Heute war es wieder soweit

  • Hi,


    achso, hab ich verpeilt:)

    Grundsätzlich ists doch ganz einfach: Ne gute Hundeschule ist ne gute Sache, wie ein guter Trainer auch eine gute Sache ist. Auch wenn ich denke, dass den eigentlich keiner von uns wirklich braucht, weil wir das richtige Handeln Hunden gegenüber sowieso in unserem Erbgut tragen:)


    Liebe Grüße

    Lupus

  • Hi,


    grad sind die beiden im Welpenkurs. Heute Nacht wurde ein Kabel durchgebissen, aber alles ok.


    Gestern beim Spaziergang lernte er den bisher wohl größten Hund kennen: Einen Leonberger! Und was für einen...
    Der lag erst da, als Samson ihn sah und stand dann auf. Erst dann, so schien es, hat der Kleine bemerkt, wie groß der wirklich ist^^ Komischerweise wollte Samson dann ganz schnell weitergehen, was ich nicht zugelassen habe. Weglaufen ist halt keine Option, besser man lernt das früh im Leben...


    Also bin ich in die Knie zu ihm runter, hab mich so n bisschen zwischen ihn und den Riesen gebracht und dem Kleinen etwas Mut gemacht. Das hat funktioniert, knurrt und bellt er doch dieses Kalb kurz an, dreht sich um (Schwänzchen aber gaaanz unten dabei) und wir konnten weitergehen, der Kleine stolz wie Oskar, Schwänzchen wieder in die Höh:D


    Mir scheint, wir haben da wirklich ein sehr selbstbewusstes Exemplar abbekommen:)


    Liebe Grüße

    Lupus

  • Leonberger finde ich auch sind wunderschöne und entspannte Tiere

  • aber liest sich doch Toll Lupus, ähnlich handhabe ich das hier was Hunde betrifft mit Lupus ja auch. Unser Kumpel mit dem Wolfshund jagte ihm ja auch zu erst Angst ein, dann kurze Zeit später folgte wildes ausgelassenes Spielen.

    Allerdings was das Selbstbewusstsein und dann haben wir zwei einen relativ großen Rüden. Zumindest vermute ich das bei Loki, das er so an die 70 cm und 45 kg kommt. Wenn er dann selbstbewusst auf jeden Rüden zu dackelt kann es lustig werden.:D

  • Hi,


    der erste Schultag war wohl sehr anstrengend! Zwei Stunden "Unterricht" - wir haben also wieder einen platten Samson unten liegen, der jetzt erstmal verarbeiten muss:)


    Heute waren 5 Welpen da und zwei erwachsene Rüden der Trainerin. Zwei der Welpen sind seine Schwestern, dann noch ein Windhund und ein Harzer Fuchs, der es meiner Frau und dem kleinen Samson wohl sehr angetan hat. Natürlich war die Freude über das Wiedersehen mit den Schwestern auch groß, aber bespielt wurde vor allem der Fuchs, der auch etwas wilder zur Sache geht. Gut, das kennt Samson ja von seinem großen "Bruder";)


    Zunächst mussten die Hunde üben, einfach beim HH zu sein. Dann gab es immer wieder Freispielphasen. Auch wurde der "Sicherheitsraum" geübt, soll heißen: Sowie der Hund in einem Abstand von einem Meter beim HH ist, ist er für alle anderen Hunde tabu. Kommt doch ein anderer Hund an, sollte dieser auf Abstand gehalten werden. Eine sinnvolle Übung, denke ich, da der Hund so gleich lernt, dass es bei Frauchen sicher ist und gleichzeitig, dass man als HH in der Lage ist, diese Sicherheit auch herzustellen.
    Einmal wohl gings schief, als Samson zu seiner Schwester hin ist, deren Frauchen die beiden aber verwechselte, Samson in Schutz nahm und ihren Hund wegschickte^^


    Ansonsten gabs noch Tipps, von Leckerlie, die man am Anfang nutzen soll, bis hin zur Geschirrempfehlung. Gut ist, dass es bei Ratschlägen bleibt, man also als HH es so machen kann, wie man es selbst am besten findet.


    Am Ende wurde spielerisch das "Platz" geübt. Noch ohne Kommando, sondern einfach so. Meine Frau sagte dann am Schluss, dass Samson genug habe und sie zuhause weiterüben würde. Auch das war kein Problem seitens der Trainierin, die den Kurs zusammen mit einer Tierärztin macht, was den Vorteil hat, dass so automaisch jede Woche aus mediziner Sicht mal "drüber geschaut" wird. Alles in allem wohl eine runde Sache.

    Ein anstrengender, aber wohl auch schöner erster Schultag ohne Negativerlebnisse. Nächste Woche werd ich dann mal mit ihm hingehen.:)


    Liebe Grüße

    Lupus

  • aber liest sich doch Toll Lupus, ähnlich handhabe ich das hier was Hunde betrifft mit Lupus ja auch. Unser Kumpel mit dem Wolfshund jagte ihm ja auch zu erst Angst ein, dann kurze Zeit später folgte wildes ausgelassenes Spielen.

    Allerdings was das Selbstbewusstsein und dann haben wir zwei einen relativ großen Rüden. Zumindest vermute ich das bei Loki, das er so an die 70 cm und 45 kg kommt. Wenn er dann selbstbewusst auf jeden Rüden zu dackelt kann es lustig werden.:D

    Hi,


    sei froh, wenn es so ist. Meine Erfahrung ist, dass selbstsichere Hunde weit weniger ein Problem darstellen als unsichere. Ist doch wie bei uns Menschen. Unser erster Rotti war ja auch so ein extrem selbstbewusster Hund. Selbstbewusst heißt ja nicht unbedingt, dass er zu jedem hinrennt. Im Gegenteil: Selbstbewusste Hunde können auch in aller Ruhe Hof halten, sich beschnuppern lassen, ohne gleich jedem zeigen zu müssen, wie stark sie sind, weil allein ihre Ausstrahlung schon wirkt. Wenn man diese Hunde zu nehmen weiß, ist es mE ein Geschenk:)


    Liebe Grüße

    Lupus