann auf den Platz und direkt mit Ball anspielen. Wenn das gut geht bring ich den Welpen einige Zeit vorm SD ins Auto damit er etwas seine Ruhe hat(mit Ziehmama Gatty
    in einer Box keine Schreierei, sonst wäre es ja keine Ruhepause) Dann zum SD direkt auf den Platz, ohne Gassi-Runde. Das bleibt so ein Leben lang. Anfangen kann ich also wenn der Welpe mit mir auf dem Platz spielt auch wenn Leute zugucken oder andere UO machen, er an der Leine läuft und im Auto zur
    Ruhe kommt. Manche können das mit 10 Wochen, andere brauchen deutlich länger.
    Zeigt der Welpe sich
    überzeugend und triebig mit gutem Griffverhalten, macht er nur ganz wenig SD, habe ich lauter Baustellen, macht er öfter bis zur Zahnung, da setz ich dann aus. Danach wie gehabt, gutes Triebverhalten gute Griffe, Hund stehen lassen, sind Baustellen da, wird der Hund gearbeitet.
    Für die richtige Ausbildung muß ich die UO zurückgreifen können, da sind die bei mir dann meist schon
    fast ein Jahr alt ...

  • Welcher Preis ist realistisch für einen 2 Jährigen Rüden.

    • feuerteufel
    • 4. April 2015 um 21:54

    Es gibt da auch so ne Art Süd/Nord-Gefälle, je weiter im Süden umso teurer sind sowohl der Welpe alsauch die TA-Kosten. Muß man auch im Auge haben. Ich bezahl z.B. für HD/ED Blut 80 Euro und
    Impfen am Platz 20Euro .

    Sofa-Hartzi finde ich nicht ganz fair, viele dieser Menschen geben das letzte Hemd für ihren Hund,
    meine alte Daika ist auch zu Hartz vier Empfängern gezogen die vorher eine Hündin aus meiner Zucht
    hatten, mit der sie nicht zurechtkamen. Daika geht es dort besser als bei uns, definitiv, wobei ich
    dazu sagen muß daß ich die Kosten weiter trage. Futter bring ich hin und TA sagt Daikas Frauchen Bescheid je nach Bedarf, das meiste bezahlt sie selbst. Der Hündin fehlt es an nichts.

    Die Hündin aus meiner Zucht habe ich über Freunde an ein Rentnerehepaar weitervermittelt, da stand
    auch die Preisfrage im Raum, wir haben uns für Platz vor Preis entschieden und sie für 300Euro weitergegeben (ungeröntgt, 18 Monate), weil ich über unsere Freunde weiß daß Cordie jetzt bleibt wo sie ist und nicht mehr weitergereicht wird.

  • Welcher Preis ist realistisch für einen 2 Jährigen Rüden.

    • feuerteufel
    • 4. April 2015 um 18:16

    Auf jeden Fall fragen was der Abgabegrund ist, wahrscheinlich hat der Züchter den Hund zurückbekommen und hat keine Verwendung(klingt so blöd) dafür, ansonsten fällt mir
    keine plausible Erklärung ein warum der Hund noch nicht gearbeitet wurde.
    Keiner gibt freiwillig einen richtig Guten zweijährigen ohne Mängel ab.
    Sorry aber ich bin gerade bei Schäferhundleuten immer super mistrauisch:(

  • Fährten ohne futter

    • feuerteufel
    • 4. April 2015 um 13:52

    Alle 15 Schritt ist noch verdammt viel Futter für kurz vor einer Prüfung wenn der Hund noch nie ohne Futter gesucht hat! Ich würde den Hund erst mal wieder stabilisieren, also die Fährte so legen daß ich mir sicher wäre daß es kalppen wird. Wenn dein Vertrauen in den Hund wieder da ist, schrittweise den Abstand vergrößern, also erstes Futter nach fünfzehn, zweites nach zwanzig usw, am Winkel wieder von vorne anfangen, 15,20,25 ... Kurz vor dem Winkel (mind 5m, nicht Schritt) ein Futterdepot mit was ganz besonderem machen, um mehr Zug nach vorne reinzuarbeiten, aber so reinbasteln daß es nicht vorher bemerkt wird, also in ein etwas tieferes Loch und Fährte so legen daß der Wind nicht von vorne kommt.
    Wenn Du nächste Woche führen willst, ist die Zeit knapp, da müsstest Du dann eigentlich zuhause gar nichts mehr geben, Futter auf die Depots verteilen das meiste am Ende. Wenn der Hund darauf anspricht nur noch die Depots mit Futter bestücken und am GS natürlich, bis Du dann nur noch an den GS Futter gibst, ein viertel am ersten den Rest am zweiten.
    Das ist jetzt ne Anleitung zum "Drüberfummeln" auf lange Sicht solltest Du mit wesentlich weniger
    Futter auskommen und wie Angelika es beschrieben hat die Gegenstände zu Zwischenzielen nutzen an
    denen der Hund seine Bestätigung bekommt, aber das halte ich in einer Woche für nicht machbar.
    Für einen fertigen Hund ist Futter alle 30 Schritt sehr viel, plus Gegenstände kommt der ja aus dem Fressen gar nicht mehr raus:wink:
    Was Dein Hund auch unbedingt kennen sollte ist eine Person die in der Mitte mitgeht, nicht beim Hund und auch nicht bei Dir und nach Möglichkeit jemand den der Hund nicht vom Training kennt, damit
    haben junge Hunde besonders nach dem ersten Winkel oft Probleme.
    Viel Glück euch schon mal:)
    feuerteufel

  • DSH "Sozialverhalten"

    • feuerteufel
    • 1. April 2015 um 12:25

    Den gleichen Effekt habe ich wenn ich beim Ausreiten im Wald nicht nur zwei Schäferhunde sondern
    auch unsere Heidi, eine Minishetlandstute, mitlaufen lasse;) Die ist nur knapp größer als die Hunde
    und läuft mit denen frei durcheinander und Schwupp sind die Hunde ja soo lieb und gut erzogen. Ich frag dann immer ob ich absteigen und die Hunde festhalten soll wenn kein anderer Hund dabei ist und alles ist toll. Ohne Heidi läuft das nicht so einfach, da meckern schon mal welche.
    An Sonn-und Feiertagen bleiben wir Zuhause, da ist der Wald voll mit Motzkis das geb ich mir gar nicht mehr, reg ich mich nur auf:mad:

  • Ständiges Fiepen

    • feuerteufel
    • 31. März 2015 um 10:35

    Ja, davon gehen wir aus, um 20.00 Uhr habe ich sie gefüttert, dann haben wir "Alarm für Cobra 11"
    geschaut, danach gehe ich dann immer ins Bett, aber an dem Tag ging es bei der Serie danach "Abschnitt 40" um getötete Kampfhunde darum habe ich das noch geguckt ,da war es dann 22.30 und Krümel war spurlos verschwunden, am 28.Sept werden es neun Jahre:cry:

    Arapaho, wenn er sich ängstlich zeigt kann ich den TTouch wirklich sehr empfehlen, meine Daika war bis zu ihrem 13ten Lebensmonat ein echter Sonnenschein, liebte alle Menschen und hatte ein fröhliches offenes Wesen, war ein richtiger Schatz. Am 13. Nov ist sie dann ausgebüchst, die Nachbarn haben sie wiedergebracht, sie war ca 30Min weg, habe ich mir nichts bei gedacht. Dann begann sie zu zittern, fiel in einen "Status epileptikus", ein Epileptischer Anfall der nicht mehr aufhört, er begann ca 14.30 und ging laut Tierklinik bis 23.00Uhr in der Nacht. Sie bekam etwa die vierfache Menge an Narkosemittel was für eine OP nötig gewesen wäre. Danach war sie ein Wrack, hatte Angst vor allem und nichts wollte
    nicht mehr angefasst werden, ging gar nicht. Habe dann zufällig eine TTouch Vorführung gesehen und
    mit Daika dort einen Termin gemacht. Durch die Behandlung hat sie zurück ins Leben gefunden und ich habe selten ein so starkes Band zu einem Hund gespürt, sie hat mir dadurch blind vertraut.
    Sie hat etliche male die IPO 3 abgelegt wenn es auch für die "große Bühne" nicht mehr reichen konnte,
    das hat niemand mehr für möglich gehalten, der das ganze miterlebt hat. Im Herbst wird sie 13 Jahre alt
    und hatte nie wieder einen Anfall:)

  • Ständiges Fiepen

    • feuerteufel
    • 30. März 2015 um 12:46

    Unsere Fenja hat das auch gemacht (sie ist bei uns geboren ) aber nicht von Anfang an.
    Fenja war vom Erscheinungsbild ein richtiger Brocken, vom Wesen her aber sehr fein und sensibel. Sie
    lag oft abends auf ihrem Sessel und hat vor sich hin gepiept, draußen hat sie das nie gemacht. Sie
    konnte bis zum Schluß nur schwer alleine bleiben, auch nicht in einem anderen Raum wenn wir zuhause sind. (Haben wir aus Rücksicht auf unsere Möbel dann aufgegeben)
    Eine andere Hündin, Krümel, schlief nachts nicht durch, sie wurde irgendwann nach Mitternacht wach und hat mich auch nicht mehr schlafen lassen, ging gar nicht.
    Meine Vermutung ist das solche Hunde Schwierigkeiten haben abzuschalten. Bei Krümel wurde mit Bachblüten behandelt und das Problem verschwand, da sie uns mit ca 1 3/4 Jahren gestohlen wurde
    weiß ich nicht wie es weiterging.
    Fenja war schon älter, die haben wir immer angemault daß sie ruhig sein soll bis sie irgendwann eingeschlafen ist, das hatte bei der mit Auslastung oder so nichts zu tun, sie war eher ein Faultier
    als ein Schäferhund und ist die einzige die nur Begleithund gemacht hat weil sie keine Freude am
    Arbeiten finden konnte und ich ihr das nicht weiter antun wollte.
    Jeder Hund ist verschieden, kann sein daß er ruhiger wird wenn er mehr Auslastung bekommt, oder ersteigert sich noch mehr weil er quasi workoholic wird. Wenn das Problem bei uns wäre würde
    ich es wieder mit Bachblüten versuchen und mit Tellington TTouch dem Hund das Entspannen und
    zu innerer Ruhe finden "beibringen" , der Hund ist ja noch jung, da lohnt sich der Aufwand auf jeden
    Fall:)

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