Luna
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Beiträge von Luna

    Auch bei meinem Mann und bei meinem Sohn hat er das von Anfang an (mit 9 Wochen haben wir ihn bekommen) so gemacht. Er pöbelte, weil er zu dem anderen hinwollte. Das ist seine charmante Art gewesen, komm ich will mit Dir spielen. Da er leider so eine Wasserratte ist/war, konnten wir nicht an die Mangfall gehen, obwohl dort die meisten Hunde sind und die laufen aber frei. Zum besseren Verständnis für Dich: die Mangfall hat durch ihre Walzen schon viele Hunde und Menschen zu Tode gebracht. Ein Freilauf muss dort unbedingt funktionieren und das geht mit einem Welpen schon gleich gar nicht.


    Von dem her blieb uns nichts anderes übrig als die Spaziergänge dort zu unternehmen, wo kein Wasser war, dort waren aber auch keine anderen Hunde. Aber wir sind dann gleich in die Welpenschule, damit er ganz viel Kontakt zu anderen Hunden auf diese Art und Weise bekam. Vom Auto raus, er sah die wartenden Hunde vor dem Platz und sofort fing er an, die anderen Hunde wie wild anzubellen. Im Platz selbst von der Welpenschule, war er dann ruhig und aufmerksam. Am Schluss durften sie ja immer miteinander spielen und da war er überglücklich. Aber sobald wieder draußen und dort an den nächsten Wartenden vorbei, wieder das gleiche.


    Kehrtwendungen, Leckerlies und vieles andere mehr, absolut wirkungslos. Die totale Fixierung auf den anderen und das mit Riesengebell. Ab und an haben wir jemanden getroffen in der Prärie und wenn das dann jemand war mit Hundeverstand, der eher über dieses Gebelle lachte, dann ließ er/sie auch ihren Hund frei und dann konnten sie spielen. Aber eigentlich war es dann hinterher noch schlimmer, weil er noch mehr zu den anderen Hunden hinwollte mit noch mehr Gebell. Und so wurde er größer und mit 5 Monaten waren wir dann in der OG und die machten da gleich gar nicht mit, dass ich Begegnungen mit ihnen üben wollte, weil er sich so aufführte.


    Mir war das schon klar, was er wollte, einfach nur spielen. Aber ich konnte ihm das aus o.g. Gründen auch nicht durchgehen lassen. Es wird ja jetzt besser, seit ich mit unserer Nachbarin mit ihrem Labi übe. Er wird verständiger.

    Er wurde gestern auf Anraten vom Tierarzt nochmal entwurmt (da er auch trotz Entwurmung im April sehr stark verwurmt war). Der Kot hat sich seit heute um ein vielfaches gebessert. Ab Samstag heißt es wieder Kot sammeln und dann am Dienstag der Test. Dann bekommt er andere Meds, wenn die Geradien noch immer da sind.

    Von dem her Blackie, können wir mit der Darmsanierung noch nicht anfangen, obwohl ich Dein empfohlenes Mittel bereits bei mir zuhause habe.

    Aber auch der Tierarzt hat gestern schon gesagt, dass er die Darmsanierung hinterher unbedingt benötigt.

    Ach Gott, dann sind wir hier schon zu dritt.


    Blackie, ich hatte wirklich gehofft, dass das bei euch gut ausgeht und nun das. Wie geht es Dir mit der Diagnose? Ich hatte damals sehr viele Tränen verloren.


    @BennyPuuh, so in etwa sieht es bei Sam auch aus. Ihm geht es halt wegen seiner Jugend wieder sehr gut und ich glaube auch, weil wir es rechtzeitig erfahren haben, dass die Schonung auch etwas hilft.


    Sam bekommt täglich das Gelatinepulver in ein wenig warmes Wasser angerührt und übers Futter verteilt. Wurde mir sehr ans Herz gelegt und das mache ich auch, alleine schon für die spätere Arthrose.

    Von den Goldimplantaten habe ich auch schön öfter gehört, dass hier gute Erfolge erzielt werden.

    Wenn es mal soweit ist, werden wir uns dahingehend echt beraten lassen, noch dazu wenn er da keine Narkose benötigen würde, wäre das schon eine Option.

    Asnea, würde mich aber schon interessieren, wie und wo ich nach der Ursache suchen kann? Kannst Du mir dazu ein paar Tipps geben?

    Ich bin nie abgeneigt, andere Wege einzuschlagen.

    Benny Puuh, ist Dein Benny im März 2015 geboren?


    Seit wann hat er die ersten Anzeichen?

    Sam ist erst 17 Monate jung und hatte mit 9 Monaten die ersten massiven Probleme gezeigt, deshalb wurde er geröntgt. Aber seit ein paar Monaten, toi toi toi, ist HD mäßig kein Schmerz zu verzeichnen. Er läuft rund und wird aber auch nur so gearbeitet, dass wir vieles einfach nicht machen, was schaden könnte. Aber hauptsächlich Muskelaufbau, nicht sehr viel an der Leine sondern viel Freilauf, so dass er sich regelmäßig strecken kann und das tut ihm scheinbar auch recht gut.

    Seit 1 Woche keine Meds mehr und jetzt beginnt wieder der breiige Kot und vermtl. bald wieder Durchfall. Dieser Geradien-Mist geht mir echt auf den Wecker. Ab Samstag geh ich wieder sammeln und am Dienstag bring ich den Kot hin. Hab heute schon mit Tierarzt telefoniert und der möchte noch etwas mit den anderen Meds abwarten, da die schon belastender sind.


    Hat jemand schon mal dieses Gambomix verwendet? Soll recht gut sein gg. diese Geradien. Aber 80 Tbl. auf einmal, da hab ich noch immer so meine Zweifel. Das Mittel hat mir eine von der früheren OG empfohlen und bei ihrem Hund hat es total geholfen und die Geradien waren dann auch wirklich weg. Auch die Bewertungen von dem Mittel sind sehr gut. Aber irgendwie trau ich mich nicht.

    Nö, wir sind mit den Medikamenten noch nicht durch und dann müssen wir 2 Wochen warten (ob diese Dinger sich nicht doch nochmal vermehren) und dann wieder 3 x Kot abgeben, dann, wenn nichts mehr ist, werden wir gleich damit beginnen.

    Wenn noch was ist, braucht er nochmal ein Med, dann ein anderes hat unser Tierarzt gemeint. Aber so wie das momentan alles läuft, glaub ich (hoff ich) dass da nichts mehr ist.

    Asnea, ich habe das Problem gerade nochmal Ostholstein beschrieben. Sam ist nicht einfach, wird aber immer besser. Finde ich trotzdem von euch sehr nett, dass ihr mit mir das Problem durchleuchtet.

    Wem sagst Du das Ostholstein, das war auch u.a. ein Grund warum ich die OG verlassen habe, nachdem immer das Argument kam, dass er die anderen anstecken und die mitmachen würden und keiner aus diesem Grund mit seinem DSH mit in den Platz ging. Ich war deswegen schon mit seinem 5. Lebensmonat am Platz bis zu seinem 9. Lebensmonat bzw. bis sich die HD zeigte. Da bin ich heute noch sauer, denn wir hatten das früher mit unseren DSH immer geübt, das war Gang und Gebe. Jetzt? Alles anders, in dieser OG zumindest.

    Zwischenzeitlich trainiere ich mit meiner Nachbarin, die einen 12 Monate alten Labi hat und es wird immer besser, allerdings ist jetzt auch noch die Pubertät dazu gekommen. Anschließender Freilauf mit dem anderen geht nicht mehr.

    Sam hatte schon mit 4 Wochen! gezeigt, dass er auf andere Hunde reagiert (wir hatten auf Wunsch des Züchters unseren Dackelmix mitgenommen) und er war der einzige der da schon bellte wie verrückt als er sie gesehen hatte und deswegen vermuten wir auch, dass wir genau den bekommen haben. Denn die Endauswahl (nachdem wir 3 x beim Züchter waren) konnte auf Wunsch des Züchters erst beim 3. Mal erfolgen und da war unser 2. Hund nicht dabei. Er war von Anfang an so. Auch die Welpenschule half da nicht. Erst wenn er mit den anderen spielen konnte, war Frieden und das konnte ich auch nicht immer durchgehen lassen.

    Ich denke, dass einer jeder seinen Hund liebt, ihm mit Sicherheit nicht weh tun möchte und ein jeder der ein Hilfsmittel verwendet, wird genau wissen, warum er es braucht und wie er dieses wohl dosiert einzusetzen hat. Bei meinem Leinenraudi blieb mir nichts anderes übrig, das wurde mir schon in der Ortsgruppe empfohlen, dass dem nicht anders beizukommen ist. Ich hab ein Glied mehr rein getan, weil es mir eigentlich widerstrebt, es auch nicht verteidigen möchte und ich möchte es auch niemandem empfehlen. Sollte das so angekommen sein.

    Wenn ich eine Straßenralley mit ihm mache und ich weiß, dass mir auf der Straße andere Hunde begegnen werden, kommt es dran, sicherheitshalber. Auf unsere normalen Strecken, auf Feld und Wiesen ist nur ausschließlich das Kettenhalsband dran und auch für die UO wird nur das normale Halsband verwendet.

    Wenn er locker an der Leine läuft und es nur für den Notfall ist, dann verstehe ich es schon eher.

    So sehe ich das auch und anders wird es von mir auch nicht verwendet und wie bereits geschrieben, nur selten und nur dann wo ein Problem auftreten könnte (zu Übungszwecken Spaziergang in einem Park, wo viele mit ihren Hunden oder auch ohne, gehen). Ansonsten bleibt die normale Arbeit mit dem Kettenhalsband, das nur wenig als Würger zum Einsatz kommt. Der Würger wird zwischenzeitlich bei mir so gut wie nie eingehakt. Die feingliedrigen Würgehalsbänder sind, auch wenn sie besser aussehen, nicht sehr gut, da sie das ganze Fell ausreißen, was beim Kettenhalsband (großgliedrig) nicht der Fall ist.

    Aber warum hier niemand mehr auf das Thema Halti eingeht, verstehe ich nicht. Das ist nämlich eine Maßnahme, die ich sehr sehr kritisch sehe.