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BARFEN

  • chriing
  • 12. Februar 2015 um 10:37
  • Zaknafein
    Beiträge
    92
    • 18. Februar 2015 um 01:19
    • #16

    Sternchen, waren das bei deinem Hund vielleicht nur Entgiftungserscheinungen? Wurde das abgeklärt? Und wie hast du mit dem Barfen angefangen?

    Kompliziert finde ich das auch nicht, am Anfang vielleicht bis man sich rein gefunden hat. Denn sicherlich ist es schwieriger als einen Sack Trockenfutter zu öffnen.
    Ganze Tiere zu füttern ist sicher das beste, aber für viele nicht möglich. Deswegen versucht man das zu ersetzen in dem man eben die einzelnen Kompenenten füttert, damit in der Summe ein ganzes Beutetier entsteht. Auf jeden Fall natürlicher als Fertigfutter.

    "Ich bin nicht weit gegangen.

    Nur ein Stück voraus."

    Daphne 05.11.2006 - 12.05.2018

  • chriing
    Gast
    • 20. Februar 2015 um 07:52
    • #17
    Zitat von Zaknafein

    Sternchen, waren das bei deinem Hund vielleicht nur Entgiftungserscheinungen? Wurde das abgeklärt? Und wie hast du mit dem Barfen angefangen?

    Kompliziert finde ich das auch nicht, am Anfang vielleicht bis man sich rein gefunden hat. Denn sicherlich ist es schwieriger als einen Sack Trockenfutter zu öffnen.
    Ganze Tiere zu füttern ist sicher das beste, aber für viele nicht möglich. Deswegen versucht man das zu ersetzen in dem man eben die einzelnen Kompenenten füttert, damit in der Summe ein ganzes Beutetier entsteht. Auf jeden Fall natürlicher als Fertigfutter.

    Habe eine Broschüre von * Simon* schon erhalten und ein wenig reingelesen.
    sehr interessant und richtig verständlich geschrieben.
    das mit den Entgiftungserscheinungen kann tatsächlich sein, da hast du recht. Das kann ja recht lange dauern, bis jetzt merk ich nur, dass sie, besonders Schäfermann gg richtig Lust zu fressen haben.
    Gestern sah es ja aus wie beim Schlachter, mein Glück, dass das mein Mann macht, ich könnt das nicht.
    Es wird geschrieben, dass die Ausgewogenheit der Nahrung über mehrere Wochen statt findet, wie in der Natur. Das beruhigt mich ein wenig, weil es nicht verkehrt ist, wenn sie 2mal hintereinander fast dasselbe bekommen.
    Der Gefreierschrank ist fertig für , ich denke ein gutes Monat. Nur Pansen fehlen, die werden am Dienstag geholt.

    ich danke für die vielen Ratschläge, hat mir geholfen und ich freue mich, dass ich es mir zutraue, meine *Wilden* artgerecht zu ernähren.
    Lg Ingrid

  • chriing
    Gast
    • 20. Februar 2015 um 07:59
    • #18
    Zitat von Zaknafein

    Sternchen, waren das bei deinem Hund vielleicht nur Entgiftungserscheinungen? Wurde das abgeklärt? Und wie hast du mit dem Barfen angefangen?

    Kompliziert finde ich das auch nicht, am Anfang vielleicht bis man sich rein gefunden hat. Denn sicherlich ist es schwieriger als einen Sack Trockenfutter zu öffnen.
    Ganze Tiere zu füttern ist sicher das beste, aber für viele nicht möglich. Deswegen versucht man das zu ersetzen in dem man eben die einzelnen Kompenenten füttert, damit in der Summe ein ganzes Beutetier entsteht. Auf jeden Fall natürlicher als Fertigfutter.

    Wie macht man das im Falle, dass ein ganzes Tier zu füttern möglich ist?
    Der Vater von einer Bekannten ist Jäger, sie fragt mal , ob er was für mich hat.
    wenn ich z.b einen Hasen bekomme? ( lieber wäre mir ein Tier mit Federn )
    Wie soll ich das anstellen? Machst du das?

  • feuerteufel
    Beiträge
    155
    • 20. Februar 2015 um 09:26
    • #19

    Also ein Hase ist für einen Hund viel zu groß, Tiere mit Federn finden unsere doof, haben mal einen
    Fasan erwischt und waren nur am Spucken mit den Federn.
    Ihre Karnickel teilen die immer, jeder packt rein und dann reißen sie das zu dritt oder viert auseinander
    und jeder hat dann irgendwas. Ich finde das total ekelig und grausam und gehe weg wenn sie eins
    packen nach 10 Min ist alles vorbei. wie gesagt sie dürften das nicht wenn ichs verhindern könnte.

  • Zaknafein
    Beiträge
    92
    • 20. Februar 2015 um 13:29
    • #20

    Ich finde nicht das ein Hase zu groß für einen Hund ist, den kann er doch auseinander nehmen. Ist nur die Frage ob er es auch macht.
    Ich mache es nicht, weil ich nicht die Möglichkeiten dazu habe. In Berlin hatten wir auch einen Jäger an der Hand, da gabs denn auch mal komplette Rehbeine und einmal auch einen ganzen Kopf. Ist nicht mein Ding, ich hab meinen Husky damals mit dem Kopf auf den Balkon geschickt und sie machen lassen. Sie hat den komplett gefressen, mit allem drum und dran. Ich hätte nicht zuschauen wollen, aber ich denke ihr hat es gefallen.
    Muss man halt schauen wie der Hund frisst. Wenn er eher schlingt als auch mal was zu kauen ist das durchaus mit vorsicht zu genießen. Bei Barf-Anfängerhunden würde ich mit kompletten Tieren auch etwas warten, bis die mehr Erfahrung haben, auch und gerade mit Knochen.

    "Ich bin nicht weit gegangen.

    Nur ein Stück voraus."

    Daphne 05.11.2006 - 12.05.2018

  • chriing
    Gast
    • 20. Februar 2015 um 18:26
    • #21
    Zitat von Zaknafein

    Ich finde nicht das ein Hase zu groß für einen Hund ist, den kann er doch auseinander nehmen. Ist nur die Frage ob er es auch macht.
    Ich mache es nicht, weil ich nicht die Möglichkeiten dazu habe. In Berlin hatten wir auch einen Jäger an der Hand, da gabs denn auch mal komplette Rehbeine und einmal auch einen ganzen Kopf. Ist nicht mein Ding, ich hab meinen Husky damals mit dem Kopf auf den Balkon geschickt und sie machen lassen. Sie hat den komplett gefressen, mit allem drum und dran. Ich hätte nicht zuschauen wollen, aber ich denke ihr hat es gefallen.
    Muss man halt schauen wie der Hund frisst. Wenn er eher schlingt als auch mal was zu kauen ist das durchaus mit vorsicht zu genießen. Bei Barf-Anfängerhunden würde ich mit kompletten Tieren auch etwas warten, bis die mehr Erfahrung haben, auch und gerade mit Knochen.

    ja danke. so denk ich auch, . da würd ich eher den Jäger ums Zerteilen bitten.. ;)

    vom Gefühl her, machen sie es nicht so schlecht, meine beiden.. gestern beim rinderschlund haben sie ordendlich zu knabbern gehabt..;)

  • chriing
    Gast
    • 20. Februar 2015 um 18:27
    • #22
    Zitat von feuerteufel

    Also ein Hase ist für einen Hund viel zu groß, Tiere mit Federn finden unsere doof, haben mal einen
    Fasan erwischt und waren nur am Spucken mit den Federn.
    Ihre Karnickel teilen die immer, jeder packt rein und dann reißen sie das zu dritt oder viert auseinander
    und jeder hat dann irgendwas. Ich finde das total ekelig und grausam und gehe weg wenn sie eins
    packen nach 10 Min ist alles vorbei. wie gesagt sie dürften das nicht wenn ichs verhindern könnte.

    oha .. nein, da möchte ich auch nicht zugucken..

  • chriing
    Gast
    • 25. Februar 2015 um 16:56
    • #23

    hallihallo

    heute habe ich mal eingekauft.. einen Barfladen ausfindig gemacht, der fast alles hat und vieles zu einem sehr vernünftigen Preis..und nicht sooo weit entfernt.. da komm ich eher mal vorbei. Hat Frischfleisch und Gefrorenes..trockenes sowieso
    15kg Pansen, Brsutbein .. Wammefleisch.. Knochen mit Fleisch.. und ohne .. Rinderohren mit Fell ..
    für unsere Katzen hab ich auch gleich was mitgekauft..wenn sie es nicht fressen.. kein Problem gg

    ich freu mich, dass ich das nun endlich in Griff genommen habe, und nun ist der Gefrierschrank richtig voll... bin gepannt wie lang das nun reicht...
    lg

  • schwedenfan
    Beiträge
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    2
    • 19. März 2015 um 14:36
    • #24

    Ich barfe meine Hunde seit ca. 10 Jahren. Habe Hank auch so aufgezogen.
    Bei der Umstellung der alten Hunde hatte unser Goldi (Allergiker) die ersten Wochen starke Allergieschübe. Das war wohl die Entgiftung. Danach ging es ihm viel besser als je zuvor.
    Ich füttere Hühnchen, Rinderkopffleisch, Pansen, ab und zu Innereien, Rinderknochen, manchmal auch Kälberfüße mit Fell und Klauen und Gemüse/Obstpampe mit Joghurt/Quark oder Frischkäse. Dazu gibt es verschiedene Pulver z.B. Grünlippmuschel, Kräutermischung, Hagebutten, Bierhefe.
    Alle Hunde ob jung oder alt haben es bisher super vertragen.

    Viele Grüße aus Bayern
    Silvia mit Hank (DSH *2008)+ Arik (Herder *2015)
    (Jacky +29.12.2015, Cora 30.07.2001-04.08.2016, Rusty 2000-09.04.2019)
    Natürlich kann man ohne Hunde leben, aber es lohnt sich nicht (Zitat: Heinz Rühmann)

  • sternchen
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    14
    • 19. März 2015 um 14:39
    • #25

    Wie haben sich denn die Allergieschübe geäußert und was hast du da gemacht?

  • schwedenfan
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    • 19. März 2015 um 14:43
    • #26

    Goldi hatte Allergien auf Gräser, Farben, Lacke und Kuntfasern. Da man das nicht alles vermeiden kann, hat er sich jahrelang immer wieder massiv aufgekratzt.
    Nach der Umstellung auf Barfen wurde es wochenlang noch viel schlimmer. Er hat sich ständig gekratzt, teilweise wieder bis er blutete.
    Ich habe die Wunden versorgt, versucht ihn vom Kratzen abzuhalten und durchgehalten.
    Auf einmal war es vorbei. War für mich wie ein Wunder. Er hat die restlichen Jahre nur noch Frühjar ganz leicht auf die Gräser reagiert.
    Ich weiß auch nicht genau warum ich das durchgehalten habe, ich hatte über die Entgiftung gelesen und so war es wohl auch. Hatte mich zu dem Zeitpunkt über die wirklichen Inhalte von Fertigfutter informiert und brachte es einfach nicht mehr über mich das zu füttern.

    Viele Grüße aus Bayern
    Silvia mit Hank (DSH *2008)+ Arik (Herder *2015)
    (Jacky +29.12.2015, Cora 30.07.2001-04.08.2016, Rusty 2000-09.04.2019)
    Natürlich kann man ohne Hunde leben, aber es lohnt sich nicht (Zitat: Heinz Rühmann)

  • Bronxter
    Beiträge
    947
    • 20. März 2015 um 10:12
    • #27

    Früher habe ich immer mal ganze Schafe bekommen. Ich hab die auch nicht weiter zerteilt. Hab nur jeden Hund eine Weile fressen lassen, bis es dann irgendwann alle war.
    Einmal hatte ich auch ein Kalb hier...wollte es zerteilen, aber ich habs aufgegeben :D
    Ich dachte, die haben da ein paar Tage zu tun....ehm...jaaa....als ich am nächsten morgen raus schaute, fand ich nicht mal ein kleines Stück Fell...(6 Hunde)

    Meine Tierärztin meinte letztens, dass Pansen nur in sehr kleinen Portionen gefüttert werden darf, genauso Blättermagen, da dies wohl zu einem Verschluss führen kann.
    Hab ich vorher noch nie von gehört und auch nie Probleme mit gehabt. Wisst ihr was darüber?

  • chriing
    Gast
    • 20. März 2015 um 11:33
    • #28
    Zitat von Bronxter

    Früher habe ich immer mal ganze Schafe bekommen. Ich hab die auch nicht weiter zerteilt. Hab nur jeden Hund eine Weile fressen lassen, bis es dann irgendwann alle war.
    Einmal hatte ich auch ein Kalb hier...wollte es zerteilen, aber ich habs aufgegeben :D
    Ich dachte, die haben da ein paar Tage zu tun....ehm...jaaa....als ich am nächsten morgen raus schaute, fand ich nicht mal ein kleines Stück Fell...(6 Hunde)

    Meine Tierärztin meinte letztens, dass Pansen nur in sehr kleinen Portionen gefüttert werden darf, genauso Blättermagen, da dies wohl zu einem Verschluss führen kann.
    Hab ich vorher noch nie von gehört und auch nie Probleme mit gehabt. Wisst ihr was darüber?

    nein, davon hab ich noch nichts gelesen oder gehört..
    hier wird 2mal gefüttert, also frühstück und abendessen..was sind sehr kleine portionen?

  • Bronxter
    Beiträge
    947
    • 20. März 2015 um 13:20
    • #29

    so 100 gramm....
    Ich hab immer recht große Stücken gefüttert.

    Wo ich jetzt aber Probleme hatte....war mit Rinder-Rippen. Die haben bei einen meiner Hunde gesplitter und er musste operiert werden :\
    Ich dachte immer, Rind wäre okay (roh natürlich)

  • Zaknafein
    Beiträge
    92
    • 23. März 2015 um 16:04
    • #30

    Also das mit dem Pansen ist mir auch neu. Ich hab den eher als gut verdaulich kennen gelernt. Und unsere Hunde kriegen da mehr als 100 Gramm, da gab es noch keine Probleme.

    "Ich bin nicht weit gegangen.

    Nur ein Stück voraus."

    Daphne 05.11.2006 - 12.05.2018

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