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Entspannter Hund?

  • Lupus
  • 20. August 2018 um 21:15
  • Lupus
    Gast
    • 20. August 2018 um 21:15
    • #1

    Hi,

    nachdem unser Kleiner so langsam voll in die Pübertät stapft, haben wir uns gedacht, es wäre sinnvoll, wenn wir ihm helfen könnten, leichter zu entspannen. Denn einerseits darf er jetzt auf Einladung aufs Sofa, wir kuscheln also intensiver als zuvor, versuchen, die Bindung noch zu vertiefen, andererseits ziehen wir aber auch in der Erziehung etwas an, öfter mal ignorieren, passiv wie aktiv, auch mal ne deutlichere Ansage - und eben die Idee, bewusst Entspannung reinzubringen.

    Gaius liegt zB gerne neben meiner Frau, wenn sie auf dem Boden meditiert. Er wird dann ganz ruhig, auch noch einige Zeit nach der Meditation. Aber das ist ja nichts, was man gezielt einsetzen kann.

    Den Hund auf seine Decke zu schicken, funktioniert, ist aber ebenfalls an bestimmte Gegebenheiten gebunden.

    Auch gibt es ja die Vorstellung, dass es bei Hunden wie bei Menschen bestimmte Körperregionen oder Punkte gibt, die, werden sie stimuliert, ebenfalls beruhigend wirken. Beispiel:

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    Ich habe es zweimal bisher gemacht: Es kam nach wenigen Sekunden ein Riesenseufzer, die Äuglein vielen zu und er lag da wie Wachs8| Es hängt aber wohl auch sehr von der Ruhe ab, die man selsbt gerade in sich hat.

    Kennt ihr das? Oder andere Punkte, Techniken?

    Was wir noch nicht gemacht haben, ist die sogen. "konditionierte Entspannung". Lerntheoretisch macht das Sinn.

    Beispiel: https://www.easy-dogs.net/home/blog/trai…ntspannung.html

    Hat damit jemand Erfahrung?

    Oder habt ihr noch ganz andere Methoden, um eure Fellnasen "runterzubringen"?:sleeping:

    Liebe Grüße

    Lupus

  • CharlySchaefer
    Beiträge
    240
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    16
    Videos
    7
    • 21. August 2018 um 16:07
    • #2
    Zitat von Lupus

    Hi,

    nachdem unser Kleiner so langsam voll in die Pübertät stapft, haben wir uns gedacht, es wäre sinnvoll, wenn wir ihm helfen könnten, leichter zu entspannen. Denn einerseits darf er jetzt auf Einladung aufs Sofa, wir kuscheln also intensiver als zuvor, versuchen, die Bindung noch zu vertiefen, andererseits ziehen wir aber auch in der Erziehung etwas an, öfter mal ignorieren, passiv wie aktiv, auch mal ne deutlichere Ansage - und eben die Idee, bewusst Entspannung reinzubringen.

    Gaius liegt zB gerne neben meiner Frau, wenn sie auf dem Boden meditiert. Er wird dann ganz ruhig, auch noch einige Zeit nach der Meditation. Aber das ist ja nichts, was man gezielt einsetzen kann.

    Den Hund auf seine Decke zu schicken, funktioniert, ist aber ebenfalls an bestimmte Gegebenheiten gebunden.

    Auch gibt es ja die Vorstellung, dass es bei Hunden wie bei Menschen bestimmte Körperregionen oder Punkte gibt, die, werden sie stimuliert, ebenfalls beruhigend wirken. Beispiel:

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    Ich habe es zweimal bisher gemacht: Es kam nach wenigen Sekunden ein Riesenseufzer, die Äuglein vielen zu und er lag da wie Wachs8| Es hängt aber wohl auch sehr von der Ruhe ab, die man selsbt gerade in sich hat.

    Kennt ihr das? Oder andere Punkte, Techniken?

    Was wir noch nicht gemacht haben, ist die sogen. "konditionierte Entspannung". Lerntheoretisch macht das Sinn.

    Beispiel: https://www.easy-dogs.net/home/blog/trai…ntspannung.html

    Hat damit jemand Erfahrung?

    Oder habt ihr noch ganz andere Methoden, um eure Fellnasen "runterzubringen"?:sleeping:

    Liebe Grüße

    Lupus

    Alles anzeigen

    Ich kenne nur Osteopathie und Akupunktur beim Pferd. Zur Muskelentspannung bei verspannten und nervösen Pferden. Es gibt auch noch Akupressur und Tellington Touch, dies auch für Hunde. ?

    Aber Vorsicht! Nicht, dass Du ihn narkotisierst!:D:D

    CharlySchaefer *20.07.2016

    2 Mal editiert, zuletzt von CharlySchaefer (21. August 2018 um 16:21)

  • Mira
    Beiträge
    21
    • 23. August 2018 um 11:15
    • #3

    Hallo,

    Ich arbeite ganz viel mit Tellington Ttouch. Lindau Tellington-jones hat den Ttouch ursprünglich für Pferde entwickelt, dann aber bald auf alle Tiere und den Menschen erweitert.

    Das ist eine ganz tolle Methode, um den Hund runter zu fahren.

    Es ist erwiesen, dass beim ttouchen die gleichen Hirnregionen stimuliert werden wie in einer Tiefenmeditation. Und das beim Hund und beim ttouchenden Menschen...

  • Lupus
    Gast
    • 23. August 2018 um 15:31
    • #4

    Hi,

    danke, das mit dem Tellington Ttouch hört sich sehr interessant an. Fang gleich mal an, mich schlau zu machen:)

    Wie habt ihr das erlernt?

    Gibts gute Literatur dazu?


    Liebe Grüße

    Lupus

  • CharlySchaefer
    Beiträge
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    7
    • 23. August 2018 um 16:53
    • #5
    Zitat von Lupus

    Hi,

    danke, das mit dem Tellington Ttouch hört sich sehr interessant an. Fang gleich mal an, mich schlau zu machen:)

    Wie habt ihr das erlernt?

    Gibts gute Literatur dazu?


    Liebe Grüße

    Lupus

    Ich habe es nie gelernt und wende es auch nicht an. Ich lasse machen, durch die Osteopathin.;) Kann die Wirkung von Ttouch also nicht wirklich beurteilen. Es gibt aber Literatur dazu. Aber man braucht viel Geduld und Zeit, um erste Erfolge zu sehen. So sagten es mir zumindest andere Pferdebesitzer. Ist vielleicht auch eine Philosophie. Der eine schwört darauf, der andere ist überzeugt, dass es gleichwertige, aber schnellere Methoden gibt. Ich zähle zu Letzteren.:) Zudem trägt ein ruhiger Umgang mit dem Tier ebenso dazu bei.

    CharlySchaefer *20.07.2016

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