Luna
  • Weiblich
  • Mitglied seit 7. Juni 2020
  • Letzte Aktivität:

Beiträge von Luna

    Es passiert einfach rundherum zu viel, die presse schlachtet einen jeden kleinen vorfall aus und damit ich nicht zu einem dieser hh gehöre, bleibt der hund in der stadt oder am dorf an der leine. Für alle das vernünftigste das man tun kann.

    Nur als idee, es gibt doch so eine art faschingshupen, die du dir für zuhause mal zulegen könntest und das mit gaudi verbinden könntest. Total zwanglos und immer öfters.


    Wenn er da dann nicht (mehr) reagiert, mit dem zug aus weiter ferne weitermachen und/oder mit vielem konfrontieren, autos, lkw s (sind laut), busse (zischen doch auch mal). Ich glaub da liegt viel arbeit vor dir.

    Habt ihr mal am hundeplatz getestet ob lex schusssicher ist?

    sam ist zwar schusssicher, aber z.t. ist er auch geräuschempfindlich, wenn z.b. eine schüssel, oder gabel runterfällt, dann erschrickt er. Als ich das merkte, hab ich dann absichtlich immer mal was fallen gelassen und dann gleich eine riesengaudi daraus gemacht (unter die schüssel leckerli versteckt usw..) jetzt macht es ihm viel weniger aus.

    Kimmo Wenn du woanders mit ihm immer wieder einen zug beobachtest, der nicht "hupt"? , damit er langsam das feindbild wieder abbaut? Und das mit etwas positiven verknüpfen.

    Ist es der zug o ist es das warnsignal vom zug... wenn letzteres der fall ist, dann müsstest du mit lkw s wenn die hupen, auch ein problem haben.

    super rübergebracht @Dimi27. Besser hätte man es nicht erklären können.


    Ein mali ist einfach kein anfängerhund wenn kein trainer dabei ist und da wird es auch schon schwierig, weil der nicht alles überwachen kann, wie z.b. auch die ruhezeiten, die ja erst auch mal durchgesetzt werden müssen und vieles andere mehr (couch oder nicht usw..).


    ich finde die rasse toll, würde aber keinen haben wollen. Mir reicht schon mein dsh, für den ich mir viel überlegen muss, welche kopfarbeit ich ihm heute wieder bieten kann, um ihn auszulasten und wenns nur eine halbe stunde geschäfte anschauen war, er schläft dann weil er ausgelastet war. Am nä tag gibts dann powerrunde mit uo usw... einfach immer wieder abwechseln und nicht hochtrainieren.

    ...und dann bei anderen um rat und hilfe sucht, die so ein problem schon hatten und es lösen konnten @Ellionore. Hunde und menschen sind individuen, keiner ist gleich und deswegen kann man auch die aelben rassen nicht über einen kamm scheren.

    Ich hab die erfahrung gemacht, es gibt alleine innerhalb der dsh schon gewaltige unterschiede. Der eine schutz- der andere therapie.. geeignet. Auch wenn man dsh schon erfolgreich ausgebildet hat, wenn ein neues, grösseres problem auftaucht, das man vorher noch nie hatte, dann weiss man wieder viel zu wenig und braucht rat und hilfe. Das wird nie aufhören und ist auch gut so.

    Ps

    nach dem 2. Dsh hatte ich dann 15 jahre meinen parson jack russel rüden, der gleich von anfang an klarstellte, ich bin kein dsh, bei mir funktioniert alles anders. Echt anders.


    Damit hatte er recht, er stellte so ziemlich alles auf den kopf. Ich kenne keinen hund, der einen mit so viel liebe überschüttet und so einzigartig ist, wie diese rasse. Der so mal richtig leben in die bude bringt und an einfällen nicht zu übertreffen ist. Wer weiss... abgeschlossen habe ich mit dieser rasse nicht. Vll mal ein mädl zu sam dazu.

    Mein 1. DSH schwarzbraun, stammte aus den damals noch nicht getrennten Linien (also weder HZ noch LZ). Er war leistungsstark, wachsam, ein Garant in einer jeden Lebenslage. Sehr gelehrig, zwar nicht ruhig, aber auch nicht überdreht, in der UO perfekt (super Spieltrieb) und Fährte nahm er souverän mit, im Schutzdienst (Mut- und Kampftrieb ausgeprägt) dann zum Schluss (nach vielen Prüfungen und Pokalkämpfen) so überdreht, dass er einen gefressen hätte und als diese Situation da war, hörte ich auch mit ihm auf im Schutzdienst weiter zu arbeiten, nur noch UO-Pokalkämpfe. Der ideale Polizeihund, die wollten ihn mir damals auch abkaufen. Aber ich gebe keines meiner Tiere mehr her.


    Mein 2. DSH schwarzbraun, stammte aus der selben Linie wie mein erster. Allerdings war er viel gutmütiger, unglaublich liebevoll zu allen Tieren (selbst Eidechsen hatte er gemeldet) und Kindern (der Kindergarten hatte mich damals mal gebeten vorbeizukommen, damit Kinder ihre Angst verlieren). Er war ein Garant, dass er nie einem anderen etwas tun würde. Nie. Entsprechend gutmütig war auch der Schutzdienst, er schaffte zwar seine Prüfungen (bis SchH2), aber mit ach und krach. UO war seine volle Stärke (sehr starker Spieltrieb), da blühte er so richtig auf und Fährte nahm er auch super mit. Er wäre der ideale Therapiehund gewesen.


    Mein 3. DSH, nun also Sam, auch wieder schwarzbraun, stammt aus der HZ, ist so eine Mischung aus wie mein 1. und mein 2. DSH. Gutmütig aber dennoch recht robust. Manchmal feig und doch wieder hervorpretschend und rotzfrech, das eine Kind mag er und bei einem anderen sollte man aufpassen, sehr wachsam. Verglichen mit den anderen, ist er der volle Spätzünder. Ich kann jetzt nicht sagen, dass er nicht gelehrig wäre, aber er hat sein eigenes Tempo. Wenn ihn etwas interessiert, dann begreift er sehr schnell. Aber wenn nicht, dann kann man sich echt was überlegen, wie man ihn da jetzt "überreden" könnte. Das hatte ich mit den anderen beiden nicht. Er ist noch immer in der Entwicklung, manchmal hat er Phasen, da will er so richtig arbeiten und ist voll dabei und dann gibt es wieder Tage, da interessiert es ihn einfach nicht. Das war bei den anderen eben auch nicht so. Aber er wird wie die anderen beiden, ein jeder hatte so seine Stärken und seine Schwächen, bei ihm kristallisiert sich alles erst noch im Laufe der Zeit heraus.

    Noch dazu sind wir durch seine HD ja gehandikapt, was dazu führt, dass wir jetzt ganz anders arbeiten, als das bei meinen früheren der Fall war.