Der Baumwanderer
  • Mitglied seit 4. Januar 2020

Beiträge von Der Baumwanderer

    Liebe Ruebchen,


    ich lese es gerade und schicke dir eine liebevolle Umarmung.

    Ich mochte deine Geschichten von Homer,er schien ein sooo besonderer Hund zu sein.

    Es freut mich,dass du uns von ihm erzählt hattest und,dass er bei dir ein wundervolles Zuhause hatte.


    Mein aufrichtiges Beileid,für deinen Verlust 😟.



    KleineMama :


    Fühle auch du dich von mir ganz lieb gedrückt.Wenn man die Tiere lange kennt,fängt man an,eine Bindung zu ihnen aufzubauen,auch,wenn sie nicht die Eigenen sind.Das ist völlig in Ordnung und nachvollziehbar,genauso wie das Trauern,Welches unweigerlich irgendwann kommt,wenn ihr Lebensweg auf einer anderen Ebene,als der Unseren weitergeht.

    Es tut mir auch für dich und die Besitzerin von Eini unfassbar Leid.



    Lauft glücklich und unbeschwert frei,Homer und Einstein 🌈🕯️🕯️


    Ganz liebe,wenn auch traurige Grüsse,von Paulina und Duut.

    Oh Gott,Dimi.


    Da freute ich mich wieder was von euch zu lesen und dann ein solcher Schock! 😮


    Das ist so unfassbar,ich bin gerade absolut sprachlos.


    Fühle dich ganz dolle gedrückt und es tut mir soooo unglaublich Leid,für euch,aber besonders für dich.

    Hoffe,du und deine Familie schafft es, das gemeinsam zu verarbeiten.


    Run free,lieber Romeo 🥺🕯️


    Er hatte es so toll bei dir,ich las euch immer gerne.Man merkte,wie sehr er dir am Herzen liegt.

    Seine Zeit mag sehr kurz gewesen sein,aber ich denke,sie war bei euch sehr erfüllt.




    Ich kann dich verstehen und hoffe,dass wenn du wieder bereit bist,du unserem Forum erhalten bleibst.

    Auch ohne Hund,bist du hier weiterhin gerne gelesen.



    Geschockte Grüsse aus Hamburg,von mir und Duut .

    Auch hier nochmal mein aufrichtiges Beileid an Alle,die in der letzten Zeit Jemanden Lieben verloren haben.

    Ob nun Zwei-oder Vierbeiner,es tut weh und ich wünsche Denjenigen,dass sie gut mit der Trauer zurechtkommen und Freunde und Familie haben,die sie unterstützen in dieser schweren Zeit.


    Ruhet ihr Alle in Frieden,ihr lieben Seelen.


    "A person only ever really dies,if she/he is forgotten.So let's remember them in all of their beautiful moments.

    Let's cry together over them,let's laugh too.Let them live forever in our memories."


    Einen lieben,wenn auch traurigen Gruß,von Paulina und Duut 😔🕯️

    Ich bin unfassbar geschockt von dem,was ich gerade lese und den Tränen nahe.Auch wenn man sich nur über das Forum kennt,ist man hier ja doch sehr eng miteinander und nun wird ein wichtiger Teil davon fehlen.


    Mein aufrichtiges Beileid an seine Familie.

    So plötzlich Jemanden zu verlieren,reißt Einem den Boden unter den Füßen weg...Es ist unfassbar tragisch.

    Es zeigt Einem nochmals sehr eindeutig,wie schnell das Leben vorbei sein kann 😔.


    Ich hoffe,seine Frau und Witus kommen problemlos nach Hause und,dass alles Weitere,wie die Überführung und Beerdigung,ohne Probleme ablaufen werden.


    Danke dir Flocke1994 ,dass du uns Bescheid gegeben hast und mein Beileid auch an dich.


    Ruhe in Frieden,lieber Micha 🕯️.


    Geschockte und traurige Grüße von Paulina und Duut.

    Ich habe als Gassigeher und Sitter ja auch immer wieder Fremdhunde im Haus,so natürlich auch andere Rüden und das auch schon zur Duuts Zeit,vor seiner Kastra.


    Auch Welche,Die länger blieben.

    Bei meinem Vorrüden,der sein Leben lang unkastriert blieb,auch.


    Ich habe es immer so gehandhabt,dass das Endwort ich habe.Kleines dürfen sie in einem gewissen Rahmen klären,in den Anfängen weniger als später,wenn man sich einschätzen kann.


    Bei großem Gewichts-/Gesundheits-/Größen-/Verhaltensunterschied(also z.B. Hund dem Alles sehr schnell zu viel wird und eher forscher,rüpeliger Kandidat),wird wenn nötig auch dauerhaft oder zumindest länger,strenger geregelt.


    Ich hatte auch schon Rüden im Haus die übermotiviert waren sexuell und Duut für sie als inzwischen Kastrat,zu interessant war.

    Da wurde entsprechend begrenzt,aufgepasst und trainiert.


    Wenn man dauerhaft einen Zweithund dazunimmt,hat man ja den Vorteil,dass man irgendwann seine Pappenheimer richtig gut kennt(wenn sich gut genug mit ihnen auseinandergesetzt wurde) und man kann stetig an Problemzonen arbeiten und es pfuscht Einem nicht immer wieder Jemand rein(meistens).


    Bei mir haben die Hunde auch jeweils ihre eigenen Plätze,auf Denen die Anderen Nix zu suchen haben,wenn ich nicht gerade was Anderes sage.

    Aber auch gemeinsame Plätze.


    Und egal welches Geschlecht: Es wird nicht gemobbt,Keinem die Wege einfach so abgeschnitten,Niemandem was geklaut,Futter des Anderen ist Tabu,Keiner einfach so vertrieben,nicht aufgestiegen und Grenzen der Anderen akzeptiert.

    Und auch Keiner dauerkontrolliert.

    Alle lernen,wenn sie nicht klarkommen und ich merke Etwas nicht(z.B. weil im anderen Raum),dürfen sie sich bei mir Hilfe holen,bevor es eskaliert.



    Und ja,auch bei zwei Rüden,kann es schwerst und ernsthaft knallen und meiner Erfahrung nach,ist das längst nicht so selten,wie Manche denken.

    Aber nun auch nicht täglich Gang und Gäbe.

    So Ernsthaftes liegt aber weniger am Geschlecht,als viel mehr an der oft ja gar nicht vorhandenen Führung der Hunde,die oft vorher schon nicht gelernt haben,sich nicht wie ,,offene Hose" zu benehemen.

    Sowie,weil Situationen einfach absolut falsch eingeschätzt werden,oder es den Leuten wumms ist,bis es eben Verletzte gibt.


    Was ich auch wichtig finde zu beachten,wenn man einen Welpen zu einem älteren Hund dazu holt:

    Nicht jeder Hund kommt mit Welpen klar,aber durchaus mit älteren Hunden.Sowie es andersherum natürlich auch geht.

    Und: Es gibt keinen Welpenschutz,ausser im eigenen Rudel(und je nach Hund,auch da nur eingeschränkt) und der neue Welpe,wird nicht immer sofort als neues Rudelmitglied erkannt und akzeptiert.

    Also wird da erstmal etwas mehr geguckt.


    Wenn sich erstmal Alles richtig eingespielt hat,dann ist es aber ein tolles Gefühl zwei(oder mehr 😆) Hunde da zu haben und das egal welchen Geschlechts(wobei ich Rüden bevorzuge).



    Ich würde auch wegen der schon genannten Punkte immer mal wieder Einzelspaziergänge machen.

    Und eben auch,damit die Beteiligten lernen,dass sie eben nicht immer dran sind.

    Wenn man das richtig handhabt,dann ist das normalerweise auch kein Problem.



    Ich wünsche Allen die hier bald einen Zweithund haben mögen,dass Alles super klappt und sie den passenden Partner für ihre Sozialgemeinschaft finden,bzw. gefunden haben 😁


    Irgendwann,möchte ich ja auch einen Zweithund,wenn es passt und dann soll es auch ein zweiter Rüde werden^^


    Liebe Grüsse,vom Fuchs und Frauchen 😁🦊

    Ich freue mich sehr zu lesen,dass ihr so viele Erfolge verzeichnen könnt.

    Danke dir,für deinen Bericht. 😊


    Ich hoffe sehr für dich,dass auch du einen Zugang zu ihm findest.Das dauert manchmal sehr lange.

    Aber gebe nicht auf,ihr seid schon so weit gekommen,du schaffst das bestimmt.


    Er hört ja schon zum Teil auf dich,er nimmt dich wahr und nach deinen Erzählungen,mag er dich.Das ist schon so viel wert.


    Wünsche euch Alles Gute!


    Liebe Grüsse vom Fuchs und Frauchen 😊🦊

    Im Endeffekt,eine sehr doofe Situation,die man an manchen Orten öfter hat.

    Macht es natürlich nicht besser.


    Ans Geschlecht,ist es nicht gebunden,ich hatte solche geistreichen Dinge auch schon mit Männern erlebt und eben auch mit Frauen.

    Manchmal auch gleichzeitig :D


    Gerade letztens wurde ich bepöbelt und bedroht von einem Typen,nachdem sein Hund ein Knie von mir zu spüren bekommen hat.

    Das nur etwas als Meiner,grössere,aber deutlich schwerere Tier,rannte plötzlich aus einem Gebüsch auf meinen angeleinten,neben mir laufenden Hund los,zähnefletschend,knurrend und fixierend und ich stellte mich dazwischen,da sprang es an mir bedrohend hoch.Ich zog mein Knie hoch und lies es das spüren.

    Naja,er machte es nicht nochmal :S

    Ich habe es nichtmal doll gemacht,hatte aber meine Hände gerade voll und das war reine Reaktion.

    Der Halter fand es lustig,bis zu meiner Reaktion.Er drohte mir meinen Schädel zu zetrümmern :thumbdown: 8|


    Gab eine nette Reaktion meinerseits :hust: und ich bin gegangen.


    Der Hund blieb von uns fern und Meiner entspannt.


    Ich lasse mir langes Training nicht durch Deppen zerstören :S .


    Das war auf einem öffentlichen Weg.


    Ich habe das Gespann vorgestern wieder getroffen.Man(n) hatte ihn an der Leine und nahm den Hund sogar kurz! 8|

    Lernfähig,immerhin.Der Hund reagierte null diesmal und der Halter brachte mich mit Blicken um,aber damit kann ich leben :D




    Worauf ich hinaus will: Es kann dir mit Jedem passieren,überall,zu jeder Zeit und mit jedem Hund.


    So nervig es auch ist: Sie verschwinden leider nicht.Lasse dir keine Nerven klauen von solchen Leuten.


    Ich schimpfe kurz mal drüber,wenn überhaupt und dann ist die Sache erledigt...bis der nächste Ochse,oder die nächste Kuh kommt :D


    Freue dich,dass deine Babsi so gut reagiert hat,obwohl du es anders gedacht hast.




    Ansonsten,wünsche ich dir stressfreie Hundestrandbesuche ^^



    Liebe Grüsse,aus dem Norden :)

    Ich finde es super,dass du das mit uns geteilt hast. :thumbup:


    Ich habe vor Jahren auch mit Bounty in dem Falle(an ihr wurden die Sachen gezeigt und dann durften die Halter es bei ihren Doggos nachahmen)an einem Erste-Hilfe-Kurs teilgenommen,bei einer uns bekannten TÄ.


    Fand ich durchaus sehr interessant und finde das auch in dem Sinne wichtig,als das man vielleicht dann bei einem Notfall-selbst wenn man nicht richtig helfen kann-einfach klarer im Kopf bleibt und vielleicht etwas besser reagiert.Und sei es,dass man schneller zum TA fährt.Je nach Sachlage,kann das über den Weitergang und im Endeffekt auch das Leben des Patienten entscheiden-Egal ob Tier,oder Mensch.


    Überhaupt,dass man etwas als Notfall erkennt.Oder eben auch,wenn Etwas Keiner ist.




    Zum Gassi selbst,habe ich meist wenig mit-kommt darauf an wo,wie lange und mit wem ich unterwegs bin,sowie mit welchen Hunden.

    Was bei mir ein definitives Muss ist,sind meine Notfallmeds und falls ich einen gesundheitlich schlechten Tag habe,auch ein Handy.

    Mache ich einen Ausflug kommen schon mal mehr Sachen mit-bin ich abgelegener unterwegs,sage ich meist einem meiner Freunde Bescheid,wo ich bin und mindestens,wenn wir wieder Zuhause sind.

    Da nehme ich durchaus auch einen kleinen Verbandskasten für Tier und Mensch mit.



    Was ich wichtig finde ist auch das,was zum Teil angesprochen wurde: Dass der Hund sich überhaupt helfen lässt.

    Eben auch so Sachen wie überhaupt Anfassen,Tragen,oder Transport und bei eigenem Hund,auch das Tragen eines Maulkorbes.Das lernen bei mir auch Gassi-und Sitterhunde.

    Je mehr Stress ich meinem Tier im Notfall nehmen kann,desto besser.



    In meiner Hausapotheke für das Doggo,befindet sich aber relativ wenig..Das sollte ich mal ändern :S



    Grüssele,aus dem Norden :)

    Ich durfte ja schon mit einigen unsicheren Hunden arbeiten(von einzelnen Unsicherheiten,bishin zu Angsthunden) und was im Grundsatz bei Allen zuerst geholfen hat : Innere Haltung.

    Sicherheit ausstrahlen.

    Gar nicht mal unbedingt ,,Is' mir wumpe"-Manche Hunde fühlen sich damit ,,im Stich gelassen".

    Sondern viel mehr ,,Egal was kommt,ICH KANN die Situation für dich meistern!"


    Das gibt Einem eine ganz andere Austrahlung.

    Nur,muss man es auch MEINEN.

    Also durchaus üben,dass man selbstbewusster wird,sich das immer und immer wieder sagen,in Situationen,wo klar ist,dass man es schafft und dann auch auf Situationen mit Hund übertragen.

    Wenn man dann noch unsicher ist,hat man es oft noch nicht richtig verinnerlicht.Das kann ein langer Prozess sein.


    Praktisch eine selbstbelohnende Gewöhnung,die man später nutzen kann 😉.


    Wirklich schauen,ob man tatsächlich ruhig und bestimmt in die Situation geht,oder man nicht doch negative Gedanken hegt-und sei es ,,Da würde Der normalerweise flippen!".

    Selbsterfüllende Prophezeiung und so.


    Man sollte natürlich auch schauen,warum man unsicher oder angespannt ist.Bei Leuten die sehr viel Kopfkino haben und das nicht abstellen können,hilft oft,sich mal in Ruhe die Horrorszenarios durchzudenken(also Zuhause z.B.)und eben Lösungen dafür zu finden,sowie wenn notwendig,Prävention.Und die Wahrscheinlichkeit dieses Szenarios.Vielleicht mal mit Jemandem darüber reden.


    Oft merkt man dann,dass Alles doch nicht so tragisch ist 😉.

    Natürlich sind das nur allgemeine Tipps.


    Beim Hund,halte ich das mal genauso allgemein,da ich euch ja nicht persönlich kenne:


    Schauen,ob der Hund auch in anderen Situationen unsicher ist.Bei deutlich leichteren Situationen anfangen,dem Hund zu zeigen,dass man die Situation im Griff hat-Auch das ist individuell.Bei einem Hund reicht die innere Haltung,beim Anderen,muss man auch körperlich präsent sein,beim Dritten musst du zum Gegenstand/was auch immer gehen,etc. .


    Natürlich geht gerade Letzteres nicht immer.Da hilft oft konditionierte Entspannung.

    Also ein Zuhause aufgebautes Ruhewort/Ruhegriff/Ruheritual.


    Das muss man separat aufbauen und es kann lange dauern,bis man das draussen,besonders in der Stresssituation anwenden kann.


    Bei Duut sind es bestimmte Griffe,Worte und -der Vorteil des kleinen Hundes-sein Save Heaven-also sein Rucksack,in den er rein kann.


    Sicherheitshäfen,kannst du auch draussen aufbauen,indem du bei z.B. Standardstrecken Orte wählst wo du und Sam runterkommen könnt,oder auch du mit Nika Oskar&Nika.


    Wo ihr entweder nur schöne Sachen macht,oder eben nur ruhig seid.Vorteil: Ihr müsst Nix mitnehmen und nach einer stressigen Begegnung,könnt ihr dahin.Das geht nicht von heute auf morgen,es hilft nicht Jedem und es ist auch eine Übung im Nichtstun,für Einen Selber.


    Ansonsten:


    Bei allgemeiner Unsicherheit oder Angst,den Hund Aufgaben erledigen lassen ausserhalb seiner Komfortzone,die er nicht falsch machen kann.

    Dann steigern.Was die für ein Selbstbewusstsein kriegen können 😀.

    Natürlich irgendwann auch Dinge mal machen,wo es ,,Fehler" geben kann.Baust du das nicht zu früh ein,dann wirft das den Hund auch nicht zurück,sondern lehrt ihn: ,,Ok,das lief jetzt nicht sooo geil,aber das ist nicht schlimm!"


    Was das für Aufgaben sind? Da lässt du deiner Kreativität freien Lauf und passt es auf den Hund an.



    Vorausgesetzt,es ist Unsicherheit.


    Um das genau einzuschätzen,ist ein Trainer vor Ort der beste Weg.

    Aber selbst wenn nicht,sind das keine Tipps,die schaden sollten 😉.


    Viiiiel Lob,viel positive Stimmung.

    Aber auch Konsequenz,Klarheit und Fairness-Auch das vermittelt Sicherheit.


    Ich bin jetzt absichtlich nicht genau auf das Leinenpöbeln eingegangen,weil das über das Internet schlicht nicht angepasst werden kann,auf den individuellen Hund und Halter.


    Liebes Grüssele 🦊