Pinguetta Moderator
  • Mitglied seit 13. Oktober 2016

Beiträge von Pinguetta

    Darum bin ich dann auch verunsichert, ob ich sie loben soll, wenn sie dann neben mir Fuß läuft und mir alle Aufmerksamkeit schenkt oder ob ich das ignoriere, weil ich es nicht verlangt habe und keine unerbetenen Angebote annehme.

    es kommt manchmal auch darauf an, wie du lobst. Wenn es so mal eben nebenbei klappt wie vond ir (eigentlich) erwünscht, dann ruhig und leise mal loben (nicht quietschig und übeschwenglich) aber weiter machen wie bis zum Lob.


    Genau so habe ich es jedenfalls am Samstag von meiner Trainerin gesagt bekommen. Ich bin mittlerweile nämlich etwas sparsam mit meinem Lob, weil es oft genau danach nicht mehr so läuft, wie ich möchte. Also lobe ich nur noch am Ende

    unserer Runde und selten mal so mittendrin.


    Bei meinem Pferd weiß ich, dass ich mich nicht zum Keksausgabeautomat machen lassen darf, wenn er sein ganzes Repertoire an Kunststückchen anbietet

    so tickt mein Harras auch eher ;)

    weil ich mich sorgte, dass ihr Seelchen unter Lyssis Tod leiden könnte

    ich habe mir sagen lassen, dass Tiere wohl auch trauern, aber eben anders. Sie wird ja auch merken, dass Lyssi weg ist. Aber das ist nun für sie so, und ihr Leben mit dir geht weiter. Tiere leben definitiv im hier und jetzt. Da können wir noch viel von lernen.

    Oh Micha369 , das tut mir schrecklich leid :( . Ich verstehe, dass du nun am Boden zerstört bist.


    Wenn du das verdaut hast, dann schaue aber wieder nach vorne. Witus ist ein toller Schäferhund. Versuche ihn mit entsprechendem Ergänzungsfutter zu unterstützen. Verbena kann dir da sicherlich Tips geben. Und dann suche bitte

    doch einmal einen Physiotherapeuten/-therapeutin auf.


    Als Sport könntest du immer noch Obidience und/oder Hoopers machen. Wenn das euch beiden Spaß bereiten kann, dann wäre das doch auch ein Weg.

    Und ja, dann die beim Spazierengehen eingebauten Übungseinheiten minimieren. Ich habe ein ähnliches Problem. Ich würde gerne vorm Gang so 10 bis 15 Minuten mit Harras in Ruhe an der Leine gehen. Manchmal geht es gut, manchmal ist nach 10 Schritten Schluß. Dann soll ich es lt. meiner Trainerin lassen. Evtl. bin ich nicht gut drauf, was Harras dann ja merkt, evtl. ist aber auch der Hund einfach mal nicht so gut drauf. Akzeptieren und nicht auf biegen und brechen die gemeinsame Zeit kaputt machen.

    Und dann hat der auch noch das Glück, 10 Welpen anbieten zu können. Das sind 15.000 Euro!

    Keine Ahnung, wie die Preisdifferenzen von Deutschen Schäferhunden zu weißen Schäferhunden sind. Aber wir hatten vor 5 1/2 Jahren für unseren Harras vom ostfriesischen Bauernhof 500 Euro bezahlt.

    Hallo und herzlich Willkommen,


    zu vielen deiner Fragen gibt es sicherlich schon sehr viele Antworten hier, einfach mal die Suchfunktion nutzen und stöbern. Andererseits hast du ja, wie du schreibst, schon fleißig hier mitgelesen.


    Es gibt taffe weiße Schäfis, und es gibt ängstliche. Das gleiche wirst du aber bestimmt bei allen Rassen finden.


    Das Märchen vom robusten DDR-Schäferhund ist nach wie vor existent, wie ja Cinja auch schon schrieb. Genauso wie 2ein Schäferhund hat ein "Schrägheck" und somit HD...".


    Papiere oder nicht , muss jeder selbst wissen. Du informierst dich ja gerade sehr gut. Das hatte ich seinerzeit nicht getan. Mein Harras ist ein ostfriesischer Deutscher Schäferhund ohne Papiere von einem Bauernhof. Er ist sehr groß, kräftig und schwer. Ich vermute, dass ihn ihm Ostblut drin steckt. I.d.R. ist er ein umgänglicher, schmusiger Familienhund.

    ABER: er hat einen SEHR ausgeprägten Schutzinstinkt und geht beim Spezierengehen gerne mal nach vorne. Wie ich jetzt weiß, auch eine Art Unsicherheit.


    Leistungszucht oder Hochzucht, hatte ich auch keine Ahnung von. Ich denke aber mal, Harras ist dann eher Hochzucht, zu meinem Glück, denn er ist "nur" Familien- und Bürohund, und das scheint doch bei ihm an Auslastung zu reichen.


    Ich bin jedenfalls jetzt schon gespannt, wo die Reise bei dir hinfürhen wird. Viel Spaß weiterhin hier.

    Sabine, deinen letzten Beitrag konnte ich nur in Etappen lesen, weil immer wieder die Tränen kullern.


    Ich hätte daher wieder das traurige Smiley geben können. Aber deine Zeilen und deine Sicht der Dinge gefallen mir mindestens so sehr, wie die Trauer um Lyssi mich weinen lässt. Ich habe heute mehrfach zum blauen Himmel aufgeschaut und an Lyssi gedacht.

    meine neueste Theorie: dadurch, da wir neuerdings Hundeballungsgebiet sind, hingen die vllt einfach an den anderen Hunden und prozentual gesehen gabs nicht mehr genügend Zecken, die auf den Hund hätten gehen können, weil die schon auf anderen Hunden gelandet waren.

    tolle Theorie :thumbup: :D

    Ich krame das hier mal wieder raus, weil ich gerne wissen möchte, welche Erfahrungen ihr dieses Jahr mit Zecken gemacht habt. Hatte ihr viele Zecken an euren Hunden, also mehr als in den Jahren davor, oder eher weniger.


    Und was habt ihr tatsächlich gegen dieses Minibiester unternommen.


    Ich habe im ersten halben Jahr das Zistrosenkraut mit ins Futter gegeben und dann später ein Naßfutter (Dose)

    gefüttert, in dem Schwarzkümmelöl mit drin ist. Außerdem trägt Harras seit einiger Zeit ein Curlypets-Anti-Zecken-Halsband (bzw. zwei im regelmäßigen Wechsel). Und ich habe dieses Jahr sehr, sehr wenig Zecken an ihm gefunden.