Pinguetta Moderator
  • Mitglied seit 13. Oktober 2016

Beiträge von Pinguetta

    Aber die ist echt zwecklos, die kann man abheften.

    Solche Menschen brauche ich auch nicht. Ist schon schade, wenn die Einsicht nie beim Hundehalter durchsickert und sie immer glauben, ihr Hund sei der bravste und besterzogenste im ganzne Revier. :(

    Da frage ich mich manchmal auch, warum ich mit meinem Hund so diverses anstelle, damit er sich umgänglich zeigt.

    Ich habe den Eindruck, dass das mit dem Zistrosenkraut gut gegen Zecken wirkt. Wir haben nur noch selten mal Zecken bei Harras gefunden, und wenn, dann waren die noch sehr klein.


    Bei Waldkraft gibt es jetzt einen neues natürliches Anti-Zeckenmittel namens Arbor, da ist auch Zistrose mit drinn. Es steht auch dabei, dass man es z.Zt. aber erst einmal 14 Tage regelmäßig

    dem Futter zugeben muss, bevor die Wirkung einsetzt.

    Und ich mache es auch so! Es gibt nur so ca. Gassigeh-Zeiten bei uns und ich wechsle auch das Gebiet. Und Futter gibt es morgens und abends dann, wann es bei mir passt. Aber dann mit Nachtisch ;).

    Noch so eine Frage, die ich mir gestellt habe, nachdem es ja auch immer mal wieder "Gemecker" über den eigenen Hund gibt: Was ist das Beste an eurem Hund?


    Ich liebe an Harras, dass er sehr verschmust ist. Er nutzt oft jede kleine Möglichkeit, um seinen Kopf an mein Bein zu schmiegen und sich ein kräftiges Po-Strubbeln abzuholen.

    Und ich liebe an ihm, dass er quasi mein zweiter Schatten ist. :love:<3

    Hallo Ihr Lieben,


    ich frage mich schon seit einer Weile: habt ihr zusammen mit euren Hunden irgendwelche Rituale, auf deren Einhaltung i.d.R. der Hund besteht?


    Also bei uns gibt es das mit dem Nachtisch: Wenn Harras sein Futter gefressen hat, MUSS noch ein Nachtisch kommen. Wenn ich nicht daran denke, sitzt er zuhause vorm Küchenschrank und starrt diesen an

    (da, wo sein Futter drinnen ist) und im Büro sitzt er nach dem Fressen auf einmal sehr eng neben mir. ^^ Dann gibt es noch drei dünne Streifen getrocknetes Entenfleisch, indem ich die Streifen an drei

    verschiedenen Stellen in der Küche ablege und er sie nacheinander nach meinem Komando nehmen darf. Und zum Schluss noch ein Kaustange, mit der er sich auf seine Decke verzieht.


    Das zweite Ritual ist mittlerweile das abendliche Ballspielen. Entweder während ich noch Wäsche bearbeite (ich im Keller und er draußen im Garten) oder wenn keine Wäsche zu machen ist, einfach zusammen in

    meinem Bett. Ich liege da zum Lesen und er kommt mit seinem Ball, legt sich ans Fußende und stubst mir den Ball zum Werfen zu.


    Und noch vor dem Aufstehen morgens wird ausgiebig gekuschelt, meistens mit Zudrehen seiner Bauchseite zu mir.

    Knickohr , auch ich muss sagen, du hast korrekt das ausgedrückt, was ich auch denke.


    Gelassenheit beim eigenen Hund und seinem Verhalten versuche ich mir noch anzutrainieren.

    Aber bei meinen drei Kindern habe ich das ja auch irgendwann geschafft.


    Diese fröhlich grinsenden Labbies und Goldies (nebst fröhlichen Hundehaltern), die ohne gewisse Ettikette auf uns zugerandt kommen bin ich auch leid

    und daher auch sehr bemüht, diesen Gespannen aus dem Weg zu gehen. Die gehören tatsächlich zu der Kategorie "der will doch nur spielen". Ein Satz,

    das habe ich mir geschworen, den ich NIE sagen werde.