Obwohl die Doodles schon vorher bis zu 3.500 € kosteten. Und eine Schweizer Kundin von uns züchtet australische Labradoodles und nimmt für einen Welpen 3800 € - auch schon vor Corona.
Ich will die Kosten für die Hundezucht auch nicht kleinreden, aber wenn ich rechne, was man an einem Fohlen verdient, das man noch mindestens vier Monate länger behält, als einen Welpen und von dem auch nicht gleichzeitig mehrere, sondern immer nur eins geboren wird und dessen Mutti nicht zwei Monate, sondern ganze 11 Monate tragend ist, dann ist die Zucht schon im Grundsatz nicht gerade lukrativ, sondern eine Möglichkeit, Geld zu verlieren, ohne dass das so weh tut, als wenn man es dem Finanzamt überweisen muss.
Aber wenn Herzblut in der Zucht steckt, rückt selbst der finanzielle Verlust in den Hintergrund und man macht es der Freude wegen ... und die hat man ja auch ganz sicher.