Optik ist ja schön und gut, aber ich hoffe doch mal, dass man sich da nicht an der Optik aufhängt, sondern sich auch darüber im Klaren ist, dass der Hauptgrund für eine Rasse die Charaltereigenschaften sein sollten, mit denen man leben können muss.
Die wenigsten Schäferhundkäufer sind eingefleischte Hundesportler. Die meisten wollen nur einen Familienhund, mit dem man sich auch sprortlich betätigen kann, ob im Verein oder alleine.
Und diese lassen sich von der Optik sehr wohl beeinflussen.
Außerdem sollte man auch immer bedenken, daß die Eigenschaften eines Hundes nur zu 50% genetisch bedingt sind. Die restlichen 50% sind beeinflußbar durch Umwelt, Erziehung, Ausbildung usw.
Aus einem Malinois kann man durch aus einen Familienhund machen, mit dem man sich sportlich betätigt.
Mit einem Harzer Fuchs kann man durch aus auch Schutzhundtraining just for fun machen.
Ein Malinois ist was anderes als ein Deutscher Schäferhund in vielen Bereichen und ein Harzer Fuchs ist nochmal eine ganz andere Hausnummer....
Meine Aussage bezog sich nicht nur auf dem Malinois.
Ist der Unterschied zwischen einem schwarzen Altdeutschen Schäferhund mit geraden Rücken und einem schwarzen Grondael denn wirklich so groß.
Für mich jedenfalls wäre der Grondael eine Alternative.
Und für den Leistungs-DSH wäre der Malinois eine Alternative für mich.
VG
Klaus und Bea