Allerdings muss man darauf achten, was man anstrebt. Bei meiner Art der Substanzsuche wollte am Objekt absolut keine menschlichen Gerüche. Alles musste so super Menschengeruchfrei wie nur möglich sein, durch Benutzung von Pinzette und (immer wieder neuen) Handschuhen und Abkochen bzw. ausduften lassen der Objekte. Weil man möchte natürlich genau kontrollieren auf welchen Geruch man am Ende konditioniert, da passieren schnell Fehler. Ich finde das Thema wahnsinnig faszinierend. (.......Kopfmensch
)
das z.B. finde ich mega nervig an dem Ganzen - geht mir schon bei den Geruchshölzern so - wenn ich mir anschaue was ich da zusätzlich an Zeugs mitschleppen muss, wenn ich irgendwohin gehe und dort diese Übung machen will. Die Zange, die Box mit den geruchsneutralen Hölzern - die Box wo die schon benutzten reinkommen ... und dann überall die gebrauchten Hölzer die ich zu Haue im Keller oder der Garage rumstehen habe zum ausduften ... da kommt dann meine eigene Faulheit durch und ich merke ich bin meist nicht pingelig genug - was die Sache für Lexy natürlich schwieriger macht und teilweise manchmal auch zu Frust führt wenn es eben dadurch zu Irritationen kommt.
Da merke ich erst wieder, das manche Sachen die wir vom Hund verlangen auch eine Anforderung in aller erster Linie an uns selbst ist.