Verbena
  • Mitglied seit 14. August 2020
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Beiträge von Verbena

    Als Bene bei uns einzog, waren ihre Krallen noch teilweise verdreht. Zwar hatte man im Tierschutz schon gute Vorarbeit geleistet, aber Benes Krallen waren auch wie Korkenzieher, als der Tierschutz sie aufgriff.


    Das Problem ist dann aber, dass man eben nicht einfach abknipsen kann, was zu lang ist, weil die Blutgefäße entsprechend der Krallenlänge mitwachsen und die Kralle dann auch bis ziemlich weit in die Spitze durchblutet wird. Meine Tierärztin hat auch Pferde und vermutlich liegt ihr die Krallenpflege beim Hund darum auch sehr am Herzen - da kann ich Waschbär durchaus Recht geben: Als Pferdebesitzer/ Reiter ist man da ein bisschen vorbelastet, denn "ohne Huf kein Pferd", wie ein altes Buch das betitelt. Ich denke, dass das Gleiche für den Hund gilt, denn auch beim Pferd laufen sich die Hufe in dem Maß ab, wie sie nachwachsen und bei Wildpferden geht kein Hufpfleger an die Füße. Aber ein Pferd mit einer Fehlstellung wird eben irgendwann dadurch auch gesundheitliche Probleme bekommen, wenn man nicht mit einem guten Huforthopäden dagegen arbeitet. Was bei meinen Pferden selbstverständlich ist, sehe ich auch bei meinen Hunden als selbstverständlich und bin genau der gleichen Ansicht wie Waschbär, dass zu lange oder gar verdrehte Krallen das Gangbild des Hundes verändern und gesundheitliche Probleme fördern können.


    Meine Tierärztin riet mir darum auch, nicht nur alle acht Wochen zum Krallenschneiden zu kommen, sondern eher jede Woche selbst ein bisschen Horn abzunehmen, damit sich die Blutgefässe entsprechend der Bearbeitung wieder zurückziehen, bis der Hund beim Laufen auf dem Laminat nicht mehr klappert.


    Bene hat das in den vergangenen Jahren sogar zu genießen gelernt und schläft dabei fast ein. Ich hatte mir aber auch schon vor Jahren den Krallenschleifer von Moser gekauft https://www.zooplus.de/shop/hu…lege/krallenschere/683312 (der war damals noch nicht grün) und damit auch schon die Krallen der Leos wöchentlich ein bisschen bearbeitet. Das war zwar kaum nötig, aber sie sollten es ja auch lernen und akzeptieren und so war es dann auch mehr Üben, als Notwendigkeit.


    Wir leben hier auf Sand und der Waldboden, die Graswege und all der sandige Untergrund fürht dazu, dass sich die Hundekrallen nicht abnutzen. Klar - das Wachstum passt sich dem "Verbrauch" zwar auch an, aber hin und wieder macht es Sinn, ein bisschen nachzuarbeiten. Bei Bene wird es ein Teil ihrer Pflege bleiben, dass ich wöchentlich auch die Krallen bearbeite (ich habe aber auch Kurse für die Huforthopädie und Hufpflege besucht und bearbeite auch die Hufe meines Spaniers selbst, weil die Schmiede oftmals einfach abnippern, was zu lang erscheint, an der Sohle und dem Strahl rumschnitzen und den Hufmechanismus nicht beachten ... und behaupten, dass blaue Flecken in den Hufen nicht schlimm sind).


    Vielleicht reize ich mit der Krallenbearbeitung natürlich auch das Wachstum der Krallen, denn wo etwas kürzer wird, schiebt die Natur nach. Solange Bene die Behandlung aber genießt, mache ich das auch gerne.


    Allerdings habe ich auch schon darüber nachgedacht, mit Bene zum Groomer zu fahren, denn ihr Kastratenpelz ist dicht und wenn ich nicht jede Woche mit unterschiedlichstem Gerät daran arbeite, dass die Unterwolle nicht überhand nimmt, verfilzt sie über der Haut und lässt keine Luft mehr dran. Dann würde Bene auch anfangen zu riechen, denn sie stank wie Käsesocken, als wir sie damals aus dem Tierschutz übernahmen, weil ihre Unterwolle so filzig war, dass sich darin so ziemlich alles Ungute wohlfühlte.


    Baden ist bei uns eher kein Thema, weil beide Hunde kein Fan von Shampoo sind. Mit warmem Wasser abspülen genießen aber beide Hundedamen und der Doggypool wird auch gerne benutzt, um komplett nass zu werden :D


    Chias Fellpflege ist viel einfacher, weil ihre Unterwolle nicht so üppig ist. Sie hat auch eher Seidenhaare und nicht solche Flusen wie Bene, die zum Verfilzen neigen und wenn ich Chia bürste, kommt nur im Fellwechsel viel loses Unterhaar zusammen. Bei Bene kann ich jede Woche einen weitern Hund davon stricken ... vielleicht sollte ich anfangen zu filzen und an einem Schäferhund in Lebensgröße arbeiten? :D

    ... doch, meine Tierärztin, die auf Windhundfiguren steht und mit Argusaugen über Chias Gewichtszunahme wachte ;)


    Elysia wird gebarft und soll auch zur Hälfte das Fresco Trockenbarf für Welpen bekommen. Bis zum 8. Monat wird davon eine tägliche Menge von 2-3% des Körpergewichts empfohlen - das würde bedeuten, dass wenn ich das Fresco Trockenbarf als alleiniges Futter einsetzen würde, ohne Rohmahlzeiten, ich bei 18 kg Körpergewicht und 2% davon 360 g bis 520 g täglich füttern müsste, um den Hund mit allem versorgt zu wissen.


    Chia und Bene bekommen jeweils zur Hälfte das Trockenbarf und die andere Hälfte besteht aus Fertigbarf und fleischigen Knochen.


    Übrigens wiegt Bene auch knappe 50 kg. Sie könnte sicher ein paar Kilo leichter sein, aber durch die Kastration ist sie derart leichtfuttrig, dass ich ihr vermutlich sämtliche Leckerchen streichen müsste, damit sie abnimmt und nachdem sie für ihre 10 Jahre wirklich fit ist, steht ihre Lebensfreude für mich immer an erster Stelle.

    Ich weiß, ich bin ein Weichei und mir macht schon der Gedanke Bauchschmerzen, meinen Welpen die ganze Nacht irgendwo alleine zu lassen und unser Hundezwinger ist, seit wir vor 25 Jahren den Hof kauften, noch nie für einen Hund verwendet worden (aktuell haben wir unser Brennholz darin gestapelt).


    Aber wenn es denn sein müsste, würde ich die Vorschläge von Waschbär und Jeannine umsetzen und so lange beim Welpen im Zwinger schlafen, bis er sich darin wohl fühlt.


    Es wurde ja auch schon geschrieben, dass alles, was dem Welpen die positive Verknüpfung mit dem Zwinger erleichtert, ebenfalls sinnvoll ist.


    Allerdings sollte der Zwinger trotzdem kein Dauerzuhause für den Hund werden, weil einen der Dreck und die Haare stören, die er mit ins Haus bringt, denn - und auch das wurde schon erwähnt - ein Hund ist ein sehr soziales Wesen, das als Familienmitglied betrachtet werden sollte und das sehr gerne mit seinen Sozialpartnern zusammen ist, weil sie im Sicherheit, Geborgenheit und Vertrauen vermitteln.


    Meine Hunde schlafen da, wo sie sich das aussuchen. Bene ist es im Schlafzimmer zu warm. Sie zieht die kühlen Fliesen im Flur oder ihr Vetbed vor. Chia schläft am Fußende meines Bettes, wo ihre Decke liegt. Beide Hunde haben Nachmittags, wenn dieLieferanten da waren und wir das Hoftor schließen können, die Möglichkeit, auch draußen zu sein. Aber wenn keiner von uns draußen ist, dann kommen sie auch lieber ins Haus - worüber ich eigentlich froh bin, denn so habe ich sie auch unter meiner Aufsicht, auch wenn ich ihnen gerne möglichst viel Freiraum gönne, innerhalb dessen sie entscheiden dürfen, was ihnen Freude bereitet - wobei ich natürlich keinen Welpen alleine draußen gelassen hätte. Den Freiraum bekommen die Hunde, wenn sie auch die Tabus zu akzeptieren gelernt haben.

    Das praktiziere ich seit Jahrzehnten. Nenne es "gemischte Fütterung"... I.d.R. gebe ich Morgens eingeweichtes Trockenfutter (wird über Nacht eingeweicht in einem sauberen = gespülten Gefäß; bei derzeitigen Temperaturen kommt es über Nacht in den Kühlschrank, morgens dann etwas heißes Wasser dazu) und Abends dann das Frischfutter. Bei Welpen, die noch mehrmals täglich gefüttert werden, gibt es Mittags bzw. Nachmittags meist ebenfalls Frischfutter. Zwischendurch gibt es auch trockene FeFutterkroketten als Leckerlie.


    Bei "Fertig-BARF" kann ich Dir leider nicht weiter helfen, da ich das nicht verwende. Welpenkäufer von mir haben mit "Graf Barf" gute Erfahrungen gemacht, in Kombination mit den Futterdosen für Welpen von Stadtwolf.

    Trockenfutter einweichen wusste ich, nur, dass man das so her Nacht machen soll, war mir nicht bekannt. Hab es meist eine Stunde vorher mit heißem Wasser eingeweicht. Ist das zu kurz? Boss wird ja gebarft, aber meine Wuscheline mit ihren 4 Monaten wurde immer schon mit Trockenfutter gefüttert. Wird auch nach und nach darauf umgestellt.

    Ich würde befürchten, dass das heiße Wasser den Nährstoffen schadet - gut, wenn ein Futter extrudiert wurde, wird das kaum eine Rolle spielen, aber ich hatte teilweise auch das Kaltgepresste von Markus Mühle gefüttert und das zerfällt mit Wasser zu Brei - und das lehnten meine Hunde dann ab.

    Ich bestelle mein Fertigbarf bei Tackenberg oder Frostfutter Perleberg. Perleberg bietet auch BAF an - also kein Rohfutter, sondern das Ganze gekocht. Ich habe das als Würste vorrätig, fall ich mal vergesse, das Fertigbarf rechtzeitig aufzutauen.

    Hattest Du für die blaue Variante das blaue Spirulina verwendet? Ich wollte das auch mal ausprobieren, aber bislang war mir der Preis zu hoch, nur um eine interessante Färbung zu erreichen, denn ob es wirklich noch wertvoller in seiner Wirksamkeit ist, als das grüne Spirulina, glaube ich nicht.


    Aber die Kekse sehen wirklich toll aus - man bekommt sofort Lust, das auszuprobieren! :thumbup:


    Übrigens ist Benes neuer Favorit aus dem Bereich Superfoods das norwegische Wildheidelbeerpulver - das liebt sie und die Farbe ist sicher auch interessant ;)

    :thumbup:


    Ich bin so froh, dass ich Deine Geschirrsuche so aktiv mitverfolgen durfte und spätestens nach Deiner Beschreibung vom Support, das dem Brummizwergi so gut passt und auch noch richtig chic aussieht, hätte ich eine Bestellung für neue Grossenbacher-Support-Geschirre losgeschickt.


    Ich bin gespannt, wann meine beiden bestellten Support Vary in rot und neonorgange ankommen (theoretisch in sechs Wochen ... oder jetzt sind es eigentlich nur noch fünf oder so).


    Elysias Geschirr kam hier ja schon vor längerer Zeit an - @Azemba hat mich dann doch überzeugt, dass ein Geschirr, das dem Brummizwergi und der Chaosfürstin passt, wohl bei einem Welpen ein bisschen groß sein könnte :thumbup: - auch wenn es XS bis L ist.


    Hier nun also das Puppy Vary mit Brustring in neonorange:


    Ich bin sehr gespannt, wie es dann an Elysia aussieht ... undob ihr orange dann auch steht oder ich doch noch mal umdisponieren muss und so langsam ein Lager mit gebrauchten Grossenbacher-Geschirren bestücken kann :D

    Ich vertrage auch Milchschnitte , Pommes und Chips sehr gut aber gesund und gut für den Körper sind sie vermutlich trotzdem nicht ;)


    Aber ich will hier keine Futter Diskussion los treten davon gibt es schon genug ^^

    Naja, man muss es aber auch so sehen, dass der Haushund durch die Domestikation sehr gut und auch sehr viel Kohlenhydrate verträgt und sogar seine Energie problemlos und ohne daraus resultierende Erkrankungen aus Futter ziehen kann, das zu knapp über 50% aus Kohlenhydrate besteht. Sonst würden Hunde, die das fressen, nicht gesund sein. So lange der Hund nicht fett ist, stumpfes Fell hat, aus dem Maul nach Mülltonne stinkt, Durchfall hat… ist das also kein Problem. Das würde ich nicht mit menschlichem fastfood vergleichen, denn das Futter erfüllt ja die ernährungsphysiologischen Voraussetzungen, um sich alleinfutter nennen zu dürfen. :) Und da müssen bestimmte Parameter ja eingehalten werden, was selbst menschliches fastfood nicht schafft.

    Ich sehe es zwar auch wie Asnea , dass Fütterung rasch zu einer Glaubensfrage werden kann, aber tatsächlich wurden die Hunde meiner Eltern noch mit Pal, Chappi und Frolic gefüttert und bei meinen Großeltern gab es für die Hunde das, was vom Menschenessen übrig blieb, denn im Krieg waren die Leute froh, wenn sie und ihre Kinder nicht hungrig ins Bett mussten und da hat man sich über die Fütterung der Hunde weniger Gedanken gemacht, als wir das heute (zum Glück) tun können.


    Allerdings fürchte ich manchmal auch, dass je mehr man weiß, desto problematischer wird es, den Hund mit gutem Gewissen zu füttern.


    Das fängt bei der Frage an, wieviel Kohlehydrate ein Hund verstoffwechseln kann und hört bei Weitem da noch nicht auf, wo man überlegt, welche Knochen man füttern kann, ohne sich sorgen zu müssen, dass man dem Hund damit schadet.


    Muss ich supplementieren? Oder ist der Hund optimal versorgt, wenn ich mich an die Fütterungsempfehlung des Herstellers halte? Sollten überhaupt Kräuter im Futter sein oder sind die nicht besser den Zeiten vorbehalten, wo sie im Rahmen einer zeitlich begrenzten Kur gefüttert werden?


    Das sind Fragen, die wir uns stellen, damit wir unsere Hunde gesund erhalten und nicht im schlimmsten Fall krank füttern.


    Ich stelle mir diese Fragen. Auch wenn das Gewerbeaufsichtsamt mich maßregelte, weil nach deren Ansicht Futter nichts anderes zu tun hat, als "satt zu machen und gut zu schmecken". Mein Anspruch ist da schon ein bisschen höher.


    Trotzdem habe ich Hunde gehabt, die aufgrund von Krankheit so mäkelig waren, dass ich sogar bereit war, Cesar-Schälchen anzubieten, nur damit ich irgendwas in den Hund reinbekam. Und ich riet auch einer Kundin, deren 16 Jahre alter Westi so schwer an Krebs erkrankt war, dass der Tierarzt nur noch von wenigen Wochen sprach, in denen es nur noch um palliative Versorgung gehen sollte, bis das Erlösen unausweichlich würde, das Futter nicht mehr umzustellen - auch wenn das, was er 16 Jahre bekam, sicher nicht das Futter gewesen wäre, das ich füttern würde. Aber sie bat eine Ernährungsberaterin für Hunde, dem kranken Oldie einen Ernährungsplan aufzustellen, welcher quasi dem Krebs Einhalt gebietet ... der Westie wurde von Stund an gebarft und verweigerte daraufhin die Nahrung komplett ... eine Woche später wurde er erlöst.


    Ich denke darum, dass Füttern auch mit Lebensfreude verbunden sein muss. Wenn meine Hunde nun absolut kein rohes Fleisch mögen, dann zwinge ich sie nicht dazu, es trotzdem zu fressen, denn ihr Leben ist zu kurz, um auch nur einen Tag Einschränkungen im Wohlbefinden zu riskieren.


    Ich mache Kompromisse und ich bin bei @Azemba, dass wenn der Hund sich mit dem Futter wohl fühlt und keine gesundheitlichen Einschränkungen hat (Durchfall, stumpfes Fell, übler Geruch etc.) würde ich auch nicht zu viel experimentieren. Vermutlich würde ich aber langfristig eine Alternative dazu nehmen und versuchen, - ohne gleich alles umzustellen -, ein "gesünderes" Futter einzuschleichen, das weniger fragwürdige Ingredienzien enthält.


    Trotzdem steht für mich immer an erster Stelle, dass die Hunde ihr Futter mit Freude annehmen und es nicht nur widerwillig fressen, damit sie nicht hungrig bleiben oder ich irgendwelche "Leckersößchen" übers Trockenfutter kippen muss, dass die Hoheiten sich dem Napf zuwenden. Aber auch da ist natürlich immer das Risiko, dass die cleveren Fellherzen relativ schnell merken, dass Frauchen eine Speisekarte ausgibt und dann testen, ob nicht noch was Besseres im Angebot ist.


    Meine Hunde werden eigentlich gebarft, weil ich die Rohfütterung für besonders artgerecht halte. Aber ich möchte auch kein Studium absolvieren, um nicht zu riskieren, dass meine Hunde keine Mangelerscheinungen bekommen. Also füttere ich Fertigbarf. Aber ich möchte beim Training oder beim Spaziergang auch keine Fleischklümpchen in den Taschen mitnehmen und darum suchte ich auch immer nach der Trockenfutteralternative, die ich als Belohnung anbieten kann, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen, dass meine Hunde ungesunde Leckerchen erhalten. Darum bin ich froh, dass Palinka74 das Fresco Trockenbarf vorstellte und auch wenn die Beschaffung momentan "mühsam ernährt sich das Eichhörnchen" ist, möchte ich dabei bleiben.


    Und ja, es ist teuer und ich habe in Kürze drei Hunde, deren Futterkosten nicht unerheblich sind. Aber - und ich kann keinen Beweis liefern, dass es am Futter liegt - meine Hunde sehen den Tierarzt nur, wenn wir alle sechs Monate ihr Blut untersuchen lassen, um eventuelle Mängel sofort beheben zu können. Bis auf die Leos wurden unsere Hunde eigentlich auch gesund alt - vor allem diejenigen, die wir vom Welpenalter an hatten und von Kleinauf fütterten.


    Aber wie ich schon schrieb: ob es am Futter liegt, weiß ich nicht. Aber ich weiß durchaus, dass sehr günstige Futtersorten, bei denen minderwertige Ingredienzien, Füllstoffe und nicht ungbedingt so gesunde Inhaltsstoffe auf der Zutatenliste stehen, langfristig eben zu gesundheitlichen Problemen führen können. Das würde ich dann doch lieber vermeiden, auch wenn mein Hund das Futter gern frisst, die Verdauung passt und erst mal keine negativen Begleiterscheinungen verursacht, denn was sich so im Körper ansammelt und nicht verstoffwechselt oder ausgeschieden werden kann, ist auch nicht ganz unerheblich.

    Wow - die kleine Tara ist ein richtiges Schäferhundmädchen geworden und vor allem ist sie so hell! Wo ist denn der schwarze Welpe hinverschwunden? Aber die Freundschaft mit Deinem Sohn ist augenscheinlich geblieben und hat sich noch vertieft - es ist so schön, wenn Kinder so eng mit Hunden auf- und zusammenwachsen dürfen.

    ich muss jetzt mal zugeben, dass ich am Wochenende - ich "groome" ja immer Samstags oder Sonntags an meinen Hunden herum und knapse dann auch mal zu lang gewachsene Krallen ab (früher ging ich damit zum Tierarzt, aber die rieten mir, lieber alle zwei Wochen ein Ministückchen abzukneifen, als alle zwei Monate bei Tierarzt vorstellig werden zu müssen, denn Benes Krallen hatten sich zu Korkenziehern gedreht, bevor sie zu uns kam), reinige den Hintern, kürze das Fell, wo es stört (bei Bene nötig, bei Chia nicht) und putze Ohren und Augen aus. Dabei habe ich jetzt mal bewusst meine Nase in das Fell der Hunde gesteckt, denn die sind ja bei der Hitze auch ständig im Doggypool gewesen und waren häufig länger mal feucht.


    Mein Fazit: Bene riecht dezent nach Hund - nicht säuerlich, nicht unangenehm, aber irgendwie wie Baumwolle. Chia riecht tatsächlich nach Popcorn! Der arme Hund war ganz irritiert, weil ich gar nicht aufhören konnte, an ihr rumzuschnuppern. Ich glaube, ich habe das noch bei keinem anderen Hund gerochen - zumindest nicht bewusst. Meine Leos rochen im Sommer immer nach Schwarzkümmelöl - also irgendwie pfefferig. Aber - und ich füttere aktuell auch Schwarzkümmelöl, weder Bene noch Chia riechen danach.

    Ich schließe mich den Glückwünschen sehr gerne an und finde auch, dass Du eine zauberhafte Knutschkugel ausgesucht hast, bei der man schon beim Fotos kucken Herzchenaugen bekommt :love:


    Ich bin gespannt, wohin die Farbe tendieren wird und zum Thema Zunehmen schließe ich mich auch den anderen Antworten an: Auch Chia nahm ziemlich genau jede Woche ein Kilo zu und meine Tierärztin war immer sehr zufrieden mit dem Gewicht und dem Wachstum meines Welpen.