Der Baumwanderer
  • Mitglied seit 4. Januar 2020

Beiträge von Der Baumwanderer

    Soooo,nun ein gutes Jahr später,wollte ich hier nochmal berichten.



    Bei Duut gab es viele Veränderungen.

    Er hatte drastische Fortschritte in Manchem gemacht,in Anderem Rückschritte.

    Ob es nun an der ungewollten Kastration liegt,oder am Training,sei mal dahingestellt.


    Er ist gefühlt jetzt erst am Höhepunkt der Kastra angekommen.

    Inzwischen besitzt dieser Hund einen derben Fellwechsel,praktisch die ganze Zeit über-Er hat jahrelang Keinen gehabt und auch nicht gehaart.

    Dann fing es leicht an,blieb so und jetzt nach der Kastra,hat er deutlich mehr Unterwolle,das Deckhaar ist dichter und länger,es fühlt sich nicht mehr so tolle an und verfilzt auch eher-auch das war vorher nicht der Fall.

    Ich muss plötzlich ständig Fellmäuse einsammeln.


    Musste ich ihn vorher alle paar Wochen kämmen,muss ich das jetzt spätestens alle Zwei tun.

    Und ständig Irgendwas freischneiden,weil er sich sonst anpinkeln und ankoten würde.

    Er würde Alles vom Boden mit dem Fell aufsammeln und seine Rute war für ihn zu schwer zum Heben-weil sie mehr Fell war,als Rute.


    Ging das vorher oft in weniger als einer Stunde,sitze ich jetzt Drei dran.


    Musste es zum Teil wieder besser aufbauen,da durch die Veränderung,es mal mehr ziepte und hat der Hund vorher dabei gepennt,so war er jetzt am zittern.


    Gut drei Mal,hat er sich eingepischert,weil er so Schiss,vor dem Kämmen hatte.


    Paar Mal,deutete er wieder Schnappen an.


    Wohlgemerkt,gingen Kamm und Bürste durchaus gut durchs Fell,aber es zog eben manchmal mehr und war nicht mehr so angenehm,bei Verfilzungen.


    Als er zu mir kam,schnappte er rigoros zu,was das Kämmen anging und wir haben das auf ein begeistertes Maß gekriegt-Hund schlief teilweise und wenn es mal ziepte,interessierte es ihn nicht.


    Naja und dann das.


    Ich komme ja klar,mit vermehrtem Pflege-,Zeit-,und Säuberungsaufwand,aber doof,wenn es Duut einschränkt.


    Inzwischen habe ich ihn wieder soweit,das die Äuglein zugehen 🥂.

    Nicht immer,manchmal ist der Zitteraal noch anwesend,aber es wird(hoffentlich).


    Ich hätte aber gerne darauf verzichtet,nochmal das Alles trainieren zu müssen 😐.


    Auch die Krallen,müssen häufiger gekürzt werden,trotz genügend Bewegung.

    Aber das ist das geringste ,,Übel" 😂.


    Was uns zusetzt,ist das veränderte Fressverhalten.


    Duut war in den drei Jahren vor Kastra und soweit ich weiß,auch in den Zwei,bei den Vorbesitzern,nie am draussen Fressen interessiert.

    Der hat selbst hungrig,Alles was man fressen kann,komplett ignoriert.


    Von Tag 1,bei mir.


    Inzwischen hat er 1 Mal was geschafft zu fressen(da war er ausnahmsweise ohne Mauli),einmal bin ich unsicher,und ein anderes Mal,zeigte er es deutlich an,dass er das was da liegt,fressen würde und zeigte sogar Anfänge von Futterneid,gegenüber dem Schäfi,dem es gehörte.


    War er vor der Kastra ohne Mauler unterwegs,war auch dann das kein Problem.Er rührte Nix an.


    Ich unterband das sofort-aber auch hier,hatte er davor nie Ambitionen in die Richtung.


    Inzwischen muss ich also schauen,dass Herr Hund draussen Nix findet.

    Hunden gegenüber Zuhause,zeigte er keinen Neid entgegen,auch draussen nicht mehr-aber ich habe auch trainiert und darauf aufgepasst,Nix auszulösen.


    Duut fing sogar mir gegenüber an,Futterneid zu zeigen,nach fast 4 Jahren,wo er auch von Tag1,nicht mal daran zu denken schien.

    Steifwerden,starrer Blick,wenn ich näher kam,sofort weiterfressen,obwohl man eine Pause machte,nur,weil ich mich bewegte.

    Essen aus meiner Sichtweite tragen.


    Auch hier,setzte ich mit Training an,wie es sich weiterentwickelt,mal schauen.

    Das sind reine Anfänge-aber dieser Hund hat über Jahre seine Zähne eingesetzt und es auch bei mir versucht-wenn auch in anderem Zusammenhang.


    DAS muss ich nicht haben.

    Und nein,ich renne seinem Futter nicht dauernd hinterher,oder nehme es ständig weg.


    Inzwischen,hat das etwas nachgelassen.


    Er hat den ganzen Tag die Erwartungshaltung gehabt,zu fressen.

    War davor nicht so,fing relativ kurz nach der Op an.

    Er stresste sich dabei so hoch,dass er kaum mit seiner Umgebung klar kam.


    Fressen war bei ihm immer ein Problem- er hatte echt keinerlei Futterneid,aber Fressen,alleine die Aussicht darauf,schoß ihm das Hirn komplett raus.

    Der biss in den Napf,schlang so extrem,dass er nicht mal Schonkost vertrug,war null ansprechbar.


    Ich konnte weg sein,ich konnte dabei sein,sogar währenddessen meine Hand reinhalten-oder von Anfang an den Napf halten- es war Dasselbe.


    Selbst,wenn er ruhiger war,sobald er so schlang,gab es Durchfall.



    Ich kriegte das nach jahrelangem Training mit ihm hin,über verschiedene Wege,er hatte einen Saumagen,vetrug ab da Alles,konnte neben seiner vollen Futterschüssel,hungrig schlafen.


    Er zeigte sogar ausnahmslos an,wenn er satt war.


    Kein Reinbeissen,kein Wegschiessen,es war schnurz,ob ich da war.



    Seit der Kastra,haben wir dasselbe Drama,wieder.


    Ich muss ihn sehr stark abbremsen,oft ewig warten bis der Zwerg runterkommt.


    Man könnte natürlich denken,dass dadurch auch der Futterneid entstand-war aber davor auch nicht.

    Kann sich immer verändern,klar.


    Wir hatten das Futterneidsproblem nach dem Stressen.


    Wir haben das Stressen etwas im Griff.


    Er verträgt sein Futter wieder.


    Beim Futterneid,kann ich inzwischen sogar hinter ihm stehen und er frisst beinahe gesittet weiter,je nachdem,sogar ruhig.

    Nicht,dass man jetzt denkt,ich stünde wie ein Damoklesschwert hinter ihm.


    Ich meine einfach,wenn es dazu kommt,sei es weil ich ihn gerade frei gab und gerade am Weggehen bin.


    Aber es wird noch viel Training kosten,bis er da wieder so entspannt ist.

    Einfach Hinstellen,Rausgehen und Ignorieren,haben uns 1 Monat lang drei Medis beschert inklusive drei Wochen blutigen Durchfall und des Magens wochenlange Einstellung,auf sein normales Futter.


    Das war das Einzige,was er zum Teil vertrug.


    Allgemein,hat sein ,,Saumagen" gelitten und er scheint nicht mehr Alles zu vertragen.


    Kann natürlich auch ein blöd getimter Infekt gewesen sein.


    Er sucht sobald er aufsteht nach Fressen.

    Wochenlang,stresste er sich dabei auch unheimlich hoch.


    Inzwischen,sucht er zwar noch,lässt sich aber unterbrechen und ist ruhiger.


    Aber soviel Stress,den man hätte so leicht verhindern können....


    Der Dauerstress mit dem Fressen,ließ ihn aber dennoch sich nicht daran hindern,enorme Fortschritte in Sachen Stress in anderen Situationen zu machen.


    Eine Zeitlang mussten wir zwar auf Medikamente zurückgreifen in Absprache mit dem TA,da der Stress drinnen,draussen noch zusätzlich verstärkt wurde,als wir sage und schreibe 10 Baustellen direkt ums Haus hatten.


    Aber er konnte und kann insgesamt mehr ab,als früher,zum Teil,als vor der Kastra.Wobei sich die Erfolge ja auch zum Teil schon davor anfingen abzuzeichnen.


    Ob der Rest an der Kastra liegt?

    Ich weiß es nicht,er hatte nie hormonale Probleme.



    Ich glaube einfach ans Gute und rede mir ein,dass sie ihren Teil dazu beigetragen hat.


    Ich konnte in der letzten Zeit sogar zwischendurch mehrere Wochen normal Gassigehen,ohne,dass Duut Überforderungsprobleme hatte.


    Oder auch mal satte 3 Ausflüge an drei Tagen machen,HINTEREINANDER,was absolut spektakulär war 🥂🥂🥂 😍😍😍😍

    Und als er fertig war,hat er das sehr deutlich gezeigt,OHNE DRÜBER ZU GEHEN!

    Er ist einfach zu mir,hat auf den Arm gebeten,und als ich nicht einwilligte,ging er sofort zum Rucksack und umkreiste den mehrfach,schaute immer zwischen Rucksack und mir und war sichtlich erleichtert,als ich ihn reinließ.

    🥇🥇🥇🥇🥇🎉🎉🎉🎉🎉


    Das war SO wunderbar.Unabhängig davon,ob es mein Training war,die Kastra,was Anderes,oder eine Mischung,es freut mich.




    Mit den Reaktionen der anderen Hunde auf Duut,hält es sich bisher in Grenzen.

    Mal schauen.


    Duut hatte zwischendurch das erste und zweite Mal einen Harnwegsinfekt und ich dachte zwischendurch,der wird mir inkontinent.


    Er lag auf dem Handtuch,trank währenddessen,als es unter ihm anfing einfach zu laufen und er das nicht merkte-und er hatte gerade draussen gepinkelt.


    Nachdem mehrmals was daneben ging und er plötzlich ständig raus musste,stellte es sich raus,dass es ein Infekt war.

    Puh.

    Nicht schön,aber besser,als Inkontinenz!

    Nach drei oder vier Tagen,warmhalten und Co.,schwand es zum Glück.



    Nach Wochen,hatte er es einen Tag lang und am Nächsten,war es wieder weg 🤔.


    Er wurde zwischendurch durchgecheckt,aber zum Glück,Alles ok.



    Zum TA.

    Sind zum Teil immer noch da,habe aber schon Andere an der Hand,wo Duut und ich auch waren.

    Duut hat aber ja immer noch ein Problem mit Menschen,die medikamenteninduzierte Freundlichkeit,blieb nicht.

    Und er liebt die Praxis dort und die Leute.

    Die kennen seine Probleme,mich und kommen mit uns klar.

    Der Ta und ich waren uns eine Zeitlang sehr reserviert gegenüber,vor Allem,als es wieder zu Problematiken kam.Ich gehe da also nur bei kleinerem Krams hin.


    Inzwischen grüssen wir uns grinsend und ich scheine mehr Toleranz von ihm zu haben,wenn ich mal pienzig werde,oder über das Thema der Kastra scherze.


    Hey,ich muss nichtmal mehr ihm ständig die Infos aus der Nase ziehen 🙃,er erklärt mir jetzt viel mehr.


    Duut wird dort liebevoll ,,Donut" genannt,weil der TA ihn so im Computer abgespeichert hat 🤦🏻‍♀️🙈🤣.


    So werde ich meist mit ,,Oh,unser Donut ist da!" begrüsst,oder ich grüsse mit ,,Donutpause!" 🙈🙈🙈.


    Duut kann sogar von ihnen gestreichelt werden und scheint das langsam zu mögen,sogar.


    Das Alles ist mir viel wert,aber wie gesagt,Kompetenz ist wichtiger.

    Bin froh,da noch für den Fall der Fälle,Andere an der Hand zu haben.




    Wir werden die Stressoren des Fressens,hoffentlich auch in den Griff kriegen.Ich erfreue mich weiter an unseren Fortschritten. 🥂🥂🥂😄😄😄


    Soviel mal zum Thema der Kastra.



    Grüssele vom halben Mann 😜 und seinem Frauchen^^.

    Uno Momento:



    Also hier einmal die Kopie der PDF,da ich gerade auf die Schnelle,den korrekten Link nicht finde:



    Prüfungsordnung für Wachhunde (WH)


    Allgemeine Bestimmungen

    Zugelassen sind Hunde aller Rassen und Größen.

    Zur Ablegung dieser Prüfung ist Vorbedingung, dass der betreffende Hund mindestens

    fünfzehn Monate alt ist und die VDH-BH/VT-Prüfung abgelegt und bestanden hat.

    Am Schluss der Prüfung werden keine Ergebnisse nach Punkten, sondern nur ein

    Werturteil „Bestanden“ oder „Nicht bestanden“ vom LR bekannt gegeben. Zum

    Werturteil „Bestanden“ ist erforderlich, dass 70 % der zu erreichenden Punkte erlangt

    werden. Das zu vergebende Kennzeichen bietet keinen Ersatz für ein

    Ausbildungskennzeichen im Sinne der Zucht-, Schau- oder Ausstellungsordnung eines

    Mitgliedsvereins der AZG. Bei dieser Prüfung ist die Benutzung eines sichtbaren

    Hetzarmes oder Schutzmantels nicht erlaubt. Auffällige Kleidung ist gestattet. Beim

    Verfolgen des Helfers muss Vorsorge für dessen Sicherung getroffen werden.


    Prüfungsablauf

    1. Leinenführigkeit (15 Punkte)

    2. Freifolgen (15 Punkte)

    3. Hinsetzen und Sitzen bleiben (10 Punkte)

    4. Ablegen in Verbindung mit Herankommen (10 Punkte)

    Ausführung vorstehender Übungen wie bei der Prüfung für Begleithunde mit Verhaltenstest

    (BH-VT).


    5. Holen eines Gegenstandes (15 Punkte)

    Wie bei Übung 4 entfernt sich der HF etwa 30 Schritt von seinem Hund und legt dort einen

    kleinen Gegenstand ab. Nach Rückkehr zum Hund hat dieser, auf einmaliges Kommando

    „Bring“ den abgelegten Gegenstand schnell und freudig zu bringen.


    6. Ablegen des Hundes unter Ablenkung (10 Punkte)

    Ausführung wie bei der VPG-Prüfung Stufe 1. Gegenstände bis Aktentaschengröße können

    beim Hund abgelegt werden. Nach der Übung 5 wird der abgelegte Hund vom HF abgeholt.

    Eine Teilbewertung kann nur erfolgen, wenn der Hund von Übung 1 bis 3 einschließlich

    liegen bleibt.


    7. Anhänglichkeit (10 Punkte)

    Der Hund wird angeleint und einer zweiten Person übergeben. Der HF geht zu einer etwa 80

    Schritt entfernt stehenden Personengruppe. Bis zu einer Entfernung von etwa 30 Schritt darf

    der Hund den Weggang seines HF beobachten. Jetzt wird dem Hund durch Vorstellen einer

    Wand oder ähnlichem die Sicht genommen.

    Bei der Gruppe angekommen, tritt der HF in diese. Innerhalb der Gruppe darf der HF sich

    nicht seinem Hund gegenüber bemerkbar machen. Der Hund wird von der zweiten Person von

    der Leine gelöst, und das Verhalten des Hundes, insbesondere der Gebrauch der Nase, ist bei

    dieser Übung zu beobachten. Hat der Hund seinen HF gefunden, so ist er von diesem zu

    beloben.


    8. Besitzwahrung (15 Punkte)

    Der HF legt seinen Hund an einer freien, vom LR zu bestimmenden Stelle, an einer Kette, die

    nicht gestrafft sein darf, fest. Der Hund kann sitzen, liegen oder stehen bleiben. Mit dem

    Hörzeichen „Pass auf“ legt der HF vor seinen Hund einen größeren Gegenstand ab

    (Aktentasche, Koffer, Rock usw.) und entfernt sich, immer in Sicht des Hundes bleibend,

    ungefähr 20 Schritt und bleibt stehen. (Kleine Gegenstände, die der Hund in den Fang

    nehmen kann und Fahrräder sind nicht gestattet). Darauf geht der LR oder eine andere Person

    in etwa 5 Meter Entfernung an dem Hund vorbei und wieder zurück. Hierbei muss der Hund

    ruhig beim Gegenstand bleiben und darf sich nicht angriffslustig zeigen.

    Darauf wird der Versuch unternommen, dem Hund den Gegenstand fortzunehmen. Zeigt der

    Hund eine drohende Haltung, so ist die Übung erfüllt.

    Unter drohender Haltung versteht man Knurren, Bellen oder Zufassen. Es soll hier nicht

    gehetzt werden, sondern es kommt auf das allgemeine Verhalten des Hundes an. Daher ist es

    auch nicht erlaubt, den Hund zu umkreisen oder einen Stock zu gebrauchen. Wird der

    Versuch, den Gegenstand wegzunehmen, abgebrochen, so geht die Versuchsperson außer

    Sicht, und der Hund hat beim Gegenstand zu verbleiben, um diesen wieder erneut zu

    verteidigen zu können. Erst nach einer Pause von einer halben Minute holt der HF seinen

    Hund auf Anweisung des LR ab.


    9. Prüfung des Hundes auf seine Wachsamkeit (100 Punkte)

    a) Aufmerksamkeit im Hofraum oder Clubhaus (30 Punkte)

    Die Übung erfolgt in einem ersatzweise angefertigten „Hofraum“ (evtl. mit Hundehütte).

    Diese umzäunte Fläche muss mindestens eine Größe von 7 mal 7 Metern haben. Ersatzweise

    kann auch für die Übung das Vereins- oder Clubhaus verwendet werden.

    Der Hund befindet sich in dem Hofraum (Clubhaus) frei. Jede Annäherung an die

    Umzäunung (Clubhaus) hat der Hund mit Aufmerksamkeit zu beobachten. Der Hund hat

    seine Aufmerksamkeit mir Bellen zu unterstreichen.

    b) Finden, Stellen und Verbellen eines Helfers (40 Punkte)

    Sowie der Hund sich bemerkbar gemacht hat, ergreift der Helfer die Flucht. Der HF betritt

    jetzt die Umzäunung (Clubhaus) und hält den Hund fest. Der Helfer setzt die Flucht fort und

    begibt sich in ein für ihn sicheres Versteck. Sobald der Helfer dieses Versteck bezogen hat,

    wird der Hund losgelassen, der sofort auf das Versteck zuzuspringen und den sichtbaren oder

    unsichtbaren Täter zu verbellen hat. (40 Punkte)

    c) Aufmerksamkeit am Laufdraht (30 Punkte)

    Der Hund wird an einer Kette, die sich an einem etwa 15 Meter langen Laufdraht befindet,

    festgemacht. Eine Versuchsperson reizt den Hund an einem Ende des Laufdrahtes. Der Hund

    hat sich angriffslustig zu zeigen. Hierauf begibt sich die Versuchsperson außer Sicht. Jetzt tritt

    am anderen Ende des Laufdrahtes ebenfalls eine Versuchsperson heran und reizt ebenfalls den

    Hund. Auch hier hat der Hund sich aufmerksam und angriffslustig zu verhalten. Nachdem

    auch diese Versuchsperson außer Sicht des Hundes gegangen ist, wird die Übung beendet und

    der Hund abgeholt.




    So,jetzt sollte es verständlich sein 🙈

    Ja,habe mal Videos dazu gesehen.

    Ich glaube,sogar eine PO.

    Nannte sich irgendwas in Richtung ,,Wachhundeprüfung",oder so ähnlich.


    Ich entsinne mich,dass es darum ging,dem Hund beizubringen,wann er wachen darf und wie weit er gehen soll.


    Sowie auch zur Überprüfung des Wachverhaltens,Welches schon vorhanden ist.



    Soll wohl mal dazu gedient haben,dass man so einen Hund dann auch offiziell als ausgebildeten Wachhund nutzen kann.



    Das ist das,woran ich mich meine,noch sehr dunkel zu erinnern-Also keine Garantie,für Richtigkeit 😂.

    Ich freue mich auch von den Beiden zu lesen,wobei mir gute Nachrichten,lieber wären.


    Auch von hier liebe Grüsse,und,dass herausgefunden wird,was war.

    Mir würde das ja echt keine Ruhe lassen und ich hätte Sorge,dass es nochmal irgendwo passieren könnte.


    Was für ein Schock,muss das gewesen sein!

    Braucht wirklich Keiner.


    Ich wünsche euch sehr,dass es nicht nochmal passiert.


    Liebes Grüssele 😊🦊

    Erstmal,herzlich Willkommen im Forum!


    Freut mich,dass es deiner Hündin wieder besser geht.


    Auch ich wünsche euch,dass die weitere Trächtigkeit komplikationslos verläuft,sowie auch die Geburt und Aufzucht,der kleinen Racker.



    Liebes Grüssele 😊🦊

    Zum Maulkorb,wollte man mir erstmal weiß machen,dass eine Maulschlaufe aus Stoff,ausreicht 🙈.


    Ich sagte ganz klar,nein,klärte auf und bat sie,was Richtiges zu holen und sie zumindest öfter zu sichern.


    Da kam nur ein ,,Mal schauen".


    Seufz.



    Zu Duut:



    Er war mein Easypeasyflauschewölkchen! 😍💪❤


    Er war nicht merkbar,aber nicht negativ gemeint,war komplett entspannt.

    Selbst,wenn Angel Mist machte,schaute er nur mich absolut vertrauensvoll an,weil er wusste,ich mache Alles,dass es ihm gut geht.


    Er hat sie nicht ein einziges Mal mit Absicht provoziert,oder gar bedroht,hat super gehört(auf dem Ausflug in den Park,musste ich zwar mich auch mal wiederholen,aber keine schlimmen Sachen.

    Eher ein kleines ,,Vielleicht geht das ja? Nein? Ok." .


    Und dann,hat er sogar mit einer unkastrierten Hündin und einem unkastrierten Rüden gespielt ❤❤❤


    Wirklich ausgelassen,sind die zu Dritt gerannt,er ließ sich auch abrufen und pfeiffen und hach ❤


    War eine Französische Bulldoge und ein FrenchieXMopsmix.


    Nichtmal nach Angels Angehen Zuhause,war er gestresster,nachdem er sah,dass ich mich kümmere.


    Nur während der Situation,und das eine Mal,mit dem Hundebett.


    Er war ansonsten absolut hochsozial.

    Ging einfach weg,hielt ihre Individualdistanz ein,ohne Zutun,zeigte,dass er keinen Stress will.


    Was für Fortschritte das sind!


    Dass ich mal Duut als ,,leicht" bezeichnen würde ....


    Er brauchte weder Leine,noch Korb.


    Da sieht man,wie sehr sich Training und Mühe lohnen.


    Mein Easypeasyflauschewölkchen und Miss Teufelchen



    Liebes Grüssele 🦊😊

    Soooo nach der kurzen,aber intensiv anstrengenden Zeit,berichte ich mal weiter.



    Soviel zu ,,verträglich".



    Madame ,,Gegenteil zu ihrem Namen",



    versuchte Duut noch einmal anzugehen,nachdem Dieser an ihr vorbeiging.



    Das habe ich mit einem deutlichen ,,Ey!" und drohender Körpersprache sofort korrigiert,und habe sie des Platzes verwiesen- sie hatte vorher die Erlaubnis gehabt,sich etwas freier zu bewegen,bekommen.



    Duut ging an ihr nur vorbei,weil ich ihn zu mir gerufen hatte und er vorher in der Nähe lag.


    Sie war vorher nicht interessiert,an ihm.



    Später,versuchte sie ihn danach noch zu bedrängen,so,dass er sich nicht mehr vorbeitraute,zum anderen Bett.



    Das Alles unterband ich natürlich.



    Sie war der Meinung,mich daraufhin zu bedrohen,was ich entsprechend quittiert habe.



    Danach,konnte sie ruhig schnüffeln und auch Duut kurz.


    Und er konnte gelassen ins andere Hundebett.


    Ein paar Stunden später,Duut war inzwischen schon länger auf seinem Hauptplatz,war er kurz aus seiner dort stehenden Box raus gegangen und trank,ging wieder flott zurück(macht er immer so).


    Angel wirkte desinteressiert,bis er sich beim Zurückgehen,eben schneller bewegte und die Hündin sprang auf,flitzte dahin und wörtlich sprang sie knurrend und zähnefletschend in die Box und versuchte sich Duut zu schnappen. 😡😡😡


    Ich hatte nicht gesehen,dass ich den Karabiner der Leine,mit der sie an ihrem Platz angeleint war, nicht richtig an ihrem Geschirr festgemacht habe.


    Sie hatte ein Problem damit,wenn er sich bewegte,vor Allem schneller-daran mussten wir immer wieder üben.


    Deswegen,habe ich sie komplett angeleint.

    Eigentlich.


    Ich habe sie mir gepackt,womit sie natürlich ein Problem hatte,raus aus der Box und ich habe sie nicht losgelassen,sondern ihr körpersprachlich,sehr deutlich gemacht,dass sie gerade eine Grenze überschritten hat,an die sie nichtmal hätte denken dürfen.

    Die ist wirklich einfach vom Sozialverhalten her,ein richtiges Aas.

    Habe sie dann sehr bestimmt auf ihren Platz geschickt mit Fingerzeig und Körpersprache,mit auf sie zugehen,kein Geschreie,keine Gewalt,keine Kommandos und als sie lag,Duut rausgerufen.


    Jedes einzelne Zucken,wurde von mir quittiert.


    Ich habe sie,wenn sie aufstand,auf ihren Platz verwiesen,Duut extra rennen lassen und jedes einzelne Mal,sie körperlich geblockt und verbal zurückgeschickt.


    Habe Duut ein paar schnelle Tricks machen lassen und nach einiger Zeit ging es und sie zuckte nicht mal mehr,sondern legte sogar ihr Köpfchen ab.

    Die war danach auch nicht gestresst wegen Duut,oder weil ich so deutlich war.

    Die war es einfach gewöhnt,dass sie über Alles und Jeden bis zum Schluss bestimmen darf.


    Ob und wer sich wohin bewegen darf,wie schnell,wo liegen,ausser ihrer Sichtweite gehen,etc. .


    Duut blieb entspannt,er freute sich,dass er was machen durfte 🤗



    Als sie immer noch sehr ruhig war,durfte sie mit mir kuscheln und ich lobte sie.



    Danach leinte ich sie wieder an,guckte diesmal genauer und gab sie ,,frei",so durfte sie sich einen gewissen Radius holen.


    Da merkte man wieder,wie wenig sie an Führung kriegte.


    Danach schlief sie erstmal.


    Am nächsten Tag,hat sie Zuhause nicht mal mehr was gesagt,wenn sie frei im Zimmer stand(habe wieder geübt).

    Sie wurde von mir viel belobt,mit Freiheit und Kuscheln belohnt und meiner Nähe.

    Futter und Spieli,wollte ich nicht ins Spiel bringen.


    Da sie ja nicht mal im Zimmer alleine bleiben konnte und meine anderen Räume auch eher zu mehr Unruhe geführt hätten,musste sie eben da bleiben.


    Aber es war schon um Längen besser,ich konnte viel loben.


    Duut,war einfach ein super lieber Sonnenschein 😄


    Ich machte am Abend davor,mit ihnen einen getrennten Spaziergang,für Aller Seelenheil.


    Angel blieb sogar relativ ruhig,angeleint Zuhause und bis auf etwas Gefiepe,war kein Gebell,Geheule,oder sonst was.

    Ich war aber nur kurz weg.


    Eigentlich waren gemeinsame Spaziergänge geplant,aber ich wollte vor allem Duut,bisschen Ruhe gönnen.


    Ich habe sie bis dahin schon ganz gut gekriegt,dass sie mich in Ruhe in andere Räume ließ,wobei immer Einer abgesichert war,damit sie nicht etwas Blödes macht,es aber lernt,auch ohne Leine sein zu lassen(Also sie per Leine,Duut per Box.)


    Das war kein Problem auf Dauer.



    Der alleinige Spaziergang verlief tatsächlich echt super,habe das nicht erwartet.


    Kein Mensch wurde bedroht,sie lief ordentlich und ich habe Einiges eingeübt,wenn auch natürlich noch lange nicht komplett fest.


    Sie hatte einen richtigen Maulkorb bekommen.


    Musste Den leider irgendwann ausziehen,da er ihr leider nicht genug Platz zum Hecheln gibt.

    Also sie kann es darin,aber ich finde,bissel Größer,müsste er schon sein.


    Sie war nach dem Gang,noch ruhiger und hat ihren Platz auch besser akzeptiert.


    Ich habe ihr viel positive Aufmerksamkeit geschenkt draussen und musste nur wenig korrigieren.


    Ich hatte sie an einer Retrieverleine geführt(mit Stop),da sie am Geschirr so zieht.


    Besser.


    Duut ließ sie in Ruhe und auf mich hörte sie besser.


    Nacht war kein großes Problem.

    Sie war erstmal unruhig,weil ich im Hochbett verschwand,danach schlief sie aber.



    Leider reagiere ich wirklich auf sie allergisch und musste irgendwann Cortison nehmen,da ich schlecht Luft bekam.


    Manchmal reagiere ich auf Hunde,das kam schon früher manchmal vor.


    Sobald die Meds wirkten,war Alles tutti,leider hörten sie um Fünf auf zu wirken und ich wachte mich kratzend und hustend auf 😒 .



    Dafür konnte sie natürlich nichts,war aber schon echt doof.



    Nach mehr Medis,ging es wieder.


    Wir sind zusammen losgezogen ab in einen großen Park.


    Man merkte schon am Morgen einen deutlichen Umschwung in Angels Verhalten.


    Sie versuchte nur wenig Duut zu begrenzen und ganz subtil,teilweise reichte ein Räuspern meinerseits und sie ließ es.


    Danach war es deutlich weniger.


    Draussen im Park,war sogar ein ein paar sekündiges Spiel möglich,bevor sie sich doch entschied,dass sie Duut immer noch blöd findet und er eben nur gehen darf.


    Nochmal eine Ansage,diesmal nur ein strenges ,,Lass' das!" und nochmal üben und draussen,war es super.


    Sie ließ Duut danach komplett in Ruhe,das ging soweit,dass ich mit Beiden ENTSPANNT Fotos und Videos machen konnte,die Beiden völlig ruhig aneinadner vorbeigehen konnten und als Duut zwei Spielkameraden fand,gingen die Ohren zwar kurz hoch,aber ein ,,Ähäh" ließ sie wieder zurückgehen.


    Sie war die ganze Zeit an einer 10m Schlepp,war mit Mauli gesichert und auch,als ich den zwischendurch abziehen musste,war das ok.


    Wir waren aber auch zur ziemlich leeren Zeit da.


    Nach einer Zeit,kam der Mauli wieder drauf.


    Mit fremden Hunden,musste ich aber auch aufpassen,wobei sie da nicht so extrem war,wie bei Duut.

    Zudem,ließ sie sich ja schon deutlich besser führen da.


    Sie schaute sich von Duut ab,zu mir zu kommen,wenn ich stehen bleibe und ich habe viel Unterordnung geübt dabei.

    Sie hatte dabei das Kommando ,,Stay" gelernt.

    ,,Sitz" konnte sie und ,,Platz" nicht verbal,aber sie reagierte auf mein Schnippsen.


    Man merkte,wie gut es ihr getan hat,dass ich so klar und deutlich bin.


    Sie war so viel entspannter.


    Ich konnte danach Beide auch gleichzeitig loben und streicheln/kuscheln und auch da merkte man ihr an,wie sie merkte,dass es so viel schöner ist,als doof zu sein.


    Duut versuchte sie nochmal zum Spiel aufzufordern,das wurde mit einem steifen Blick quittiert und sie drehte sich einfach weg 😍


    Super,für so wenig Zeit!



    Sie hatte einfach absolut schwarz-weisse Regeln gebraucht und überhaupt Regeln,Jemanden,der nicht scheute zu sagen ,,So nicht!" ,das auch durchzog,aber genauso sie wieder auffing und Alternativen anbot.


    Mehr gute Beschäftigung und auch mal Hundsein.


    Zuhause,hat sie einmal noch versucht Duut und mich abzuhalten,vom Flur ins Zimmer zu kommen,sie lag dabei auf ihrem zugewiesenen Platz,auf den sie vorher selbst gegangen ist,nach dem ich sie ins Zimmer schickte,da sie deutlich Durst gehabt hatte.


    Wir kamen danach rein,da Duut noch im Rucksack döste,der brauchte zwischendurch eine Pause,als wir draussen waren.


    Es reichte ein Blick von mir und ein leises Knurren und sie ließ es sofort,drehte sich weg und fing an zu dösen.


    Danach war den ganzen Tag Ruhe.


    Man merkte ihr an,dass sie es nicht gewöhnt ist,den Ton nicht anzugeben und nicht so recht wusste,ob sie und wie sie sich anders verhalten soll,im weiteren Verlauf.


    Aber der Blick ging dann ganz oft zu mir und sie ließ sich problemlos dann zeigen,was besser wäre.


    Ich zeigte ihr Dinge,wie einfach mal ignorieren,ruhiges Beobachten,zu mir Kommen,auf den Platz gehen,Bogen laufen und weggehen.


    Damit ist das Problem natürlich nicht erledigt,aber ich habe nicht erwartet,dass es nach einem solchen Katastrophentag,solche Besserungen geben wird.


    Sie braucht noch seeeehr viel Training.


    Und seeeeehr viel Zeit zum Verarbeiten und Ruhe.


    Aber dauerhaft tue ich das Duut nicht an,möchte seine Fortschritte nicht zunichte machen.


    Und auch für sie,wäre das zu viel.


    Denn sie ist dann ja wieder eine Zeit im Zuhause wo sie das Verhalten,was sie hier angefangen hat zu lernen,nicht festigt.

    Ich schätze sie so ein,dass das jedes WE hier so wäre.


    Und das geht nicht.


    Zudem ich nicht einsehe,ständig Medis zu nehmen,für einen fremden Hund.


    Sobald das Fenster zu war,fing es bei mir nämlich wieder an,mit den Symptomen 😒


    Jetzt ist sie zwei Tage weg und ich musste hier nochmal saugen und wischen,weil ich auf die zurückgebliebenen Haare reagierte,wenn auch nicht so stark,wie,als sie hier war.



    Als die Halter kommen sollten,bin ich mit ihr wieder runter,Duut blieb Zuhause.


    Wie schnell sie in alte Verhaltensmuster fällt,beziehungsweise,dass Diese noch lange nicht ,,alt" sind,merkte man schon,als ich sie mit IHRER Leine anleinte.


    Sie roch dran und das Erregungslevel stieg gleich um mehrere Level.

    Mit meinen Leinen,passierte das nicht.

    War aber interessant,was sie sich einkonditioniert hatte.


    Draussen zog sie gleich wieder wie ein Ochse,und war allgemein wachsamer.


    Ich blockte sie,wartete,dass sie runterkommt und siehe da,es ging.


    Sie ist auch brav erst auf mein ,,Now" zu den Haltern,als Diese kamen.


    Sobald Frauchen die Leine hatte,war sie am Hohldrehen.


    Wir gingen ein Stück zu einem ruhigeren Teil ,,meines" Geländes und es war etwas besser.


    Aber sie wollte jeden Menschen fressen,schaute mich immer wieder an,ob ich nicht helfe und als ihr Todfeind,ein Kind,in 10 Metern Entfernung ging,wirklich,nur ruhig ging,stieg sie in die Leine,versuchte sich loszureissen und schnappte um sich.


    Frauchen versuchte kurz zu korrigieren,das brachte null,bei Herrchen,schaute sie ihn paar Sekunden an und machte weiter.


    Ich sagte erstmal Nichts.


    Bei mir hatte sie auf Kinder nicht reagiert,aber ich wusste ja,dass sie es tut.


    Aber so extrem?


    Der Halter nur so ,,Ja,so ist sie bei Kindern immer" 🤤


    Ich habe ihnen Alles ganz detailliert erzählt,ihnen Fotos und Videos geschickt.


    Herrle meinte,die anderen beiden Sitter hatten keine Probleme(der eine Herr hatte vorher nie einen Hund und machte es nur ,,Weil ihm öde war" und die andere Dame,hatte zwei große Hunde).


    Naja,die Sitterin hatte Angel aufgegeben,weil sie einen alten Hund kurz vorm Tod hatte und Angel ihr zu viel war,laut den Worten des Halters.

    Also...naja.....


    Es ist auch einfach möglich,dass es einfach mit den beiden Hunden besser geklappt hat 🤷🏻‍♀️


    Sie hatte sie ja auch nur 3 Monate und das,wo Angel noch ein Welpe und Junghund war.

    Da war sie wahrscheinlich auch einfach noch nicht verkorkst und ihre rassetypischen Eigenschaften,waren wahrscheinlich nicht so ausgeprägt 🤷🏻‍♀️


    Auch der andere Sitter,hatte sie vor Allem in der Jungtierzeit. 🤷🏻‍♀️


    Und ohne anderen Hund,tauchte vielleicht Vieles nicht auf.

    Man weiß auch nicht,ob er sie lesen konnte.


    Das sagte ich ihnen auch.


    Aber ,,man kenne Angel so nicht.".


    Man war damit erstmal nicht so zufrieden,aber was soll ich tun?

    Der Hund war ja von der ersten Sekunde,die ich sie kennenlernte,ja kein Easypeasyflauschewölkchen.


    Vor Allem,während des Gespräches,kam immer wieder zu verschiedensten Problemen,von Denen ,,Ja,das macht sie", ,,Ja,das kenne ich", ,,Da war das auch so".


    Ja was denn nu'?


    Habe ich so gesagt,und man hat eingelenkt.


    Sie konnten verstehen,dass ich das wegen Allergie und Duut,aber definitiv nicht weiter auf mich nehmen möchte.


    Das Gespräch an sich verlief sehr gesittet und überwiegend auch sehr freundlich.


    Immer,wenn Angel bei mir war,war sie ruhiger.


    Was ich sehr lieb fand,war,dass sie mir für Duut eine Tüte Trockenfutter und ein Trixieleuchthalsband schenkten 😀😄.



    Wir enstchieden uns in Kontakt zu bleiben,ich darf Angel besuchen und ich bot an,dass ich sie gerne mal zum Gassi,oder auf einen Ausflug mitnehmen kann.



    Wir haben uns also ganz positiv getrennt,sie haben sich auch für den Bericht bedankt,auch wenn es ja nicht so schön war.