Bei all dem hier wiedergegeben Frust und Ärger muss ich aber mal etwas los werden: schön, dass es das Schäferhund-Forum gibt und man hier mal etwas Luft ablassen kann und dabei das Gefühl hat, verstanden zu werden und mit allen diesen Problemen nicht alleine zu sein. Das tut mir jedenfalls sehr gut. Daher einmal vielen Dank an alle hier im Forum.
Pinguetta
Moderator
- Mitglied seit 13. Oktober 2016
Beiträge von Pinguetta
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Peppermint danke für den Zuspruch. Askja wiegt ja fast nur die Hälfte von Harras
. Das ist dann wohl auch schon etwas ganz anderes. -
@Lupus , wie wäre es damit:
Liebe ist grenzenloses Vertrauen und physischer wie psychischer Rückhalt!?
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Einen Hund zu besitzen bedeutet leider bei weitem noch nicht, ihn auch lesen zu können. Die Labbies können nichts dafür, genauso wie alle anderen Hunde, aber die Besitzer sind leider meist Analphabeten was das angeht

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Peppermint , das klingt toll, das möchte ich auch so schaffen
, das heißt für mich dann wohl noch üben, üben, üben...... -
Vertrauen, Geduld, Konsequenz, ja!
Dem gibt es höchstens noch Liebe zuzusetzen

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Terrortöle , da hast du ja Glück gehabt, dass du einen Zeugen hattest. Ansonsten hätte das auch noch eskalieren können.
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Trainer und Trainer ist schon ein Unterschied. Auch eine Lizens sagt da nicht unbedingt etwas aus. Und dann muss auch noch die Chemie stimmen.
Wir hatten gerade gestern auf dem Hundeplatz ein Gespräch. Unsere Trainerin ist 61 Jahre alt, hat jetzt noch vier Setter und geht noch gerne mit jetzt nur noch einem ihrer Hunde auf Ausstellungen und Wettkämpfe. Sie arbeitet noch voll und bietet das Training nach ihrem Feierabend an. Sie erklärt nicht lange und umständlich sondern nimmt einem den Hund ab und macht dann vor, wie sie meint, dass man mit dem Hund umgehen soll. Sie selbst sagt, sie sieht sich nicht als Trainerin sondern eher als Animateurin. Ich habe schon sehr viel von ihr gelernt. Der Umgang miteinander und die Atmosphäre sind immer sehr angenehm.
Dennoch war da jetzt zwei Mal eine Frau mit ihrem Hund beim Training, mit der kommt auch sie nicht klar. Und bevor da etwas eskaliert, hat sie dieser Frau gesagt, sie möge bitte nicht wieder zum Training oder Freilauf kommen. Und nun zickt diese Dame rum und lässt durch eine andere ausrichten, sie will die Trainerlizens von ihr sehen. Was soll so ein Theater?
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Das kommt mir alles sehr bekannt vor. Allerdings gibt es hier bei uns leider tatsächlich einen Schäferhund mit Auflagen (Leinen- und Maulkorbpflicht). Das liegt aber am Halter: ein älterer alleinstehender Herr der absolut nicht mit dem Hund klar kommt.
Und so etwas färbt dann leider wieder auf alle anderen Schäferhunde ab. 
Aber auf dem einen Hundeplatz wo ich mit Harras i.d.R. zweimal die Woche hingehe, haben wir schon sehr viel vom Bild des bösen Schäferhundes gerade rücken können. Mittlerweile kennen die ja alle meinen riesigen Schäferhund, aber am Anfang habe ich viel Skepsis gespürt. Die Leute waren erstaunt, wie umgänglich mein Hund ist und das man ihn sogar gefahrlos anfassen und streicheln kann
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Nein CharlySchaefer , da bist du wirklich nicht alleine. Auch mein “leichtgewichtiger“ Hund (52 kg) benimmt sich an der Leine anderen Hunden gegenüber oft nicht so, wie ich es möchte. Daher verwende ich nach wie vor ein Halti. Wenn er unvermutet nach vorne preschen will, könnte ich ihn sonst gar nicht halten. An etlichen Hunden kommen wir schon gut vorbei. Aber manchmal eben nicht. Und einzelne Personen auf ruhiger Strecke mag er nicht sowie kpl. schwarz gekleidete Menschen. Und das liegt nicht mehr an meiner eigenen inneren Anspannung, wenn uns so jemand entgegen kommt.
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Dann auch jetzt endlich ein herzliches Hallo hier.
Ich habe mich schon in deinem anderen Beitrag gefragt, was bitte ist ein reinrassiger Zuchtunfall? Denn “Zucht“ klingt für mich nach Absicht.
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Ja angieblau , das sagt sich immer so leicht, ich versuche das auch. Aber ich kann schwedenfan schon sehr gut verstehen. Daher gehe ich mittlerweile gerne möglichst dort, wo ich selten jemanden begegne und meine Ruhe habe.
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Und ich trage in der dunklen Jahreszeit beim Gassigang auch noch eine orange Warnweste, damit nicht nur der Hund sondern auch ich gesehen werde und nicht noch einmal einen Fußbruch oder sogar schlimmeres davon trage, weil mich in der Früh eine rasende Radfahrerin erschreckt hat.
Und eine Taschenlampe habe ich aus den oben bereits genannten Gründen auch immer dabei.