Ich kann es nicht einschätzen Leute. Es ist etwas was ich nicht trainieren kann.
Du weisst es doch selbst: BLEIB RUHIG.
Und wenn es schief geht, auch mit dem Wiederholen hast du doch schon Erfahrung.
Ich glaube an dich, an Gin und an euch als Team!
Ich kann es nicht einschätzen Leute. Es ist etwas was ich nicht trainieren kann.
Du weisst es doch selbst: BLEIB RUHIG.
Und wenn es schief geht, auch mit dem Wiederholen hast du doch schon Erfahrung.
Ich glaube an dich, an Gin und an euch als Team!
Und was machen die Hunde? Toben über die Wiese und spielen
Das bestätigt mir wieder das, was ich schon öfters vermutet habe: es liegt nicht an den Hunden (die scheinen sich, wenn man es zuläßt, zu verstehen), es liegt an den Haltern bzw. an
deren Unwissenheit, Angst oder was weiß ich.
Harras macht ja hier im Büro auch immer einen auf "bösen" Schäferhund, wenn jemand kommt. Klingt echt gefährlich. Aber wenn er die Person begrüßen darf, dann ist er das reinste Lämmchen. Ich bin diejenige die Angst hat, er könnte der Person etwas tun, denn sein Gebelle klingt schon beängstigend.
indem man dem Hund, beißt er zu fest, kommuniziert, dass das weh tut.
und das sollte man ruhig mit einem entsprechenden Ausspruch / Laut tun! Also ruhig laut "Auuuuuu" rufen und auch ruhig etwas dabei jaulen, wie es ein Hund auch tun würde.
Wieviele Stunden ist Zeus den täglich alleine?
Mein Hund war mal in einer Hundepension weil ich im Krankenhaus war. Dort hat er sein Kissen zerlegt, weil er laut Pensionsbetreiber “Urlaub macht“. Das heißt, er war nicht ausgelastet und hat sich gelangweilt. Ansonsten ist mein Hund fast ständig bei mir. Wenn er mal alleine sein muss, dann höchstens drei Stunden, und dann zerstört er nichts.
Ich bin immer wieder über dein Wissen erstaunt und auch begeistert, Waschbär . Toll und danke.
und wenn er seinen Schlafplatz zerstört, kann das ein Zeichen von Frust und Langeweile sein.
Unter'm Strich ist folglich jeder, der sich Haustiere aus Spaß an der Freude hält, ein Klimasünder.
- da fühlt man sich mies. Auch wenn du Recht hast Waschbär, aber das ist ja leider die Krux mit unserer Industriegesellschaft. Das fängt beim Apfel an und hört beim Zuchthund auf. ![]()
kann mich erinnern, daß er früher ohne Leine zum Haus lief ....
ja, die Situation kann sich in Sekunden ändern ...
ich muß nur über die Straße zum Haus, aber Roopa wird immer angeleint, plus am Auto Sitz und am Briefkasten Sitz und am Tor Sitz - alles Zeremonie+Training
Ja, da erinnerst du richtig. Aber wegen der vielen Dinge, die passieren könnten ist er bei mir immer an der Leine.
Dem stimme ich zu 100% zu! Aber leider gilt da auch der Umkehrschluss: ist man in Gedanken ganz woanders, merkt auch das der Hund.
Wenn sich jeder um seine Angelegenheiten kümmern würde, wie er es sich auch von anderen wünscht, dann wäre auch jedem geholfen.
Leider kümmern sich aber viele nicht um sich und meckern dafür umso mehr über die anderen. Und gucken dann noch den ganzen Tag sog. Reality TV.
So liest sich die Novelle, als wäre das alles o.k. Aber zwischen den Zeilen finde ich das sehr explosiv
.
Du bist nicht allein !Auch ich habe wegen Basko schon viele Tränen vergossen
Genau so ging es mir zeitweise auch. Gerade wenn so ein junger Hund in der Pubertät ist, kostet es manchmal Kraft und Nerven (wie auch bei Menschenkindern
manchmal).
Harras mag i.d.R. auch alle Hunde und will zu ihnen. Aber wenn ich mit ihm unterwegs bin unterbinde ich das (so gut wie es geht). Meistens gehe ich auch in Gegenden, wo ich weiß, wir sind alleine.
Hundekontakte lasse ich nur noch auf ausgewählten Hundewiesen/-plätzen zu. Da bin ich selbst entspannt und locker, weil ich die meisten Hunde und ihre Menschen kenne und weil Zäune drum sind.