Aber ich vergesse halt auch nicht den Wink von der Ausbilderin und machte mir wieder bewusst, dass das Glück sehr zerbrechlich sein kann. Deswegen habe ich diese Woche gezielt schöne Wanderungen mit Sam unternommen und sein lächelndes Gesicht gesehen, wie glücklich er dabei ist.
Ich glaube aber auch, dass er letzte Woche gelernt hat, dass ich härtere Bandagen auffahren kann und mir mit dem Training mehr Respekt verschafft habe. Es muss halt alles im Gleichgewicht sein und wenn er wieder zum pöbeln anfängt, dann beginnt auch wieder das straffe Training. Aber so wie es jetzt ist, finde ich das für uns beide sehr entspannend.