@Lupus
Neinein! Ich wollte damit nicht "Lass es!" sagen. Das ist eure Entscheidung. Ich persönlich tue es aus x Gründen nicht. Ich kenne aber viele Mehrhundehalter,die absolut begeistert sind und wo die Hunde auch miteinander harmonieren. Ich kenne aber eben auch x andere Fälle. Nach meinen Erfahrungen hält sich das die Waage. Empirisch belastbar ist das aber freilich nicht.:D
Ich wollte einfach ein paar Punkte ansprechen wo ich durch Andere weis das sich entsprechende Problematiken ergeben können.
Was das "wir wollen nicht mehr ohne Hund sein" angeht ist das ja ok. Nur ihr werdet ja auch älter. Irgendwnan wird ein zeitpunkt kommen,wo man sich selsbt fragen muss-so blöd es klingt:" Der Hund lebt zehn Jahre. Schaffe ich das auch "garantiert" damit der Hund nicht plötzlich alleine dasteht?" <---siehe Basko oder Bosko oder wie er hies und für den überall ein zu Hause gesucht wurde. Erinnerst dich?
Und zu den beiden Hunden die sich eventuell nicht mehr verstehen. Jaja. Wenn ihr da seid ist das auch eure Aufgabe da für Ruhe zu sorgen. Ich würde auch nicht daran zweifeln das ihr das nicht hinbekommen würdet. Aber wenn die Hunde alleine sind,ist eben niemand mehr da. Bei dem oben angesprochenen Beispiel haben die Hunde untereinander auch nicht gestritten,wenn mindestens einer der beiden halter da war. Das passierte immer in Abwesenheit der Beiden. Bis eben schlussendlich irgendwann den "finalen Biß". Baute sich allerdings sichtbar auf. Die Verletzungen wurden immer schwerwiegender. Es handelte sich da um zwei Fähen. Irgendwann selbstbewusste DSH Fähe mit dann 2,5 Jahren(als Welpe gekauft) und eine alte Straßenhundmishclingsfähe von glaube 6 oder 7 Jahren,die vorher ihr Leben allein meistern musste,sich also sicher nicht die Butter vom Brot nehmen lässt.
Aber ich will dir da um Gottes Willen keine Angst machen. Ich denke schon das ihr das meistern würdet.;)