Und ebenfalls vergessen: muss es denn ein nicht-Gebrauchshund sein, nur weil Leute meinen, man sei nicht geeignet dafür? Wer bewertet solche Menschen denn? Wer legt fest, bei wem es unbedingt welcher Hund sein „muss“ oder „darf“? Der Stempel ersthundehalter? Der Stempel 40-jähriger Chihuahua-Halter? Der Stempel 10-jähriger Schäfihalter? Welche Stempel braucht man auf die Stirn geklatscht, um sich solche Fragen nicht stellen oder gefallen lassen zu müssen? 🤔 Wenn man doch so gerne einen der Gebrauchshunde will, wer hat das Recht, sich anmaßen zu dürfen, da ein Verbot aufzuerlegen? Wer darf mir sagen „hätte es unbedingt ein Genrauchshund sein müssen?“?
Denn ich kann ganz klar sagen: ja, musste es. Ich liebe aussehen, verhalten und Eigenarten. Egal, ob ich mit dem Individuum Hund als Persönlichkeit am Ende zurecht komme oder nicht. Denn das ist letztlich der alles entscheidende Faktor, der einem beantwortet, ob das Zusammenleben möglich ist und nicht, ob das ein gebrauchshund ist und welche Eigenschaften man selbst für so eine Rasse mitbringt.
Zumindest meiner Meinung nach. Und erst mal genug geblubbert - fürs erste ![]()