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  1. Das Schäferhund Forum
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  3. Überlegungen vor dem Kauf

Zweithund für Schäferhund?

  • Lupus
  • 10. November 2018 um 18:57
  • FlatHeart1256
    Gast
    • 11. März 2019 um 19:24
    • #181

    Kann auch einfach persönliche Abneigung gewesen sein. Ich würde es nicht dramatisieren.

    Zum Energielevel kann ich wie gesagt nicht einschätzen habe ja keinen jungen Leistungszucht Schäferhund sondern eine 6 Jahre alte normale Dame eher Hochzucht im Vergleich und 6 Jahre wenig bewegt.

    Mir würde das eher ruhige kraftvolle mehr zusagen, aber die Geschmäcker sind verschieden. Tempo und vom Energielevel ähnlich stelle ich mir Dobermänner vor. Aber die wären mir zu hibbelig.

  • Peppermint
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    • 11. März 2019 um 19:30
    • #182

    @Ellionore

    Askja hat einen Bekannten, ein Cane Corso mit dem schönen Namen Hank. Der kommt nich mit, wenn sie Gas gibt. Lange nich so schnell und ausdauernd. Es ist halt ein recht großer und schwerer Hund.

    Askja vom Haus Fuchsgraben

    * 18.06.2014

    Banja vom Wogenfeld - mein Mädchen im Herzen

    * 12.04.2002 - gegangen am 08.09.2014

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 11. März 2019 um 19:33
    • #183

    Also ganz gut für einen alten Mann um mal den Rentnerhund zu zitieren.

  • Peppermint
    Beiträge
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    • 11. März 2019 um 19:37
    • #184

    Schooon, aber ich hab immer im Kopf, wenn der Hund dann mal älter wird. Ich hab Banja das letzte Jahr im Büro die Treppe rauf- und runtergetragen, am Auto Rampe raus, ausklappen, Rampe rein etc... Deswegen im Rentenalter eher was nich so Üppiges.?

    Askja vom Haus Fuchsgraben

    * 18.06.2014

    Banja vom Wogenfeld - mein Mädchen im Herzen

    * 12.04.2002 - gegangen am 08.09.2014

  • Lupus
    Gast
    • 11. März 2019 um 19:44
    • #185
    Zitat von Ellionore

    Kann auch einfach persönliche Abneigung gewesen sein. Ich würde es nicht dramatisieren.

    Zum Energielevel kann ich wie gesagt nicht einschätzen habe ja keinen jungen Leistungszucht Schäferhund sondern eine 6 Jahre alte normale Dame eher Hochzucht im Vergleich und 6 Jahre wenig bewegt.

    Mir würde das eher ruhige kraftvolle mehr zusagen, aber die Geschmäcker sind verschieden. Tempo und vom Energielevel ähnlich stelle ich mir Dobermänner vor. Aber die wären mir zu hibbelig.

    Hi,

    ist halt beides geil: Das Ruhige und Kraftvolle, aber auch das "Hochenergetische" und Schnelle. Bin ja DSH-Anfänger, aber was ich so geil finde an Gaius ist, dass der grad nicht "hibbelig" ist. Zuhause sowieso ruhig. Klar, man kann ihn pushen, auch schnell, aber macht man das nicht, ist er auch ruhig.

    Und draußen kann er dann enorm aufdrehen, ist unglaublich wendig, ausdauernd, schnell, kraftvoll. ABER: Er bleibt dabei immer ansprechbar, tickt nicht komplett aus.

    DSH sind "kernig" - klar, auch mal weinerlich, aber alles in allem hatte ich nicht gedacht, dass man das bei einer Rasse so gut kombinieren kann. Ich denke, mit DSH kann man so ziemlich alles machen. Echt krass:)

    Was uns am Hovi so reizt, ist, dass der uE ebenfalls eine geile Kombi ist, nur eben mehr in Richtung "Ruhe". Die Hovis, die ich gesehen habe, sind nicht so kernig wie der DSH, haben dafür aber was Erhabenes, in sich ruhendes und können dann aber auch aufdrehen.

    Schade, dass ich kein Video der beiden gemacht habe - das könnts besser beschreiben als ich das kann:)

    Liebe Grüße

    Lupus

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 11. März 2019 um 19:45
    • #186

    Elli hat momentan tierische Panik vorm Tierarzt ich darf sie dann immer 15 m weit tragen plus Tierarztpraxis Tür öffnen. Ich weiß was du meinst.

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 11. März 2019 um 19:55
    • #187
    Zitat von Lupus

    Hi,

    ist halt beides geil: Das Ruhige und Kraftvolle, aber auch das "Hochenergetische" und Schnelle. Bin ja DSH-Anfänger, aber was ich so geil finde an Gaius ist, dass der grad nicht "hibbelig" ist. Zuhause sowieso ruhig. Klar, man kann ihn pushen, auch schnell, aber macht man das nicht, ist er auch ruhig.

    Und draußen kann er dann enorm aufdrehen, ist unglaublich wendig, ausdauernd, schnell, kraftvoll. ABER: Er bleibt dabei immer ansprechbar, tickt nicht komplett aus.

    DSH sind "kernig" - klar, auch mal weinerlich, aber alles in allem hatte ich nicht gedacht, dass man das bei einer Rasse so gut kombinieren kann. Ich denke, mit DSH kann man so ziemlich alles machen. Echt krass:)

    Was uns am Hovi so reizt, ist, dass der uE ebenfalls eine geile Kombi ist, nur eben mehr in Richtung "Ruhe". Die Hovis, die ich gesehen habe, sind nicht so kernig wie der DSH, haben dafür aber was Erhabenes, in sich ruhendes und können dann aber auch aufdrehen.

    Schade, dass ich kein Video der beiden gemacht habe - das könnts besser beschreiben als ich das kann:)

    Liebe Grüße

    Lupus

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    Kann es mir vorstellen, was ich vorher nie gedacht hätte ist diese enorme Bandbreite von ruhiger bis absolut power bei den dsh. Es gibt für fast jeden den passenden dsh. Im Gegensatz zum Belgier oder Holländischen Schäferhund.

    Das war ja auch der Grund uns für die ruhige weiße ältere Variante statt einem dsh aus Leistungslinie zu nehmen. Vermutlich würde ich auch wenn Elli noch älter wird eher die Fliesheck Variante nehmen.

  • Lupus
    Gast
    • 12. März 2019 um 09:07
    • #188
    Zitat von Ellionore

    Kann es mir vorstellen, was ich vorher nie gedacht hätte ist diese enorme Bandbreite von ruhiger bis absolut power bei den dsh. Es gibt für fast jeden den passenden dsh. Im Gegensatz zum Belgier oder Holländischen Schäferhund.

    Das war ja auch der Grund uns für die ruhige weiße ältere Variante statt einem dsh aus Leistungslinie zu nehmen. Vermutlich würde ich auch wenn Elli noch älter wird eher die Fliesheck Variante nehmen.

    Hi,

    ja, sind einfach tolle Hunde! Ich hatte sie über die Jahre voll aus dem Blick verloren, da ich auch immer gehört hatte "krank", dann gefällt mir das Schrägheck nicht. Dann auch öfter welche getroffen, die mir charakterlich nicht so zusagten. UNd meine Frau mochte sie früher auch nicht, weil sie für sie als "Polizeihunde" galten. Bin dann über die "Ossi" wieder auf DSH aufmerksam geworden und einfach begeistert:)

    Und klar, grad den LZ-Hunden sollte man schon mit Respekt begegnen. Aber sie sidn auf jeden Fall erziehbar und wenn man sie von Anfang an auch an Ruhe gewöhnt, ein super verträglicher Hund. Vor allem auch mit Kindern.

    Also sollte irgendwann bei euch doch noch mal n DSH auf der Liste stehen - schreib die LZ-Hunde nicht gleich ab:)

    Bei großen Rassen fallen mir noch ein:

    - Germanischer Bärenhund: https://www.hundemagazin.net/hunderassen/ge…her-baerenhund/

    - Tamaskan: https://www.tamaskan-germany.de/

    Liebe Grüße

    Lupus

  • Azir
    Beiträge
    251
    • 12. März 2019 um 10:46
    • #189

    Weiß nicht ob der Tamaskan so gut in eine Familie passt..

    Und Hütehunde koennen ganz toll sein, wenn sie eine Aufgabe haben.

  • Lupus
    Gast
    • 12. März 2019 um 18:38
    • #190
    Zitat von Azir

    Weiß nicht ob der Tamaskan so gut in eine Familie passt..

    Und Hütehunde koennen ganz toll sein, wenn sie eine Aufgabe haben.

    Hi,

    gut, dass Du drauf hinweist: Ich kenne ja die Lebenssituation von Ellionore gar nicht - daher waren das nur allgemeine HInweise auf große Rassen, die mir ganz gut gefallen!

    Wobei ich das mit den Aufgabe nicht überbewerten Würde. Machen wir uns nix vor - kaum ein Hund hat heute noch eine echte Aufgabe im ursprünglichen Sinn - das heißt ja aber nicht, dass man sie nicht gut als Familienhunde halten kann. Aber das ist ein anderes Thema:)

    Liebe Grüße

    Lupus

  • Azir
    Beiträge
    251
    • 12. März 2019 um 18:55
    • #191

    Naja bei einem Hütehund kann es sein, dass er eben das Grundstück + Famile zum Hüten hat und das dann auch macht. Sprich keinen aufs Grundstüxk lässt oder beim Spazieren sein "Rudel" bewacht.

    Bei den wolfsähnlichen Hunden hast halt die Ausbruch und Zerstörungswut. Nicht ohne Grund halten sich zb die Amerikaner alle Wolsmischungen im Gehege. Kenne eine Dame, die einen Tschechoslowakischen hat und einen weißen. Die hat vor allem im Welpenalter + Pubertät paar Probleme gehabt. Im ausgewachsenen Alter ging es dann. Weiß aber nicht, inwiefern sie Kinder zu Hause hatte. Das sind Hunde, die hinterfragen dann doch schon mal die Person, die sie führt und Bindung aufzubauen ist hier auch nicht so einfach wie bei einem normalen Hund :)

  • Lupus
    Gast
    • 12. März 2019 um 19:24
    • #192
    Zitat von Azir

    Naja bei einem Hütehund kann es sein, dass er eben das Grundstück + Famile zum Hüten hat und das dann auch macht. Sprich keinen aufs Grundstüxk lässt oder beim Spazieren sein "Rudel" bewacht.

    Bei den wolfsähnlichen Hunden hast halt die Ausbruch und Zerstörungswut. Nicht ohne Grund halten sich zb die Amerikaner alle Wolsmischungen im Gehege. Kenne eine Dame, die einen Tschechoslowakischen hat und einen weißen. Die hat vor allem im Welpenalter + Pubertät paar Probleme gehabt. Im ausgewachsenen Alter ging es dann. Weiß aber nicht, inwiefern sie Kinder zu Hause hatte. Das sind Hunde, die hinterfragen dann doch schon mal die Person, die sie führt und Bindung aufzubauen ist hier auch nicht so einfach wie bei einem normalen Hund :)

    Hi,

    klar, das steckt in den Hunderassen ja drin. Merk ich ja auch an Gaius. Aber die genetische Disposition bildet ja nur einen Teil des Verhaltens, den Rest die Sozialisation. Auch gilt das ja für alle Rassen mehr oder weniger, was mE bedeutet, dass es "den" Familienhund gar nicht gibt. Denke, dass man in dem Bereich grundsätzlich die Aufgabe hat, der Disposiiton entgegenzuwirken, während man zB beim Diensthund die Aufgabe hat, diese noch zu verstärken.

    Das heißt mE beim DSH: Ruhe reinbringen, Ruhe reinbringen, Ruhe reinbringen, ihm klar machen, dass das grad nicht seine Aufgaben sind, dass er niemanden zu hüten hat, etc. Also beim DSH als Familienhund.

    Beim Hovi ähnlich: Der muss wohl vor allem lernen, dass er nicht die Entscheidungen zu treffen hat...

    Zum Tamaskan: Soweit ich weiß, ist der doch "nur" optisch wolfähnlich, also ganz anders als zB ein Tschechoslowakischer Wolfshund. Beim Tamaskan würd ich mir eher Gedanken um den hohen Husky/Malamute-Anteil machen im Sinne von Jagdtrieb, Ungehorsam, etc.

    Was die richtigen Wolfshunde angeht denke ich auch, dass die die hohe Kunst der Hundeerziehung erfordern. Das ist auch der Grund, warum wir von diesen wundervollen Hunden Abstand genommen haben:)

    Liebe Grüße

    Lupus

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 12. März 2019 um 19:25
    • #193

    Hi, also kann das ja sagen. Elli wird dieses Jahr sieben und ich bin dabei ein Hausbau/Kauf in etwa drei Jahren anzuvisieren. Erst dann kommt ein zweiter Hund hinzu. Zudem kommt noch dass ich drei Jahre keine Versetzung durchbekommen kann. Deswegen pendeln wir an den Wochenenden zwischen Göttingen und Stade.

    Ansonsten habe ich vormittags immer Recht und nachmittags immer frei um ein paar Klischees zu bedienen.

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 12. März 2019 um 19:44
    • #194

    Da wir hier wieder nette Rassen aufzählen diese hier fände ich auch toll.

    Do Khy ttps://de.wikipedia.org/wiki/Do_Khyi

    oder den Pyrenäenberghund https://de.wikipedia.org/wiki/Chien_de_Montagne_des_Pyrénées

  • Lupus
    Gast
    • 12. März 2019 um 20:16
    • #195
    Zitat von Ellionore

    Hi, also kann das ja sagen. Elli wird dieses Jahr sieben und ich bin dabei ein Hausbau/Kauf in etwa drei Jahren anzuvisieren. Erst dann kommt ein zweiter Hund hinzu. Zudem kommt noch dass ich drei Jahre keine Versetzung durchbekommen kann. Deswegen pendeln wir an den Wochenenden zwischen Göttingen und Stade.

    Ansonsten habe ich vormittags immer Recht und nachmittags immer frei um ein paar Klischees zu bedienen.

    Hi,

    wir haben auch gewartet bis wir das Haus hatten, ist praktischer...

    Wegen der Versetzung: Drei Jahre trotz "Soll-Bestimmung"? Krass! Ich drück euch die Daumen, dass es bald klappt!

    Was meinst Du mit (nur) vormittags immer Recht? Versteh ich nicht;)

    Liebe Grüße

    Lupus

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