Pinguetta Moderator
  • Mitglied seit 13. Oktober 2016

Beiträge von Pinguetta

    zum Thema Hinterhand: der Hund soll sich mit den Vorderpfoten auf einen niedrigen Hocker oder Tritt stellen. Dann gehst du ganz nah am Hund mit dem Hund einen engen Innenkreis (also Hund steht links und du gehst links rum). Dann muss der Hund die Hinterläufe mitnehmen. Klappt bei uns mittlerweile auch ohne Hocker.

    ich kann einfach nur mitheulen ;(.

    Danke aber, dass du uns Foris informiert hast.

    Vielleicht nimmt ihn ja doch jemand ||.

    Alles Gute für ihn und auch für dich.

    Naja, man muss ja nicht unbedingt raus. Aber ich stehe schon gerne am Fenster oder an der offenen Haustür. Und im Wohnwagen oder Vorzelt ist es fast wie draußen sein.

    Wobei dann Gewitter an der Nordsee oft ihren eigenen Reiz haben: oft kommen sie sehr schnell, manchmal plötzlich und sind dafür kurz und heftig.

    Ich denke auch, bleibe am Ball, äh am Wasser und versuche es immer wieder.

    Am Anfang von Harras Schwimmkünsten habe ich auch viel Spielzeug verloren. Z. T. weil er nicht so weit schwimmen wollte, z. T. weil einige Bälle gar nicht schwammen sondern untergingen.

    Interessanter Beitrag. Ich wohne in Bremen, was aber doch z. T. sehr ländlich ist. Zum einen gibt es hier in einigen Parks sog. Schmetterlingswiesen. Diese werden nicht gemäht und sind auch mit Schildern versehen, damit sie nicht betreten werden.


    Dort wo ich mit Harras am liebsten gehe ist sehr viel unberührte Natur, aber auch Landwirtschaft. Das Blumensträuschen von meinem Lieblingsbild des Tages habe ich dort gepflückt, direkt neben der Autobahn.

    Gemäht wurde in diesem Gebiet gerade nur ein schmaler Streifen entlang eines kleinen Wasserlaufs. Eben dort, wo wir gern gehen mittendrin ist alles unberührt. Das Foto unten war vor ein paar Wochen. Nun sind die Gräser noch viel höher.


    Hallo Andy-Budy,

    schön, dass du das Schäferhund Forum gefunden hast. Es ist immer nett, wenn Neuankömmlinge sich und ihren Hund erst einmal vorstellen.

    Wo hast du deinen Hund her? Kennst du die Eltern?

    Mit neun Monaten müssen die Ohren noch nicht stehen.

    Ansonsten sieht dein Hund fast aus wie meiner. Er hat eine “normale“ Schäferhündin“ als Mutter. Den Vater haben wir nicht kennen gelernt.

    Ich vermute, dass in meinem Hund erwas OES steckt (Ost-Europäischer-Schäferhund). Er ist größer, kräftiger und schwerer (52kg) als der klassische Deutsche Schäferhund:


    Ich denke, es ist schon klar, warum die Frau auch noch so spät unterwegs war: auf Kontakte mit anderen hat die wohl eher auch nicht Lust. Und ich finde, in einer Wohngegend gehören solche Hunde zu jeder Zeit an die Leine.


    Bei uns streunern z. Zt. vier Hunde rum und haben auch schon Menschen und Hunde attackiert. Die Leute wohnen mit denen (dauerhaft) in einem Kleingarten. Die Frau ist im Krankenhaus und der Mann kommt alleine nicht mit den Hunden klar. Polizei war schon da. Aber keine Ahnung, ob das irgendeine Konsequenz hatte. Ich gehe hier im Moment nicht mehr abends mit Harras noch los. Wir gehen dann woanders.

    Hallo an alle,


    ich brauche mal euren Rat und bitte um konstruktive Tipps.


    Auf dem Gelände unserer Firma gibt es mittlerweile drei Hunde: Tobi vom direkten Nachbar, neun Jahre alter schwarzer Labrador, mittlerweile kastrierter Rüde. Er und Harras kennen sich seit wir Harras haben und kamen von Anfang an gut miteinander aus. Das ist auch bis heute so.


    Der zweite Hund ist dann seit zwei Jahren unser Harras und seit ca. einem halben Jahr hat der Übernachbar einen schwarzen Mischling aus dem Tierschutz aus Griechenland, jetzt 1 1/2 Jahre alt und somit ein Jahr jünger als Harras. Er ist etwas größer wie der Labbi und nicht ganz so groß wie Harras. Und die beiden verstehen sich überhaupt nicht. Er war bis vor kurzem mit diesem Kastrationschip versehen, nun nicht mehr. Die Nachbarn überlegen aber, ihn kastrieren zu lassen.


    Als die Leute den Hund neu hatten war er auch sofort mit auf dem Firmengrundstück. Die erste Begegnung, in der mein Harras in seiner stürmischen Art auf den Hund zulaufen wollte wurde sofort vom Besitzer geblockt, indem er sich breitbeinig und mit seitlich ausgestreckten Armen zwischen seinen Hund und Harras stellte. Ich habe mir noch gedacht "O.k., der beschützt seinen Hund. Ist wohl so in Ordnung."


    Leider ist aber nichts in Ordnung. Wenn die beiden sich begegneten, gab es immer eine laute Bellerei und seither lasse ich Harras nur noch am Wochenende, wenn sonst niemand anderes da ist, auf dem Firmengelände laufen.

    Der "griechische" Hund hat mittlerweile die Angewohnt, wenn er draußen frei rumläuft, vor unsere Bürofenster oder die Eingangstür zu rennen und laut zu bellen. Harras macht dann von drinnen her auch Terror und wird von mir zur Ruhe gezwungen. Auch wenn der Hund angeleint mit Frauchen oder Herrchen bei uns vorbeigeht macht er Alarm.


    Wenn ich aus dem Büro komme (ohne Harras) rennt der Hund auch schon mal auf mich zu. Ich bleibe dann stehen und er kommt nur bis ca. 1 m an mich heran und dreht dann ab. Es ist gar kein Streicheln oder so möglich, habe ich schon mehrfach versucht.


    Herrchen war letzte Woche einmal kurz bei uns, hat Harras gestreichelt und so den Geruch von Harras quasi zu seinem Hund getragen. das war auch die Absicht des Besuches.

    Vor ein paar Tagen haben dann mein Mann und meine Tochter und der Nachbar eine Begegnung der Hunde versucht. War aber wohl nur eine wilde Bellerei und die Gefahr, dass es zu einer Beißerei ausartet.


    Die beiden müssen von mir aus keine Freunde werden, aber ein gütliches Miteinanderauskommen wäre schon schön.

    Erstens: dein Bericht liest sich toll. Ich habe oft geschmunzelt.

    Zweitens: es ist wie es ist, geht eine Sache schief, folgt noch megr, was nicht läuft.

    Drittens: das ihr beide nach soviel Tumult Platz 12 gemacht habt, finde ich spitze!