Herzlichen Glückwunsch zum 1. Geburtstag Ophelia🎉🎁🎈🥳
Noch viele schöne und erlebnisreiche Tage euch Beiden.
Herzlichen Glückwunsch zum 1. Geburtstag Ophelia🎉🎁🎈🥳
Noch viele schöne und erlebnisreiche Tage euch Beiden.
Super, die Freiheit hat sich wieder👍🏻
Mir geht’s wie Luna, Aras ist schon groß geworden😄 Viel Spaß in der Welpengruppe.
Sieht wirklich super aus. Und auch ganz ruhig gewartet, bis du wieder zurück
bist👍🏻
Oder einen Ball loslassen und dafür mit einem Futterstückchen belohnt werden.
Crazy findet, das geht gar nicht
Same here
Das war anfangs bei Boss auch so. Ich habe immer wieder mit einem 2. gleichwertigen Ball getauscht. Und ich wollte seinen Ball auch nicht immer abnehmen und eintauschen. Also zu mir gerufen, ihn einfach an Rücken oder Seite gestreichelt und ihn wieder laufen lassen.
Wenn er daran gezogen hat, wurde der Ball auch nie abgenommen, das Zergeln bewirkt ja das Gegenteil. Ins Platz gelegt damit Ruhe einkehrt aber die Schnur des Balles nicht losgelassen. Damit ich nicht wieder hingreifen muss und er seine Beute dann erst recht nicht hergeben wollte.
Es hat seine Zeit gedauert, eilig sollte man es nicht haben dabei🥴
Der Wechsel von Beute zu Trieb und umgekehrt ist auch nicht einfach.
Und ich verstehe deine Reaktion nicht.
Denn einmal ist es wissenschaftlich belegt, dass ein Jackpot nichts bringt.
Dann können Hunde es nicht sehr gut empfinden.
Dann funktioniert es angeblich nicht, um Schnelligkeit reinzubringen.
Und dann kommt Glücksspiel mit dazu.
Was denn nun?
Und ich sage: Es geht doch.
Das sind meine Erfahrungen. Nicht mehr und nicht weniger.
Auch ich bin immer bestrebt zu lernen. Ich möchte wissen, was ich tun muss damit meine Hunde optimal lernen können.
Der letze Absatz bezog sich grundsätzlich auf das positiv verstärkte Lernen des Hundes. Wozu ja letztendlich auch ein Jackpot gehört.
Mir liegt es fern, sich hier rumzustreiten, aber ja, ich fühle mich sehr wohl angegriffen wenn auf meine ursprüngliche Frage plötzlich Glücksspiel und Sucht auftaucht. Kann sein, dass mein Fell zu dünn dafür ist. Aber ich bin eben so und auch mich macht so etwa sehr nachdenklich. Freude kam jedenfalls keine auf.
Und nun habe ich alles dazu gesagt und es ist okay so.
Vermutlich liegt die „menschliche Wahrheit“ in der Mitte, wir denken nicht wie Hunde. Dennoch hat sich einiges seit der Erfindung rund um den Clicker getan. Wenn ich sehe, dass der Jackpot bei vielen anderen und auch hier funktioniert, sehe ich keinen Anlass, an dessen Wirksamkeit zu zweifeln.
Wie gesagt, ich seh es am direkten Verhalten des Hundes ob etwas auf diese Art und Weise klappt oder nicht. Das ist das Einzige, wonach ich mich richte. Nach keinem Buch, nach keiner Wissenschaft, nur nach meinen Hunden. Und solange ich damit den Erfolg habe, den ich möchte, behalte ich das so bei.
Und Jackpot setze ich bei meinen Hunden nicht mit dem Clicker gleich. Den benütze ich nur zum Shapen und da gibt es normale Leckerli.
Es gab mal eine Studie, sehr wissenschaftlich sogar, wo man mit speziell trainierten Hunden die Gehirnströme des Hundes auf bestimmte Situationen gemessen und im CT bildlich dargestellt hat.
Und wie kreativ und mutig Hunde mit ausschließlich positiver Motivation als auch mit Hunden, die unter Starkzwang ausgebildet wurden. Das Ergebnis war, dass die positiv ausgebildeten Hunde viel mutiger im Erforschen waren als die anderen Hunde, die aus Angst vor Bestrafung manchmal nicht mal versuchten, etwas auszuprobieren. Das ist Aussage genug, um dem positiven Arbeiten mit dem Hund alle Chancen einzuräumen. Für mich jedenfalls.
Ich persönlich empfinde es schon arg, wenn auf die Frage, was ihr als Jackpot verwendet und in welchen Situationen, auf einmal was von Glücksspiel kommt.
Zuerst diese Ablehnung dagegen, dann können die Hunde nicht differenzieren, dann sollen sie das nicht sehr gut empfinden können. Sehr verwirrend.
Boss und Ganja haben ein unterschiedliches Empfinden für Belohnung. Boss liebt Bälle, Ganja liebt Futter. Bei ihr reichte normales Trockenfutter fürs Training. Bei höherwertiger Belohnung konnte sie auch nicht mehr klar mitdenken. Mittlerweile kann ich aber Futter gegen Ball tauschen, und Ball gegen Futter. Das ist sehr praktisch. Und es gibt unterschiedliche Bälle, es wird der normale Ball gegen Lieblingsball getauscht.
Auch das Tempo in den Hund bringen geht gut.
Gute Besserung weiterhin und für den nächsten Termin zum Testen werden fest die Daumen gedrückt.
Auch wenn es „kein sehr gutes Empfinden“ sein könnte, haben sie also doch Empfinden dafür. Das „kein sehr gut“ empfinde ich in diesem Fall als Vermenschlichung. Unsere Ansicht. Wir sind keine Hunde und wir denken
nicht wie Hunde.
Wie gesagt, meine Hunde fallen aus diesem hochwissenschaftlichem System. Gott sei Dank! Sie sind und bleiben mein einziger Indikator für das, ob etwas klappt oder nicht. Und ich weiß, das es bei ihnen durchaus funktioniert.
Und ich vertraue da ebenfalls routinierten Trainern, die genau mit diesen Methoden sehr erfolgreich sind. Also noch mehr Süchtler.
Oh wow, dann bin ich ein Glücksspieler und süchtig. Und meine Hunde auch. Krass. Wer hätte das gedacht?
So schnell kann es gehen.
Was bin ich froh, dass es auch andere Trainer gibt, die auf hochmotiviert Hunde stehen. Und zwar ohne Gewalteinwirkung.
Wenn ein hochpositives und beinahe Selbstmotivierendes System rigoros abgelehnt wird, was bleibt dann um den Hund zu Top-Leistungen anzuspornen?
Druck, Druck und nochmals Druck.
Nicht meins, da bin ich lieber süchtig nach Glückserlebnissen über und mit meinen Hunden.
Oder einen Ball loslassen und dafür mit einem Futterstückchen belohnt werden.
Crazy findet, das geht gar nicht
Das stell ich mir gerade vor🤣🤣🤣
Ich sehe, dass der Jackpot hier sehr gut funktioniert. Ob das nun wissenschaftlich belegt ist oder auch nicht, ist für mich nicht relevant. Ich orientiere mich da ausschließlich an meinen Hunden, die sind immer ehrlich in ihrem Verhalten und zeigen mir sehr genau, so geht es oder so eher nicht. Oder nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe😅
Das, was du mit Beisswurst oder Beissarm beschreibst, bestätigt meine Meinung für das Besondere. Oder auch anders ausgedrückt „Wertigkeit“ für den Hund. Denn was genau eine Belohnung für den Hund ist, kann und wird er entscheiden. Und es ist ja auch immer interessant zu entdecken, welchen Wert gerade in diese Situation für meinen Hund eine besondere Belohnung ist.
Allerdings sehe ich den Jackpot sehr wohl als wunderbar effektiven und sehr vorhersehbaren Verstärker für den Hund im Rückruf. Da geht nichts mit intermittierend. Das muss für den Hund ganz klar sein, wenn er kommt, dass es Party und was Tolles als Belohnung gibt.
Es kommt also, wie immer, ganz auf die Situation an. Und ich habe auch von erfolgreichen Obedience-Teilnehmern bereits meine Theorie bestätigt bekommen, dass eine Belohnung nicht immer etwas mit Futter oder Spielzeug zu tu haben muss, sondern es durchaus einfach Durst löschen nach einem Training in der Hitze sein kann.
Das ist dann in dieser Situation das, was der Hund am liebsten hat. Was mich wieder zum Satz bringt, dass nur der Hund entscheiden kann, was für ihn in dieser Situation die beste Belohnung sein kann.
Sicher kann man dem Hund viele Ersatzalternativen anbieten. Dann ist er zwar auch zufrieden. Aber, einJackpot soll ja eine wahre Flut an Glücksgefühlen auslösen können, sonst ist es eben kein Jackpot.
Also meine Hunde schätzen einen Jackpot sehr. Und dieser hat in keinster Weise etwas mit groß oder klein sondern mit „Besonders“ zu tun. Offensichtlich hat ihnen niemand die Wissenschaft erklärt.
Ich verwende derzeit den Jackpot, um z.B. ganz gezielt Schnelligkeit in eine Übung zu bekommen. Sobald mein Hund diese Übung(mit normalem Futter und viel verbalem Lob) immer schneller ausführt, gibt es nach drei/vier Versuchen einen Jackpot und dann ist Übungsende. Das motiviert fürs nächste Training und der Hund weiß auch, er ist auf einem tollen Weg. Wenn ich dann später diese Übung wieder abfrage, geht es wieder so weiter, der Hund ist aber schon schneller geworden.
Für Übungen, die der Hund bereits kann und auch generalisiert sind, gibt es hier intermittierende Verstärkung.
Ich sehe da nichts von Vermenschlichung. Auch nicht vom Idealismus des HF, der sich so freut, seinem Hund mal einen Jackpot geben zu können. Das sehe ich hier als sehr falsch interpretiert, hat es doch mit meiner alleinigen Freude zu tun. Ich sehe, mein Hund ist hoch motiviert und das freut sowohl mich ALS AUCH meine Hunde. Und wenn ich einen großen Brocken Rindfleisch für meine Hunde in den Händen halten würde, würden sie sich 100%ig vor lauter Begeisterung über so einen tollen Jackpot besonders anstrengen um herauszufinden, wofür sie das Rindfleisch bekommen.
Und das wiederum hat mit der Kunst der Motivation des Hundes zu tun. Je genauer ich weiß, wie ich meinen Hund am Besten motivieren kann-dass er mir genau das zeigt was ich möchte-umso eher begreift er, was er zu tun hat.
Da ist ja kaum der Kükenflaum getrocknet🐥🐣🤣