Der Baumwanderer
  • Mitglied seit 4. Januar 2020

Beiträge von Der Baumwanderer

    Es tut mir so sehr Leid,das zu lesen Luna.

    Ich habe mich so gefreut zu lesen,dass es Nelli besser ging.


    Ich weiß gar nicht,was ich euch wünschen soll.

    Einerseits,wären mehr tolle Tage schön und ich würde sie euch so sehr gönnen,besonders Nelli.


    Andererseits,ist es vielleicht soweit und es wäre toll,wenn sie in Ruhe rübergehen kann.


    Aber du machst es richtig,geniesse diese Zeit,egal wie lang sie nun sein wird.


    Du weißt,dass sie bei euch ein wundervolles Leben hat und die vielen Jahre hatte..Dass sie zumindest gestern noch einen tollen Tag hatte,das Schöne hoffentlich allgemein überwog und ihr hoffentlich noch genug Zeit habt,euch zu verabschieden,wie ihr es Alle braucht,sollte es heute so weit sein.


    Toll,dass du einen vertrauten Tierarzt,an deiner Seite hast.Das kann Einem so viel Last nehmen,in dieser schweren Zeit.


    Fühlt euch mal sehr dolle gedrückt.


    Ich denke an euch.

    Wir wünschen mal allen Geburtstagshunden

    Happy Birthday,

    auch Denen,die schon Geburtstag hatten 🍀🍀🍀

    ☀️☀️☀️

    Mögen sie Alle lange und gesund leben 🤗.


    Ich kenne ja nur Duuts Geburtsjahr,deswegen feiern wir immer seinen Ankunftstag 😊




    Und mein heutiges Lieblingsbild:




    Vom Baumwanderer,zum Baumfresser 😆



    Grüssele 🍀☀️🦊😁

    Ich durfte ja schon mit einigen unsicheren Hunden arbeiten(von einzelnen Unsicherheiten,bishin zu Angsthunden) und was im Grundsatz bei Allen zuerst geholfen hat : Innere Haltung.

    Sicherheit ausstrahlen.

    Gar nicht mal unbedingt ,,Is' mir wumpe"-Manche Hunde fühlen sich damit ,,im Stich gelassen".

    Sondern viel mehr ,,Egal was kommt,ICH KANN die Situation für dich meistern!"


    Das gibt Einem eine ganz andere Austrahlung.

    Nur,muss man es auch MEINEN.

    Also durchaus üben,dass man selbstbewusster wird,sich das immer und immer wieder sagen,in Situationen,wo klar ist,dass man es schafft und dann auch auf Situationen mit Hund übertragen.

    Wenn man dann noch unsicher ist,hat man es oft noch nicht richtig verinnerlicht.Das kann ein langer Prozess sein.


    Praktisch eine selbstbelohnende Gewöhnung,die man später nutzen kann 😉.


    Wirklich schauen,ob man tatsächlich ruhig und bestimmt in die Situation geht,oder man nicht doch negative Gedanken hegt-und sei es ,,Da würde Der normalerweise flippen!".

    Selbsterfüllende Prophezeiung und so.


    Man sollte natürlich auch schauen,warum man unsicher oder angespannt ist.Bei Leuten die sehr viel Kopfkino haben und das nicht abstellen können,hilft oft,sich mal in Ruhe die Horrorszenarios durchzudenken(also Zuhause z.B.)und eben Lösungen dafür zu finden,sowie wenn notwendig,Prävention.Und die Wahrscheinlichkeit dieses Szenarios.Vielleicht mal mit Jemandem darüber reden.


    Oft merkt man dann,dass Alles doch nicht so tragisch ist 😉.

    Natürlich sind das nur allgemeine Tipps.


    Beim Hund,halte ich das mal genauso allgemein,da ich euch ja nicht persönlich kenne:


    Schauen,ob der Hund auch in anderen Situationen unsicher ist.Bei deutlich leichteren Situationen anfangen,dem Hund zu zeigen,dass man die Situation im Griff hat-Auch das ist individuell.Bei einem Hund reicht die innere Haltung,beim Anderen,muss man auch körperlich präsent sein,beim Dritten musst du zum Gegenstand/was auch immer gehen,etc. .


    Natürlich geht gerade Letzteres nicht immer.Da hilft oft konditionierte Entspannung.

    Also ein Zuhause aufgebautes Ruhewort/Ruhegriff/Ruheritual.


    Das muss man separat aufbauen und es kann lange dauern,bis man das draussen,besonders in der Stresssituation anwenden kann.


    Bei Duut sind es bestimmte Griffe,Worte und -der Vorteil des kleinen Hundes-sein Save Heaven-also sein Rucksack,in den er rein kann.


    Sicherheitshäfen,kannst du auch draussen aufbauen,indem du bei z.B. Standardstrecken Orte wählst wo du und Sam runterkommen könnt,oder auch du mit Nika Oskar&Nika.


    Wo ihr entweder nur schöne Sachen macht,oder eben nur ruhig seid.Vorteil: Ihr müsst Nix mitnehmen und nach einer stressigen Begegnung,könnt ihr dahin.Das geht nicht von heute auf morgen,es hilft nicht Jedem und es ist auch eine Übung im Nichtstun,für Einen Selber.


    Ansonsten:


    Bei allgemeiner Unsicherheit oder Angst,den Hund Aufgaben erledigen lassen ausserhalb seiner Komfortzone,die er nicht falsch machen kann.

    Dann steigern.Was die für ein Selbstbewusstsein kriegen können 😀.

    Natürlich irgendwann auch Dinge mal machen,wo es ,,Fehler" geben kann.Baust du das nicht zu früh ein,dann wirft das den Hund auch nicht zurück,sondern lehrt ihn: ,,Ok,das lief jetzt nicht sooo geil,aber das ist nicht schlimm!"


    Was das für Aufgaben sind? Da lässt du deiner Kreativität freien Lauf und passt es auf den Hund an.



    Vorausgesetzt,es ist Unsicherheit.


    Um das genau einzuschätzen,ist ein Trainer vor Ort der beste Weg.

    Aber selbst wenn nicht,sind das keine Tipps,die schaden sollten 😉.


    Viiiiel Lob,viel positive Stimmung.

    Aber auch Konsequenz,Klarheit und Fairness-Auch das vermittelt Sicherheit.


    Ich bin jetzt absichtlich nicht genau auf das Leinenpöbeln eingegangen,weil das über das Internet schlicht nicht angepasst werden kann,auf den individuellen Hund und Halter.


    Liebes Grüssele 🦊

    Wichtiger als die emotionalen Befindlichkeiten Anderer und Gesetze,ist mir die Sicherheit meiner,sowie der mir anvertrauten Hunde und meiner Mitlebewesen(Also von Wildtieren,fremden Hunden und Menschen).


    Das bedeutet für mich,dass zum Beispiel an Strassen,an zumindest aktiven Gleisen und je nach Hund noch weiteren individuellen Situationen,die Leine dran bleibt,bzw. wieder drangemacht wird.

    Mindestens.

    So viele tolle Bilder 😀😀😀


    Ich will auch Schnee....


    Als mein voriger Rüde noch lebte und wir die Seltenheit des Schneezaubers in HH hatten-oder in Ö waren- durfte er Schlitten ziehen.

    Wenn draussen Schnee war,dann war das Erste wonach er sich umschaute,unser Schlitten 😁


    Er liebte das soooo sehr,machte oft auch noch einen schönen Startsprung,wenn es losging.


    Hach....🤗


    Duut hatte ja auch seinen eigenen Schlitten(in passender Grösse),den er gelernt hat zu ziehen.


    Leider hat mir den letztes Jahr Jemand geklaut,als ich den im Treppenhaus stehen ließ 😲😒.



    Wir haben es derzeit auch ziemlich grau,aber die Sonne kommt immer wieder doch mal durch 😁.


    Mein heutiges Lieblingsbild:





    Wir haben uns mit ein paar Haltern zusammengetan,um regelmässig was zu trainieren,wie es uns passt.

    Alles unverbindlich und kostenlos,geübt werden kann Alles.


    Heute waren wir zu Dritt und bis auf paar Kleinigkeiten,war Duut super . 😁😁


    Dabei war es sein zweites Treffen erst,mit dem schwarz weissen Hund und sein Erstes,mit dem Windhund.

    Sowie,allgemein sein Zweites,in unserer Trainingsgruppe.


    Selbst mit den Menschen,hatte er kein Ding 😃.


    Der Schwarzweisse,ist wahrscheinlich ein Karelischer Bärenhund,oder Laika (oder deren Mix)und kommt aus Estland.

    Ein 1 1/2 jähriger,kastrierter Rüde,namens Odin.


    Der Windhund,ist eine kastrierte Hündin aus Griechenland,etwas über 2 und ein Galgomix,namens Maya.


    Odin,wollte zwischendurch kuscheln mit Duut 😍.

    Er war aber zu hektisch,das war Meinem nicht geheuer.

    Aber fast den kompletten Zeitraum,wo sie offline waren und später,nur Duut,hielt er sich entweder bei mir,oder bei dem Rüden auf und lief absolut brav mit 😍😍🤗🤗


    Gab sogar zwei Situationen,wo er als Einziger brav liegen blieb,auch,als die Frauchen die Hunde wieder zurückführten und entsprechend dicht an ihn kamen.

    Dabei hatte ich am Anfang noch gemeckert,dass er seit zwei Tagen mein ,,ICH löse das Kommando auf,NICHT du" hinterfragt.

    Konsequenz zahlte sich aus 😎


    Die Hunde machten Alle super mit,es war eine tolle Runde und schöne Ablenkung,zum derzeitigen Stress,mit der Chemo und Co. .



    Stolze Grüsse 😁☀️🍀🦊