ich hab auch sehr viele tränen in den ersten 2 jahren mit meinem dalmatiner vergossen und wusste auch nicht mehr was richtig oder falsch ist
auch an abgabe hab ich damals gedacht
aber er ist mein herzenshund gewesen und so hab ich nach jahren des allen möglichen trainings und umerziehungsversuchen "aufgegeben" und den hund einfach nur noch so angenommen wie er ist
er hatte seine macken (schlechte erfahrungen und schlechte prägung) und eine ausgeprägte leinenagressivität (ohne leine war er lammfromm) und auch fremde menschen mochte er nicht sonderlich ...
aber nachdem ich aktzeptiert hatte das er eben so ist und ich darauf rücksicht nahm und bögen gelaufen bin, ging es uns bzw. ihm damit eindeutig besser
er war innerhalb der familie der liebste hund den man sich vorstellen kann ![]()
ich verstehe die verzweiflung daher sehr gut ![]()