danke Verbena dann verstehe ich deinen "kleinen ausbruch" nun etwas besser
noch was zu den alten zöpfen: ich bin absolut konform mit dir, dass es natürlich positiv zu sehen ist, dass sich auch in der hundehaltung/erziehung/ausbildung mit der hundepsyche beschäftigt wird und das ganzheitlich gesehen wird und der hund nicht nur "zum funktionieren" gebracht wird - egal wie und ohne rücksicht, sondern ehern als teamarbeit gesehen wird - aber eben mit der klaren position mensch/hund
ich wollte nur ausdrücken, dass das kritische auseinandersetzen von erziehungsmethoden und haltungsansichten auch für neue ansätze gilt - was leider manchmal eben nicht passiert und man eine vorgehensweise einfach generell auf alle situationen überträgt und nur weil es eben nicht von früher ist muss es gut sein ... siehe mein beispiel mit der intermediären brücke