Mein herzliches Beileid.
Zum Glück hast du liebe Menschen die dir beistehen. Ich hoffe sehr, dass du findest bald ein liebevolles Zuhause für Unja.
Mein herzliches Beileid.
Zum Glück hast du liebe Menschen die dir beistehen. Ich hoffe sehr, dass du findest bald ein liebevolles Zuhause für Unja.
Ich habe inzwischen 2 Hunde (Hank 10 Jahre und Arik 3 Jahre) mit barfen aufgezogen und beide haben nie wachstumsbedingt sondern wenn dann nur nach kleinen Unfällen gelahmt.
Da ich absolut vom "barfen" überzeugt bin, würde ich jedem empfehlen sich wenigstens darüber zu informieren (z.B. Swanie Simon) um sich dann gezielt dafür oder dagegen entscheiden zu können. Tierärzte sind da leider nicht immer die richtigen Ansprechpartner, da sie von der Futtermittelindustrie gerne beeinflusst werden.
Ich glaube das wichtigste bei eurer Reaktion auf das Beissen ist die innere Ruhe und Stärke. Wenn man frustriert ist und den Hund anschreit, kommt man schwach und unsicher rüber, wenn ich aber innerlich ruhig und bestimmt reagiere, kommt das beim Hund stark (oder wie man das auch beschreibt) rüber.
Ich glaube deswegen reagiert er auf die Ruhe besser.
„Anruf eines Hundebesitzers beiseinem Trainer“
Das ist absolut super und zeigt sicherlich wie überzogen manches heutzutage ist. Ich habe micht kaputt gelacht.
Super Gin und ich liebe deine Berichte. Du könntest fast ein Buch schreiben.
Ich versuche schon zu lernen wie man Hunde liest, aber manchmal weiß ich gar nicht warum mir eine Situation nicht gefällt und beende sie, da ich mich da auf mein Bauchgefühl verlasse. Und damit fahre ich am besten, bzw. immer wenn ich meine gegen mein Gefühl etwas doch machen zu wollen, bzw. nicht zu unterbinden, passiert etwas. Versteht ihr wie ich meine?
Ich glaube meine Hunde sind zu viel mit Pferden zusammen und ahmen das grasen von denen nach ![]()
Das schaffst du sicher, dein Plan liest sich auf jeden Fall schon mal gut. ![]()
Das tut mir sehr leid und ich hoffe ihr findet eine Ernährung und Behandlung die Barney hilft.
Ich wusste gar nicht, dass Hunde auch Cushing bekommen können, kenne das nur von Pferden.
Ich kann mir schon vorstellen, dass der Schäferhund für euch bzw. ihr für den Schäferhund passt. Wie allerdings HZ Hunde drauf sind weiß ich nicht. Mir gefallen sie nicht, aber das ist natürlich Geschmacksache.
Ich habe mit Hank einen Hund aus LZ, der überhaupt nicht überdreht, immer arbeitsbereit, daheim super entspannt ein toller Familien- und Reitbegleithund ist. Hank ist mit ca. 67 cm und 40 kg kein Leichtgewicht, immer ernst und bis jetzt (bald 11 Jahre) immer gesund gewesen. Ich denke es gibt auch in der LZ Züchter die eher auf alte und gediegene Linien gehen und nicht nur reine Sporthunde sondern Allrounder züchten. Leider haben Hank´s Züchter aufgehört zu züchten.
Wenn ich meine Tochter einaml im Jahr für 2 Wochen besuche, kommt Hank immer zu Freunden und fühlt sich dort super wohl, obwohl er sonst das ganze Jahr bei mir ist. Dort darf er auch mehr als daheim und wird nach Strich und Faden verwöhnt. Für Hank ist es sehr wichtig, dass ihn die Menschen gerne haben, dann ist er brav und folgt ihnen sogar. Ich glaube wenn euer neuer Hund das Sharing von Anfang an gewöhnt ist und sich deine Mutter an gleiche Kommandos usw. hält, wird das bei einem gut aufgezogenen Welpen kein Problem sein.
Hier eins meiner Lieblingsbilder von Hank im Schnee
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Unsere Hunde dürfen nicht in den 1. Stock und somit auch nicht ins Schlafzimmer. Obwohl alle Türen meist offen sind, geht keiner die Treppen hoch. Den Kontakt zu uns verlieren sie meiner Meinung nach trotzdem nicht, das sie uns ja hören und riechen.
Ich glaube nicht, dass sie nachts unten viel umherwandern, aber ich schlafe ja zum Glück und höre nichts. ![]()
Tatsächlich hat sie den dann nach vielen Versuchen wahr genommen und geholt. War bissel schwierig weil sie ihn kaum halten konnte und es sehr steil war. Er war etwas größer und hat letztendlich 2 Zahnabdrücke davon getragen. Sie hat ihn ohne Probleme hergegeben und wir haben ihn zusammen zu dem Kind gebracht.
Die Freude bei dem Kleinen war riesig und ich war soooo stolz auf meine Maus.
Das war so schön das wir nicht mal gemerkt haben das es inzwischen ziemlich regnete.
Das war wirklich ein schönes Erlebnis, eine tolle Maus hast du da. ![]()
Das ist wirklich keine schöne Vorgeschichte von deinem Mäuschen.
Meinst du, du könntest deiner Mutter erklären, dass sie sie die erste Zeit mal komplett ignoriert. Ich meine wirklich sie nicht anschaut, anspricht und auch nicht versucht ihr was zu geben. Das ist für deine Mutter sicher auch schwer, aber ich glaube wenn sie sich in Anwesenheit von deinem Mäuschen völlig ruhig und neutral verhält und nichts erwartet, wird der Stress bald weniger werden.
Ausserdem würde ich an deiner Stelle vor dem Hund deiner Mutter viel Liebe und Aufmerksamkeit entgegenbringen und sie zum Beispiel oft ganz ruhig umarmen, damit sie sieht, das ist jemand den du gern hast. Ausserdem versuchen oft zusammen spazieren zu gehen.
Auch bei Besuchern würde ich keine Annäherung versuchen, bis Mäuschen bereit ist von selbst zu kommen. Ich glaube damit nimmst du ihr sehr viel Stress.
Ich hatte auch mal eine sehr ängstliche Hündin, die wurde mit 8 Wochen ausgesetzt und kannte auch gar nichts. Sie hatte zwar keine Angst vor Menschen, aber vor jedem Geräusch und schnellen Bewegungen.
Bei ihr hatte uns das gemeinsame Fährtensuchen sehr viel gebracht. Wir absolvierten irgendwann ganz tolle Fährtenprüfungen, das suchen an der langen Leine vor mir hat ihr viel Selbstvertrauen gegeben.
Da hast du aber ein wirklich hübsches Mäuschen bekommen. Freue mich schon darauf mehr von ihr zu lesen.
Du hast wirklich 2 wunderschöne Schäfis.
Dankeschön, ich liebe sie beide auch wirklich sehr.
Arik, links auf dem Foto, ist allerdings ein Holländischer Schäferhund ![]()
Das ist ja ein absolutes Traumpaar! Ich mag DSH, die "ernst" schauen...
Danke, das finde ich auch. Hank schaut nicht nur ernst er ist auch wirklich ein sehr ernster Schäferhund. Absolut toller und klarer Hund, aber manchmal nicht ganz einfach.
Ich weiß nicht ob dir die Vorgeschichte wirklich so viel bei der Bewältigung der Probleme helfen wird.
Ich würde eher versuchen nach vorne zu schauen, oft halten wir an Problemen aus der Vergangenheit gedanklich fest und geben damit dem Hund nicht die optimale Chance sich mit der neuen Situation anzufreunden.
Hunde leben eher im jetzt als wir und machen sich keine Gedanken warum etwas so ist wie es ist.