Ein herzliches Willkommen auch von uns. Viel Freude mit dem süßen Kerlchen.
Ja, das glaube ich dir gerne, dass der kleine Wirbelwind mal alles auf den Kopf stellt.
Ein herzliches Willkommen auch von uns. Viel Freude mit dem süßen Kerlchen.
Ja, das glaube ich dir gerne, dass der kleine Wirbelwind mal alles auf den Kopf stellt.
Wenn du kannst, dann stell doch ein Video von deinem Alltagstraining hier ein. Es ist fast unmöglich, eine Ferndiagnose zu stellen, denn es müssen immer beide Seiten betrachtet werden.
Du merkst ja, dass hier alle bemüht sind, dir zu helfen. Bitte stell dich und deinen Hund auch vor. Ohne weitere Informationen ist es noch schwerer, deine Situation nur annähernd zu beurteilen.
Ich vermute, du musst mal zuhause für ganz klare Vorgaben deinerseits für deinen Hund achten. Der Teufel liegt im Detaill. Und da gibt es wirklich viel zu tun. Das Schöne daran ist, man kann auch viel tun.
Wie süß, diese riesigen Ohren, die sind definitiv jetzt schon erwachsen🤣
Aber dieses niedliche Babyface dazu, eine gelungene Mischung.
Sorry Kimba2001, ich musste dennoch
lachen😄
Diese Einstellung, von der du sprichst, sieht man Ero auch an, der Blick😎Er hat alles im Griff und lässt die Puppen tanzen👍🏻😄Super.
Klasse Video vom Verbellen, ich finde dieses „Mitgehen oder Weichen“ richtig gut. So sucht Ero sich immer selbst die optimale Position. Er kommt auch schön mittig und hüpft nicht wild herum, oder weicht mit dem Popes zur Seite aus. Gefällt mir echt gut. Auch sein kräftiges und ruhiges Bellen ist sehr schön, einfach souverän. Ero weiß genau, was er da tut. Aber Laienmeinung😅 Die Idee mit der Palette ist prima, kann man ja nach einiger Zeit langsam wieder abbauen.
Oh, so gute Nachrichten, das freut mich sehr. Weiterhin gute Besserung Dogi.
Auch hier sind Daumen und Pfoten bis zum Anschlag gedrückt. Hoffentlich beginnt der Darm wieder zu arbeiten. Wie geht es Dogi heute?
Das tut mir aufrichtig leid für dich. Gute Reise ins Regenbogenland Dora.
Gute Besserung dem armen Dogi.
Damit hab ich leider auch keine Erfahrungen.
Wie ist denn sein Fressverhalten normalerweise, neigt er zu hastigem Fressen.
Wird er 1 oder 2x am Tag gefüttert. Nass- oder Trockenfutter. Vielleicht verträgt er sein Futter nicht mehr. Bei Boss war es plötzlich mit Wild so, zuvor kein Problem, auf einmal wurde es nicht mehr vertragen. Manchmal wird auch die Zusammensetzung des Futters geändert.
Vielleicht hat er auch eine Entzündung der Magen- oder Darmschleimhaut. Muss nicht zwingend mit Fieber einhergehen. Wurde Blut abgenommen, Stuhl kontrolliert?
In der Kabadose geschlafen🤣🤣🤣 Hab ich auch noch nie gehört und ich musste etwas darüber nachdenken. Zumal ich das Wort zuerst anders betont habe. Also KabaDOSE nicht KABAdose. Was mich zur Frage führte, welche riesige Dose das denn sein kann, in der der Hund schläft🙈🤔🤣🤣🤣 Sachen und Wörter gibt es hier, so klasse.
Sorry Flummi, aber ich musste auch herzlich lachen. Genialer Spruch des Richters, zu motivieren, auch wenn es mal nicht gut läuft, ist eine kleine Kunst.
Dieser Richter hat das bei dir geschafft, finde ich wirklich gut so😉
Oh weia, 1.200km für „nichts“ ist nicht schön. Aber wieder um eine Erfahrung reicher und bestimmt kann man mit einem gewissen zeitlichen Abstand diese dann ins Album der berühmtesten Hoppalas aufnehmen.
Es zeigt aber auch sehr gut, dass Hunde genauso wie wir mal gute und mal schlechtere Tage haben. Wir können uns das manchmal auch nicht erklären und außer, mit dem linken Fuß aufgestanden, fällt einem an solchen Tagen nichts anderes auf als an den guten Tagen.
Ich nehme an, der Feind ist in diesem Fall der andere Hund.
Mein Hund steht hinter mir, ich stehe breitbeinig vor Boss und stehe dem Feind also von Angesicht zu Angesicht gegenüber. Dabei seh ich dem anderen Hund nicht in die Augen, um ihn nicht zusätzlich zu provozieren. Was bei freilaufenden Hunden wirklich schwierig ist. Bei angeleinten Hunden war es so für uns eine gute Möglichkeit.
Dasselbe ist Boss auch passiert. Er war dann wirklich sehr verunsichert und fing laut zu jammern an, wenn er einen größeren Hund sah. Es brauchte viel Geduld und Zeit, um sein Verhalten wieder auf „neutral“ zu bekommen. Aber auch viel Konsequenz und Zuspruch, dass er das bestimmt aushalten kann und überleben wird.
Er bekam sein Futter nur mehr aus meiner Hand, das war gerade bei unserem Morgenspaziergang eine sehr gute Möglichkeit, um ihm andere Hunde sozusagen schmackhaft zu machen. Denn er hatte zwar Angst, die war aber nicht so groß, dass er sein Futter verweigerte. Natürlich zuerst in für ihn angenehmen großen Abständen, in der Sonne auf einem Bankerl sitzend und die anderen Hundespaziergänger beobachtend. Dann schaffte er es bald, dass wir unseren schönen Sitzplatz nicht mehr so weit verlassen mussten, wenn die anderen Hunde da vorbei gingen. Auch kurze Übungseinheiten mit allem, was er konnte, halfen. Es war zudem eine sehr gute Möglichkeit, ihm etwas zu tun zu geben, wo er sich sicher ist. Und er lernte so ganz nebenbei, unter Ablenkung dasselbe wie im Haus oder Garten zu tun. Wenn wir nicht ausweichen konnten, stellte ich mich etwas abseits vom Weg mit Schutzschild in meiner Person vor Boss. Er sollte einfach nur da hinter mir sein und, wenn möglich, ruhig zu bleiben und ohne in die Leine zu springen.
Als er dann das Spielen mit dem Ball für sich entdeckte, kam der Ball mit auf die Spaziergänge. Jedesmal, wenn ein Hund uns begegnete, wurde der hervorgezaubert und diese Ablenkung war dann das, was ihm wieder ein großes Stück Angst nahm. Es war sein Lieblingsball. Und wenn Boss den anderen Hund sah, guckte er zu mir und fragte damit nach dem Ball. Der kam auch prompt und indem er sich quasi am Ball in seinem Fang festhielt und ich dessen Schnur, trabte er ganz stolz am anderen Hund vorbei. Manchmal kam es mir so vor, als ob er sich schon auf seinen Ball freute, wenn er dann einen anderen Hund entgegenkommen sah😄
Das Haare aufstellen vor Aufregung kenne ich von ihm auch. Er schaffte es tatsächlich, vom Nacken bis hin zum Rutenansatz alles aufzustellen und sah echt riesig aus dadurch. Das kann ein Hund auch nicht kontrollieren und hat nichts mit böse zu tun. Es ist wie Gänsehaut bekommen bei uns, das können wir auch nicht beeinflussen und ist nicht immer mit negativen Gefühlen verbunden. Aber es hat natürlich auch mit der eigenen Unsicherheit zu tun. Je unsicherer umso mehr Aufregung ist „im Spiel.“
Heute ist Boss bei Begegnungen völlig ruhig, er weiß, er muss nichts für mich regeln. Dafür bin ich zuständig.
Es ist aber auch gut, dass du dich mit Crazy dieser Herausforderung stellst. Nur so kannst du aktiv gegensteuern und du wirst sehen, je mehr du solche Situationen als zusätzliche Trainingsmöglichkeit siehst, umso normaler wird es sich für dich und Crazy anfühlen. Das wird schon, du drehst ja ohnehin an allen nur möglichen Schräubchen.